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Brief: 13.-20.3.2.2024: Der Grössenwahn der EU-Eliten: Warum macht die Europäische Union ihre eigene Wirtschaft kaputt?/ Robert F. Kennedy Jr. gewinnt Prozess in den USA: Covid-Impfstoffe sind KEINE Impfstoffe/ Schweiz verhaftet Martin Sellner

 

 

liebe leserin, lieber leser

 


die besten texte der woche...


 

der grössenwahn der EU-eliten
ein sehr diabolischer plan, ein bericht von einem insider - aber es gibt viele solche pläne von eliten, die von der weltherrschaft träumen: WHO, digitales geld, crash, blackout, hungersnot, weltkrieg, bürgerkrieg - alles pläne der dunkelmächte. aber das dunkle zeitalter ist vorbei und die dunkelmächte verlieren immer mehr. sie versuchen es bis zu letzt, werden aber immer mehr scheitern. unten das ungefähre ablaufschema von egon fischer...

ich mache u.a. auch deshalb diesen NL, um ein gegengewicht, eine spirituelle perspektive zu den weltuntergangs-szenarien  zu bieten. erstens sind die satanisten auch deshalb so in eile, weil sie vier jahre im rüchstand sind - weil trump und nicht killery die wahl nach obama gewann. zweitens - und das ist der hauptgrund - weil immer mehr aufwachen und sich neu orientieren. in den USA schauen bereits mehr RT als CNN. auch bei uns in europa gehen die zuschauerzahlen der MSM zurück und immer mehr informieren sich über die sozialen medien.

aus meinem NL vom 17.1.24... warum lassen die lichtkräfte die zertörung der wirtschaft zu? ich habe mich auch gefragt: warum lassen die lichtkräfte die zertörung der wirtschaft zu? aus einer ganzheitlichen sicht sieht es anders aus: weil wir das alles in zukunft nicht mehr brauchen werden. der kontinuierliche abbruch der alten ordnung dient wohl eher dem aufwachen von möglichst vielen menschen. freuen wir uns auf das neue zeitalter. in der neuen zeit - in 4D oder 5D - werden wir das alles ganz anders machen. diese transformation ist bereits am laufen. ... im neuen zeitalter werden wir unsere realität durch das fokusieren unserer schöpferkraft und dem reaktiveren unserer übersinnlichen fähigkeiten kreieren. wenn du im neuen zeitalter dabei sein möchtest, musst du du dich vor allem innerlich weiter entwickeln. mehr dazu findest du in der rubrik prognosen und in meinem inserat herzensmenschen-community, in der rechten spalte.

wie entwicken sich die geo-politischen machtkonstellationen in den nächsten jahren? der westen - vor allem die USA - stürzt ab, der osten und der globale süden - die BRICS - werden stärker. die westlichen eliten sind so degeneriert, dass sie unsere kultur zerstören, um iher NWO zu installieren. aber sie haben ihre dämonische führung verloren, ihre satanistischen götter - baal, mammon, jehowa - wurden laut gor rassadin eliminiert. jetzt müssen die satanistischen eliten des westens selber strategie und taktik entwickeln und selber entscheiden, wie sie vorgehen wollen. aber das können sie nicht und zerstreiten sich. deshalb all diese fehlentscheidungen - ukrainekrieg, sanktionen, israelkrieg. sie schaufeln sich ihr eigenes grab. eine sehr gute einschätzung dieser entwicklung liefert Sergei Karaganow, einer der chef-strategen in russland.

 

 

Warum macht die Europäische Union ihre eigene Wirtschaft kaputt?

Mit dem ausgeklügelten ESG*-Plan zur Weltherrschaft
Von GAIUS BALTAR 12.03.2024 - übernommen von gaiusbaltar.substack.com
13. März 2024 (Red.) Wir haben keine Ahnung, wer hinter diesem Pseudonym steckt - aber er ist ein kluger Kopf (am) "Es ist leicht, das, was in Europa wirtschaftlich vor sich geht, nur als Panik und/oder finanzielle Maßnahmen der Regierungen zu betrachten, die durch das Scheitern der Sanktionen ausgelöst wurden. Ich denke, diese Sichtweise ist falsch. Ich glaube, dass dies sowohl geplant als auch viel ernster ist, als den Menschen bewusst ist". ... Es ist für jeden vernünftigen Menschen rätselhaft, warum die EU beschlossen hat, die Wirkung der Sanktionen zu verstärken, indem sie die europäischen Volkswirtschaften weiter zerstört. Bevor wir uns mit diesem offensichtlichen Wahnsinn befassen, sollten wir einen Blick in die Zukunft werfen und uns Schock Nummer drei ansehen, der Europa (und den gesamten Westen) höchstwahrscheinlich irgendwann in den nächsten Jahren treffen wird. Der dritte Schock wird die "von außen erzwungene" Abwertung des Euro und ein massiver Rückgang des Lebensstandards in Europa sein. Um zu erklären, wie das funktioniert, nehmen wir die Vereinigten Staaten als Beispiel. Das US-Handelsdefizit betrug im Jahr 2022 fast eine Billion Dollar. Das bedeutet, dass jeder Amerikaner Waren im Wert von 3.000 Dollar von der Außenwelt erhalten hat, für die er weder arbeiten noch bezahlen musste. Darüber hinaus druckt die US-Regierung jährlich Billionen von kostenlosen Dollars, um die Dinge am Laufen zu halten, einschließlich der Aufrechterhaltung des Lebensstandards. Die USA können dies tun, weil der Dollar die Weltreservewährung ist und im Tausch gegen echte Dinge wie eine Ware verkauft werden kann. Die Außenwelt hält den Lebensstandard der USA mit ihrer Arbeit und ihren Rohstoffen aufrecht, und zwar im Wesentlichen kostenlos. Dies gilt auch für Europa, da der Euro im Grunde eine Verkaufsstelle für den Dollar ist und Europa somit indirekt in den Genuss des exorbitanten Privilegs der USA kommt. Wenn der Westen richtig isoliert ist und der Dollar seinen Reservestatus verliert, wird der Euro mit ihm untergehen. Es ist sogar möglich, dass der Euro vor dem Dollar untergeht, weil Europa nicht in dem Maße Geld drucken kann wie die USA. Mit anderen Worten: Wenn es dem "globalen Süden"   – höchstwahrscheinlich in Form der BRICS-Staaten   – gelingt, sich vom Dollar abzugrenzen, wird der Westen all die kostenlosen Dinge verlieren. Für Europa wird dies den Zusammenbruch des Euro und einen Rückgang des Lebensstandards um vielleicht ein Drittel   – oder mehr – bedeuten. Der dritte Schock ist fast unvermeidlich, insbesondere wenn Russland den Krieg in der Ukraine entscheidend gewinnt. Nun muss man davon ausgehen, dass die Leute in der Europäischen Zentralbank und sogar einige in Brüssel sich dessen bewusst sind. Eine normale Reaktion auf diesen zukünftigen Schock wäre es, die europäischen Volkswirtschaften mit allen Mitteln zu stärken – und damit die Möglichkeit einer offenen Rebellion der EU-Bevölkerung zu minimieren. Das wird jedoch nicht getan. Stattdessen zerstört die EU weiterhin ihre eigenen Volkswirtschaften. Und warum?   ... Mit anderen Worten, es handelt sich um ein sehr detailliertes Kontrollsystem für europäische Unternehmen, bei dem die Europäische Kommission in Zukunft alles vorschreiben kann, was sie will   – und Verstöße nach Belieben bestrafen kann. Abgesehen von dem irrsinnigen Regelungsaufwand kann diese Initiative nur als direkter Zugriff auf die operative Kontrolle der europäischen Unternehmen und damit der europäischen Wirtschaft gesehen werden.  ...  Ich umschreibe hier einiges, aber nicht alles. Mit anderen Worten: Die EU glaubt, dass sie so mächtig ist, dass sie der Welt diese Standards diktieren kann, und dass sie infolgedessen weltweit - und schließlich vollständig   – übernommen werden. Das bedeutet auch, dass die EU sich darauf vorbereitet, diejenigen zu "isolieren", die sich nicht daran halten   – und sie zur Einhaltung zu zwingen, so wie sie die europäischen Unternehmen zur Einhaltung zwingt. Die Existenz der BRICS-Staaten spielt in dieser Gleichung keine Rolle, ebenso wenig wie die Möglichkeit einer europäischen Isolierung.  ...   Übernahme der vollständigen Kontrolle über die EU-Wirtschaft bis hinunter zur Unternehmensebene, einschließlich operativer Entscheidungen auf jeder Ebene des Unternehmens. Dieses Ziel geht einher mit der offensichtlichen Verfolgung und Eliminierung von Unternehmen und Sektoren, die entweder zu klein sind, um sie auf diese Weise zu kontrollieren, oder die zu unabhängig sind. Dies gilt für kleine Unternehmen in Europa, die wahrscheinlich mit technischen und rechtlichen Mitteln ausgehungert und dann vom Großkapital usurpiert werden   – und für Sektoren wie die Landwirtschaft, deren Landwirte zu klein und störrisch sind, um kontrolliert zu werden. Die Landwirtschaft ist eine zu kritische Grundlage für die Gesellschaft, als dass sie der EU-Kontrolle entzogen werden könnte   – und diese Kontrolle wird durch die Überführung des gesamten Sektors in das Großkapital erfolgen, indem die Landwirte durch Regulierungsmaßnahmen und Kostensteigerungen in den Bankrott getrieben werden.  ... Es scheint auch wahrscheinlich, dass die Kommission hofft, dass diese neue Finanzarchitektur global sein wird, mit Europa im Zentrum. Der Plan, das ESG-System außerhalb Europas durchzusetzen, könnte auf diese Art von Denken hindeuten. Brüssel ist nicht für seine Bescheidenheit bekannt, wenn es Pläne macht, die von der Macht und Unfehlbarkeit der EU ausgehen.  ... Der ganze Sinn dieser Revolution bestand darin, die Realität so zu verdrehen, dass alles akzeptabel wird. Dieses Ziel ist nun zum größten Teil erreicht. Wir haben das während der Covid-19-Operation gesehen, bei der die europäischen Bevölkerungen ihre Fügsamkeit und Akzeptanz jeglicher Befehle von oben demonstriert haben. Die europäischen Völker haben dabei gezeigt, dass sie für den nächsten Schritt bereit sind   – und der nächste Schritt steht ihnen tatsächlich bevor. Der nächste Schritt braucht diese bedingungslose Akzeptanz, um zu funktionieren, und jetzt sind die Menschen in Europa bereit. Aufgrund der schrecklichen wirtschaftlichen und politischen Lage in Europa muss er jetzt umgesetzt werden. Der Zeitplan wurde vorverlegt und die EU ist in Eile. Der nächste Schritt ist das, was die alten Revolutionäre als "Beschlagnahme der Produktionsmittel" [Anm. Übersetzer: "Expropriation der Expropriateurs") bezeichneten   – nur dass es nicht das Proletariat sein wird, das das tut. Es wird die Elite sein. Das hat bereits begonnen, wie wir an all den Konkursen und den Bauernprotesten sehen können. Der wichtigste Mechanismus dafür ist jedoch das ESG-System. Es wird für Kontrolle und Konsolidierung sorgen   – und später für ein neues, zentral geplantes Finanzsystem. Die EU setzt dies jetzt um, weil sie das Gefühl hat, dass sie keine andere Wahl hat. Jede Lösung, die die EU-Volkswirtschaften nicht unter ihre absolute Kontrolle bringt, kommt nicht in Frage, weil alle anderen Lösungen wahrscheinlich zum Auseinanderbrechen der EU und zu ihrem Kontrollverlust führen würden. Dies ist die einzige Lösung   – und sie muss jetzt umgesetzt werden. Selbst wenn es die Dinge "kurzfristig" noch schlimmer macht, muss es jetzt getan werden.

ganzer text hier...
Analysen: 13.-20.3.2.2024: Warum macht die Europäische Union ihre eigene Wirtschaft kaputt?/ Thierry Meyssan: Der Anfang vom Ende des jüdischen Faschismus/ Der Fall von Boeing: industrielle Kriege, industrieller Niedergang/ Boeing-Whistleblower tot/ Putin


 

ich hoffe sehr, dieses urteil bringt etwas ins rollen...

Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten:

Covid-Impfstoffe sind KEINE Impfstoffe. 

Robert F. Kennedy Jr., (Sohn von Robert Kennedy und Neffe von John F. Kennedy, beide wurden ermordet) hat gegen alle pharmazeutischen Lobbyisten gewonnen. Covid-19-Impfstoffe sind KEINE Impfstoffe. In seiner Entscheidung bestätigt der Oberste Gerichtshof, dass der Schaden, der durch die mRNA-Covid-Gen-Therapie verursacht wurde, UNUMKEHRBAR ist. Da der Oberste Gerichtshof die höchste Gerichtsinstanz in den Vereinigten Staaten ist, wird keine weitere Berufung eingereicht, und alle Berufungsmöglichkeiten sind ausgeschöpft.

In seiner Erklärung betonte Robert Kennedy, dass dieser Erfolg nur durch die internationale Zusammenarbeit vieler Anwälte und Wissenschaftler möglich wurde. Natürlich schafft dieses Urteil einen internationalen Präzedenzfall. Es wird erwartet, dass diese Entscheidung insbesondere die Schweiz beeinflussen wird, da die Schweiz in ihrer Bundesverfassung eine besondere Stellung einnimmt. Einerseits wird der Nürnberger Kodex in Artikel 118b der Verfassung erwähnt, und in der Schweiz ist die unzulässige Anwendung von Gentechnik beim Menschen gemäß Artikel 119 der Bundesverfassung verboten. Dies wird durch Artikel 230bis des Strafgesetzbuches ergänzt, was bedeutet, dass Straftäter bis zu 10 Jahre im Gefängnis verbringen können.

Aber dieses historische Urteil sollte auch den Rest der Welt nachdenklich machen, da der Nürnberger Kodex internationale Gültigkeit hat und auch in Artikel 7 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte enthalten ist. Im Falle strafrechtlicher Vorwürfe sollte in der Erklärung der Contergan-Skandal erwähnt werden, um diesen Anschuldigungen besonderes Gewicht zu verleihen. In diesen Fällen sind der deutsche Anwalt Reiner Fuellmich und mehr als 100 andere deutsche Anwälte aktiv beteiligt. KEINE MEDIEN berichten darüber, weder in der Schweiz noch in Europa.

Leider ist es fast mathematisch offensichtlich, dass, da es sich um ein zerstörerisches Thema handelt, das in der Lage ist, die finanziellen und wirtschaftlichen Pläne der einflussreichen Lobby des pharmazeutischen Sektors zu ändern, die Öffentlichkeit darüber nicht informiert wird. Wir befinden uns mitten in einer Werbekampagne, die darauf abzielt, die Menschen dazu zu bewegen, sich impfen zu lassen, und dann bis zum nächsten Winter erneut zu impfen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass, wenn die Nachricht über dieses historische Urteil jemals bekannt wird, es zu spät sein wird, um es dem korrupten medizinischen Establishment, das mit den Positionen der pharmazeutischen Lobby übereinstimmt, zu erlauben, in der Impfkampagne weiter voranzukommen.

