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Neutralitäts-Initiative

volksabstimmung am 27.9.26: verhindern wir, dass die schweiz in NATO+EU getrieben wird
Warum Hitler die Schweiz nie besetzte: Die Macht der bewaffneten Neutralität
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Bern Rosengarten Kirschbluete

bern von der schönen seite

die schattenseite ist, dass unsere regierung die schweiz in die EU und in die NATO treiben will - gegen den willen der bevölkerung. ich sehe eher einen systemwechsel und eine friedliche kooperation mit den BRICS. 

hier die website des unterstützungs-kommites der neutralitäts-initiative -  https://bene.swiss/

Für eine Schweiz der guten Dienste

Wir stehen für eine starke, verfassungsrechtlich verankerte Neutralität – als Basis für Frieden, Freiheit und direkte Demokratie.

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Mitteilung an die Medien
 
Bitte helft mit: Der Neutralitätsrat braucht jetzt eure Stimme

Liebe Freundinnen und Freunde der alternativen Medien

Mit der Gründung des Neutralitätsrates möchten wir der Schweiz wieder eine unabhängige Stimme für das Völkerrecht und die Neutralität geben. In einer Zeit, in der Recht zunehmend der Macht untergeordnet wird und selbst Friedensverhandlungen für militärische Zwecke missbraucht werden, braucht es Instanzen, die Verstösse gegen das Völkerrecht unabhängig benennen – unabhängig davon, wer sie begeht.

Mit diesem Mail senden wir euch die Medienmitteilung (in Lang- und Kurzversion) sowie den ersten Bericht des Neutralitätsrates zum Verbot der Heimtücke nach Artikel 37 des Zusatzprotokolls I der Genfer Konventionen.

Wir bitten euch herzlich, diese Informationen möglichst breit zu verbreiten – mit einem eigenen Beitrag, einem Interview, einer Meldung oder einem Hinweis auf euren Kanälen. Der Neutralitätsrat soll zu einer glaubwürdigen und unabhängigen Stimme werden, die den öffentlichen Diskurs bereichert und der Schweiz hilft, ihre besondere Verantwortung als neutraler Staat wahrzunehmen.

Wenn wir diese Stimme gemeinsam stärken, kann sie weit über die Schweiz hinaus Wirkung entfalten.

Herzlichen Dank für eure Unterstützung und eure wertvolle Arbeit.

Mit freundschaftlichen Grüssen

für den Neutralitätsrat

Christoph Pfluger, Koordinator
+41 79 651 05 35
Neutralitätsrat als Schweizer Stimme für das Völkerrecht gegründet

Neues Gremium prangert Missbrauch von Friedensverhandlungen an und fordert klare Haltung der Schweiz

Solothurn, August 2026 – Zwölf Schweizer Persönlichkeiten aus Diplomatie, Militär, Wissenschaft und Recht haben am 25. Juni 2026 den Neutralitätsrat gegründet. Das unabhängige Gremium hat sich zum Ziel gesetzt, Verstösse gegen das Völkerrecht unparteiisch zu beobachten, zu benennen und Empfehlungen für die Schweizer Neutralitätspolitik zu formulieren.

Neutralität als Rechtsgebot, nicht als Schweigen
Die Gründer sind überzeugt: Die Sicherheit der Schweiz beruht weniger auf militärischer Stärke, als vielmehr auf einer intakten internationalen Rechtsordnung. Neutralität bedeute weder Isolationismus noch Stillschweigen gegenüber Rechtsverletzungen. Wer von der Geltung des Rechts abhängt, kann zu dessen Bruch nicht folgenlos schweigen – «qui tacet consentire videtur».
Der Rat bekennt sich zur UN-Charta, zum Selbstbestimmungsrecht der Völker und zur weltweiten Abrüstung. Er lehnt einseitige Zwangsmassnahmen ab, die nicht vom UN-Sicherheitsrat mandatiert sind, und tritt für die strikte Unparteilichkeit gegenüber allen Konfliktparteien ein.

