gefälschte geschichtsschreibung


 

wer steckt hinter dem 
1.+2. weltkrieg und wer hinter dem 3. weltkrieg

  • dem informations-krieg um unsere köpfe und herzen?
  • den gössten massenmord in der geschichte
  • dem geplanten genozied an den weissen

der impuls von urs zu diesem auszug aus wikipedia war ein vortrag, auf grund dieses buches über die hintergründe des 1. weltkrieges, siehe unten. allerdings ist wikipedia ein schlechte quelle für politische themen. die wichtigen informationen werden sofort zensiert.

wer das narrativ bestimmt, kontrolliert unser denken
was in der analyse von wikipedia fehlt ist das weltbild dieser hintergrund-mächte, der spirituelle hintergrund der kriegstreiber. es waren und sind - wir befinden uns gegenwärtig im 3. weltkrieg, im informations-krieg - die satanistischen eliten, die weltkriege 1.+2.+3. inszenierten und steuern. das ist aber auch in diesem buch kein thema, wahrscheinlich weil die autoren selber ein materialistisches weltbild haben.
deshalb muss man erst einmal klären, woher unser aktuelles weltbild kommt. wer hat es kreiert?

woher stammt das akuelle weltbild?
er beschreibt brillant die minutiöse planung + inszenerung des aktuellen weltbildes - the american way of life. die schöpfer waren jesuiten und fabianer der royal society - alles satanisten. london ist das zentrum der schwarz-magier. hier mehrere links, da das video ständig zensiert wird...

Video Source: https://youtu.be/AEuS1oQIRmc
MatrixVisions auf Telegram: https://t.me/matrixvisions.

hier auszüge aus meinem bis jetzt beliebtesten brief an meine leser mit über 10'000 clicks...
Brief: 13.-20.5.21: Armin Risi: Indianer sagen: Wir gehen vom 4. ins 5. Zeitalter/ Baerbock: Auf in die Öko-Diktatur/ Suramin wirkt! – Rettung nach C-Spritzen/ D A CH sind das Kreativ-Zenturm der Welt/ 5000 Jahre Kali Yuga - 5000 Jahre Geschichtsfälschung

die spirituellen hintergründe
winston churchill - auch ein satanist aus dieser clicke - brachte es im 2. weltkrieg am besten auf den punkt: wir kämpfen nicht gegen hitler, wir kampfen nicht gegen deutschland, wir kämpfen gegen den deutschen geist!



die spirituellen hintergründe der massaker
was bei dieser rundschau über die grössten massenmorde in unserer zeit fehlt, sind die spirituellen hintergründe der täter. die kriegstreiber waren und sind mitglieder von geheimgesellachften  - im vatikan, in der city of london, an der wall street und in der schweiz (BIZ in basel, WHO in genf).  sie sind grössenwahnsinnige fanatiker, psychopathen und soziopathen die gott spielen. als anhänger des satan-kults machen sie schwarz-magische menschenopfer-rituale, am liebsten mit kindern. das sind deals mit dämonen: sie opfern möglichst viele menschen - als energie-futter für die dämonen - und bekommen dafür macht für ihre dunklen pläne. deshalb wird der brutalste satanist am meisten bewundert. je bestialischer seine taten, desto besser. churchill war ein glühender satanist...
 
aber jetzt ist das kali-yuga, das dunkle zeitalter vorbei. laut armin risi dauert die übergangsphase ab 2012 noch 25 jahre bis 2037. deshalb kann man jetzt überall den machtwechsel beobachten. die satanisten verlieren überall...
 
  1. 2000: putin kommt an die macht. er räumt auf und deeskaliert überall
  2. 2012: xi kommt an die macht - als kompromiss zwischen verfeindeten elite-fraktionen. der machtkapf in china ist in vollem gang. das wird noch dauern...
  3. 2016: trump kommt an die macht.
  4. FAZIT - der göttlicht plan ist perfekt!
  5. 2015: der machtwechsei wurde bereits vollzogen - militär, geheimdienste
  6. der tiefe staat hat keine armee mehr
  7. die beiden mächtigsten armeen - USA und russland - sind unter kontrolle von trump und putin...
  8. wir müssen uns deshalb auch keine sorgen mehr machen
  9. der rest baucht zeit - wer nicht hören will muss fühlen
  10. viele ignoranten werden an den impfungen sterben
 
Winston Churchill  Die Rolle von Winston Churchill ‒ Massenmorde im 20. Jahrhundert – erster Teil
  17 Von _von Dr. Günther Kriemel am Allgemein, Geschichte, Highlights Es ist erschreckend: Die Weltmächte halten Kriege für ein legitimes Mittel ihrer Politik! Seit 1945 wurden etwa 300 Kriege geführt, die 25 Millionen Opfer forderten, über 85 Prozent davon Zivilisten. Dennoch gelten die Deutschen nach wie vor als das Tätervolk par excellence – zu Unrecht, wie wir in unserer Neuerscheinung Geschichtslügen gegen Deutschland, die hier vorbestellt werden kann, nachweisen.  Auch millionenfacher Massenmord an Unschuldigen, Ausrottung und Vertreibungen sind gängige Mittel, auch von modernen Demokratien, auch in neuester Zeit...

den ganzen text findest du hier...

Analysen: 13.-20.5.21: Niki Vogt: Marine Le Pen – die neue französische Marianne + Präsidentin?/ Co2-Lüge: Mit Öko-Kraftwerken verschwindet der Wald/ Der Kriegstreiber Winston Churchill ‒ Massenmorde im 20. Jahrhundert/ Buchempfehlungen

Deutschland 6: Winston Churchill - Kriegstreiber + Satanist/ Die Deutschen ausrotten oder Seelenmord, vertreiben + umerziehen?/ Massenmorde im 20. Jahrh./ Die Geschichte muss neu geschrieben werden: 5000 Jahre Kali Yuga - 5000 Jahre Geschichtsfälschung  

 
 
der geo-politische hintergrund
halford mackinder - ein englischer geograph und stratege - entwickelte die herzland-theorie.
"Wer Osteuropa regiert, befiehlt das Herzland; Wer das Herzland regiert, befehligt die Weltinsel; Wer die Weltinsel regiert, befiehlt der Welt." [17] Diese Botschaft wurde verfasst, um die Weltstaatsmänner auf der Pariser Friedenskonferenz von der entscheidenden Bedeutung Osteuropas zu überzeugen, da die strategische Route zum Heartland so interpretiert wurde, dass sie einen Streifen von Pufferstaaten zur Trennung Deutschlands und Russlands erforderte. Diese wurden von den Friedensunterhändlern geschaffen... ...Daher argumentierten sie, dass der Dreh- und Angelpunkt der die globale politische Macht war die Landkontrolle Eurasiens, während eine Seemacht wie Großbritannien eine untergeordnete Rolle spielte. ... Die Heartland-Theorie und ganz allgemein die klassische Geopolitik und Geostrategie waren äußerst einflussreich bei der Gestaltung der strategischen Politik der USA während des Kalten Krieges. [24] Danach ging es wohl weiter. [25] Die Theorie hat eine Wiederbelebung in Anwendung auf Chinas Belt and Road Initiative erlebt .

 
die kriegstreiber
die englischen eliten - und ab dem 2. weltkrieg die amerikanischen - realisierten schon im ca. 1850-70, dass sie auf ökonomischem gebiet keine chance gegen die deutschen völker haben. sie führten made in germany ein, damit die leute keine deutschen produkte kaufen sollten. aber der schuss ging nach hinten los. die leute kauften noch mehr made in germany, weil die deutschen produkte einfach besser waren. deshalb begann england ab 1870 spitzel/diplomaten nach europa und russland zu entsenden, die alle stoffströme erfassten, um einen krieg zu planen.
 

die soziale zukunftsmission mitteleuropas
nur wenn wir uns auch innerlich befreien und in unsere kraft kommen, können wir uns auch äusserlich befreien!!! wenn wir unsere arbeit gut machen, dauert es nicht mehr 100 jahre (steiner), sondern nur noch fünf oder zehn bis die deutschen völker befreit sind und ihre mission erfüllen können. steiner und auch andere wie armin risi, eckhart tolle oder gandi geben uns eine perspektive, eine vision. aber uns befreien, eine strategie und taktik entwickeln müssen wir selber. mehr...
Brief 26.12.-2.1.20: Zukunftsprognose aus spiritueller Sicht - Wie können wir uns befreien?