Wir laden alle ehrlichen Menschen guten Willens ein, dieses historische URTEIL des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten so weit wie möglich zu verbreiten. Zu unserem eigenen Wohl, aber besonders zum Wohl unserer Kinder und Enkelkinder...lassen Sie uns nicht zu, dass Lobbyisten unsere Gesundheit unwiederbringlich zerstören und unser Leben in Gefahr bringen. Die Nachricht können Sie unter folgendem Link sehen: https://www.foxnews.com/us/new-york-supreme-court-reinstates-all-employees-fired-being-unvaccinated-orders-backpay

Der Oberste Gerichtshof von New York hat alle Mitarbeiter, die aufgrund ihrer Weigerung, geimpft zu werden, entlassen wurden, wieder eingestellt und angeordnet, Lohnausgleichszahlungen zu leisten | Fox News.


 

der hintergrund der vielen kriege im kali yuga
er schreibt: sowohl die kriegstreiber in der ukarine und in israel sind faschisten/rassisten
was er nicht schreibt: sie drahtzieher dahinter sind die satanistischen eliten in den USA/GB/EU. sie wollen ihren dämonen möglichst viele menschen opfern - deshalb der unsinnige massenmord. aber das kali yuga ist vorbei - baal, mammon, und jehowa wurden laut gor rassadin exekutiert - und die satanisten verlieren überall...

Der Anfang vom Ende des jüdischen Faschismu

 

 
 

bauernmärkte sollen verboten werden!!!
in ergänzung zum esten text: dagmar henn zeig gut die absichten der EU auf


Das teuerste Scheinparlament der Welt: Europaparlament in Straßburg

Gebäudeenergiegesetze: Nicht für das Klima – sondern gegen die Menschen

Nach langem Hin und Her hat nun das EU-Parlament das nächste Gebäudeenergiegesetz verabschiedet. Es hat vieles gemein mit dem Habeckschen Produkt, es ist nur noch ein wenig schlimmer. Während der Klimaschutz hypothetisch ist, ist der Angriff auf die Lebensbedingungen der Mehrheit real.

Von Dagmar Henn

Es gibt alte Witze, nach denen die Bürokratie so etwas wie eine Zweigniederlassung des Fegefeuers auf Erden ist, betrieben von strafversetzten Unterteufeln. Beim Thema Gebäudeenergie scheinen diese Unterteufel in einen europaweiten Wettbewerb eingetreten zu sein – das deutsche Gebäudeenergiegesetz, das schrecklich genug ist, wird von der neuesten EU-Prosa noch einmal in den Schatten gestellt. ... Klar, die Bürokratie wird bestens bedient. Es wird ein "nationaler Gebäuderenovierungsplan" erfunden, und ein "Renovierungspass", den netterweise die Gutachter ausstellen dürfen, die schon für die Gebäudeenergieausweise zuständig sind. Das mit dem "Gebäuderenovierungsplan" darf dann im nationalen Recht bis auf die Gemeinden heruntergebrochen werden, das bewegt eine ganze Menge Papier. Vielleicht ist das auch deshalb so schrecklich, weil man bei allem, was von der EU kommt, erst entschlüsseln muss, was die wirkliche Absicht ist, die sich dahinter verbirgt. Weil etwas, das unter der Überschrift verbesserter Hygiene verkauft wird, letztlich die handwerkliche Produktion von Lebensmitteln gefährdet und im Grunde sogar sozial und kulturell so wichtige Orte wie traditionelle Märkte untersagt, weil unter freiem Himmel dargebotene Lebensmittel unhygienisch seien – die gehörten abgepackt in Kühlregale… An dem Beispiel lässt sich schon erkennen, dass eine gewisse Lebensfeindlichkeit bei diesen Regelungen nicht unüblich ist. Alles ist wichtiger als menschliche Freude, als Genuss, als soziales Erleben. Vor allem die Interessen großer Konzerne, die sich immer einschleichen, gleich, unter welcher Überschrift. Und die Eigeninteressen der Brüsseler Bürokratie, versteht sich. ... Wenn man sich durch derartige Texte quält und ihre akribischen Definitionen völlig imaginärer Zustände, sehnt man sich nach einer Politik, die sich mit den wirklich wichtigen Dingen befasst. Den für Menschen wirklich wichtigen Dingen. Ausreichende Einkommen, eine bezahlbare Wohnung, eine sichere Gesundheitsversorgung und eine anständige Bildung für die Kinder. Und Frieden, versteht sich. Die EU ist, das bestätigt auch dieser Beschluss wieder, von all dem das Gegenteil.

ganzer text hier...
Analysen: 13.-20.3.2.2024: Warum macht die Europäische Union ihre eigene Wirtschaft kaputt?/ Thierry Meyssan: Der Anfang vom Ende des jüdischen Faschismus/ Der Fall von Boeing: industrielle Kriege, industrieller Niedergang/ Boeing-Whistleblower tot/ Putin


 

wichtig für alle schweizer
in die EU-diktatur will die schweizer regierung auch die schweiz integrieren. die schweizer bevölkerung will das aber nicht. deshalb versuchen sie alle tricks...

Rahmenabkommen 2.0: Verfassungsrechtler Andreas Kley ruft die Politik auf, dem Volk endlich reinen Wein einzuschenken Die einen räumen es offen ein, andere unterschlagen es, um die Chancen des Deals mit der EU nicht zu schmälern: Unterzeichnet die Schweiz das Rahmenabkommen 2.0 mit der EU, büsst das Land in wichtigen Bereichen an Souveränität ein.

Die direkte Demokratie und die Volksrechte werden zum Papiertiger. In einem NZZ-Interview (https://tinyurl.com/53uf3dwf) bringt der Verfassungsrechtler Andreas Kley jetzt einen brisanten Vorschlag ins Spiel: «Ich sehe folgende Lösung: Das Parlament arbeitet gleichzeitig mit dem neuen EU-Abkommen eine Verfassungsrevision aus und schreibt ausdrücklich fest, dass die neuen Verträge gegenüber dem Landesrecht Vorrang haben und dass widersprechende Volksinitiativen nicht mehr möglich sein werden. Dasselbe gilt für das Referendum: Wenn die Schweiz neue EU-Richtlinien übernehmen muss, dann muss das Referendum begrenzt werden», so der Professor von der Universität Zürich gegenüber der NZZ. Andreas Kley hält es für ein Gebot der Ehrlichkeit, der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken und zu sagen: Wenn die Schweiz sich in die EU teilintegrieren solle, dann müsse sie sich an die Abkommen halten. Ende der Diskussion. Damit wäre erstens allen klar, was es geschlagen hat. Niemand könnte sich dann beklagen, wenn Abstimmungen nur noch unter bestimmten Bedingungen möglich wären, wenn sie oder er diese Anpassung gutheissen. Und niemand könnte behaupten, der bilaterale gegenseitige Weg werde fortgesetzt. Im driver seat sitzt Brüssel. Punkt. Und zweitens brächte die Verfassungsänderung eine weitere Volksabstimmung. Damit würde der Tragweite des Schicksalsentscheids des Souveräns Rechnung getragen. Wir stehen vor einer Jahrhundertabstimmung. Oder vielleicht sogar vor zweien. https://weltwoche.ch/daily/rahmenabkommen-2-0-verfassungsrechtler-andreas-kley-ruft-die-politik-auf-dem-volk-endlich-reinen-wein-einzuschenken/


 

deutschland


 

Irre: Bank kündigt COMPACT die Konten - ein Schwarzer Tag für die Pressefreiheit
Erstmals erlauben Richter einer Sparkasse, einem Presseorgan die Konten zu kündigen. Das war noch nicht einmal in der DDR so, kommentierte MdB Christina Baum diesen ungeheuerlichen Schritt bei COMPACT-TV. Nicht nur das Grundgesetz wurde durch den Richterspruch mit Füßen getreten. Sondern auch eines der höchsten Güter, die im Art 5 verbriefte Pressefreiheit. Freiheit ist unteilbar, wie der Anwalt von COMPACT vor Gericht argumentierte. Ebenso kann es bei der Meinungsfreiheit keine Abstriche geben. Gerade vor der deutschen Geschichte sollte ein solcher Eingriff von staatlicher Seite zu denken geben.

Besonders brisant an diesem Fall ist, dass hier nicht irgendeine Bank gekündigt hat. Sparkassen sind als Anstalten des öffentlichen Rechts unmittelbar ans GG gebunden und zur Sicherung der Grundrechte verpflichtet. Sie gehören zur Daseinsvorsorge genauso mit Strom oder Wasser. Daseinsvorsorge kann nicht an Bedingungen geknüpft sein. Doch der Richter blieb dabei. Schluss aus. Am 30. April.

Keine Sorge, liebe Leser, in diesen stürmischen Zeiten haben wir mit einem solchen Schritt gerechnet. Wir haben vorgesorgt und sind mit anderen Banken bereits in Verhandlung. Ein solcher radikaler Schnitt wird für uns jedoch nicht ohne Verluste sein. Wir rechnen in den ersten Monaten der Umstellung mit monatlichen Einbußen bis zu 40.000 EUR. Bitte unterstützen Sie uns jetzt besonders intensiv. Wir wissen Ihre Hilfe sehr zu schätzen und zahlen mit unseren guten Produkten zurück, so wie seit bald 14 Jahren. Danke Ihnen!


 
 
Es gelang aus der Antifa ein Instrument der Repression zu machen, das gegen grundlegende demokratische Rechte eingesetzt wrid.

Deutschland auf dem Weg in den autoritären Staat – Die Kampagne gegen Daniele Ganser

Der Historiker Daniele Ganser musste auf politischen Druck gegen Veranstalter Vorträge absagen: Er ist damit nicht allein. Ein relevanter Teil der Deutschen hat grundlegende Prinzipien von Meinungsfreiheit nicht verstanden. Deutschland ist ohne Resilienz gegen Totalitarismus.

Von Gert Ewen Ungar

Dem Schweizer Historiker Daniele Ganser wurden auf politischen Druck und begleitet von einer Medienkampagne in mehreren deutschen Städten Veranstaltungsräume gekündigt. Ganser musste seine Vorträge daraufhin absagen.

Es passiert ihm nicht zum ersten Mal, und es passiert nicht ihm allein. Deutschland eifert in Bezug auf die Beschneidung von Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit längst mit totalitären Staaten und Diktaturen um die Wette. Der Unterschied ist lediglich, dass die repressiven Maßnahmen in Deutschland in den meisten Fällen nicht direkt durch staatliche Akteure ausgeübt werden. Die Repression wird bei diesem Rückfall Deutschlands ins Autoritäre nicht staatlich verordnet, sondern von Organisationen und Akteuren umgesetzt, die dem Staat vorgelagert sind.

Die Antifa, ein ursprünglich gegen das Wiedererstarken faschistischer Kräfte gerichtetes, politisch linkes Netzwerk, spielt eine relevante Rolle für die konkrete Umsetzung repressiver Maßnahmen. Staatlich geförderte Stiftungen wie beispielsweise die Amadeu Antonio Stiftung bereiten die begriffliche Grundlage für Repression und Diffamierung, und die großen deutschen Medien übernehmen in der autoritären Kultur Deutschlands die Aufsicht über das Narrativ. Sie sind in konzertierten Aktionen gleichzeitig Kläger und Richter gegenüber jenen, die öffentlich eine Meinung außerhalb des eng gesteckten zugelassenen Meinungskorridors vertreten.

An die Stelle von inhaltlicher Argumentation, dem wissenschaftlichen Streit, treten grobe Verschlagwortung, Diffamierung und Verunglimpfung. Verschlagwortung bedeutet, es wird zu Einordnungen gegriffen, die vortäuschen, es habe eine abschließende Diskussion bereits stattgefunden. Ganser sei ein "Verschwörungsguru", die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot eine "faktenfreie Professorin", die NachDenkSeiten seien "rechtsoffen", Ken Jebsen ein "bekennender Antisemit". Die öffentliche Diffamierung geht für die Betroffenen mit umfassenden persönlichen Konsequenzen einher: Von Jobverlust bis persönliche Drohungen ist alles dabei. 

Die Liste von Personen, Organisationen und jungen Medien ließe sich inzwischen nahezu endlos fortsetzen, die ohne eine echte inhaltliche Auseinandersetzung pauschal diffamiert werden, weil sie aufgrund eines eigenen, umfassenden Prozesses der Meinungsbildung zu einem anderen Ergebnis kamen als das, das ebenjene vorstaatlichen Organisationen und die großen Medien als verbindlich vorgeben.

Die rhetorische Strategie dabei ist, dass die diffamierenden Zuschreibungen eine inhaltliche Auseinandersetzung vortäuschen, die es nie gegeben hat. Wer das Attribut "Antisemit" benutzt, wird dafür seine Gründe haben, es existiert für die Behauptung irgendwo ein Beweis, wird suggeriert. Eine weitere Auseinandersetzung lohnt daher nicht. Es soll sie auch nicht geben. Die Informationsfreiheit wird durch diese Technik in Deutschland massiv eingeschränkt. Die Grundlage für eine umfassende, freie Meinungsbildung wird verhindert. 

Strafrechtlich relevant ist das nicht, was Publizisten und Forscher wie Daniele Ganser vortragen. Auch die Äußerungen von Guérot und die Veröffentlichung der NachDenkSeiten sind unter rechtlichen Gesichtspunkten nicht belangbar. Dennoch soll das, was sie vertreten, ungesagt und vor allem ungehört bleiben.

Jemandem wie dem Historiker Ganser steht eine eigene Meinung nicht zu, und es steht anderen nicht zu, für sich zu entscheiden, dass sie Gansers Meinung hören wollen. Das lässt sich aus dem schlussfolgern, was in Bezug auf Gansers Vortragsreihe passiert ist. Erneut passiert ist, muss man hinzufügen. Deutschland ist in einem bedenklichen Geisteszustand. Und wie schon geschrieben – Ganser ist damit nicht allein. Was ihm widerfährt, ist ein in Deutschland inzwischen etabliertes Verfahren der Unterdrückung der Informationsfreiheit.

Es sind dabei vor allem sich selbst als links und liberal verstehende Gruppierungen, die sich über Demokratie und Recht stellen, die glauben, darüber entscheiden zu dürfen, welche Meinung zulässig ist und gehört werden darf und welche unzulässig ist und zum Schweigen gebracht werden muss.

Die Amadeu Antonio Stiftung beispielsweise gibt dazu konkrete Materialen und Handreichungen heraus, die vermeintlich wissenschaftlich die Notwendigkeit von repressiven Maßnahmen begründen und aggressives Handeln legitimieren. 

Der Coup, der hier gelang, ist bemerkenswert. Aus einer sich als links verstehenden, progressiven Bewegung wie der Antifa wurde ein Instrument der breiten Kontrolle und Überwachung von Gesellschaft, das es sonst nur in totalitären Staaten gibt. Eine umfassende Aufsicht und Kontrolle über Denken und Meinen. Sie blinken links und überholen ganz weit rechts. 

Dass sich in Deutschland Menschen, die sich einem linken, progressiven Spektrum zurechnen, zu derart totalitären und autokratischen Mitteln greifen, zeigt, wie gering das tatsächlich in der Gesellschaft verankerte Demokratieverständnis ist und wie mangelhaft das Wissen über grundlegende demokratische Prinzipien in Deutschland präsent ist. Darin zeigt sich auch, wie wenig Resilienz Deutschland gegen das Aufkommen von totalitärem Denken besitzt. Die Organisationen, die sich die Verteidigung von Demokratie auf die Fahnen geschrieben haben, betreiben faktisch die Zerstörung und Zersetzung ihrer Grundlagen.