Erster Bericht: Das Verbot der Heimtücke
In seiner ersten Veröffentlichung analysiert der Neutralitätsrat Artikel 37 des Zusatzprotokolls I zu den Genfer Konventionen – das Verbot, einen Gegner durch Vortäuschen von Verhandlungs- oder Kapitulationsbereitschaft zu töten, zu verletzen oder gefangen zu nehmen. Die Norm ist völkergewohnheitsrechtlich verankert, in der öffentlichen Debatte aber weitgehend in den Hintergrund getreten.
Anhand konkreter Fälle – darunter der israelisch-amerikanische Angriff auf den Iran während laufender Atomverhandlungen im Juni 2025 sowie der Kriegsbeginn vom 28. Februar 2026, zwei Tage nach gemeldeten Verhandlungsfortschritten – zeigt der Bericht, wie das Prinzip von Treu und Glauben in Friedensgesprächen systematisch ausgehöhlt wird. Weitere Beispiele sind der Angriff auf eine Hamas-Delegation in Doha (September 2025) und der Vertrag von Rambouillet (1999).

Empfehlungen an die Schweiz
Der Neutralitätsrat empfiehlt der Schweiz, Angriffe während laufender Verhandlungen explizit als Verstoss gegen Treu und Glauben zu bezeichnen, den Schutz von Vermittlungsdelegationen aktiv zu fördern und sich für eine Klärung von Artikel 37 des Zusatzprotokolls I der Genfer Konventionen einzusetzen. Als Depositar der Genfer Konventionen trägt die Schweiz eine besondere Verantwortung – als eine unabhängige Stimme, die keine Partei ergreift, aber das Recht verteidigt.

Weitere Informationen: neutralitaetsrat.ch | conseilneutralite.ch | neutralitycouncil.ch

Beilagen:
Gründungsdokument des Neutralitätsrates
, 25. Juni 2026
Das Verbot der Heimtücke – erste Veröffentlichung des Neutralitätsrates, Juli 2026

Kurzversion

Neutralitätsrat: die Schweizer Stimme für das Völkerrecht

Ein neu gegründetes Expertengremium kritisiert in einem ersten Bericht die völkerrechtswidrigen Angriffe während Friedensverhandlungen
Bern, Juli 2026 – Zwölf Persönlichkeiten aus Diplomatie, Militär und Wissenschaft haben am 25. Juni 2026 den Neutralitätsrat gegründet. Das unabhängige Gremium beobachtet Verstösse gegen das Völkerrecht und formuliert Empfehlungen für die Schweizer Neutralitätspolitik – unparteiisch, aber nicht schweigend gemäss dem Grundsatz: Wer schweigt, stimmt zu (qui tacet consentire videtur).

In seinem ersten Bericht analysiert der Rat das völkerrechtliche Heimtückeverbot (Art. 37 Zusatzprotokoll I der Genfer Konventionen), das den Missbrauch von Verhandlungsbereitschaft untersagt. Anhand des israelisch-amerikanischen Angriffs auf den Iran während laufender Atomgespräche (Juni 2025 und Februar 2026) zeigt der Bericht, wie Treu und Glauben in Friedensverhandlungen systematisch untergraben werden.
Der Rat empfiehlt der Schweiz, solche Verstösse klar zu benennen und den Schutz von Vermittlungsdelegationen aktiv einzufordern. Als Kleinstaat, dessen Sicherheit auf dem Recht beruht, ist Völkerrechtskritik keine Parteinahme – sondern Gebot der Neutralität.

neutralitaetsrat.ch | conseilneutralite.ch | neutralitycouncil.ch

Beilagen:
Gründungsdokument des Neutralitätsrates
, 25. Juni 2026
Das Verbot der Heimtücke – erste Veröffentlichung des Neutralitätsrates, Juli 2026