kreatives denken ist gefragt
jede dekade hat sein zentrum. für das wassermann-zeitalter (laut steiner das fische-zeitalter) - 1413-3573 - sind es die deutschen völker DACH in mitteleuropa. wir sind das kreative zentrum der welt. unsere aufgabe ist spirituell erwachsen zu werden - unabhängiger und selbständiger - um die spiritualität in die welt, aber auch in die technik zu bringen. die schweiz ist hier jetzt schon an der spitze. nach der befreiung deutschlands vom tiefen staat werden nicht mehr alle lukerativen erfindungen von den amis gestohlen werden und auch deutschland und österreich werden aufblühen.

mitteleuropa - das kreative zentrum der welt
durch die industrialisierung von eurasien wird es einen neuen boom geben. für diese zeit sehe ich unsere grosse chance/aufgabe/mission. denn die deutschen völker sind nicht nur wirtschaftlich/technisch das kreative zentrum der welt, sondern auch im gesellschaftlichen, sozialen, ökologischen, gemeinschaftlichen und spirituellen bereich. russland ist heute das zentrum der macht,
die militärische und diplomatische macht liegt bei putin. die titanic des westens ist am sinken. china ist inzwischen die werkstatt der welt. aber die erfinder- und innovationskraft ist nach wie vor der deutsche geist in D/A/CH.

die schweiz ist sozusagen das auge des hurrikans
die schweiz perfektioniert alles - das gute und das schlechte. die schweiz ist das politische zentrum des vatikans, die WHO ist in genf und die BIZ in basel. obwohl wir in der schweiz den höchsten ausländer-anteil von europa haben, ist es hier ruhig und friedlich. wir sind nach finnland und norwegen (zu kalt für araber+afrikaner) das land an dritter stelle punkto sicherheit.

die schweiz ist der perfekteste headhunter der welt
die schweiz ist meister im brain drain*, im abwerben vieler kreativer köpfe vor allem in deutschland, aber auch international. hast du gewusst, dass die
schweiz pro jahr mehr als doppelt so viele patente anmeldet wie holland, das land an zweiter stelle? 

* Talentabwanderung: Demografische Abwanderungsverluste - Die Talentabwanderung, auch Talentflucht oder Talentschwund, englisch human capital flight oder brain drain ist die teilweise Abwanderung des Humankapitals einer Gesellschaft oder Volkswirtschaft. Die Emigration besonders ausgebildeter oder talentierter Menschen aus einem Land bedeutet für das gebende Land volkswirtschaftliche Verluste, wogegen das aufnehmende Land von der Talentzuwanderung profitiert. Wikipedia
 

die beste werbung ist das vorbild
das beste was wir machen können, um diesen bewusstseins-entwicklungprozess voranzutreiben sind gute projekte in allen lebensbereichen. projekte, in denen wir die neue welt auch selber vorleben - sei du die veränderung in der welt, die du dir wünscht. das ist nicht so einfach, denn neun von zehn projekte scheitern, weil die menschen sich zerstreiten. aber man kann das lernen. das ist das ziel meines projektes für die 2020er-jahre.

 
 

was können wir tun?

beteilige dich - es gibt folgende möglichkeiten...

  1. kontakt: austausch am telefon oder mit zoom. ich habe eine flat für europa. sende mir ein mail, dann rufe ich dich an...
  2. gespräche mit pionieren: zoom - dazu musst du dich anmelden...
    mein ziel sind gespräche, in denen wir uns inspirieren und bereichern bez. der prozesse des lebens. wenn wir teamfähig werden, können wir besser zuammenarbeiten und auch grössere projekt meistern. wenn wir prozessfähig werden, ist die innere arbeit nicht mehr zäh und mühsam und das leben macht viel mehr spass und freude.
  3. real-team: schweiz - für alle aus dem D A CH - wir treffen uns z.zt. alle drei wochen jeweils am fr 12-18.00h ink. gemeinsam kochen. melde dich bei interesse...
    Brief: 4.-11.3.21: Sei Geburtshelfer der neuen Zeit: Bilde dein Dream-Team

  4. inserat: mache dein projekt bekannt - schaue dir mal die projekte in der rechten spalte an...
  5. workshops in winterthur - sobald bedarf besteht. interaktive WS als anleitung für den alltag.
    vor ort bei dir - suche dir zwei herzensmenschen in deinem umfeld und treffe dich regelmässig. erweitere auf sechs oder neun, dann komme ich gerne für ein WS bei euch vorbei...
    meine workshops: wie komme ich in meine kraft? wie kreiere ich meine realität? gemeinschafts-, beziehung-, teamfähiger werden. herzens-business aufbauen. crowdfunding lernen. videos machen.
    1. kommunikation - die meisten projekte scheitern schon an der kommunikation. das muss nicht sein. du erlebst/lernst soziokratische moderation - redestab-runden, redezeitbeschränkung, alle kommen zu wort - die atmossphäre wechselt sofort vom kampfmodus (diskussion) zu einem kreativen austausch in kleingruppe-plenum-kleingruppe-plenum.
    2. muster, konditionierungen, trigger meistern: ohne innere befreiung keine äussere befreiung. wenn wir uns nicht vom inneren müll befreien, reproduzieren wir dieselben repressiven strukturen, die wir schon aus dem "normalen" irrenhaus kennen.
    3.  visualisieren und imaginieren:
    lerne deine realität zu kreieren
  6. projektentwicklung: gründe ein neues dorf in deinem dorf/stadt/region. s. inserat in der rechten spalte: netztwerk neues dorf. die meisten reden lieber über ihr ideal eines neuen dorfes. das konzept "neues dorf im dorf" ist realistischer. wir vernetzen erst einmal alles was schon da ist, bevor wir das rad neu erfinden. so entsteht ein netztwerk für:
    - lokale, regionale lebensmittel-versorgung: gemüse-abo, food coop, cafe
    - regionale wirtschafts-kreisläufe: lokale produkte + dienstleistungen bevorzugen
    - soziale kontakte: cafe-kränzchen für einsame alte dorfbewohner, mittagstisch für familien, kräuterwanderung, pic-nik mit feuer für kinder, waldrand säubern, dorffeste, zeittausch-börse...
    - permakultur-garten anlegen, waldgarten planen, andere projekte besuchen...
    - WS veranstalten: z.b. mit ralf otterpohl
  7. corona-testpflicht nein - jetzt homeschooling. eine neue bildung zur potentialentfaltung: selbständig und souverän werden - nehmen wir die bildung selber in die hand. die corona-diktatur wird laufend verschärft - auf kosten unserer kinder. jetzt ist der ideale zeitpunkt, die bildung selber in die hand zu nehmen. am besten mit homeschooling, da hat der tiefe staat am wenigsten kontrolle. die bewussteren eltern, die noch selber denken und ihre kindern schützen wollen, werden sie jetzt aus der schule rausnehmen. aber sie brauchen unterstützung, s. inserat in der rechten spalte...
  8. mache dich selbständiger + unabhängiger: s. inserat in der rechten spalte: kaderschmiede, ausbildungplattform, online-uni für zukunfts-pioniere. gestalte dein projekt so, dass du davon gut leben kannst. bei uns kannst du in deiner ausbildung mehr verdienen als du für die ausbildung bezahlst!!!
  9. den geist deutschen völker - der dichter + denker - wieder zum blühen bringen. mein projekt für unsere zukunft: die zukunft der welt ist eine fruchtbare kooperation von D/A/CH mit russland. erwecken wir den deutschen geist zu neuem leben. iniziieren wir eine offene debatte über vor- und nachteile von verschiedenen lösungvorschlägen, strategien und projekten. leiste deinen beitrag und sende mir deine tipps: 1. kreative köpfe und herzen 2. gute lösungvorschläge 3. vorbildliche projekte. das vorbild ist die beste werbung. 7.10.2020

herzliche grüsse


markus rüegg
 
mein sammlung zu deutschland...
 