Ein umfassendes Verständnis, wie Demokratie funktioniert, ist in relevanten Teilen der deutschen Gesellschaft offenbar nicht präsent. Das Verständnis dafür, dass Demokratie bedeutet, andere Meinungen nicht nur aushalten, sondern aktiv zulassen zu müssen, ist vor allem den Millennials nicht erfolgreich vermittelt worden.

Ein gesellschaftliches Korrektiv zu dieser Fehlentwicklung ist nicht in Sicht. Was das für die Zukunft Deutschlands bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Daniele Ganser und mit ihm viele andere können sich darauf einstellen, dass ihnen auch in Zukunft in Deutschland immer häufiger öffentliche Auftritte verwehrt und sie auch persönlich angegangen werden. 

Mehr zum Thema – Nach Medienkampagne: Daniele Ganser darf nicht in Dortmund sprechen

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.


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Schlumpf-Skandal: "Was die Polizei da sagt, das stimmt nicht"

Ende Februar wurde eine Schülerin in einem Gymnasium in Vorpommern aus dem Unterricht geführt und von der Polizei einer "Gefährderansprache" unterzogen. Der Grund: Ein auf TikTok gepostetes AfD-Video mit Schlümpfen. Nun hat sich das Mädchen selbst in einem Interview dazu geäußert. Die Schülerin, die vor etwa drei Wochen wegen eines TikTok-Posts von Polizisten und Schulleiter aus dem Unterricht in einem Gymnasium in Ribnitz-Damgarten geholt und einer Art "Gefährderansprache" unterzogen wurde, hat der Darstellung des Vorgangs durch Polizei und den Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns in wesentlichen Punkten widersprochen. Anlass für die Maßnahme war ein Post des Mädchens auf TikTok, in dem sie für die AfD warb. In diesem erschienen Schlümpfe und eine Deutschlandkarte, und es hieß: "Die Schlümpfe sind blau – und Deutschland auch!". Zum Zeitpunkt des Polizeieinsatzes hatte sie den Post wieder gelöscht. In einem Interview, das die Zeitung Junge Freiheit mit der Schülerin und ihrer Mutter führte, kritisierte zunächst die Mutter die Aussage von Innenminister Christian Pegel, der Einsatz sei verhältnismäßig gewesen: "Ich bitte Sie, meine Tochter wurde vor aller Augen quasi abgeführt! Und Herr Pegel meint, sie wäre ja schließlich nicht in Handschellen gelegt worden. Das ist zynisch." Das Mädchen widersprach der Darstellung der Polizei, die anderen Schüler hätten die Beamten gar nicht wahrgenommen. In deren Pressemitteilung vom 14.03.2024 hieß es: "Hierfür [für ein "Aufklärungsgespräch mit präventivem Charakter"] bat der Schulleiter die Schülerin aus dem Unterrichtsraum, während sich die Beamten in der Nähe auf dem Flur befanden und somit nicht von Mitschülern der Klasse wahrgenommen wurden."

Die 16-Jährige stellte den Vorgang gegenüber der Jungen Freiheit so dar: "Es war am 27. Februar, einem Dienstag, so kurz vor zehn: Wir hatten gerade Chemieunterricht, Säuren und Basen. Da sehen wir durchs Fenster, wie ein Polizeiwagen vorfährt. Drei Beamte steigen aus. Sie betreten die Schule. Kurz darauf steht Schuldirektor Zimmermann in der Tür." Die Polizisten hätten den Unterrichtsraum tatsächlich nicht betreten – seien aber sehr wohl zu sehen gewesen: "Nein, das stimmt nicht. Es klopfte an der Tür und Herr Zimmermann trat herein, die Tür wurde dabei von ihm so weit geöffnet, dass der Rest der Klasse deutlich wahrnehmen konnte, dass dort drei Beamte stehen. Alle dachten wir, was ist jetzt los? Und dann fiel mein Name – da schwante mir sofort, worum es ging." Dann beschreibt die Schülerin, wie sie von Polizisten und Schulleiter ins Lehrerzimmer geführt wurde: "Also bin ich rausgekommen und dann ging es zum Lehrerzimmer: ein Polizist vor, einer hinter mir, einer seitlich und auf der anderen Seite halbschräg Herr Zimmermann." Ob sich Polizisten und Schulleiter zufällig so positionierten oder ob es darum ging, die Strenge der Maßnahme zu verdeutlichen, wisse sie nicht: "Ich weiß nur, was ich erlebt habe, und das war, von Polizisten umrahmt durch die Schule geführt worden zu sein, durchs Atrium, wo mindestens zwei höhere Klassen saßen: Sämtliche Stimmen verstummten und alle haben mich angestarrt – das war wirklich sehr, sehr unangenehm. Gott sei Dank erreichten wir endlich das Lehrerzimmer. Aber leider waren dort schließlich noch Herr Zimmermanns Sekretär, unsere Hausmeister und ein Lehrer, was mir wieder sehr peinlich war, denn was würden sie denken, wenn ich so hereingeführt werde?" Im Lehrerzimmer sagten ihr die Polizisten, dass ihre Handlung keine strafrechtliche Relevanz besäße. Dennoch sei die Rede von Volksverhetzung und Verfassungsfeindlichkeit gewesen. Als sie erklärt habe, die AfD sei weder rechtsextrem noch verfassungsfeindlich, habe der Schulleiter die Augen verdreht.


Deutschland "Heimat" genannt: Polizei führt Schülerin aus Unterricht ab

Ein Polizist habe ihr gesagt, sie habe auf TikTok schon "zu viel Nationalstolz gezeigt". Die Polizisten hätten gefordert, dass sie das künftig unterlasse. Sie habe zugestimmt, weil sie "sowieso mit den Videos aufgehört habe". Ihre Videos seien ohnehin immer wieder von TikTok gelöscht worden, obwohl sie darauf geachtet habe, nichts Unerlaubtes zu posten. AfD-feindliche Inhalte würden dagegen nie gelöscht, selbst wenn sie Gewaltaufrufe enthielten. Die Polizisten hätten die "Gefährderansprache" mit der Aussage gerechtfertigt, sie "wüssten ja nicht, wie ich so drauf bin, ob ich nicht vielleicht anderen 'die Fresse poliere'", und hätten betont, dies diene nur ihrem eigenen Schutz. Von der Polizei durch die Schule geführt zu werden, war "das absolut Peinlichste, was mir je geschehen ist". Mittlerweile gehe es ihr wieder gut. Sie sei überwältigt von der Solidarität, "die mir in den sozialen Netzwerken von vollkommen fremden Menschen zuteil wird". Die Mutter erklärte, dass die Schule an ihrer Tochter ein Exempel statuieren wollte: "Schaut her, das machen wir mit Schülern, die politisch nicht in unserer Spur laufen!". Sie sieht die Schuld nicht bei den Polizisten, die nur ihre Arbeit getan hätten, sondern beim Schulleiter.  Dieser habe sich bei einem Telefonat hinter einer Anweisung des Bildungsministeriums verschanzt, wonach bei Verdacht auf rechtsextremistische und verfassungsfeindliche Inhalte Ministerium und Schulamt zu informieren und die Polizei zu verständigen sei. Ihre Frage: "Warum aber wissen wir Eltern nichts davon?"

Sie hoffe, dass die AfD im Landtag den Vorgang aufklären könne und dass Konsequenzen daraus gezogen würden. Jeder könne bei einer derartigen Vorgabe falsche Behauptungen über einen Mitschüler aufstellen, dies sei "ein Freifahrtschein für Mobbing". Wenn Schulen die Polizei rufen, ohne wenigstens parallel die Eltern einzuschalten, sei eine rote Linie überschritten. Vom Schulleiter hätte sie eine Entschuldigung und eine Klarstellung gegenüber den Mitschülern erwartet, nachdem sich herausstellt hatte, dass ihre Tochter nichts falsch gemacht hatte. Über den Polizeieinsatz im Gymnasium in Ribnitz-Damgarten hatte am Mittwoch zunächst die Junge Freiheit berichtet, dann folgten andere Medien wie RT DE und Nius. Nach der ersten Berichterstattung veröffentlichte die Polizei – über zwei Wochen nach dem Vorfall – am Donnerstag eine Pressemitteilung. Erst dann folgte eine dpa-Meldung, die von den zahlreichen Mainstream-Medien übernommen wurde, und in der der Einsatz als normal dargestellt wurde. Kurz darauf erschienen Berichte über eine "Hetzkampagne" gegen das Gymnasium, die auf "eine Kampagne rechtspopulistischer Medien und von AfD-Politikern" zurückgingen.

Mehr zum ThemaNach Polizeieinsatz an Schule in Vorpommern: Mainstream sieht "Hetzkampagne"


 


 

 

Unser Gerichtstermin ist am 28.3. um 11 Uhr in Kassel / Zuschauer gewünscht!

Info-Brief Waldgartendorf

Guten Tag markus rüegg, es gibt Neuigkeiten zu unserem Gerichtsverfahren! Am Gründonnerstag, also direkt vor dem Osterwochenende, gibt es in Kassel eine Gerichtsverhandlung! Dazu laden wir Interessierte ein, als Zuschauer dabei zu sein!Hintergrund in Stichpunkten:
- Ende August 2022 Verleumdung durch einen Amtsträger beim Jugendamt "Verdacht auf Kindswohlgefährdung" begründet unter anderem mit "Anastasia".
- Jugendamt will unsere wenige Monate alte Tochter sehen (und vermutlich von einem Amtsarzt untersuchen lassen...).
- Wir bitten mehrfach um bedingungslose Akteneinsicht, die uns durchgehend verweigert wird.
- Jugendamt beantragt Haftbefehl gegen uns um uns per Polizei abzuholen und dem Jugendamt vorzuführen.
- Wir können die Verhaftung abwenden.
- Februar 2023 (also vor über einem Jahr!) erhoben wir, meine Frau und ich, Klage, bzw. Untätigkeitsklage, gegen den Landrat, bzw. den sogenannten Kreisausschuss (Landkreis) wegen "verweigerter Akteneinsicht"
- Dez. 2023 starten wir die Spendensammlung und veröffentlichen ein juristisches Gutachten zur Lage.
- Die eingehenden Spenden sind mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, dennoch braucht es noch weit mehr als bisher eingegangen.
- Jetzt, über ein Jahr nach der Erhebung der Klage, steht der Termin für die mündliche Verhandlung vor dem Einzelrichter.

Es geht darum, daß uns Grundrechte des Rechtsstaates, konkret die bedingungslose Akteneinsicht vgl. Artikel 103, Absatz 1 des Grundgesetzes und daraus als sogenanntes ‚einfaches Recht‘ abgeleitet: § 29 des Verwaltungsverfahrensgesetztes (bindet alle Verwaltungsbehörden!) und schließlich § 100 der Verwaltungsgerichtsordnung (bindet alle Verwaltungsgerichte!) verweigert wurden, wir diskriminiert wurden, und das begründet unter anderem mit "Anastasia" und daß das Gericht nun beschließen möge, daß der Landrat sich an die geltenden Gesetze halten muss.

Falls also am 28. März alles korrekt abliefe, müsste, nach langem Warten, aber immerhin, der Kreisausschuss, und damit der Landrat auch persönlich, vollstreckbar verurteilt werden, die vollständigen (Blatt für Blatt!) und ungeschwärzten (!) Akten an den Gerichtsvollzieher herauszugeben, der sie uns dann unter Aufsicht kopieren bzw. fotografieren lässt. (und falls nicht alles korrekt läuft, dann haben wir auch einen Plan, nur geben wir den noch nicht bekannt!) Wir werden berichten … Manch einer mag ‚unken‘: „Und? Der Landrat missachtet das doch alles!“. Na, mal sehen … 250.000 Euro Ordnungsgeld, ersatzweise oder sogar möglicherweise kumuliert, sechs Monate Erzwingungshaft? Wozu? Damit er ein paar üble lügende, bislang geschwärzte Denunzianten schützt, die er womöglich nicht einmal kennt und noch dazu Aktenseiten komplett zurück hält, aus Gründen die wir noch nicht einmal erahnen können? Irgendwie ist das eine skurrile Situation, wenn man übers Gericht die Verwaltung dazu bringen muss, sich an das Gesetz zu halten... Auf jeden Fall laden wir nun Interessierte ein als Zuschauer dabei zu sein, während wir das Grundrecht auf Akteneinsicht erstreiten.

Ich wünsche mir dabei so viele Besucher wie nur möglich!! 

Im übrigen hatte ich vor einer Woche Geburtstag und ich wünschte mir gar nichts besonderes dazu.
Jetzt jedoch, da wünsche ich mir, gerne auch als nachträgliches Geburtstagsgeschenk, eine rege Teilnahme bei der Verhandlung! Wir wissen allerdings nicht wie viele Zuschauerplätze der Verhandlungssaal hat... vielleicht gibt es auch Stehplätze... oder eine Videoübertragung in den Flur...
Und vorab gesagt: Wer im Zuschauerraum dabei ist, bleibt ruhig und gelassen, schweigt, ist einfach aufmerksam und sonst nichts. Bitte keine Kommentare, keine Zwischenrufe, keine Unmutsäußerungen, kein Beifall, kein Summen, kein Wedeln mit den Händen, einfach neutral bleiben, auch wenn es schwer fallen sollte!

Bitte schreib mir eine Email, (https://www.waldgartendorf.de/kontakt/) wenn Du dabei sein wirst! Dann bekommt Du einerseits weitere Informationen, und weit wichtiger, ich kann dem Gericht vorab die (hoffentlich) große Menge an Zuschauern ankündigen. Es ist wertvoll, wenn das Gericht merkt, daß ein großes öffentliches Interesse besteht!

Dies steht auf der Einladung, die wir vom Gericht bekamen: Donnerstag, 28. März 2024 um 11:00 Uhr, Sitzungssaal 2, Verwaltungsgericht Kassel, Heerstraße 4a, 34119 Kassel Diese Adresse liegt in direkter Nähe vom Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Eine Anreise per Bahn erscheint praktischer als per Auto.

Diese Verhandlung ist der erste öffentliche Meilenstein auf dem Weg zum Ende der Anastasia-Diskriminierung!