Die Mitglieder des Neutralitätsrates:
  • Jacques Baud, ehem. Oberst i Gst, Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Schweiz
  • Ralph Bosshard, lic. phil., Historiker, ehem. Oberstl i Gst und Chief Planning Officer der OSZE
  • Henriette Hanke Güttinger, Dr. phil., Historikerin
  • Peter König, Ökonom, ehem. Mitarbeiter der Weltbank und der WHO
  • Philipp Kruse, lic. iur., Rechtsanwalt
  • Wolf Linder, Prof. Dr. Dr. h.c., Politologe, ehem. Direktor des Forschungszentrums für schweizerische Politikder Universität Bern
  • Pascal Lottaz, Prof. Dr., Politologe, Gründer der Neutrality Studies
  • Georges Martin, lic.rer.pol., ehem. Botschafter, ehem stv. Staatssekretär im Departement für auswärtige Angelegenheiten
  • Guy Mettan, Journalist, ehem Chefredaktor der Tribune de Genêve, ehem. Präsident des Grossen Rates des Kantons Genf
  • René Roca, Dr. phil., Historiker, Gründer und Leiter des Forschungszentrums für direkte Demokratie
  • Jean-Daniel Ruch, ehem Botschafter, Gründer des Geneva Center for Neutrality
  • Alfred de Zayas, Prof. Dr. iur. et phil., Völkerrechtler und Historiker, ehem. Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung.

Der Neutralitätsrat bekennt sich zur UN-Charta, zum Völkerrecht, zum Selbstbestimmungsrecht der Völker und zur weltweiten Abrüstung.
Der Rat ist unabhängig und wird von der Bewegung für Neutralität (bene.swiss) logistisch und finanziell unterstützt. 
Er publiziert periodisch Analysen zu aktuellen Völkerrechtsfragen und gibt Empfehlungen zu Handen der Schweizer Regierung hnsichtlich ihrer Neutralitätspolitik. 
Der Neutralitätsrat entscheidet einstimmig, falls nicht explizit anders angegeben. 
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Postradresse:
Neutralitätsrat, c/o Bewegung für Neutralität, Werkhofstr. 19, CH-4500 Solothurn
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https://voicefromrussia.ch/die-nation-die-hitler-furchtete-zu-erobern/

 
Felix Abt: Die Nation, die Hitler fürchtete zu erobern  28.5.25  Das Überleben der Schweiz war kein Zufall – es war eine Meisterleistung in militärischer Abschreckung und strategischem Manövrieren 
 
Warum Hitler die Schweiz nie besetzte: Die Macht der bewaffneten Neutralität
Das Überleben der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs war kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bewussten und kalkulierten Strategie der bewaffneten Neutralität. Während Hitler den größten Teil Europas eroberte, blieb die Schweiz unabhängig, unbesetzt und trotzig neutral, obwohl sie von feindlichen Achsenmächten umgeben war.

Nazideutschland hatte einen Invasionsplan (Operation Tannenbaum), und Hitler verachtete die Schweizer Demokratie. Doch die Invasion fand nie statt. Warum? Weil die Schweiz auf meisterhafte Weise Trotz und Pragmatismus in Einklang brachte und dafür sorgte, dass die Kosten einer Besetzung die potenziellen Vorteile für das Dritte Reich bei weitem überstiegen.

1. Neutralität als Schutzschild – gestützt durch Stärke

Die Neutralität der Schweiz war nicht nur eine diplomatische Haltung, sondern eine militärische Doktrin. Im Gegensatz zu anderen neutralen Nationen wie Belgien oder den Niederlanden verließ sich die Schweiz nicht auf Versprechen oder Verträge, um sich zu schützen. Stattdessen schreckte sie Angreifer durch folgende Maßnahmen ab:

  • Eine vollständig mobilisierbare Bürgerarmee (in der Spitze 850.000 Soldaten – fast 20 % der Bevölkerung).
  • Die Strategie des Nationalen Reduits, die die Schweizer Alpen in eine uneinnehmbare Festung verwandelte.
  • Eine Politik des totalen Widerstands – General Guisan erklärte 1940, dass die Schweiz bis zur letzten Patrone kämpfen würde, anstatt sich zu ergeben.

Hitler war sich bewusst, dass eine Invasion der Schweiz folgende Konsequenzen hätte:

✔ Einen langwierigen Guerillakrieg in den Bergen.

✔ Die Abziehung einer halben Million Soldaten von der Ostfront.