Deutschland1: Der Völkermord an den Deutschen/ Machterhalt durch Geschichtsmanipulation/ Die Freiheitslehre des deutschen Idealismus - deutsche Geistesgeschichte + Identität/ Die Urwunde/ Alliierte Büchervernichtung 1945: 34.645 Buchtitel Zugriffe: 11436
Deutschland2: Kriegstreiber Deutschland: Nach 150 Jahren immer noch nichts gelernt?/Demokratie - die Tarnung der Diktatur: Die Raubzüge des Verbrecherkartells „Regierung + Verwaltung“ -> Justiz, Schulen, DB, Umvolkung, Friedensvertrag, Handelsrecht.. Zugriffe: 3306
Deutschland 3: Steiners Analyse der spirituellen Entwicklung der letzten 200 Jahre+Gesamtverzeichnis/ Axel Burkart: Spirituelle Hintergründe der Weltpolitik/ Müller, Eggert, Prass, Tobler, Pyakin, Schulze: Steuerung der Welt duch die Dunkelmächte Zugriffe: 8679
Deutschland 4: Preussen - erst ein Vorbild in Wirtschaft, Kultur, Demokratie - ab 1880: Militarisierung, Materialismus, Grössenwahn/ Kriegstreiber GB+USA: Wie die Deutschen schon immer erniedrigt wurden/ Alliierte Büchervernichtung 1945: 34.645 Buchtitel Zugriffe: 2960
Deutschland 5: Warum lassen sich die Deutschen alles gefallen?/ Unsere Ahnen - unsere Wurzeln: Ahnenforschung: Die Ura Linda Chronik 1-6/ Kriegsverbrechen der USA in Deutschland/ Geheimbund der Illuminaten Zugriffe: 683
Deutschland 6: Winston Churchill - Kriegstreiber + Satanist/ Die Deutschen ausrotten oder Seelenmord, vertreiben + umerziehen?/ Massenmorde im 20. Jahrh./ Die Geschichte muss neu geschrieben werden: 5000 Jahre Kali Yuga - 5000 Jahre Geschichtsfälschung Zugriffe: 275
Deutschland 7: Grüne: Auf in die Öko-Diktatur/ Mit Hurra in eine schwarz-grüne Zukunft/ Mit Öko-Kraftwerken verschwindet der Wald/ D A CH ist das Kreativ-Zenturm der Welt: Deutsche Erfindungen - Neues E-Auto? 3 Minuten tanken, 800 Kilometer fahren Zugriffe: 222


518SKRjsc0L. SX330 BO1204203200

Verborgene Geschichte:
Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte (Deutsch)
 
Gebundene Ausgabe – 27. November 2014nvon Gerry Docherty (Autor), Jim Macgregor (Autor)
Eine geheime Elite wollte den Krieg

Die weithin für richtig gehaltene Ansicht, das Deutsche Reich trage den überwiegenden Teil der Verantwortung für den Kriegsausbruch 1914, wird zunehmend infrage gestellt.

Die beiden britischen Historiker Gerry Docherty und Jim Macgregor richten den Fokus auf einen einflussreichen Zirkel in Großbritannien, der lange vor Beginn des Ersten Weltkriegs die militärische Niederwerfung Deutschlands anstrebte: »Seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, wie alles begann und warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Sorgfältig wurde die Geschichte verzerrt, um die Tatsache zu verschleiern, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war.«

Verborgene Geschichte enthüllt, wer in Wahrheit für den Ersten Weltkrieg verantwortlich ist. Die Autoren belegen, dass die Berichterstattung über die Kriegsgründe vorsätzlich verfälscht wurde, um eine geheime Elite sehr wohlhabender und einflussreicher Männer in London zu schützen. Zehn Jahre lang arbeiteten sie auf die Vernichtung Deutschlands hin.

Unser Bild von den damaligen Ereignissen wird von Unwahrheiten und Täuschungen geprägt, von einem ganzen Netz aus Lügen, das die Siegernationen 1919 in Versailles sorgfältig gestrickt haben und für dessen Fortbestand gefügige Historiker seitdem sorgen. Die offizielle Version der Kriegsgründe weist massive Fehler auf und wird verzerrt durch die Berge an Beweisen, die vernichtet wurden oder noch heute der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Darunter allein 375.000 Bände geheimer Kriegsunterlagen!

Verborgene Geschichte ist eine faszinierende Herausforderung. Die Autoren bitten Sie nur um eines: Sehen Sie sich unvoreingenommen an, was sie an Fakten zusammengetragen haben …

»Auf Anregung des entschiedenen Imperialisten Cecil Rhodes traten 1891 einflussreiche Briten und Amerikaner zu einer Geheimgesellschaft zusammen. Sie wollten die weltweite Dominanz der beiden angelsächsischen Mächte herbeiführen und dauerhaft sichern. Für dieses Ziel wirkten sie ganz im Verborgenen. Die wachsende wirtschaftliche Stärke des Deutschen Reiches sahen sie mit großem Unbehagen. Auf die britische Außenpolitik hatte dieser nicht sehr große Kreis erheblichen Einfluss, zumal nachdem sein führendes Mitglied Sir Edward Grey Ende 1905 britischer Außenminister geworden war.
Gerry Docherty und Jim Macgregor weisen in ihrem auf einer breiten Quellenbasis beruhenden Buch überzeugend nach, dass der Anteil Großbritanniens am Ausbruch des Ersten Weltkriegs sehr viel größer war, als gemeinhin angenommen wird.« Prof. Dr. Hans Fenske
hier eine einleitung zum text unten...

Der deutsche Geist - Mythos und Logos im Denken Martin Heideggers

Es kann da die Nähe des Heidegger'schen Denkens zu Rudolf Steiners Wirken erkannt werden. Diese Nähe kann in der erfahrenen Wirksamkeit des Erzengels Michael innehalb der Menschheitsgeschichte gesehen werden. Mit J. ist im Text das Element des Judas (Prototyp des ungläubigen Juden) und seines Fortwirkens im Materialismus, Atheismus, Bolschewismus und Transhumanismus des technokratisch-digitalen Zeitalters der Gegenwart gemeint.

Somit ist es der Geist des skrupellosen Mammonismus und der unbegrenzten zäsarischen Weltherrschaftsgier (Globalismus des digital-finanziellen Komplexes), der durch das Wiederbeleben des Deutschen Geistes eingedämmt und überwunden werden kann.