Und daß diese Diskriminierung ein Ende nimmt, wünsche ich mir von ganzem Herzen! Wer kann, möge diesen Aufruf bitte in sozialen Netzwerken teilen! Und weiterhin brauchen wir Spenden, um all das Angestrebte auch sicher zu erreichen:
Projekt Waldgartendorf e.V. IBAN: DE25 5329 0000 2536 1013 09 Verwendungszweck: Spende

*****

noch ein paar Kurznotizen:

+ Das Buch "Einen Waldgarten erschaffen" ist in neuer Auflage erschienen und wieder bestellbar:
https://www.waldgartendorf.de/shop/artikel/einen-waldgarten-erschaffen/

+ Wir bekamen eine frische Lieferung an Zedernflocken:
https://www.waldgartendorf.de/shop/artikel/sibirische-zedernflocken-500g/

+ und frischen Zedernnüssen:
https://www.waldgartendorf.de/shop/zedernprodukte/

Zum Abschluss dieser Mail noch eine Frage: Ist jemand vom Projekt 'Am Windberg' (in Beichlingen) unter meinen Rundbrief-Abonnenten oder hat Kontakt dorthin?
Viele Grüße Konstantin
+++++++++++++
Projekt Waldgartendorf e.V. vertreten durch: Konstantin Kirsch, Schulstrasse 1, 36214 Nentershausen-Bauhaus
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Tel 06627-915310 Fax 06627-915329
www.waldgartendorf.de
www.wghbauhaus.de
www.naturbauten.org
www.minutocash.org
www.konstantin-kirsch.de

 


russland
 
 
 

Putins Botschaft in der Föderalversammlung - Valeriy Pyakin - 3. März 2024

17.03.2024 Diese Frage behandelt Putins Botschaft in der Föderalversammlung und beleuchtet verschiedene Aspekte, darunter die Notwendigkeit einer langfristigen Machtstabilität, Herausforderungen im Finanzsystem, insbesondere hohe Zinsen, und geopolitische Spannungen. Es wird auf die Verhandlungen und deren Bedeutung eingegangen, wobei klar gezeigt wird, dass die Souveränität Russlands Vorrang hat. Der Analytiker Valeriy Pyakin äußert Kritik an der russischen „Elite“ und deren Unterstützung des Westens. Globalpolitische Entwicklungen wie die Lieferung von Drohnen an die Ukraine werden ebenfalls thematisiert. Der Schwerpunkt der Analyse liegt jedoch auf der Diskussion um die mögliche Truppenentsendung französischer Soldaten in die Ukraine. INHALT • 0:44 - Helden und «Elite» • 6:41 - Fragestellung • 6:59 - Putins epochale Botschaft • 11:12 - Nabiullinas Antwort • 17:39 - Macron und das Overton-Fenster • 26:56 - Erdoğan als Vermittler und Waffenlieferant • 29:57 - Awdejewka • 32:52 - Wie der Westen den Krieg führen wollte • 35:57 - Nur durch inneren Verrat kann Russland besiegt werden • 37:22 - Wozu das Manöver «Steadfast Defender» dient • 39:50 - Wir werden die Russische Welt auf der Erde errichten 📺 EXTRAS • 40:41 - Russland und... • 41:47 - Deutschland Rubrik «Frage-Antwort» (https://fct-altai.ru/qa/question) auf der Seite von "FKT" Original Beitrag: https://fktdeutsch.wordpress.com/2024/03/03/politischer-tourismus-in-kiew/ Unsere Ressourcen: FKT-Deutsch Webseite: https://fktdeutsch.wordpress.com Telegram: https://t.me/fktdeutsch

Besucher auf dem Weltjugendfestival

Die Jugend des Globalen Südens strömt ins "isolierte" Russland

Nach jedem Maßstab ist das Weltjugendfestival, das auf dem Sirius-Bundesgelände (Sotschi, Südrussland) vom 1. bis 7. März stattfand, eine verblüffende Errungenschaft: eine Art kultureller Spezialoperation, die den jungen Globalen Süden umfasst.
 

Von Pepe Escobar

Das beginnt mit einer unvergleichlichen Umgebung – dem Olympischen Park der Wissenschaften und Künste von 2014, der sich zwischen schneebedeckte Berge und das Schwarze Meer schmiegt – bis hin zu den Stars der Show: über 20.000 jungen Führungskräften aus mehr als 180 Nationen, Russen und vor allem Asiaten, Afrikanern und Lateinamerikanern wie auch ausgewählte Dissidenten aus dem sanktionsbesessenen westlichen "Garten".

Unter ihnen sind unzählige Erzieher, Doktoren, Aktivisten aus dem öffentlichen oder kulturellen Bereich, Freiwillige aus der Wohlfahrt, Sportler, junge Unternehmer, Wissenschaftler, Bürgerjournalisten wie auch Teenager zwischen 14 und 17, die erstmals im Mittelpunkt eines besonderen Programms stehen: "Gemeinsam in die Zukunft". Dies sind die Generationen, die unsere gemeinsame Zukunft erbauen werden.

Präsident Putin bringt es wieder einmal auf den Punkt: Er betonte, wie zwischen den Bürgern der Welt – den Globalen Norden eingeschlossen – und der intoleranten, extrem aggressiven westlichen Plutokratie ein klarer Unterschied besteht. Russland, ein multinationaler, multikultureller Zivilisationsstaat, heißt aus Prinzip alle Bürger der Welt willkommen.

Das Weltjugendfestival 2024, das sieben Jahre nach dem letzten stattfindet, erneuert eine Tradition, die bis zum Weltfestival der Jugend und der Studenten 1957 zurückreicht, als die UdSSR während des Kalten Krieges jedermann von beiden Seiten willkommen hieß.

Die Idee einer offenen Plattform für junge, überzeugte, sehr organisierte Leute, die von den russischen traditionellen und Familienwerten angezogen sind, durchdringt das ganze Festival – im scharfen Gegensatz zu der künstlichen, von der Cancel Culture besessenen Werbung für die "offene Gesellschaft", die ununterbrochen von den üblichen Stiftungen des Hegemons verkauft wird.

Jeder Tag des Festivals steht unter einem Hauptthema. Der 2. März beispielsweise drehte sich um "Verantwortung für das Schicksal der Welt", der 3. März war der "Einheit und Zusammenarbeit zwischen Nationen" gewidmet, der 4. März bot "eine Welt der Möglichkeiten für jeden".

Nicht weniger als 300.000 Jugendliche rund um die Welt bewarben sich für einen Festivalbesuch. Es war also eine ziemliche Leistung, daraus knapp über 20.000 auszuwählen. Nach dem Festival werden 2.000 der ausländischen Teilnehmer in 30 russische Städte zum kulturellen Austausch reisen. Genau das, was Genosse Xi Jinping den "Austausch von Volk zu Volk" nennt.

Roskosmos-Chef: Moskau und Peking erwägen Bau eines Atomkraftwerks auf dem Mond
 

Kein Wunder, dass der Organisator des Festivals, Rosmolodjosch, die russische Agentur für Jugendfragen, es "das größte Jugendfestival der Welt" nennt. Die Direktorin Xenia Rasuwajewa merkte an, "wir zerstören den Mythos, dass Russland isoliert ist".

Die Fallen der "asynchronen Multipolarität"

Auf dem Festival dreht sich alles um die Vernetzung zwischen Jugendgruppen, um interkulturelle und Geschäftsbeziehungen, die vom Niveau selbstversorgender Gemeinschaften bis zur größeren geopolitischen Ebene reichen.

Ich hatte die große Ehre und Verantwortung, zu einem wirklich den multi-globalen Süden vertretenden Publikum zu sprechen, im Pavillon des Bezirks Belgorod, auf Einladung der Russischen Wissensstiftung, neben einem Berater aus Hyderabad, Indien.

Die Frage-und-Antwort-Sitzung war unglaublich: ultrascharfe Fragen von Iran bis Serbien, von Brasilien bis Indien, von Palästina bis zum Donbass. Ein wahrer Mikrokosmos der multikulturellen Jugend des Globalen Südens, begierig, alles über das gegenwärtige geopolitische große Spiel zu wissen, wie auch darüber, wie nationale Regierungen internationale kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen jungen Leuten erleichtern können.

Der Waldai-Club betreibt ein besonders attraktives tägliches Programm im Forum: "Die Welt im Jahr 2040".

Ein Workshop am Sonntag beispielsweise befasste sich mit der "Zukunft einer mulitpolaren Welt", moderiert vom exzellenten Andrei Suschenzow, dem Dekan der Schule für Internationale Beziehungen im MGIMO, unbestritten die beste Schule für internationale Beziehungen weltweit.

Die Diskussion über "asynchrone Multipolarität" war für das Publikum besonders nützlich (bei einer deutlichen chinesischen Präsenz, vor allem Doktoren der Philosophie), und löste extrem scharfe Fragen von Forschern aus Serbien, Südossetien, Transnistrien und natürlich China aus.

Srikanth Kondapalli, ein Professor für chinesische Studien an der Jawaharlal Nehru-Universität, führte das Kernkonzept einer "asiatischen Multipolarität" aus – die vielen Asien innerhalb Asiens, etwas, das die schlichten westlichen Einordnungen völlig über den Haufen wirft. Nach der Veranstaltung hatten wir ein vorzügliches Gespräch darüber.

Aber nichts auf dem Forum ist damit vergleichbar, von einem Raum in den dicht gefüllten nächsten zu gehen, einen Blick auf die tiefen Diskussionen zu werfen, und dann in der Bereitschaft, stets neue Kontakte zu knüpfen, von Pavillon zu Pavillon zu streifen. Jedermann kam auf mich zu, vom Sudan bis Ecuador, von Neuguinea bis zu einer Gruppe von Brasilianern, von Indonesiern bis zu einem Funktionär der Kommunistischen Partei der USA.

Und dann gibt es den Sonderpreis: die Stände verschiedenster russischer Republiken. Dort hat man die Chance, im Jamal-Teeritual zu versinken, aus erster Hand Informationen über den Autonomen Kreis der Nenzen zu erhalten, oder die Bedingungen zu diskutieren, wie man an einer Reise auf einem Atomeisbrecher auf der nördlichen Seeroute – oder der arktischen Seidenstraße – teilnehmen kann: dem Verbindungskanal der Zukunft. Ein weiteres Mal: das multipolare Russland wirkt.

Nun vergleiche man diese friedliche, weltumspannende Versammlung ‒ die sich mit allerlei nachhaltigen Gemeinschaftsprogrammen befasst, voller Hoffnungen und Träume ‒ damit, wie die NATO eine zwei Wochen währende, massive Übung in Kriegstreiberei beginnt, die sie "Nordic Response 2024" nennt, und die von Finnland, Norwegen und Neuling Schweden in weniger als 500 Kilometer Entfernung von der russischen Grenze abgehalten wird.

Mehr zum Thema - "Russland schafft Raum für Freundschaft und Freiheit": Weltjugendfestspiele in Sotschi beendet


 

 


usa
 

 

Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten:

Covid-Impfstoffe sind KEINE Impfstoffe. 

Robert F. Kennedy Jr., (Sohn von Robert Kennedy und Neffe von John F. Kennedy, beide wurden ermordet) hat gegen alle pharmazeutischen Lobbyisten gewonnen. Covid-19-Impfstoffe sind KEINE Impfstoffe. In seiner Entscheidung bestätigt der Oberste Gerichtshof, dass der Schaden, der durch die mRNA-Covid-Gen-Therapie verursacht wurde, UNUMKEHRBAR ist. Da der Oberste Gerichtshof die höchste Gerichtsinstanz in den Vereinigten Staaten ist, wird keine weitere Berufung eingereicht, und alle Berufungsmöglichkeiten sind ausgeschöpft.

In seiner Erklärung betonte Robert Kennedy, dass dieser Erfolg nur durch die internationale Zusammenarbeit vieler Anwälte und Wissenschaftler möglich wurde. Natürlich schafft dieses Urteil einen internationalen Präzedenzfall. Es wird erwartet, dass diese Entscheidung insbesondere die Schweiz beeinflussen wird, da die Schweiz in ihrer Bundesverfassung eine besondere Stellung einnimmt. Einerseits wird der Nürnberger Kodex in Artikel 118b der Verfassung erwähnt, und in der Schweiz ist die unzulässige Anwendung von Gentechnik beim Menschen gemäß Artikel 119 der Bundesverfassung verboten. Dies wird durch Artikel 230bis des Strafgesetzbuches ergänzt, was bedeutet, dass Straftäter bis zu 10 Jahre im Gefängnis verbringen können.

Aber dieses historische Urteil sollte auch den Rest der Welt nachdenklich machen, da der Nürnberger Kodex internationale Gültigkeit hat und auch in Artikel 7 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte enthalten ist. Im Falle strafrechtlicher Vorwürfe sollte in der Erklärung der Contergan-Skandal erwähnt werden, um diesen Anschuldigungen besonderes Gewicht zu verleihen. In diesen Fällen sind der deutsche Anwalt Reiner Fuellmich und mehr als 100 andere deutsche Anwälte aktiv beteiligt. KEINE MEDIEN berichten darüber, weder in der Schweiz noch in Europa.

Leider ist es fast mathematisch offensichtlich, dass, da es sich um ein zerstörerisches Thema handelt, das in der Lage ist, die finanziellen und wirtschaftlichen Pläne der einflussreichen Lobby des pharmazeutischen Sektors zu ändern, die Öffentlichkeit darüber nicht informiert wird. Wir befinden uns mitten in einer Werbekampagne, die darauf abzielt, die Menschen dazu zu bewegen, sich impfen zu lassen, und dann bis zum nächsten Winter erneut zu impfen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass, wenn die Nachricht über dieses historische Urteil jemals bekannt wird, es zu spät sein wird, um es dem korrupten medizinischen Establishment, das mit den Positionen der pharmazeutischen Lobby übereinstimmt, zu erlauben, in der Impfkampagne weiter voranzukommen.

Wir laden alle ehrlichen Menschen guten Willens ein, dieses historische URTEIL des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten so weit wie möglich zu verbreiten. Zu unserem eigenen Wohl, aber besonders zum Wohl unserer Kinder und Enkelkinder...lassen Sie uns nicht zu, dass Lobbyisten unsere Gesundheit unwiederbringlich zerstören und unser Leben in Gefahr bringen. Die Nachricht können Sie unter folgendem Link sehen: https://www.foxnews.com/us/new-york-supreme-court-reinstates-all-employees-fired-being-unvaccinated-orders-backpay

Der Oberste Gerichtshof von New York hat alle Mitarbeiter, die aufgrund ihrer Weigerung, geimpft zu werden, entlassen wurden, wieder eingestellt und angeordnet, Lohnausgleichszahlungen zu leisten | Fox News.

LION Media - Endspiel USA: Der nächste Schachzug wird die Welt schockieren - 14.03.2Q24 Die US-Wahl ist nurnoch 8 Monate entfernt, womit sich der Kampf um die Zukunft der westlichen Welt bereits deutlich zuspitzt. Diejenigen, die den Wandel bisher verschlafen haben, werden schon sehr bald von einem gigantischen politischen Gefecht wachgerüttelt. Eine Analyse.


 

Der Musiker und Mitbegründer von Pink Floyd, Roger Waters, nach Besuch bei Julian Assange

Der Musiker und Mitbegründer von Pink Floyd, Roger Waters, und der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis haben den inhaftierten Journalisten Julian Assange im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh besucht. Assange wartet mittlerweile schon über ein Jahrzehnt auf seine Freiheit. Vier Jahre davon sitzt er davon nun im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in London und die Freiheit ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Noch nie war er einer Auslieferung an die USA so nahe wie heute. Seine letzte Hoffnung bleibt eine Anhörung vor dem High Court of England and Wales, um beim Supreme Court of the United Kingdom Berufung gegen seine Auslieferung einlegen zu können. Scheitert dies, ist der Rechtsweg in Großbritannien für ihn ausgeschöpft und die Auslieferung beschlossene Sache. Allenfalls der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte könnte noch eingreifen. Umso wichtiger sei es, so Waters bei seinem Besuch mit Varoufakis und Assanges Ehefrau Stella Assange, jetzt die Stimme für Julian Assange zu erheben. Menschenrechtsaktivisten und -Experten schlagen ebenfalls seit Jahren Alarm. Assange wurde seiner Freiheit beraubt, obwohl seine Veröffentlichungen über US-Kriegsverbrechen von der Pressefreiheit geschützt sind. So würde damit ein Präzedenzfall geschaffen, der die Pressefreiheit eklatant untergrabe. Varoufakis mahnt ebenfalls nach seinem Assange-Besuch: "Niemand kann frei sein, solange Julian im Gefängnis sitzt und schon gar nicht die Presse. " Amnesty International warnt zudem vor Assanges Auslieferung, da ihm "in den USA schwere Menschenrechtsverletzungen drohen, u. a. Haftbedingungen, die Folter oder anderer Misshandlung gleichkommen könnten". Zeitgleich sehen sie "das Risiko eines unfairen Gerichtsverfahrens hoch". Ihm drohen bis zu 175 Jahre Haft.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen.