✔ Den Verlust wichtiger Bank- und Handelsverbindungen.

Die Neutralität funktionierte nur, weil die Schweiz bereit war, sie um jeden Preis zu verteidigen.

2. Wirtschaftliche Zugeständnisse – jedoch niemals Unterwerfung

Die Schweiz schloss pragmatische Vereinbarungen mit Nazi-Deutschland, wurde jedoch nie zu einem Marionettenstaat.

  • Schweizer Banken wickelten Nazi-Gold (einschließlich geraubter Vermögenswerte) ab, doch das Land lehnte eine vollständige Integration in Hitlers Finanzsystem ab.
  • Schweizer Fabriken verkauften Maschinen an Deutschland, gewährten den Nazis jedoch niemals direkte Kontrolle über die Produktion.
  • Deutschland nutzte Schweizer Tunnel als Versorgungswege, doch die Schweiz regulierte die Lieferungen streng und verweigerte uneingeschränkten Zugang.

Diese Zugeständnisse machten Nazi-Deutschland von der Zusammenarbeit mit der Schweiz abhängig – eine Invasion wäre wirtschaftlich kontraproduktiv gewesen.

3. Diplomatischer Drahtseilakt – Strategisches Manövrieren meistern

Die Neutralität der Schweiz war kein blinder Idealismus, sondern kalte, berechnende Realpolitik:

  • Spionagezentrum – Sowohl die Alliierten als auch die Achsenmächte nutzten die Schweiz für Geheimdienstoperationen, doch die Schweiz stellte sich nie offen auf eine Seite.
  • Humanitäre Einflussnahme – Das in Genf ansässige Rote Kreuz leistete Hilfe für Kriegsgefangene (einschließlich deutscher), was der Schweiz moralischen Einfluss verschaffte.
  • Flüchtlingspolitik – ein dunkler Kompromiss – Die Schweiz lehnte zwar viele jüdische Flüchtlinge ab, nahm jedoch Tausende auf und navigierte dabei vorsichtig zwischen dem Druck der Nazis und der internationalen Beobachtung.

Die Schweiz überlebte, indem sie sich nie zu sehr auf eine Seite stellte und gerade genug Unabhängigkeit bewahrte, um intakt zu bleiben.

4. Die Lehre: Neutralität muss verteidigt werden

Das Überleben der Schweiz im Zweiten Weltkrieg beweist, dass Neutralität ohne die Kraft, sie zu verteidigen, bedeutungslos ist. Hitler hat die Schweiz nicht aus Respekt verschont – er vermied eine Invasion, weil:

✔ Die militärischen Kosten zu hoch waren.

✔ Die wirtschaftlichen Vorteile zu wertvoll waren, um sie zu verlieren.

✔ Der Schweizer Widerstand eine Besetzung unmöglich machte.

Andere neutrale Nationen wie Belgien, Dänemark und Norwegen wurden überrannt, weil ihnen die einzigartige Kombination aus geografischer Lage, militärischer Bereitschaft und rücksichtslosem Pragmatismus fehlte.

Fazit: Warum die Neutralität der Schweiz funktionierte

Das Überleben der Schweiz war eine Meisterleistung der Realpolitik:

1. Sie rüstete sich bis an die Zähne – Neutralität ohne Stärke ist Kapitulation.

2. Sie schloss Abkommen, gab aber niemals ihre Souveränität auf – wirtschaftliche Zusammenarbeit ist nicht gleichbedeutend mit Besetzung.

3. Sie spielte beide Seiten aus, ohne sich festzulegen – diplomatisches Geschick sicherte ihr Überleben.

Die Unabhängigkeit der Schweiz war kein Geschenk Hitlers – sie wurde durch Stahl, Strategie und schiere Hartnäckigkeit gesichert.

Neutralität ist nicht passiv. Sie ist ein Kampf – und die Schweiz hat ihn gewonnen.

Eine Warnung aus der Geschichte: Die Neutralität der Schweiz ist bedroht

Die Strategie der Schweiz im Zweiten Weltkrieg ist auch heute noch von großer Bedeutung. In einer Zeit sich wandelnder globaler Machtverhältnisse können kleine Nationen nicht überleben, indem sie auf Gnade hoffen – sie bestehen, indem sie dafür sorgen, dass Aggressionen zu kostspielig bleiben, um sie zu verfolgen.