Mythos und Logos im Denken Martin Heideggers:
Die Hölderlinsche Lyrik hätte für Heideggers „philosophisches Sprachmaterial“ Vorbildcharakter, da „mit Hölderlin die griechische Mythologie in ihrer sprachlichen Verbildlichung zum tragen“ käme. Die dann ständige Wiederauferstehung der „griechischen Götter- und Heldenwelt in seinen Vorle- sungen“ schlüge dem zu Buche. In der Vorlesung 1934/35 ,Hölderlins Hymnen ,Germanien‘ und ,Der Rhein“ klingt insofern bereits eine Figur an, die Heidegger über zehn Jahre später in seinen technikphilosophischen Bremer Vorträgen mit seinem Aletheia-Prinzip verbinden wird – der „Blitz“ (s.u.):
"Gewitter und Blitz sind die Sprache der Götter, und der Dichter ist der, der diese Sprache ohne Ausweichen auszuhalten hat, aufzufangen und in das Dasein des Volkes zu stellen hat. [...] Die Dichtung ist ein Weiterwinken dieser Winke in das Volk, oder von diesem her gesehen, Dichtung ist [...] ein Zeigen, ein Weisen, in welcher Weisung die Götter offenbar werden."
"Dichten und Denken ineinander geschlungen und so wäre ihr Was im verbindend-trennenden Bestimmen gewonnen."
Für Heidegger, für den das Sein in der Sprache wohnen sollte, ging es um den Mythos der Nähe zur Antike als Nähe zu den Göttern:
Für Hölderlin war die Theologie der Abwesenheit Gottes als überweltliche Präsenz der Verlust der Gotteserfahrung des diesseitig verankerten Menschen. [...] Die Antike wird als eine von Götternähe charakterisierte Zeit von Hölderlin verstanden und erneuert (der ,kommende‘ Gott) ersehnt.
Mit der Nomenklatur der griechischen Götter Hölderlins und Walther F. Ottos ginge es beim Wahrheitsprinzip um „die Erinnerung an Dionysos als der wieder kommende Gott [...]“, sie „führt zur Lichtung des Seins als Wahrheit“.
Der Mensch wäre also Hirte seines Seins, nicht Herr der Technik (berechnende Bestellung des Bestands) zum Sein, „Das Sein ist den Menschen nicht technisch verfügbar. Die notwendige Einkehr wird zu Heimkehr."
"Die Machtsteigerung des J.tums aber hat darin ihren Grund, daß die Metaphysik des Abendlandes, zumal in ihrer neuzeitlichen Entfaltung die Ansatzstelle bot für das Sichbreitmachen einer sonst leeren Rationalität und Rechenfähigkeit, die sich auf solchem Wege eine Unterkunft im ,Geist‘ varschaffte, ohne die verborgenen Entscheidungsbezirke von sich aus je zu fassen zu können."
Diese Art des Denkens charakterisierte Rudolf Steiner 1905 in einem Brief an Marie von Sievers so: "Nicht zufällig ist es, dass die Männer, welche durch ihr scharfes, klares, aber ganz materialistisches Denken den stärksten Einfluss in der letzten Zeit auf die europäischen Massen gehabt haben, Marx und Lassalle, J. waren." Der "j." Denkweise setzt der Verfasser des Briefes das zukunftsträchtige, da "embryonale" Denken von Repräsentanten einer "christlich-germanisch-slawischen" Kultur wie Bismarck, Haeckel oder Tolstoi entgegen. Zwar anerkennt Steiner die Unverzichtbarkeit des materialistischen Denkens innerhalb der Menschheitsentwicklung und spricht somit auch dem j. "Zersetzungsferment" eine notwendige Funktion innerhalb der okzidentalen Geschichte zu, doch fällt sein abschließendes Urteil über die Auswirkungen dieses Einschlags keinesfalls wertneutral aus: "Alle unsere Theologie, Jurisprudenz, Pädagogik sind von Zersetzungsstoffen angefüllt. Die Zersetzung ist ja schon zum Kindergift pädagogisch in den Kindergärten geworden. Und die Zersetzung zeigt sich am besten daran, dass diese Kindergärten auf der anderen Seite wieder eine Notwendigkeit unseres tötenden Großtstadtlebens geworden sind."

In diesem Geist predigte noch 1933 der in Basel lehrende Theologieprofessor Adolf Köberle, indem er sich den Unterschieden von orthodoxem Gesetzesjudentum und modernem, säkularem Judentum zuwendete.

Seine Predigt wurde in der Zeitung des Christlich-Sozialen Volksdienstes von Hessen-Nassau veröffentlicht: „Daneben gibt es noch einen anderen Typus von J.tum: Es ist der säkulare, religionslose J.. Er ist den Weg der Empörung gegen Gott konsequent bis zum Ende gegangen. Er hat auch dem letzten Rest von Gottesglauben und Gottesfurcht den Abschied gegeben. Sein Ideal ist der Geist der französischen Revolution, der Geist des Liberalismus und Materialismus, des Marxismus und Bolschewismus, aber auch, wenn es gerade sein kann, der Geist des skrupellosen Mammonismus und der unbegrenzten zäsarischen Weltherrschaftsgier. Überall, wo es etwas zu zersetzen gibt, zu zerstören gilt, heiße es Ehe und Familie, Vaterlandsliebe oder christliche Kirche, Zucht und Ordnung, Keuschheit und Anstand, überall, wo es etwas zu gewinnen gibt, da ist er dabei, da ist er vorne dran mit geistreich witzelndem Spott, mit klug geschäftiger Begabung, mit zäh wühlender Energie. Ein atheistischer Mensch wirkt immer zerstörend; aber nirgends wirkt sich die verderbliche Kraft dieser Haltung so verheerend aus wie bei einem j. Menschen, der sein reiches alttestamentliches Erbgut verschleudert hat und unter die Schweine gegangen ist.“

Heidegger sah sich selbst als Denker, als Propheten des Seins. Heidegger mythologisiert über den „Auftrag des Deutschen“,will in „geschichtlicher Besinnung sehr weit zurückgehen – auf den Zusammenhang von techne (Technik), aletheia (Wahrheit) und ousia (Sein) “, um Technik auf ihr Wesen im antiken Ursprung zurückzuführen. „Die techne hat [...] den Sieg über die [...] aletheia errungen.“ Heidegger will sie zurückgewinnen. Er will der Technik aus dem „Ereignis“ wieder übermächtig werden und sieht das „Wesen des Vaterlandes“ im Abendland. Dabei ist es ihm unentbehrlich zu wissen, „daß das Griechentum, [...] und nicht das Römertum, der Grund der Geschichte des Abendlandes ist“. Die Griechen mussten lediglich eine mythopoetische Verbindung zum Sein herstellen, um wesentlich zu sein und Seinsgeschichte zu schreiben."Das Wesen des Vaterlandes ist das Abendand. In ihm werden die Deutschen erst deutsch und erkennen die Mutter von Allem: die unversehrte Erde. [...] Die Wahrheit erfahren wir im Gedächtnis. Das Gedächtnis ist die Dichtung. Die Dichtung sagen der Denker und Sänger in ihrem Gespräch. Dieses Gespräch erst ereignet dichterisch die

Dichtung in die Sprache (die Dichtung das Ereignis und das Ereignis das Abendland). [...] Wohnt in seiner Sprache: [...] seyd dem Seyn im Seyn. So ist Sein das Seyn."
Heidegger sagt von der „Herrschaft des Abstandlosen“, dass sie „die Hab-gier des vorstellenden Berechnens“ wäre.
Das entspricht Heideggers Mythos von der alles zernichtenden Machenschaft des j. Wesens.
"Wir nennen die Versammlung (das "thing") der Berge, die, von sich her einig und nie nachträglich, schon gesammelt ist, das Gebirge. Wir nennen die Versammlung der Weisen, nach denen uns so zumute ist und sein kann, das Gemüt."
Das Wort “Gemüt” hat eine ausschließlich deutsche Prägung, gibt es doch keine direkte Übersetzung.
Rudolf Steiner: "Es muss also der deutschen Seele die Weltmission übertagen sein, vo der abstrakten Idee, von dem Erfassen der Gedanken und Ideen, die Natur und Menschenwesen in der Natur durchwallen, wiederum hinaufzusteigen zu dem unmittelbaren lebendigen Erfassen und Erfahren im Geiste und in der geistigen Welt.
Der deutsche Geist musste ausgehend von dem auf sich selbst gestellten Gemüt zunächst dasjenige in seinem Innern erfassen, was die Weltenrätsel enträtseln muss. Deshalb wird dieser deutsche Geist so schwer verstanden."
Rudolf Steiner spricht zu den Deutschen als Hüter des Seins:
"Ihr der Geisterkenntnis Schüler, nehmt Michaels weises Winken, nehmet des Weltenwillens Liebewort in der Seelen Höhenziele wirksam auf.*
Ein gelingender Lebensvollzug liegt nach Heidegger im reinen Wesen des Griechentums, d.h. das Seiende, inmitten dessen die
Griechen als seiende fremd gewesen, dieses und sie selbst und der Bezug des Seins zu ihnen – in der einfachen Wesung von der aletheia her zeigen und erfahren. Den mythos und logos jedes Wort und Gebild rein, aber nicht erzwungen und schematisch-pedant – aus aletheia erfahren.
Hier zeigt sich auch, dass Heidegger per se das Aletheia-Prinzip für notwendig hielt, um ins Licht der Wahrheit zu blicken. Die Griechen sind ihm hier deshalb Vorbild und rein, da sie keiner modernen Technik und dem Ge-Stell ausgesetzt waren, sondern lediglich eine mythopoetische Verbindung zum Sein herstellen mussten, um wesentlich zu sein und Seinsgeschichte zu schreiben.
Ein Echo zu sein, nämlich dem Anspruch des Seins, verlangt eine Sorgfalt der Sprache, von der freilich der technisch-terminologische Sprachstil der Wissenschaften überhaupt nichts wissen kann. Die Intentionalität der wissenschaftlichen Sprache ist der stärkste Beweis für ihre Boden- und Heimatlosigkeit. [...] Das Heimische einer hohen Sprache gedeiht nur im Bereich des unheimlichen Anspruchs der wesenhaften Stille im Wesen des Seyns.
Hingegen wäre das J.tum verantwortlich für das Ge-Stell, für das Prinzip der Zerstörung.
Das Seyn bedeutet verstelltes Sein oder Bedingung zum Schauen des wahren Seins.
Die Anwesenheit der Gefahr birgt nach Heidegger die Rettung. Denn Hölderlin hätte geschrieben, „,Wo aber Gefahr ist, wächst [d]as Rettende auch‘.“ Etwa 1945 notiert Heidegger in seine Schwarzen Hefte: „Die Wahrheit erfahren wir im Gedächtnis. Das Gedächtnis ist die Dichtung.“
Von dieser Warte aus, ausgestattet mit Erinnerungen an das abendländische Dichten, mit dem Wissen um das Aletheia-Prinzip und passiv, als denkender Hüter des Seyns, solle der Mensch das Ereignis erwarten, das ihn „lösen, freimachen, freyen, schonen, bergen, in die Hut nehmen, wahren“
Dieses Ereignis wäre der Blitz. Ein unvermittelter, jäher, plötzlicher Moment von kurzer Dauer, der bloß einen ebenso kurzen Blick auf das wahre Wesen erlauben würde. Abschließend ist dies das Rezept gegen die Bestands bestellende Technik in mythopoetischer Formulierung:
So entsprechend ist der Mensch geeignet, daß er im gewahrten Element von Welt als der Sterbliche dem Göttlichen entgegenblickt. Anders nicht; denn auch der Gott ist, wenn er ist, ein Seiender, steht als Seiender im Seyn und dessen Wesen, das sich aus dem Welten von Welt ereignet.
 