 

 

schweiz
 
 

 

wichtig für alle schweizer
in die EU-diktatur will die schweizer regierung auch die schweiz integrieren. die schweizer bevölkerung will das aber nicht. deshalb versuchen sie alle tricks...

Rahmenabkommen 2.0: Verfassungsrechtler Andreas Kley ruft die Politik auf, dem Volk endlich reinen Wein einzuschenken Die einen räumen es offen ein, andere unterschlagen es, um die Chancen des Deals mit der EU nicht zu schmälern: Unterzeichnet die Schweiz das Rahmenabkommen 2.0 mit der EU, büsst das Land in wichtigen Bereichen an Souveränität ein.

Die direkte Demokratie und die Volksrechte werden zum Papiertiger. In einem NZZ-Interview (https://tinyurl.com/53uf3dwf) bringt der Verfassungsrechtler Andreas Kley jetzt einen brisanten Vorschlag ins Spiel: «Ich sehe folgende Lösung: Das Parlament arbeitet gleichzeitig mit dem neuen EU-Abkommen eine Verfassungsrevision aus und schreibt ausdrücklich fest, dass die neuen Verträge gegenüber dem Landesrecht Vorrang haben und dass widersprechende Volksinitiativen nicht mehr möglich sein werden. Dasselbe gilt für das Referendum: Wenn die Schweiz neue EU-Richtlinien übernehmen muss, dann muss das Referendum begrenzt werden», so der Professor von der Universität Zürich gegenüber der NZZ. Andreas Kley hält es für ein Gebot der Ehrlichkeit, der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken und zu sagen: Wenn die Schweiz sich in die EU teilintegrieren solle, dann müsse sie sich an die Abkommen halten. Ende der Diskussion. Damit wäre erstens allen klar, was es geschlagen hat. Niemand könnte sich dann beklagen, wenn Abstimmungen nur noch unter bestimmten Bedingungen möglich wären, wenn sie oder er diese Anpassung gutheissen. Und niemand könnte behaupten, der bilaterale gegenseitige Weg werde fortgesetzt. Im driver seat sitzt Brüssel. Punkt. Und zweitens brächte die Verfassungsänderung eine weitere Volksabstimmung. Damit würde der Tragweite des Schicksalsentscheids des Souveräns Rechnung getragen. Wir stehen vor einer Jahrhundertabstimmung. Oder vielleicht sogar vor zweien. https://weltwoche.ch/daily/rahmenabkommen-2-0-verfassungsrechtler-andreas-kley-ruft-die-politik-auf-dem-volk-endlich-reinen-wein-einzuschenken/

Dr. Ulrich Schlüer über den neuen EU-Rahmenvertrag 2.0: "Die Schweiz ist von innen (Bern) bedroht!" (Video 1:20 Std) In einem interessanten Vortrag spricht der ehemalige SVP-Nationalrat und  Chefredaktor der Schweizerzeit, Dr. Ulrich Schlüer, über das neue EU-Rahmenabkommen 2.0 (Paket-Lösung). Es ist eine akute Bedrohung für unser Land! Der Referent zeigt auf, wer die Schweiz wirklich bedroht und sie zerstören will. Zudem ist die Neutralität ein Thema  sowie der Ukraine-Krieg, und Schlüer fragt sich, was aus einem wirtschaftlich schwachen Europa wird. https://www.youtube.com/watch?v=03-PsyK7Qwc

 

Rahmenvertrag 2.0: SBB gegen den Bundesrat Der Rahmenvertrag mit der EU lässt den Schweizer Bahnverkehr zusammenbrechen. Das sagen die Chefs der Schweizerischen Bundesbahnen und der Bahngewerkschaft. Man spricht Klartext. Allerdings vorerst nur hinter verschlossenen Türen. Gegenüber Parlamentariern warnte Vincent Ducrot, oberster Chef der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), nachdrücklich vor den Folgen des Anbindungsvertrags an die Europäische Union. Das definitive EU-Verhandlungsmandat, das eine Bundesratsmehrheit verabschiedet hat, umfasst nämlich als binnenmarktrelevantes Abkommen auch den Landverkehr. Und dieses Abkommen hat es in sich. Viele Schweizer Mitbürger machen sich wohl weniger Gedanken über institutionelle Fragen. Denkbar, dass sie sich nicht gross aufregen, wenn die EU künftig auf allen Stufen unseres Gemeinwesens Recht setzt und wenn unsere direkte Demokratie unter den erpresserischen Druck von «Ausgleichsmassnahmen» Brüssels kommt. Als ziemlich gesichert steht aber fest, dass die Einwohner dieses Landes nicht wollen, dass der öffentliche Verkehr wegen der EU aus den Fugen gerät. Doch genau durch die Marktöffnung im internationalen Personenverkehr, welche die EU erzwingen will, droht eine massive Beeinträchtigung des Schweizer Bahnsystems. Da der Artikel ist hinter einer Bezahlschranke steht, haben wir ihn für Sie in einem PDF aufbereitet.  https://weltwoche.ch/story/sbb-gegen-bundesrat/

nur für schweizer...
bern will schon wieder die schweiz in die EU-diktatur integrieren!!!

guter vortrag - aber in bezug auf israel wiederspricht er seinen eigenen prinzipien der neutralität und kritisiert nur die hamas, aber nicht den volkermord in gaza. interessant erst ab min. 45...

Ulrich Schlüer: "Die Schweiz ist von innen (Bern) bedroht!" Neuer EU-Rahmenvertrag 2.0 (Paketansatz)

15.03.2024 Das neue EU-Rahmenabkommen 2.0 (Paket-Lösung) ist eine akute Bedrohung für unser Land! Der Referent zeigt auf, wer die Schweiz wirklich bedroht und sie zerstören will. 00:00:00 Start/Einführung 00:01:44 Referat 01:04:33 Diskussion mit dem Publikum 01:04:45 Besucher-Frage 1 (Votum von Alt-Nationalrat Luzi Stamm) 01:10:57 Besucher-Frage 2 (Neutralitäts-Initiative) 01:11:50 Besucher-Frage 3 (WHO-Pandemievertrag u. Internationale Gesundheits-Vorschriften IHR) 01:12:35 Besucher-Frage 4 (Souveränitäts-Initiative) 01:13:49 Besucher-Frage 5 (Bargeld-Initiative II) 01:17:27 Besucher-Frage 6 (Erfahrung Unterschriften sammeln) 01:19:47 Flyer "Sonderdruck EU-Unterwerfungsvertrag" Themen des Referats und der Diskussion mit dem Publikum: - Russland - China - USA - Europa und der Ukraine-Krieg: Muss die Schweiz deshalb in die NATO? - Europa im Würgegriff der Masseneinwanderung - Neue Verhandlungen mit der EU: Kolonialvertrag oder Zusammenarbeit auf Augenhöhe? - Überschuldung, Inflation, wirtschaftlicher Niedergang: Was wird aus Europa? Veranstaltung: Ja zur Schweiz - Die Schweizerzeit im Gespräch mit ihren Lesern - Referent: Dr. Ulrich Schlüer, Alt-Nationalrat, Chefredaktor Schweizerzeit - Ort: Park Hotel, Winterthur - Datum: 06.03.2024 Die Dokumente vom "Paketansatz" (EU-Rahmenvertrag 2.0) können hier heruntergeladen werden: https://www.eda.admin.ch/europa/de/ho... Der Flyer "Sonderdruck EU-Unterwerfungsvertrag" kann hier heruntergeladen werden: https://schweizerzeit.ch/unterwerfung... Anmerkungen: - Bilder und Anmerkungen im Video wurden nachträglich vom Video-Bearbeiter eingefügt! - Für optimale Wiedergabe Parameter Qualität auf "1080pHD" oder auf "Auto" einstellen!

 


Schweizer Banken verlieren nach Enteignung russischer Vermögen Kunden in Asien
 
 
 
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Aargau: Polizei stürmt Veranstaltung von Martin Sellner – und veranlasst Abschiebung

In der Schweiz hat die Kantonspolizei Aargau eine Buchvorstellung von Martin Sellner zum Thema "Remigration" gestürmt. Der Österreicher wurde abgeführt und später aus dem Kanton abgeschoben. Elon Musk fragte ungläubig: "Ist das legal?" Die Polizei des Schweizer Kantons Aargau hat am Sonnabend eine von der rechten Gruppierung "Junge Tat" organisierte Buchvorstellung des Aktivisten Martin Sellner in Tegerfelden gestürmt und die Abschiebung des Österreichers aus dem Kanton veranlasst.

Sellner war dabei, sein Buch zum Thema "Remigration" vorzustellen, als plötzlich das Licht ausging, die Polizei in den Saal stürmte und den Redner abführte. Zu sehen ist der Vorgang in einem Video, das Sellner selbst auf X postete. Dazu schrieb er (im Original auf Englisch): "Heute stürmte die Polizei im Kanton Aargau eine Rede, schaltete den Strom ab, legte mir Handschellen an und führte eine Abschiebung durch. Ich darf für zwei Monate nicht nach Aargau einreisen. Der Grund? Ich habe mein Buch über Remigration vorgestellt. Die Polizei behauptete, dass diese Präsentation eine Gefahr für die Sicherheit und die öffentliche Ordnung in der Schweiz darstelle."

Seine Abschiebung sei laut Kantonspolizei die erste seit zehn Jahren gewesen. Dabei, so Sellner, seien allein im vergangenen Jahr 50.000 illegale Einwanderer in die Schweiz gekommen. Der X-Besitzer Elon Musk wurde auf Sellners Beitrag aufmerksam und fragte: "Ist das legal?" Sellner antwortet: "In Europa werden die Dinge unberechenbar. Es ist buchstäblich riskanter, sich gegen illegale Einwanderung zu äußern, als illegal einzuwandern." In einer Pressemitteilung der Kantonspolizei vom Sonntag heißt es, man habe am Nachmittag des 16. März Hinweise auf eine Veranstaltung der "Jungen Tat" im Aargau erhalten und die Veranstaltung in Tegerfelden lokalisiert: "Vor Ort konnten durch die Polizei rund 100 Personen betroffen werden. Nachdem die Liegenschaftsvermieterin vom Veranstaltungsinhalt Kenntnis erhalten hatte, löste sie den Vertrag auf. Die Polizei forderte die Organisatoren auf, die Veranstaltung zu beenden. Dieser Aufforderung wurde nicht Folge geleistet.

Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und der Verhinderung von Konfrontationen mit Personen der Gegenseite wurde der Redner der Veranstaltung angehalten und vom Kantonsgebiet weggewiesen. Gleichzeitig konnte eine Anreise von politischen Gegnern durch die Polizei verhindert werden. Beim Einsatz wurde niemand verletzt. Die Veranstaltung wurde aufgelöst." Sellner äußerte sich am Abend noch einmal zu dem Vorfall – während er im Auto und mit Polizeieskorte den Kanton Aargau verließ. In einem ebenfalls auf X veröffentlichten Video erklärte er, er sei wieder in relativer Freiheit, und zeigte seinen Ausweisungsbescheid. Er bezeichnete das Vorgehen der Polizei als "Armutszeugnis". Sellner beklagte sich, dass ihm trotz mehrerer Anfragen weder Kantons- noch Bundespolizei mitgeteilt hätten, dass er nicht kommen dürfe. Man habe ihn ins offene Messer laufen lassen, was aber nach hinten losgegangen sei: "Wenn ich ein Schweizer wäre [...], hätte ich heute Abend nur ein Interesse, nämlich die Frage: Was ist so krass an dieser Person, was ist so krass an diesem Thema, dass man diese Person tatsächlich abschiebt? Diese Person und nicht die zahlreichen Islamisten und Gewalttäter?"

Diese Repression sei Treibstoff für "patriotische Kräfte", die angesichts der durch die Eliten herbeigeführten Krisen demokratische Proteste organisieren könnten. Diese Kräfte, so Sellner, wolle man ausschalten und exilieren. Deutschland habe es vorgemacht, nun mache es die Schweiz nach.

Mehr zum Thema - Remigration? Ich habe Fragen!


bauernproteste
 
Glyphosat entsteht womöglich aus Waschmittel, Geschirrabwasch-Wasserenthärtern, usw.
Haben wir das nicht schon immer gewusst?
„...Die Landwirtschaft ist nicht die Hauptquelle für die Glyphosat-Belastung unserer Gewässer - davon geht 
zumindest die Forscherin Carolin Huhn von der Universität Tübingen aus. Sie vermutet, dass die Glyphosat-Spur 
zu unseren Waschmaschinen führt. Genauer gesagt: zu dem Waschmittel, das wir benutzen.“

"In unseren Waschmitteln befinden sich Wasserenthärter, sogenannte Phosphonate. Meist handelt es sich dabei 
um DTPMP - das steht für Diethylentriaminpenta(methylenphosphonsäure. Diese Wasserenthärter kommen durch 
die Waschmaschinen ins Abwasser - und zwar in großen Mengen. Komme DTPMP dann in der Kanalisation oder in 
der Kläranlage mit bestimmten Bakterien in Kontakt, entstehe als Abbauprodukt Glyphosat, so Huhn.“

„...Carolin Huhn fielen in ihrer Forschung dazu immer wieder Ungereimtheiten auf. Ihre Beobachtung: 
Landwirte bearbeiten ihre Felder meist im Frühjahr und im Herbst mit Glyphosat. In diesen Zeiträumen hätte sich 
der Glyphosat-Gehalt im Wasser also deutlich erhöhen müssen. Das sei aber nicht der Fall gewesen. "Wir stellten 
besonders hohe Werte im Sommer fest, was mit der Arbeit der Landwirte überhaupt nicht übereinstimmt", so Huhn.
Weiteres Indiz: Glyphosat, das auf die Felder gesprüht wird, gelangt über Regen in die Böden und ins Wasser. 
Folglich hätte nach starkem Niederschlag der Glyphosat-Gehalt im Wasser ansteigen müssen. Doch auch das sei 
nicht der Fall gewesen, so Huhn."