Es ist besorgniserregend, dass einige Schweizer Eliten die Lehren der Geschichte vergessen zu haben scheinen – genau jene Prinzipien, die es der Schweiz, einer von Widrigkeiten geprägten Nation, ermöglicht haben, trotz mangelnder Bodenschätze, unzureichender Anbauflächen für die Ernährung ihrer Bevölkerung und fehlendem Zugang zum Meer zu prosperiern. 

Nehmen wir die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), die einflussreichste Zeitung der Schweiz. Während des Zweiten Weltkriegs war ihr Chefredakteur Willy Bretscher ein überzeugter Verfechter der Neutralität und lehnte sowohl den Nationalsozialismus als auch den Kommunismus ab. Unter seiner Führung verband die NZZ Kritik mit Pragmatismus und erkannte, dass das Überleben der Schweiz davon abhing, sich keiner ideologischen Ausrichtung anzuschließen.

Heute jedoch vertritt Eric Guyer, Chefredakteur der NZZ, eine ganz andere Haltung. Als überzeugter transatlantischer Ideologe greift er immer wieder Russland und China an, lehnt die Neutralität offen ab, bezeichnet sie als „Last“ und neigt zur Integration in die NATO. Dieser Kurswechsel ist gefährlich.

Das Schweizer Volk muss sich dagegen wehren!

Die Neutralität ist kein Relikt, sondern die Grundlage für das Überleben der Schweiz. Wenn das Land seine strategische Unabhängigkeit aufgibt, läuft es Gefahr, zum Spielball der Großmächte zu werden, ähnlich wie kleinere Nationen, die Hitlers Ambitionen zum Opfer fielen.

Die Lehre der Geschichte ist klar:

Eine Schweiz, die ihre Neutralität vergisst, ist eine Schweiz, die mit ihrem Überleben spielt.

▪ ▪ ▪

Felix Abt* ist ein in Asien ansässiger Unternehmer, Autor (felixabt.substack.com) und Reiseblogger (youtube.com/@lixplore).

43 Kommentare zu „Die Nation, die Hitler fürchtete zu erobern “

Nachrichten, Artikel und Aktualitäten

Veranstaltung Sa 10. Mai 2025

NEUTRALITÄT – warum ist sie weiterhin wichtig?

Restaurant Rössli, Kempttalstrasse 52, 8308 Illnau-Effretikon

Samstag 10. Mai 2025, 10 Uhr

Dr. René Roca wird einen Vortrag halten zum Thema «NEUTRALITÄT – warum ist sie weiterhin wichtig?»

Wir bitten um Anmeldung, bitte mit den folgenden Daten per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder per Telefon an John Ermel: 079 321 30 38


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Mont Tendre 1’679 m.ü.M im schw. Jura mit Weitblick nach Frankreich

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für eine direkt-demokratische und wettbewerbsfähige Schweiz – keine EU-Passivmitgliedschaft

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"Gemeinnützige Dorfgemeinschaften"

Bitte helft alle mit, die Vorzüge einer Vernetzung über DORF-STUNDEN  allgemein bekannt zu machen + die Bildung von Gemein-nützigen Dorfgemeinschaften als Zukunftsmodell erstrebenswert zu machen. Bitte leitet diese Einladung weiter, an viele Leute, die ähnliche Visionen haben.
26.2.26: Download - das BUCH "Autonomie Strategie" (162 Seiten)
20.3.25: GESAMT ÜBERBLICK
14.8.24: AUTONOMIE-STRATEGIE gegen die Armut + die Einsamkeit
20.6: goldgedecktes Gemeingut der beste VERMÖGENSSCHUTZ

Lais + Schetinin Schule

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zukunft in europa

spiritualität in die menschheit bringen: wahrheit-freiheit-liebe. kapitalismus abschaffen: drei-gliederung einführen vom diabolischen zu einem spirituellen geldsystem

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