Herzliche Grüsse
Urs
 
 
 
Cecil Rhodes und der Council of foreign relations

https://de.wikipedia.org/wiki/Carroll_Quigley?fbclid=IwAR1_OX1Vu0Wav-9Awsfj_TUuYFaMbPbbMZ1nvLC6bJfMqlEUjCXGHWB7T7o

1888 gründete Rhodes mit Geschäftspartnern wie Alfred Beit und der Rothschild-Bank in Paris die De Beers Consolidated Diamond Mines, die letztlich das Monopol über die Diamantenproduktion im südlichen Afrika erreichte. In frühen, später aufgehobenen Testamenten bestimmte Rhodes sein Vermögen dem Zweck, eine Geheimgesellschaft aufzubauen, die seine Vision einer Vereinigung der anglo-amerikanischen Welt vollenden möge. Anlässlich des 100. Jubiläums der Rhodes-Stiftung 2003 wurde die Mandela Rhodes Foundation ins Leben gerufen. An den Feierlichkeiten nahmen neben dem ehemaligen südafrikanischen Staatspräsidenten Nelson Mandela auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton sowie der damalige britische Premierminister Tony Blair teil. Dazu gibt es kritische Äusserungen im Artikel: https://www.heise.de/tp/features/Kritische-Anmerkungen-zur-Urlegende-moderner-Verschwoerungstheorien-3431373.html Kritische Anmerkungen zur Urlegende moderner Verschwörungstheorien 08. Oktober 2003 Andreas Bummel Ein Porträt von Cecil Rhodes anlässlich seines 150. Geburtsjahres - und wie seine Pläne für eine Geheimgesellschaft in den Startlöchern stecken blieben Es gehört zum Standardrepertoire des "gut informierten" Verschwörungstheoretikers: 1891 sei in London eine bis heute aktive Geheimgesellschaft gegründet worden, die auf die Geschicke des 20. Jahrhunderts enormen Einfluss genommen habe. Aus dieser Gruppe sei der Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission und die Bilderberger-Konferenz hervorgegangen. Wie immer steckt der Teufel im Detail, und zwar schon in den Anfängen. Soll der Begriff "Geheimgesellschaft" seines Sinngehalts nicht entleert werden, ist die These von einer von Cecil Rhodes gegründeten, funktionierenden Geheimgesellschaft kaum haltbar. Cecil Rhodes Der am 5. Juli 1853 in England geborene Cecil John Rhodes ist bis heute eine der schillerndsten und umstrittensten Gestalten des britischen Imperialismus. "Afrikas Held und Schurke" (FAZ) betrat den Kontinent erstmals 1870 als 17-Jähriger, um auf der zwanzig Hektar großen Baumwollplantage seines Bruders Herbert im Umkomaastal im Landesinnern der Kapkolonie zu arbeiten. Nach nur einem Jahr zog es ihn in das 400 Meilen entfernte Colesberg kopje, das rasend schnell zum Zentrum des einsetzenden Diamantenrausches im südlichen Afrika avancierte. Rhodes wollte dabei sein und sein Glück als Diamantenschürfer versuchen. Knapp zwanzig Jahre später, 1889, gewann Rhodes mit Unterstützung von N.M. Rothschild & Sons in Paris die letzte Übernahmeschlacht im Diamantengeschäft. Der vor Ort stets in Zelten und staubigen Hütten logierende Rhodes kontrollierte jetzt über die von ihm gegründete DeBeers Consolidated Mining Company über 90 Prozent aller damals bekannten Diamantenminen der Welt. Zudem war seine Consolidated Gold Fields zeitweise der weltweit größte Goldkonzern. Mit seiner charismatischen Persönlichkeit gelang es ihm, Minen- und Finanzmagnate, Geschäftspartner und Freunde in den Dienst seiner Ideen zu stellen, sie in seinen Bann zu ziehen. Geheimgesellschaft zur Vereinigung des anglo-amerikanischen Raums Rhodes diente das Geschäft nur als Mittel, um seine politischen Visionen voranzutreiben: eine vereinigte südafrikanische Republik und die Ausdehnung des britischen Empire vom Kap bis nach Kairo. Die frühen Testamente des im Juni 1877 in die Appollo-Loge in Oxford aufgenommenen Hochgradfreimaurers und Oxford-Absolventen erregen noch heute Aufsehen unter Verschwörungstheoretikern. In diesen später von anderen Testamenten abgelösten Dokumenten bestimmte Rhodes sein Vermögen dem Aufbau einer Geheimgesellschaft, mit der die Vereinigung des anglo-amerikanischen Raums verwirklicht und "der Aufbau von einer so großen Macht" erreicht werden sollte, "um Kriege unmöglich zu machen und das beste Interesse der Menschheit" zu fördern. Der Kulturphilosoph Oswald Spengler sah Cecil Rhodes als einen "Cäsaren", als "den ersten Mann einer neuen Zeit". Nicht zuletzt mit der finanziellen Macht als drittgrößter Anteilseigner der DeBeers ausgestattet, organisierte Rhodes auf eigene Faust Treks, Expeditionen und militärische Vorstöße ins Bechuana- und Matabeleland, zu den Mashonas und Barotse, bis hin zum Lake Tanganyika. Rhodes wollte Belgiern, Portugiesen, Deutschen und Buren im Wettlauf um das Landesinnere des südlichen Afrikas zuvorkommen und ließ sich von örtlichen Machthabern wie dem Matabele-König Lobengula unter abenteuerlichen Umständen exklusive Konzessionen ausstellen. Kriegerischer Widerstand etwa der Shona oder Ndebele wurde mit Hilfe von Maxim-Schnellfeuergewehren, den ersten dieser Art, militärisch schnell niedergeschlagen. Zuletzt sah sich die britische Regierung 1889 praktisch dazu gezwungen, seine British South Africa Company mit einer königlichen Autorisierung auszustatten. Die königliche Unterschrift, die Rhodes als reine Formalität betrachtete, wurde am 29. Oktober 1889 gewährt. Die Macht, die der British South Africa Company verliehen wurde, war enorm. Sie konnte mit quasi hoheitlicher Befugnis im südlichen Afrika oberhalb von Bechuanaland operieren, ohne nördliche Begrenzung. Sie konnte Polizeitruppen aufstellen, Handel und Bankgeschäfte betreiben, öffentliche Aufgaben wahrnehmen, Infrastruktur aufbauen, Konzessionen und Verträge abschließen, Gesetze erlassen und "den Frieden erhalten". Eine Goldgrube war die Company allerdings nicht. Auch die weitreichenden Hoheitsbefugnisse bewahrten die Gesellschaft nicht davor, in einigen Fällen nur knapp am Bankrott vorbeizuschlittern. Nichtsdestotrotz, ein Land, größer als Frankreich, England und Deutschland zusammen, bekam letztendlich Rhodes' Namen: Rhodesien. Als Politiker gescheitert 1890 bis 1896 amtierte Rhodes mit Unterstützung des burischen Afrikaner Bonds als Premierminister der Kapkolonie. Der Historiker Wolfgang Mommsen betrachtet Rhodes und seine "chartered Company" als einen "besonders herausragenden Fall", wie weiße Siedler, Kaufleute, Militärs und Diplomaten in Übersee auf eigene Initiative und oft gegen den erklärten Willen der Regierungen in den Metropolen den territorialen Landnahmeprozess rücksichtslos vorantrieben. Paul Kruger Der patriarchale Präsident der Burenrepublik Transvaal, Paul Kruger, war einer der hartnäckigsten Gegner von Rhodes' Vision eines vereinigten Südafrikas unter britischer Fahne. Er wollte das Landesinnere vielmehr unter eigene, burische Kontrolle bringen. Kruger verweigerte sich einer engeren Kooperation mit der Kapkolonie, versagte den immer zahlreicher in den Transvaal immigrierenden Briten Wahlrecht, Mitbestimmung und Pressefreiheit und bürdete ihnen heftige Steuern auf. Nach der Entdeckung der immensen Goldvorkommen um Johannesburg im Transvaal begann Rhodes, auf dem Höhepunkt seiner Macht, einen finalen Schachzug gegen Kruger und seine stärker werdende Republik einzufädeln. Aufständischen "uitlanders" aus den Reihen des Reformkomitees in Johannesburg sollte durch eine Invasion zu ihren Rechten verholfen und Kruger gestürzt werden. Der Weg wäre frei zur Umwandlung des Transvaal in eine britische Kolonie. Der vorzeitige und eigenmächtige Einmarsch von Rhodes' Statthalter in Bechuanaland, dem Arzt und Abenteurer Leander Starr Jameson, scheiterte mit einer lächerlichen Invasionstruppe von 494 Mann katastrophal. Kruger behielt die Lage in Johannesburg und im Land unter Kontrolle. Rhodes musste als Premierminister und vorübergehend auch als Konzernchef abtreten und sich vor einem Untersuchungsausschuss in London verantworten. Die "Jameson Raid" hinterließ eine tief gespaltene Region, war es doch ausgerechnet die "Integrationsfigur" Rhodes, die den Buren in den Rücken gefallen war. Bis zu seinem Tod 1902 widmete sich Rhodes wieder stärker der Ausdehnung nach Norden, den Zenit seiner Macht aber hatte der zeitlebens unverheiratete Mann 1896 überschritten. In der Biographie von Robert Rotberg und Miles Shore von 1988 wird Rhodes' homosexuelle Neigung erstmals in aller Offenheit diskutiert. Durch Rhodes' letztes, siebtes Testament von 1899, dem bis zu seinem Tod fünf handschriftliche Nachträge und Änderungen folgten, wurde mit einem Großteil