„...Landwirt Jörg Kautt ist Vorsitzender des Kreisbauernverbands Tübingen und hat mit seinen Kollegen schon über die 
Glyphosat-Vermutung gesprochen. Er selbst hat schon lange daran geglaubt, dass Bauern nicht die einzigen Verursacher 
für Glyphosatgehalte im Wasser sind.“

„...Ein weiterer Hinweis auf einen Ursprung jenseits der Landwirtschaft ist nach Angaben des Teams außerdem, 
dass die höchsten Konzentrationen der beiden Stoffe nicht mit denen anderer Agrarchemikalien zusammenfallen,
sondern mit Konzentrationsspitzen von Medikamentenrückständen und Haushaltschemikalien, wie sie für Abwasser 
typisch sind. »Wir haben einen Hydrologen im Team, der uns sofort sagte: Das, was ihr in Europa seht, ist ein 
typisches Abwasserprofil«, erzählt Carolin Huhn am Telefon. »Diese saisonalen Wellenbewegungen korrelieren stark 
mit Pharmazeutika, die auch als Abwassermarker genutzt werden.«

„...Glyphosat entsteht bei keinem bisher bekannten Prozess. Die Arbeit von Huhn und ihrem Team stellt das nun in Frage. 
Die Anomalie würde zudem erklären, weshalb in Europa die bisherigen Maßnahmen, die Glyphosatbelastung zu reduzieren, 
so schlecht wirken. So ist das Herbizid zum Beispiel in Luxemburg seit 2021 komplett verboten – die Daten von Huhns 
Arbeitsgruppe zeigen jedoch keinen dazu passenden Rückgang von Glyphosat im Obereächenwasser."

Die Studie kann unter https://www.researchsquare.com/article/rs-3917957/v1 in englischer Sprache abgerufen werden. 

Anmerkung 1: Dass in der Natur noch unbekannte Kräfte und sogar Transmutationsprozesse existieren können, die von der Schulwissenschaft
nicht verstanden werden, kann in den Büchern von Louis Kevran nachgelesen werden. Hühner können aus Sand und Futter
Eierschalen generieren, obwohl sie für die Eierschalen technisch zu wenig Calcium verarbeiten. Der Prozess, bei dem Stoffe in andere 
Stoffe umgewandelt werden, wird biologische Transmutation genannt. 
Bakterien können technisch oder natürlich umfunktioniert oder trainiert werden, so dass diese z.B. sogar Öl fressen können oder Holz zu 
Treibstoff umwandeln können, sowie weiteren Produkten. 

Anmerkung 2: Die Massenmedien werden später vermutlich die Studie von Frau Hahn wieder klein reden. Es ist aus meiner Sicht aber erwiesen, 
dass die Landwirtschaft nicht die Verursacherin der Glyphosat-Austragungen in Europa ist. 
Erste Zweifel zur Studie von Caroline Hahn erfolgen demzufolge auch von jenen Wissenschaftlern, die bei der chemischen Industrie 
oder der Waschindustrie tätig sind, z.B. Professorin Marion Martienssen, die an der Brandenburgischen Technischen Universität forscht 
und der Industrieverband Körperpflege und Waschmittel (IKW). 
Schon bei der BSE-Rinderseuche erfanden Forscher einen nicht existenten Verursacher, dem sie dann das Zucken bei Rindern
anhängten, obwohl das Zucken der Rinder durch ein Nervengift verursacht wurde. Siehe Buch „die lukrativen Lügen der Wissenschaft“. 

LG AV
 
 
der bauernpräsident fällt den bauern in den rücken...
 
 
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Bauernpräsident Joachim Rukwied auf der Grünen Woche in Berlin am 22. Januar 2024

Widersprüchliche Verpflichtungen? Bauernpräsident Joachim Rukwied zeigt sich kompromissbereit

Vor der Agrarministerkonferenz gibt sich der Deutsche Bauernverband kompromissbereit. Er besteht nicht mehr auf die geforderte Agrardieselsteuererleichterung. Nicht alle Bauern sind einverstanden. Der DBV brüstet sich zudem, die Bauern vor rechtsradikaler Vereinnahmung zu schützen.
 

Unter den Landesverbänden der Bauern gibt es Streit über ein Einlenken bei der geplanten Steuererhöhung für den Agrardiesel. Im Vorfeld der Agrarministerkonferenz signalisierte der Vorstand des Deutschen Bauernverbands (DBV) Kompromissbereitschaft, berichtete die Welt am Samstag.


Trotz Bauernprotesten: Bundestag beschließt höhere Steuern auf Agrardiesel

Man wolle nicht auf den vollen Erhalt der Steuerausnahme bestehen, teilte Bernhard Krüsken, der Generalsekretär des DBV, indem aktuell rund 90 Prozent der deutschen Bauern organisiert sind, gegenüber der Welt am Sonntag in einem weiteren Beitrag mit. Man sei "kompromissbereit, wenn es im Gegenzug zu Mehrbelastungen beim Kraftstoff an anderer Stelle zu realen Entlastungen kommt", so der DBV-Generalsekretär. Zudem wolle man den Mitgliedern nicht suggerieren, man höre auf die Bauern, die am lautesten protestierten:

"Wir wollen unseren Mitgliedern nicht vorspielen, dass, wer am lautesten schreit, am besten Gehör findet."

Dazu, ob man auch auf jene Bauern höre, die sich am leisesten bemerkbar machen, hielt sich Krüsken bedeckt. Inzwischen sorge man sich in der Unionsfraktion im Bundestag darum, dass sich einzelne Bauern radikalisieren könnten. Dem wolle man mit einer "raschen Einigung" über die Agrardiesel-Besteuerung entgegenwirken. Diesbezüglich erklärte der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Steffen Bilger:

"Es ist ratsam, den Landwirten jetzt entgegenzukommen – nicht nur aus inhaltlichen Gründen, sondern auch, um jeglichen Radikalisierungstendenzen von Einzelnen, die nicht für die breite Masse der friedlich protestierenden Bauernschaft stehen, die Grundlage zu entziehen."

Bisher sei es gelungen, die vom DVB organisierten Protestaktionen der Bauern den Vereinnahmungsversuchen rechtsradikaler Kräfte erfolgreich zu entziehen, so Bilger. Der Unionspolitiker äußerte sich nicht dazu, ob die nicht vom DVB organisierten Bauernproteste nach seiner Wahrnehmung inzwischen von rechten Kräften vereinnahmt wurden. Viele Landwirte seien aber mit dem geplanten Kompromiss des DBV nicht einverstanden, wie die Welt berichtet.

Insbesondere die Bauernverbände aus Sachsen-Anhalt kritisierten das Einknicken beim Agrardiesel mit aller Schärfe. So habe der Präsident des Bauernbundes Sachsen-Anhalt, Martin Dippe, erklärt, "man sei nicht monatelang auf die Straße gegangen, um jetzt kleinlaut zurückzurudern". In einer gemeinsamen Erklärung gaben die drei Verbände Bauernbund, Land schafft Verbindung (LSV) und Freie Bauern bekannt, sie bestünden weiterhin darauf, die Streichung beim Agrardiesel komplett zurückzunehmen. Sie betonten, man dürfe die Glaubwürdigkeit der Bauernproteste nicht kurz vor der Agrarministerkonferenz in der kommenden Woche in Erfurt in Frage stellen.

In der Vergangenheit hat sich der Deutsche Bauernverband bereits mehrfach von den Protestaktionen seiner Mitglieder distanziert. Zuletzt kritisierte DBV Präsident Joachim Rukwied im Januar die Bauernblockade des Fähranlegers in Schlüttsiel als "No-Go". Das entspreche nicht den "demokratischen Gepflogenheiten" des Bauernverbands, fasste Radio Kontrafunk am Sonntagmorgen die für den DBV genehmen Grenzen des legitimen Protests zusammen.

Schließlich sei der Deutsche Bauernpräsident auch noch anderen Organisationen verpflichtet, so Kontrafunk. So sitze Rukwied etwa gemeinsam mit dem deutschen Wirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) im Verwaltungsrat der Kreditanstalt für den Wiederaufbau (KfW). Außerdem sei Ruckwied auch Mitglied im Rundfunkrat des Südwestrundfunks, SWR.

Mehr zum Thema - Landwirt im Interview: Bauern sind Restgeldempfänger, nachdem sich alle anderen bedient haben

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen.


 

 

 27.01.2024

„Nahrung als Waffe“- Das verbindet die Bauernproteste, die Agenda 2030 und den Angriff auf die Nahrung

Stellen Sie sich einmal vor: Wasser bekommt nur noch, wer sich auf seinen mit dem Zentralbankkonto gekoppelten Social-Media Profilen politisch korrekt verhält. Natürliche Lebensmittel sind durch künstliche ersetzt und unsere Nutztiere mit gen-manipulierenden mRNA-Impfstoffen geimpft. Traditionelle Landwirtschaft gibt es nicht mehr… Klingt nach Science-Fiction? Nein, es ist Agenda – die Agenda 2030, in der Nahrung als Waffe gegen uns eingesetzt werden soll! [weiterlesen]

 
724.356 Ansichten


Ungekürztes Essay von Tom-Oliver Regenauer (hier klicken)

Für die Verbreitung im persönlichen Kontakt bieten wir Ihnen zwei Handzettel zum selbst Ausdrucken an:
✉️ Handzettel „Nahrung als Waffe“ formellere Anrede
↓ herunterladen

✉️ Handzettel „Nahrung als Waffe“ bunt, direkte Anrede
↓ herunterladen

Gekürzter Zusammenschnitt der Sendung zur Verbreitung an „Schnelllebige“:
Bauernproteste, Agenda 2030 und der Angriff auf die Nahrung … (04:28 Min.)

↓ herunterladen

 
 
hier noch etwas schönes, leider nur für schweizer bzw. solche die schweizerdeutsch verstehen...

Georgs_Garten from geo on Vimeo.

 

liebe ehemalige mitglieder der regiogruppe ostschweiz, roland hat die betreuung der regiogruppe ostschweiz abgegeben. gabi, rahel und ich eva haben uns etwas neues überlegt: wir möchten gerne die pkmenschen von zürich bis in den osten zusammenbringen, vernetzen, zusammenarbeiten, kurse anbieten und events planen. dies stellen wir uns vor mit einem verein permakultur züri-ost und einer homepage. so können wir in der permakultulandschaft schweiz den osten stärken, die wege sind kürzer, um kurse oder events zu besuchen. auch können wir so hoffentlich noch mehr permakultur zu den menschen bringen und wir wissen alle voneinander - zusammen sind wir genial. wir laden euch ein, den angehängten flyer zu lesen und euch bei interesse so bald wie möglich bei uns zu melden, spätestens bis in einem monat, 19.5.
mit herzlichen grüssen, eva gabriella und rahel
ps. ich habe nicht die adressliste von roland, vermutlich sind längst nicht alle angeschrieben. darf ich euch bitten, falls ihr in eurer umgebung permis und projekte kennt, den flyer einfach weiterzuleiten. danke schön und vielleicht habt ihr ihn auch schon bekommen in einem andern zusammenhang, dänn nüt für unguet
--eva bührer winterthur www.netzwerknatur-permakultur.ch
 
 
 
herzliche grüsse

 

markus rüegg

 
liebe spenderinnen und spender
vielen dank für deine spenden. mein newsletter ist gratis, aber ich freue mich über jede unterstützung. sende mir auch gute lösungvorschläge für die neue welt.

10.-/monat: das abo für das kleine budget
20.-/monat: das abo für besser verdienende
50.-/monat: das abo für gönnerInnen
brief: stecke eine note in einen briefumschlag, zwischen papier/karten (bis sfr./€ 100.-) markus rüegg, feldstrasse 12, 8400 winterthur

das neue konto bei der zürcher kantonalbank
adresse: zürcher kantonalbank, bahnhofstr. 9, 8001 zürich
kontoummer: 1148-7446.701
IBAN: CH76 0070 0114 8074 4670 1
BIC: ZKBKCHZZ80A
Swift Code: 700

ps:  an alle leserinnen und leser...
liebe konsumenten, etwas statistik: z.zt. haben 12'000 meinen NL abonniert. aber nur ca. 100-200 haben schon mal etwas gespendet. ich muss den schweizern ein kränzchen winden: 90% der spenden kommen aus der schweiz und 10% aus deutschland/österreich. aber nur 40% der leser sind schweizer, 60% deutsche und östereicher. wenn du diesen NL schon länger bekommst, würde ich mich freuen, wenn du auch einmal eine spende machen kannst - herzlichen dank.


 

Web Version
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­ Wir brauchen Ihre Unterstützung!Uniterre Präsident und pensionierter Milchbauer Maurus Gerber befindet sich immer noch in einem Rechtsstreit mit dem Milchverarbeiter ELSA (Migros). Zur Erinnerung: ELSA zahlt die Zulage für verkäste Milch nicht richtig an die Produzentinnen und Produzenten aus, denen dieses Geld eigentlich zusteht! Dies hat am 10. Oktober 2022 auch das Bezirksgericht Broye bestätigt.ELSA legte gegen dieses Urteil Rekurs ein und brachte den Fall vor das Kantonsgericht Freiburg. Letzteres hob die erste Entscheidung vom Bezirksgericht auf und argumentierte, dass es sich um Verwaltungsrecht und nicht um Privatrecht handle. Das erscheint uns komisch, zumal uns das Bundesamt für Landwirtschaft bereits im Jahr 2021 erklärt hat, dass der Fall unter das Privatrecht fällt. Während die Rechtsorgane über die Art des Falls streiten, sind es erneut die Produzent*innen, die weiterhin benachteiligt werden.Tatsächlich gehen Schätzungen davon aus, dass zwischen 30 und 40% der Zulagen nicht an die berechtigten Produzent*innen ausbezahlt werden. Bei einem Gesamtbetrag von etwa 278 Millionen Schweizer Franken, die jährlich vom Bund und somit von den Steuerzahler*innen ausgeschüttet werden, bedeutet das ein Betrag von ungefähr 2 Milliarden Franken, die in den letzten 20 Jahren ungerecht verteilt wurden!Das lässt Produzent*innen gegenüber dem Markt und seiner rasanten Liberalisierung allein zurück. Zu wessen Gunsten? Während die Mehrheit der kleinen Käsereien die Zuschüsse ordnungsgemäss weitergibt, treten Verwaltungskontrolllücken überwiegend bei den grossen Verarbeitern und Akteuren der Milchindustrie auf.Maurus kann sich deshalb nicht an diesem Punkt geschlagen geben! Er hat bereits mehr Gerichtskosten gezahlt, als ihm ELSA als Verkäsungszulage schuldet. Trotzdem kann Maurus jetzt nicht aufgeben: Wenn er seinen Prozess gewinnt, setzt dies ein starkes Signal und macht Druck auf die marktmächtigen Akteure der Agrarindustrie.Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung: Helfen Sie uns, die Anwaltskosten für den Prozess gegen ELSA und das BLW zu stemmen und unterstützen Sie unser Crowdfunding!
 
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Unterstützen Sie unser Projekt hier
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Broschüre auf Deutsch: Das Land denen, die es bewirtschaften!

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Herzliche Einladung zu den Vernissagen der Broschüre "Das Land denen, die es bewirtschaften!"
- 22.03, 19.30 Uhr in Biel
- 28.03, 19 Uhr in Basel
- 19.04, 19 Uhr in ZürichIn den letzten 20 Jahren sind in der Schweiz jeden Tag drei Bauernhöfe verschwunden. Dieser Aderlass wird sich noch beschleunigen, da die Hälfte der Landwirt*innen bis 2040 in den Ruhestand geht. Anfang 2023 hat Uniterre deshalb die französische Originalversion der Broschüre zum Thema Zugang zu Land vorgestellt. Nun ist es soweit und dank Freiwilligenarbeit und Spenden konnten wir die Broschüre auf Deutsch übersetzen!Weitere Informationen finden Sie in unserer Agenda
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Coop will jetzt Gemüse aus Albanien importieren.