seines Vermögens eine bis heute aktive Stiftung ins Leben gerufen: der Rhodes Trust. Entgegen aller Legenden war die Summe zwar beträchtlich, aber keineswegs astronomisch hoch. Die Rhodes-Biographen J. G. Lockhart und C. M. Woodhouse sprechen von 3.383.691 Pfund, die nach der Abwicklung 1907 auf den Trust übergegangen seien. Anthony Kenny, Sekretär des Rhodes-Trust von 1989 bis 1999, gibt in einem geschichtlichen Rückblick an, dass das Stiftungsvermögen 1914 mit etwa 3,4 Millionen Pfund bewertet worden sei, ein Drittel davon immer noch DeBeers-Anteile. An der Kaufkraft gemessen entspricht dieser Wert heute etwa 267 Millionen Euro. John D. Rockefeller von der Standard Oil Company zum Vergleich verfügte um 1905 um ein Vermögen von etwa 200 Mio. US-Dollar, in heutiger Kaufkraft ca. 3,5 Mrd. Euro. In den folgenden Jahren wuchs es noch auf mehr als das Fünffache an. Im Gegensatz zu Rockefeller häufte Rhodes Geld und materiellen Besitz nicht systematisch an. Was er hatte, verteilte er schnell wieder, oft auf leichtsinnige, unbedachte und in vielen Fällen auch auf generöse Weise. Obwohl sich sein Einkommen in den letzten Lebensjahren auf etwa 250.000 Pfund jährlich belief, war sein Konto bei der Standard-Bank meistens überzogen, wie Rhodes' letzter Privatsekretär (1894-1902) Philip Jourdan in seinen Erinnerungen berichtet. Die Anfänge der Verschwörungstheorie Rhodes hat der Geschichte des südlichen Afrika, der Diamantenindustrie und dem britischen Imperialismus seinen Stempel aufgedrückt, seinen Traum einer Eisenbahnverbindung zwischen dem Kap und Kairo konnte er nicht verwirklichen. Die Gründung der Südafrikanischen Union erlebte er nicht mehr - und diese geriet ironischerweise schnell unter burische Oberhand. Mit seinem Namen wird heute vor allem das renommierteste Stipendium im anglo-amerikanischen Sprachraum verbunden: das vom Rhodes-Trust vergebene Rhodes-Stipendium, gestiftet durch Rhodes' letztes Testament. Vermeintlich "gut informierte" Verschwörungstheoretiker meinen zu wissen, dass dieses Stipendiatenprogramm Teil der von Rhodes in seinen ursprünglichen Testamenten geplanten Geheimgesellschaft sei. Kronzeuge und einzig zitierfähiger Vertreter dieser Theorie ist der 1984 verstorbene Professor Carroll Quigley. Andere ernstzunehmende Autoren nehmen schlicht an, dass sich Rhodes in seinem späteren Leben von den Verschwörungsplänen in den früheren Testamenten emanzipiert habe. Quigleys Darstellung, dass 1891 unter tragender Rolle Cecil Rhodes' eine noch immer funktionierende Geheimgesellschaft gegründet worden sei, zieht bis heute standardmäßig und undifferenziert ihre Kreise in mehr oder weniger zweifelhafter Verschwörungsliteratur aller Couleur - so etwa bei Amnon Reuveni, Dieter Rüggeberg, Jan Udo Holey, Armin Risi und Hans Werner Wolterdorf, um nur einige deutsche Beispiele zu nennen. Wenn nicht von Quigley selbst, haben diese letztlich wohl alle direkt oder indirekt von Gary Allens Verschwörungsklassiker "Die Insider" von 1971 abgeschrieben. Carroll Quigley Der etwas exzentrische Quigley ist am Rande eines irischen Ghettos in Boston aufgewachsen, seine Kurse über die Zivilisationsgeschichte an der Universität Georgetown galten als legendär. In diesen verunglimpfte er zum Beispiel Platon als Vorläufer der Nazis. Nach verbalen Triaden gegen Platons "Staat" warf er das Buch regelmäßig aus dem geöffneten Fenster des Vorlesungssaals im zweiten Stock, gelegentlich schrie er "Sieg Heil!" dabei. Damit erreichte er zumindest die Aufmerksamkeit der Studenten, die nicht selten bis in den Abend hinein seine Angriffe auf Platon diskutierten. Einer davon war der 1964 in die School of Foreign Service an der Georgetown Universität eingetretene Bill Clinton, der später als Rhodes-Stipendiat nach Oxford ging und im November 1992 zum 42. Präsidenten der USA gewählt wurde. In seiner Rede zur Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten würdigte Clinton den geistigen Einfluss seines früheren Professors in Georgetown ausdrücklich. Die Rhodes-Stipendien, durch die Bestimmungen von Cecil Rhodes' siebtes Testament eingerichtet, kennt jeder. Nicht so allgemein bekannt ist, dass Rhodes in fünf vorhergehenden Testamenten sein Vermögen zur Bildung einer Geheimgesellschaft bestimmte, die sich der Erhaltung und Erweiterung des britischen Empire widmen sollte. Und was niemandem bekannt zu sein scheint ist, dass diese Geheimgesellschaft von Cecil Rhodes und seinem wichtigsten Treuhänder, Lord Milner, errichtet wurde und bis zum heutigen Tage existiert. Mit diesen Worten beginnt Quigley sein Buch "The Anglo-American Establishment", eine äußerst detaillierte Untersuchung von Beziehungsfäden in der britischen Politik, vor allem in der imperialen Außenpolitik des Empire, etwa von 1880 bis 1945. Darin versucht er darzustellen, wie ein bei Cecil Rhodes beginnendes Beziehungsnetzwerk "mehr als fünfzig Jahre lang eine der wichtigsten Kräfte in der Formulierung und Ausführung der britischen imperialen und Außenpolitik" gewesen sei. Der Einfluss dieses Netzwerks sei so groß, dass die Geschichte des 20. Jahrhunderts ohne seine Kenntnis kaum zu verstehen sei, schrieb Quigley in seinem voluminösen Buch "Tragedy and Hope". Tatsächlich lassen sich Verbindungen zwischen Rhodes, den späteren Round-Table-Gruppen, dem Council on Foreign Relations bis hin zur Trilateralen Kommission und den Bilderberg-Konferenzen herstellen. Eine gesteuerte Verschwörung in der Hand einer "Geheimgesellschaft" dagegen ist fraglich. Es gibt deutliche Hinweise, dass Quigleys Verschwörungsthese schon in den Anfängen auf Sand gebaut ist, will man den Begriff "Geheimgesellschaft" wirklich ernst nehmen. Statt Quigleys Behauptungen ständig zu wiederholen, ist deshalb eine kritische Auseinandersetzung angezeigt. Die geplante Geheimgesellschaft war eine Totgeburt. Die tragenden Figuren der "an einem winterlichen Nachmittag im Februar 1891" in London gegründeten Geheimgesellschaft, nämlich Cecil Rhodes, Alfred Milner und William T. Stead, verfolgten ebenso wie andere Personen im Beziehungsgeflecht um Rhodes durchaus unterschiedliche, ja sogar kollidierende Interessen. So arbeitete Milner beispielsweise 1883 bis 1885 als assistant editor unter Stead bei der Pall Mall Gazette, einer seiner Gründe nach zwei Jahren wieder aufzuhören, waren ständige Meinungsverschiedenheiten mit seinem Vorgesetzten. Sie blieben aber gut befreundet. Wegen der Differenzen in der Haltung zum Burenkrieg - Stead heftigster Gegner, Milner als britischer High Commissioner in Südafrika einer der wichtigsten Antreiber des Konflikts - kühlten sich die Beziehungen später allerdings merklich ab. Selbst nach dem offiziellen Kriegsende am 31. Mai 1902 dauerte die Distanzierung an, was die tiefe Verbitterung verdeutlicht. Zwischen März 1904 und Januar 1907 beispielsweise brach der Kontakt wegen eines kritischen Vortrags von Stead vollständig ab, wie anhand der privaten Korrespondenz nachgewiesen werden kann - schlechte Voraussetzungen, um eine Verschwörung in Gang zu halten. Als Rhodes 1896 nach London zur Untersuchungskommission in der Jameson-Affäre reiste, forderte Stead ohne Umschweife seine Verhaftung und eine Gefängnisstrafe: "Ich war äußerst begierig ihn im Gefängnis zu sehen und machte aus meinem Verlangen auch keinen Hehl", schrieb Stead damals. Stead wurde berühmt mit einer sensationellen Artikelserie über Kinderprostitution in London und gilt als Pionier des modernen investigativen Journalismus. Sein Bericht mit dem Titel "The Maiden Tribute of Modern Babylon" (Das Jungfrauenopfer des modernen Babylon), in dem er vom Kauf eines Strichjungen für 5 Pfund berichtete und dafür ins Gefängnis wanderte, wirkte sich auf die Strafrechtsreform von 1885 aus, den berüchtigten Criminal Law Amendment Act, der schließlich Oscar Wilde ins Gefängnis brachte. Rhodes und Stead trafen sich erstmals am 4. April 1889 zu einem dreistündigen Gespräch in der Cape Agency in London. Hauptgesprächsthema: "Ein Plan für die Ausweitung britischen Einflusses in jedem Teil der Welt durch das Netz einer kleinen Gruppe von aktiven Idealisten, die eng miteinander kooperieren". Beide waren von der Idee einer Geheimgesellschaft begeistert. Stead, der am 15. April 1912 beim Untergang der Titanic starb, war in England allerdings einer der glühendsten und aktivsten Unterstützer der von Zar Nikolaus