Spanien geht das Wasser aus.
Coop will jetzt Gemüse aus Albanien importieren.


Die Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung» setzt auf «Miini Region».
 Unterschriftenstand: 75 000  



Lieber Herr Rüegg

Spanien geht das Wasser aus. Jahrzehntelang hat das Land seine Wasserressourcen übernutzt und versäumt, eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft aufzubauen.

Importe aus Albanien sollen jetzt ausfallende Importe aus Spanien ersetzen. Coop-Chef Philipp Wyss reist schon nächsten Monat nach Albanien, um dort Verträge mit Gemüseproduzenten abzuschliessen. 

Mit der Initiative «Für eine sichere Ernährung» bleiben wir in der Schweiz und stärken «Miini Region». Auf den 60% Ackerflächen, die heute für den Anbau von Futtermitteln genutzt werden, sollen dafür vermehrt Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide für uns Menschen wachsen. So können wir mehr als das 10-fache an Kalorien mit weniger Wasserverbrauch produzieren und einen Netto-Selbstversorgungsgrad von 70% anstreben.

Man bedenke: Der Futteranbau auf Ackerflächen ist die Hauptursache dafür, dass unsere Lebensmittelversorgung zu 50% vom Ausland abhängig und bei fehlenden Importen nicht gesichert ist.

Mehr Selbstversorgung stärkt zugleich unsere Bäuerinnen und Bauern durch mehr Produktionssicherheit und Abnahmesicherheit für ihre Ernte und gibt ihnen neue Perspektiven, im boomenden, klima- und umweltbewussten Wachstumsmarkt von pflanzlichen Lebensmitteln Fuss zu fassen.

Die Anbaubedingungen hierzulande bieten eine enorme Vielfalt an Sommer- und Wintergemüse. So produziert David Jacobsen auf dem Gut Rheinau über 100 Gemüsesorten. Auch Hülsenfrüchte – wichtige Pflanzenproteine, die heute zu über 98% importiert werden, beim Gemüse sind es 51% – lassen sich in der Schweiz erfolgreich produzieren. Anik Thaler, Lena Rutishauser und Katharina Pälchen von Fabas Foods GmbH wurden für ihren Anbau von Hülsenfrüchten letztes Jahr mit dem Grand Prix Bio Suisse ausgezeichnet.

Heute fördert der Bund die Produktion und den Konsum von tierischen Lebensmitteln massiv mehr als von pflanzlichen – mit 2.3 Milliarden zu 0.5 Milliarden Franken. Das macht den Anbau von Futtermitteln auf unseren Ackerflächen für die Landwirtschaft lukrativer als den Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln. So wird der Aufbau einer nachhaltigen, klimabewussten Land- und Ernährungswirtschaft und eine sichere Ernährung der Schweizer Bevölkerung verhindert.

Dank Ihrer Mithilfe stehen wir heute bei 75'000 gesammelten Unterschriften. Jetzt heisst es dranbleiben, damit wir die benötigten 100'000 Unterschriften zusammen zeitnah der Bundeskanzlei übergeben können

Würden Sie für die Initiative «Für eine sichere Ernährung»  weitere 4 Unterschriften sammeln und uns dann gleich zusenden?
 
  • Hier können Sie die Unterschriftenbögen ausdrucken 
    oder sich per Post nach Hause senden lassen.
  • Hier können Sie sich für Sammel-Aktionen anmelden.
  • Unterstützen Sie die Unterschriftensammlung mit einer Spende.
  • Teilen Sie unsere Beiträge auf FacebookInstagram und X.

Die Initiative «Für eine sichere Ernährung» ist die starke Stimme aus dem Volk, die für eine nachhaltige und klimabewusste Land- und Ernährungswirtschaft sorgt und damit für eine sichere Trinkwasser- und Lebensmittelversorgung. 

Mit  grossem Dank für Ihre Unterstützung und herzlichen Grüssen

Franziska Herren & Team
Initiative «Für eine sichere Ernährung»:

 

Impulswelle-Wochenversand vom 16-03-2024 – EU-Deal: Schenkt Volk reinen Wein ein

– Vortrag Zentralasien: Turkestan, Usbekistan – Perlen in einer neuen Welt
– Rahmenabkommen 2.0: Dem Volk reinen Wein einzuschenken
– Dr. Ulrich Schlüer: "Die Schweiz ist von innen (Bern) bedroht!"
– Rahmenvertrag 2.0: SBB gegen den Bundesrat
– Russland-Protest wegen Parlamentsentscheid im Ständerat
– Schweizer Banken verlieren russische Kunden in Asien
– Der Heckenschütze aus der Anonymität der Masse
– Willy Wimmer schreibt Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz
– Habecks peinliche Belehrungsrede in den USA
– Ralph Bosshard: „Wieso sich in Stellvertreterkrieg verheizen?“
– Putin: „Wir wollen den Ukraine-Konflikt mit friedlichen Mitteln lösen“
– Bereits sind Kinder im Völkermordgebiet Gazastreifen verhungert
– Die drei Grundwerte der israelischen Gesellschaft, die alles erklären
– Chuck Schumer zu Netanjahu: „Es ist Zeit zu gehen!“


News zu WEF, Young Global Leaders und Globalisierung
– Kanadischer Oppositionsführer sagt WEF den Kampf an
– Erstes Schweizer Corona-Symposium – Fakes und Fakten
– Neues Buch: «Pandemische Irrtümer»
– Metastudie: Vitamin D: Eine einfache Massnahme gegen Covid-19
– Ivo Sasek: Welt im Netz der Freimaurer (Video)

 

Liebe Freunde der Impulswelle

Impulswelle-Vortrag mit Karl Eckstein: 

Zentralasien: Turkestan, Usbekistan – Perlen in einer neuen Welt

 

Usbekistan und Turkestan sind beide Teil der neuen Seidenstrasse. Rechtsanwalt Karl Eckstein lebt seit zwei Jahren in Usbekistan. Warum wird er uns in seinem Vortrag am Samstag, 6. April 2024 in der Kramerstube, Röslistrasse 2 in Zürich erklären. Auch wie das Land zu seinem Umfeld, den BRICS Staaten und zu Russland steht. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und eine angeregte Diskussion. 

Weitere Infos finden Sie im angehängten PDF.

Anmeldungen bitte per E-Mail an Werner Frey //localhost/msgs/Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein." class="href-tip thebat-tab-first" style="color: rgb(0, 102, 204);" data-tippy-content="https:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

 

Rahmenabkommen 2.0: Verfassungsrechtler Andreas Kley ruft die Politik auf, dem Volk endlich reinen Wein einzuschenken

 

Die einen räumen es offen ein, andere unterschlagen es, um die Chancen des Deals mit der EU nicht zu schmälern: Unterzeichnet die Schweiz das Rahmenabkommen 2.0 mit der EU, büsst das Land in wichtigen Bereichen an Souveränität ein.

Die direkte Demokratie und die Volksrechte werden zum Papiertiger.

 

In einem NZZ-Interview (https://tinyurl.com/53uf3dwf) bringt der Verfassungsrechtler Andreas Kley jetzt einen brisanten Vorschlag ins Spiel: «Ich sehe folgende Lösung: Das Parlament arbeitet gleichzeitig mit dem neuen EU-Abkommen eine Verfassungsrevision aus und schreibt ausdrücklich fest, dass die neuen Verträge gegenüber dem Landesrecht Vorrang haben und dass widersprechende Volksinitiativen nicht mehr möglich sein werden. Dasselbe gilt für das Referendum: Wenn die Schweiz neue EU-Richtlinien übernehmen muss, dann muss das Referendum begrenzt werden», so der Professor von der Universität Zürich gegenüber der NZZ.

 

Andreas Kley hält es für ein Gebot der Ehrlichkeit, der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken und zu sagen: Wenn die Schweiz sich in die EU teilintegrieren solle, dann müsse sie sich an die Abkommen halten. Ende der Diskussion. Damit wäre erstens allen klar, was es geschlagen hat. Niemand könnte sich dann beklagen, wenn Abstimmungen nur noch unter bestimmten Bedingungen möglich wären, wenn sie oder er diese Anpassung gutheissen. Und niemand könnte behaupten, der bilaterale gegenseitige Weg werde fortgesetzt. Im driver seat sitzt Brüssel. Punkt. Und zweitens brächte die Verfassungsänderung eine weitere Volksabstimmung. Damit würde der Tragweite des Schicksalsentscheids des Souveräns Rechnung getragen.

 

Wir stehen vor einer Jahrhundertabstimmung. Oder vielleicht sogar vor zweien.

https://weltwoche.ch/daily/rahmenabkommen-2-0-verfassungsrechtler-andreas-kley-ruft-die-politik-auf-dem-volk-endlich-reinen-wein-einzuschenken/

 

 

Dr. Ulrich Schlüer über den neuen EU-Rahmenvertrag 2.0: "Die Schweiz ist von innen (Bern) bedroht!" (Video 1:20 Std)

 

In einem interessanten Vortrag spricht der ehemalige SVP-Nationalrat und  Chefredaktor der Schweizerzeit, Dr. Ulrich Schlüer, über das neue EU-Rahmenabkommen 2.0 (Paket-Lösung). Es ist eine akute Bedrohung für unser Land! Der Referent zeigt auf, wer die Schweiz wirklich bedroht und sie zerstören will. Zudem ist die Neutralität ein Thema  sowie der Ukraine-Krieg,und Schlüer fragt sich, was aus einem wirtschaftlich schwachen Europa wird.

https://www.youtube.com/watch?v=03-PsyK7Qwc

 

 

Rahmenvertrag 2.0: SBB gegen den Bundesrat

 

Der Rahmenvertrag mit der EU lässt den Schweizer Bahnverkehr zusammenbrechen. Das sagen die Chefs der Schweizerischen Bundesbahnen und der Bahngewerkschaft. Man spricht Klartext. Allerdings vorerst nur hinter verschlossenen Türen. Gegenüber Parlamentariern warnte Vincent Ducrot, oberster Chef der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), nachdrücklich vor den Folgen des Anbindungsvertrags an die Europäische Union

 

Das definitive EU-Verhandlungsmandat, das eine Bundesratsmehrheit verabschiedet hat, umfasst nämlich als binnenmarktrelevantes Abkommen auch den Landverkehr. Und dieses Abkommen hat es in sich. Viele Schweizer Mitbürger machen sich wohl weniger Gedanken über institutionelle Fragen. Denkbar, dass sie sich nicht gross aufregen, wenn die EU künftig auf allen Stufen unseres Gemeinwesens Recht setzt und wenn unsere direkte Demokratie unter den erpresserischen Druck von «Ausgleichsmassnahmen» Brüssels kommt. Als ziemlich gesichert steht aber fest, dass die Einwohner dieses Landes nicht wollen, dass der öffentliche Verkehr wegen der EU aus den Fugen gerät. Doch genau durch die Marktöffnung im internationalen Personenverkehr, welche die EU erzwingen will, droht eine massive Beeinträchtigung des Schweizer Bahnsystems.

Da der Artikel ist hinter einer Bezahlschranke steht, haben wir ihn für Sie in einem PDF aufbereitet.

https://weltwoche.ch/story/sbb-gegen-bundesrat/

 

Russland-Protest wegen Parlamentsentscheid: Ständerat will russisches Staatsvermögen der Ukraine zuführen

 

Das russische Aussenministerium hat am Montag die Schweizer Botschafterin in Moskau, Krystyna Marty Lang, einbestellt. Der Grund ist der knappe Entscheid des Ständerates zum Thema «Völkerrechtliche Grundlagen für Reparationszahlung an die Ukraine». Es geht dabei um die Mitarbeit der Schweiz an einem internationalen Reparations-Mechanismus zugunsten eines völkerrechtswidrig angegriffenen Staates und zulasten des Krieg führenden Aggressors, so der sperrige Titel der Vorlage.

Weiter soll geklärt werden, ob und wie Staatsvermögen – gemeint sind damit auch Gelder der jeweiligen Zentralbank – beschlagnahmt und an einen völkerrechtswidrig angegriffenen Staat überwiesen werden kann. Es geht also nicht um die Gelder russischer Oligarchen, sondern um das russische Staatsvermögen. Russland ist darüber verständlicherweise nicht sehr erfreut und hat Botschafterin Marty Lang eine Protestnote zum Umgang mit russischem Staatsvermögen übergeben. Die Übung des Ständerates wird von den Russen als «Diebstahl» bezeichnet, Russland warnt unser Land auch vor Retourkutschen, sollten wir uns an russischem Vermögen vergreifen.

 

Die Weltwoche fragt zu Recht: Wie tief wollen wir uns noch in diesen Krieg hineinziehen lassen? Bereits dieses ständige Gejammer der Linken und Gutmenschen im Parlament, russische Oligarchen-Gelder einzuziehen, hat das Vertrauen in unseren Finanzplatz und in die Glaubwürdigkeit unserer Neutralität erheblichen Schaden zugefügt.

https://weltwoche.ch/daily/russland-protest-wegen-parlamentsentscheid-staenderat-will-russisches-staatsvermoegen-der-ukraine-zufuehren-und-bundesrat-cassis-unterstuetzt-diesen-plan-wie-tief-wollen-wir-uns-noch-in-di/

 

 

Schweizer Banken verlieren nach Enteignung russischer Vermögen Kunden in Asien 

 

Die Schweiz, einst bekannt für seriöse Banken, die jedem Diskretion und Stabilität bieten konnten, sieht sich nun einem alarmierenden Trend gegenüber: Kunden in Asien kehren Schweizer Banken den Rücken, und zwar in Scharen. Der Grund ist die jüngste Entwicklung beim Umgang mit russischen Vermögenswerten. Das hat das Vertrauen in die Neutralität und Stabilität der Schweiz schwer erschüttert.

 

Die Entscheidung des Schweizer Parlaments, russisches Staatsvermögen zugunsten der Ukraine einzufordern, hat eine Lawine von Problemen losgetreten. Die Diskussion über die Einziehung von Geldern, die von russischen Kunden kontrolliert werden, hat nicht nur die Politiker in der Schweiz gespalten, sondern auch international grosse Bedenken ausgelöst. Die Schweiz riskiert ihren Ruf als verlässlicher Partner für die sichere Vermögensverwaltung und als Zufluchtsort für Vermögende. Kunden, die bisher ihre Vermögenswerte in Schweizer Banken verwalten liessen, suchen nun nach Alternativen, die ein höheres Mass an Sicherheit und Verlässlichkeit bieten.

https://de.rt.com/schweiz/199449-schweizer-banken-in-asien-verlieren/

 

 

Der Heckenschütze aus der Anonymität der Masse

 

Kennen Sie den Anführer des grössten Salzmarsches der Geschichte quer durch Indien?Es war Mahatma Gandhi. Er lief mit seinen Getreuen 1930 in knapp sechs Wochen 380 Kilometer weit. Ziel war es, die von den britischen Kolonialherren verhängte Salzsteuer zu torpedieren. Was mit einem gewaltlosen Widerstand begann, endete mit der Unabhängigkeit Indiens.