II. vorgeschlagenen Abrüstungs- und Friedensinitiative, die 1899 in der ersten Haager Friedenskonferenz mündete und den Weg zur Haager Landkriegsordnung von 1907 ebnete. "Als es zur Frage eines Krieges in Südafrika kam, konnte Stead die Situation nicht richtig beurteilen, weil er frisch von einer Friedenskonferenz kam und in einem derartigen Ausmaß von der Friedensidee eingenommen - ja tatsächlich besessen war, dass seine Urteilskraft pervertiert wurde", soll Jameson geäußert haben. Der Burenkrieg führte zu einer klaren Distanzierung, aufgrund der Rhodes Stead als Treuhänder aus seinem Testament strich. Außerdem fand Rhodes den mit Okkultismus befassten Journalisten "zu exzentrisch", vor allem im Hinblick auf seine "Gespenstermanie". Rhodes beschuldigte Stead der Auflehnung, einer Art von Illoyalität, wie er sie immer als Hindernis ihrer Geheimgesellschaft gesehen habe. Die 1891 geplante Geheimgesellschaft, so urteilt Stead-Biograph Frederic Whyte wohl zutreffend, wurde eine Totgeburt. Dafür gibt es weitere Hinweise. Auch die Verbindung mit den Rothschilds lief nicht nur zum Besten. Während eines Besuchs in London 1891 sprach Rhodes mit dem in homosexuellen Kreisen bestens vernetzten Reginald Brett (später Lord Esher) über die Idee einer auf dem Schneeball-Prinzip basierenden Geheimgesellschaft. Bei dieser Gelegenheit äußerte Rhodes, dass Nathan Rothschild zwar ehrlich sei, aber nicht genug "Köpfchen" habe. "Der Gedanke plagt mich manchmal", erklärte er, "dass, wenn ich sterbe, mein Geld in die Hand eines Mannes fallen wird, der vollkommen unfähig ist, meine Ideen zu verstehen." Selbst Quigley räumt ein, dass Rothschild der Idee einer Geheimgesellschaft indifferent gegenübergestanden habe. Als Rhodes den Bankier als Treuhänder seines Erbes aus einem der früheren Testament strich, waren die Gründe sicherlich nicht - wie von Verschwörungstheoretikern unterstellt - "strategischer", sondern grundsätzlicher Natur. Ob der statt dessen eingesetzte Schwager von Rothschild jemals in Rhodes' Sinne aktiv geworden ist, bleibt unklar. Zwischen Rhodes und den Bankiers gab es trotz der Kooperation im Rahmen von DeBeers zahlreiche, auch gravierende Differenzen. 1892 etwa organisierte die Londoner Rothschild-Niederlassung eine Anleihe für die Kruger-Regierung in Höhe von 2,5 Millionen Pfund. Ein schwerer Schlag gegen Rhodes' Interesse, den Transvaal in die Knie zu zwingen. Der Jameson-Invasion in den Transvaal kam für die Rothschilds, auf Vermittlung zwischen London und Pretoria bedacht, vollkommen überraschend, sie waren entsetzt. Noch im Juni 1899, kurz vor Ausbruch des Burenkriegs, versuchte Alfred Rothschild die Spannungen zwischen Briten und Buren zu entschärfen, sehr zur Missbilligung von Alfred Milner. Als die britische Regierung schließlich gezwungen war, umfangreiche Anleihen zur Finanzierung des Krieges aufzunehmen, kam N. M. Rothschild & Sons nur marginal zum Zug. Nach Ansicht von Rothschild-Biograph Niall Ferguson läutete dieser Fehlschlag nach über 100 Jahren das Ende der Dominanz des Bankhauses in England ein. 1873 bis 1891, schreibt Quigley, sei die Vorbereitungsphase der Geheimgesellschaft gewesen, die um Stead und Milner zentriert gewesen sei. Tatsächlich nahm Stead aber noch in einem Brief an Milner in Kairo im März 1891 an, dass Milner noch nicht viel von Rhodes gehört hätte - immerhin die zentrale Figur des Geschehens. Wie Quigley auf seine Darstellung kommt, ist leider nicht nachvollziehbar. Symptomatisch für den Kronzeugen Quigley ist die spärliche bis gar nicht vorhandene Angabe von Quellen. "Behauptung folgt auf Behauptung, aber die tragenden Belege bleiben unzusammenhängend: Überraschend für einen Akademiker stellt Quigley ziemlich unzureichende Dokumentation zur Verfügung", muss Robin Ramsay in der englischen Szenezeitschrift Lobster einräumen. Dies betrifft nicht nur "The Anglo American Establishment" oder "Tragedy and Hope", sondern auch andere Publikationen Quigleys zum Thema. So beklagt Walter Nimocks in einer Untersuchung der Round-Table-Groups von 1968, dass Quigley in einem Artikel in der Canadian Historical Review für die Behauptungen, dass deren Mittel hauptsächlich vom Rhodes-Trust gekommen seien, keine Nachweise erbracht habe. Auch die Round Table-Gruppen sind kaum als Geheimgesellschaft anzusehen Die Round-Table-Gruppen sind nach dem Tod von Cecil Rhodes unter dem Einfluss von Rhodes-Treuhänder Alfred Milner und Lionel Curtis in Südafrika entstanden und breiteten sich in der Folge im gesamten britischen Empire aus. In Quigleys Darstellung spielen die Round-Table-Groups neben dem Stipendiatenprogramm eine wesentliche Rolle, um die Weiterexistenz der angeblichen Geheimgesellschaft aufzuzeigen. Ziel der Round-Table-Groups, deren 1910 gegründete Zeitschrift heute noch erscheint, war ursprünglich die Schaffung einer föderalen imperialen Struktur des gesamten Empire mit einem übergeordneten, imperialen Parlament und einer multinationalen Regierung. Quigleys "Tragedy and Hope", erschienen 1966 bei Macmillan in New York, war durchaus nicht die erste Veröffentlichung, in der die Rolle des Round Table beschrieben wird, wie es so gerne behauptet wird. Fast ab dem Moment ihrer Gründung wurde der losen Gruppierung von Kritikern öffentlich vorgeworfen, eine geheime Verschwörung zu sein. "Dieses Argument kollabiert bei näherer Betrachtung", schreibt John Kendle aber in seiner 1975 erschienenen Untersuchung der Gruppe: "Es war immer die Absicht der Bewegung, ihre Befunde und Folgerungen an die Öffentlichkeit zu geben." Sie publizierte die schon erwähnte Zeitschrift "Round Table", in der sie ihre Ansichten offen diskutierte, veröffentlichte Bücher, verteilte Analysen und Protagonisten wie Curtis schrieben offene Briefe etwa "an das indische Volk". Von einer hierarchischen oder geheimen Struktur, wie sie Rhodes nach dem Vorbild der Jesuiten vorgeschwebt hat, kann keine Rede sein. Die Mitgliedschaft in der Kerngruppe, dem sogenannten "moot" war flexibel und ständig wechselnd. Es gab keine rigide organisatorische Struktur oder Mitgliedschaftserfordernisse, analysiert Nimocks. Bei den Diskussionen und Verhandlungen gingen die unterschiedlichsten Leute ein und aus. Nicht gerade das, was man sich als "Geheimgesellschaft" vorstellt, die nach Weltherrschaft strebt. Was Quigley als Round-Table-Veschwörung bezeichnet ist in gewisser Weise lediglich traditionelles Verhalten der britischen Elite - nur ein bisschen systematisiert.Robin Ramsay Unter diesem Blickwinkel werden die von Carroll Quigley beobachteten Zusammenhänge nicht weniger interessant. Die modernen Verschwörungstheorien allerdings bauen offensichtlich nur auf einer hübschen Legende auf. (Andreas Bummel) Zeitlich parallel zu der Verwendung des Stiftungsvermögens mit dem von Cecil Rhodes verfolgten Zwecke sehen wir Einerseits die Entwicklung der zionistische Bewegung mit ihren Kongressen ab 1897: In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich Großbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten. Zuvor kam es am 6. April 1917 zum Kriegseintritt der USA, was die Niederlage Deutschlands im 1. WK bedeutete. Kurz darauf, im Winter 1917/18 schlossen sich die beiden Berater des US-Präsidenten Woodrow Wilson, der Diplomat Edward M. House und der Journalist Walter Lippmann zu einer diskret operierenden Gemeinschaft zusammen, um Optionen für Präsident Wilson zu erarbeiten, wie die Politik nach dem Fall des Deutschen Kaiserreichs als Folge des Ersten Weltkriegs aussehen könnte. Daraus entstand in der Folge der Council on foreign Relations*. Die Geschichte lehrt uns, wie "friedlich" die folgenden 100 Jahre verliefen und jetzt darüber hinausgehend für die Welt und Deutschland verläuft. In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 sank die Titanic. Am 23. Dezember 1913 wurde die Federal Reserve gegründet - gegen viel Widerstand. Die amerikanische Notenbank ist bis heute umstritten. Andererseits kam es 1875 zur Gründung der Theosophischen Gesellschaft von der sich 1912 die deutsche Sektion abspaltete. Am 28. Dezember 1912 kam es zur Gründung der Anthroposophische Gesellschaft. Rudolf Steiner wollte damit der mit dem Kali Yuga untergegangenen alten Welt fruchtbare Impulse für das neue "Lichte Zeitalter" verleihen. Ergreifen wir diese Impulse! Wo die Gefahr ist, wächst das Rettende auch (Hölderlin)