Auch Martin Luther King ist heute noch eine Ikone des Widerstandes der Schwarzen gegen die Unterdrückung und die soziale Ungerechtigkeit in den USA der 1950er und 60er-Jahre. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Alle Beispiele haben eines gemeinsam: Jede dieser grossen Bewegungen wurde durch einen mutigen, starken und zutiefst überzeugten und überzeugenden Menschen gegründet und angeführt. Markus Presta, selbständiger Kommunikationsberater und Medienschaffender, fragt sich, warum das heute nicht mehr so ist.

https://insideparadeplatz.ch/2024/03/11/der-heckenschuetze-aus-der-anonymitaet-der-masse/

 

 

Willy Wimmer: Der grüne Krieg – ein Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz

 

Willy Wimmer war 33 Jahre lang Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Jetzt schreibt er einen Brief an den Bundeskanzler. Wimmer erwähnt die Reise von Olaf Scholz nach Rom zum Heiligen Vater und dankt ihm für seinen Dienst für den Frieden.  

https://seniora.org/wunsch-nach-frieden/der-wunsch-nach-frieden/willy-wimmer-der-gruene-krieg

 

 

Habecks peinliche Belehrungsrede in den USA: "Hochmut kommt vor dem Fall"

 

Robert Habecks peinlicher Auftritt in den USA scheint wie ein Gleichnis für den berühmten Bibelvers zu sein. Der grüne Wirtschaftsminister sagte bei einer Rede vor Studenten der New Yorker Columbia Universität Sätze, die einen fremd schämen lassen.

 

Zunächst belehrte er das Gastgeberland. Die USA drohten, ihre Klimaziele zu verfehlen. Wörtlich sagte er: „Löst die verdammten Probleme“ („solve the fucking problems“). Und: „Ich höre viel Gerede, und ich weiss, dass Ihre Regierung die Entscheidung getroffen hat, wie Europa 2050 klimaneutral zu werden. Aber Sie sind weit, weit davon entfernt“, erklärte der Grünen-Politiker. „Entschuldigung, aber Sie sind nicht auf Kurs. Die USA sind nicht auf Kurs. Deutschland war es auch nicht. Jetzt bringe ich es auf Kurs.“ Das sagt der, in dessen Verantwortung die beginnende Deindustrialisierung fällt, die Flucht von Investoren aus Deutschland, die viel zu hohen Energiepreise und auch das wirtschaftliche Selbstmordkommando – das Abschalten der Atomkraftwerke.

 

Habeck in seiner Rede vor den amerikanischen Studenten: „Politik bedeutet nicht, das zu wiederholen, was man vor 30 Jahren für richtig gehalten hat, sondern mit der Realität umzugehen, wie sie ist, wie man sie vorfindet.“ Genau so ist es, Herr Wirtschaftsminister Habeck. Wie wäre es, wenn Sie damit mal anfangen würden? Am besten noch heute!

https://www.nius.de/kommentar/habecks-peinliche-belehrungs-rede-in-den-usa-hochmut-kommt-vor-dem-fall/43c235b6-bfcf-416d-b651-b918052f5a4e

 

 

Ex-Oberstleutnant i. R. Bosshard zum Ukraine-Krieg: „Wieso sich in Stellvertreterkrieg verheizen?“ (Video 17 Min.)

 

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schloss kürzlich den Einsatz französischer Truppen in der Ukraine nicht mehr aus. Doch wieso sollten sich Truppen in einem Stellvertreterkrieg verheizen lassen – während sogar die USA ihr Interesse verlieren? Das fragt Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab der Schweizer Armee ausser Dienst und ehemaliger militärischer Sonderberater des OSZE-Generalsekretärs. Er hält Macrons Vorschlag für „unausgereift“. Die NATO-Streitkräfte hätten ihr militärisches Potenzial zuletzt abgebaut. Die Bewaffnung weiterer europäischer Staaten mit Atomwaffen hält Bosshard für unverantwortlich. Ein Ende des Ukraine-Krieges sei nach dem Schweizer Offizier nicht in Sicht – eine Ausweitung auf Mitteleuropa jedoch unrealistisch.

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/ex-oberstleutnant-zu-ukraine-krieg-wieso-sich-in-stellvertreterkrieg-verheizen

 

 

Neues Interview mit Wladimir Putin: „Wir wollen den Ukraine-Konflikt mit friedlichen Mitteln lösen“

 

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch dem Chef des TV-Senders „Rossija Sewodnja“ Dmitrij Kiselew ein Interview gegeben, in dem es vor allem um die Krise in der Ukraine, die Marschflugkörper TaurusMacron, die Gefahr einer direkten NATO-Intervention und die Aussichten für Friedensgespräche ging.  Das komplettes Interview in Deutsch finden Sie hier: https://www.bitchute.com/video/M2bNNPyLpVr9/

Wichtige Ausschnitte des Gesprächs gibt’s unter: 

//odysee.com/@MaxWende:f/MARKmobil-Aktuell---Wir-wollen-verhandeln---Neues-Interview-mit-Wladimir-Putin-auf-deutsch---14.03.2Q24:7" class="href-tip" style="color: rgb(0, 102, 204);" data-tippy-content="https://odysee.com/@MaxWende:f/MARKmobil-Aktuell---Wir-wollen-verhandeln---Neues-Interview-mit-Wladimir-Putin-auf-deutsch---14.03.2Q24:7">https://odysee.com/@MaxWende:f/MARKmobil-Aktuell---Wir-wollen-verhandeln---Neues-Interview-mit-Wladimir-Putin-auf-deutsch---14.03.2Q24:7

 

 

Bereits sind Kinder im Völkermordgebiet Gazastreifen verhungert

 

Die zionistischen Führer Israels veranstalten im Gazastreifen einen Völkermord. Der barbarischen Bombardierung der Zivilbevölkerung im Gazastreifen sind bereits zigtausend Frauen, Alte und Kinder zum Opfer gefallen. Durch die israelische Abriegelung des Gazastreifens, die nur wenige Hilfslieferungen an Lebensmitteln durchlässt, sind 570.000 Menschen akut vom Hungertod bedroht. WHO und UNICEF meldeten kürzlich die ersten verhungerten Kinder. Wo bleibt hier der Aufschrei des „Wertewestens“? 

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2024/03/13/bereits-kinder-im-volkermordgebiet-gazastreifen-verhungert/

 

 

Die drei Grundwerte der israelischen Gesellschaft, die alles erklären (Video engl. 4 Min.)

 

Gemäss Gideon Levy, Mitherausgeber der israelischen Zeitung Haaretz, veröffentlicht drei Werte der israelischen Gesellschaft, veröffentlicht von Swiss Policy Research auf Odysee.

1. Wir sind das auserwählte Volk. Das Völkerrecht gilt für die andern, nicht für uns. Wir können tun und lassen, was wir wollen.

2. Wir sind Opfer, im Grunde das einzige Opfer der Geschichte. Wir sind die einzige Besatzungsmacht, die sich als Opfer präsentiert.

3. Die Palästinenser sind nicht gleichwertige menschliche Wesen wie wir. Dieser dritte Grundwert wird die Verwirklichung der israelischen Träume verhindern, wenn er beibehalten wird.

//odysee.com/@swprs:3/gideon-levy-israel-three-principles-2018:b?src=embed&t=34.603152979163276" class="href-tip" style="color: rgb(0, 102, 204);" data-tippy-content="https://odysee.com/@swprs:3/gideon-levy-israel-three-principles-2018:b?src=embed&t=34.603152979163276">https://odysee.com/@swprs:3/gideon-levy-israel-three-principles-2018:b?src=embed&t=34.603152979163276

 

 

Chuck Schumer zu Netanjahu: „Es ist Zeit zu gehen!“

 

Ansage aus dem US-Senat: US-Senatschef Chuck Schumer, selbst ranghöchster jüdischer Politiker in den USA, ruft zu Neuwahlen in Israel auf und kritisiert Netanjahus Führung. Netanjahu sei "vom Weg abgekommen", so Schumer weiter, "indem er sein politisches Überleben über die besten Interessen Israels gestellt" und zu erkennen gegeben habe, dass er nicht an der Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates interessiert sei, was seit Jahrzehnten ein Ziel der USA sei.

Statt Krieg sind der LaRouche-Oasenplan, insbesondere seine Videoversion, und Helga Zepp-LaRouches „Zehn Prinzipien für die Menschheit“ der Weg, die Politik zu verändern und sie wieder menschlich zu machen.

https://www.dailyalert.de/?mailpoet_router&endpoint=view_in_browser&action=view&data=WzEwLCJhZDUwMzljMjQ2ODgiLDE5LCJiNGVmYTkiLDgsMF0

 

 

News zu WEF, Young Global Leaders und Globalisierung

 

Kanadischer Oppositionsführer sagt Weltwirtschaftsforum, CBDC und digitaler Identität den Kampf an

 

Der konservative kanadische Oppositionsführer Pierre Poilievre hat bei einer Kundgebung in Toronto eine klare Agenda für Veränderungen vorgestellt. Inmitten einer begeisterten Menge versprach er, die Kontrolle über wichtige Aspekte des Lebens dem Volk zurückzugeben. „Wir werden allen unseren Ministern und Parlamentsmitgliedern jegliche Beteiligung am Weltwirtschaftsforum (WEF) verbieten. Es wird keinen obligatorischen digitalen Ausweis geben. Keine digitale Währung der Zentralbank.“

Poilievre, der in Meinungsumfragen seit Monaten einen deutlichen Vorsprung vor Trudeau hat, gab am Sonntag den Startschuss für eine neue Kampagne gegen die drastische Erhöhung der CO2-Steuer, die am 1. April in Kraft treten soll.

https://uncutnews.ch/kanadischer-oppositionsfuehrer-sagt-weltwirtschaftsforum-cbdc-und-digitaler-identitaet-den-kampf-an/

 

 

Erstes Schweizer Corona-Symposium – Fakes und Fakten

 

Am 6./7. April 2024 findet in der Eventfabrik in Bern das erste Corona-Symposium der Schweiz mit hochkarätigen Referenten und echten Experten statt. Alles ist dabei, was Rang und Namen hat: von Alt Bundesrat Ueli Maurer, Dr. med. Thomas Binder, Professor Paul Vogt, Professor Konstantin Beck, Rechtsanwalt Philip Kruse, Jurist Ralph Studer, Historiker und Journalist Dr. Philipp Gut und viele weitere Gäste. Interessiert? Dann melden Sie sich an unter

https://www.symposium-2024.ch/

 

 

Neues Buch: «Pandemische Irrtümer» 

 

Ronald Bilik zählt in seinem jüngsten Buch «Pandemische Irrtümer» nicht nur die Verfehlungen während der Corona-Krise auf. Er zeigt, wie die totalitäre Ideologie beendet werden kann. Ein Aufruf zur Vergangenheitsbewältigung. Eine Rezension von Sophia-Maria Antonulas

https://transition-news.org/neues-buch-pandemische-irrtumer

 

 

Vitamin D: Eine einfache Massnahme, die die Welt vor Covid-19 hätte bewahren können

 

Das Problem: Es war kein Geld damit zu verdienen. Wir benötigten keine Absperrungen, keine Beatmungsgeräte, kein Remdesivir. Die Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt haben die Menschen, denen sie dienen sollen, im Stich gelassen. Es stellt sich heraus, dass Vitamin D uns alle hätte retten können. Eine neue Metaanalyse aus Italien, die in der Zeitschrift Nutrients veröffentlicht wurde, brachte Erstaunliches über das Vitamin ans Licht.

 

Die Metaanalyse untersuchte Daten aus 16 verschiedenen Studien mit 1,26 Millionen Personen und kam zu folgendem Ergebnis:

• Vitamin D zeigte in randomisierten kontrollierten Studien eine Wirksamkeit von etwa 60 % gegen das Auftreten von Covid-19.

• In Beobachtungsstudien zeigte Vitamin D eine Wirksamkeit von etwa 40-50 % bei der Reduktion der Covid-19-Inzidenz.

• Bei der Prävention schwerer Covid-19-Fälle, die eine Behandlung auf der Intensivstation erfordern, war eine Vitamin-D-Supplementierung zu etwa 70 % wirksam.

 

Der Arzt Dr. John Campbell hat die wichtigen Forschungsdaten zu Vitamin D aus Italien vorgestellt. 

https://uncutnews.ch/die-einzige-einfache-massnahme-die-die-welt-vor-covid-19-haette-bewahren-koennen/

 

 

Ivo Sasek: Welt im Netz der Freimaurer (Video)

 

Nur wer erkennt, wie krass unsere schöne Welt im Netz der Logen gebannt liegt, kann verstehen, warum alles so läuft, wie es läuft. Kla.TV-Gründer Ivo Sasek erklärt in dieser Rede ausführlich, wer dieses Freimaurer-Netz gespannt hat und welche Vereinigungen ihm aktiv angehören. Das Fazit ist eindeutig: Alle Staaten raus aus diesem Verbrechernetz – und raus mit diesem Verbrechernetz aus unseren Staaten – beginnend mit der WHO.

https://www.kla.tv/28269?autoplay=true

 

Mit freundlichen Grüssen 

Das Impulswelle-Team

 

 

 

 

 

 

 

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Russland danach - Mein Leben als Manifestor

Käse, Kühe, Hanf und die böse Ziege Merkel - mit schweizer know how und crowdfunding hat er eine käsefabrik aufgebaut...

Absturz der USA

ohne dollar als weltreserve-währung, verschwinden die USA in der bedeutungslosigkeit

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Die Zukunft der Welt liegt bei Russland

"Mit Russland kommt die Hoffnung der Welt. Nicht in Bezug auf das, was manchmal als Kommunismus oder Bolschewismus bezeichnet wird - nein! Aber die Freiheit - die Freiheit! Dass jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird. Das Prinzip ist dort geboren. Es wird Jahre dauern, bis sich das heraus kristallisiert, doch aus Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder.“ ~ Edgar Cayce 1877-1945

Beschäftigt Euch mit Friedrich Schiller!

die auseinandersetzung zwischen den satanistischen machthabern der alten welt (USA/GB/NATO/EU ca. 12% der welt-bevölkerung) und den befürwortern einer neuen multipolaren welt von souveränen völkern (russland/china/BRICS+/SCO ca. 88% der weltbevölkerung) spitzt sich immer mehr zu. 26.10.22: Beschäftigt Euch mit Friedrich Schiller!


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Soziokratie

Viele Projekte scheitern am Zwischenmenschlichen bevor sie realisiert werden...

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unterscheiden mit herz + verstand
was ihr sät das werdet ihr ernten
jeder ist seines glückes schmid
wer nicht hören will muss fühlen

lebens-gemeinschaft

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spiritualität in die menschheit bringen: wahrheit-freiheit-liebe. kapitalismus abschaffen: drei-gliederung einführen vom diabolischen zu einem spirituellen geldsystem

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John Perkins war ein Economic Hit Man, ein Wirtschaftsattentäter. 

 

Lais + Schetinin Schule

11 Jahre Schule in einem Jahr! Ich war persönlich dort und habe mit Michael Petrowitsch Schetinin ein Interview geführt.

senjora: lehrplan 21

Was Schüler über selbstorganisiertes Lernen denken
«Dieses selbstorganisierte Lernen besteht aus einem endlosen Ausprobieren» von Susanne Lienhard

 

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