*Council on Foreign Relations

https://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations?fbclid=IwAR10pThh2S_XrXvXJ4qCrrV8UECIwTunyxLHpgSsnpSXscCKjeJI-nhIrMY

 

Geschichte:
Im Winter 1917/18 schlossen sich die beiden Berater des US-Präsidenten Woodrow Wilson, der Diplomat Edward M. House und der Journalist Walter Lippmann zu einer diskret operierenden Gemeinschaft zusammen, um Optionen für Präsident Wilson zu erarbeiten, wie die Politik nach dem Fall des Deutschen Kaiserreichs als Folge des Ersten Weltkriegs aussehen könnte. Die Gruppe nannte sich schlicht The Inquiry, was mit Die Untersuchung übersetzt werden kann. Lippmann gab folgende Erklärung ab: „Unser Vorhaben ist genial. Pure, aufsehenerregende Genialität – und nichts anderes.“ In der offiziellen Geschichtsschreibung gelten Lippmann und House als federführend beim Entwurf von Wilsons 14-Punkte-Programm vom Januar 1918.[2]
Otto Hermann Kahn: CFR-Direktor 1921–1932
Paul M. Warburg: CFR-Direktor 1921–1932
Walter Lippmann: CFR-Direktor 1932–1937
Henry Kissinger US-Außenminister 1973–1977
CFR-Direktor 1977–1981
Bei der am 18. Januar 1919 von den Ententestaaten und ihren Verbündeten einberufenen Friedenskonferenz von Versailles war House der Verhandlungsführer der US-Delegation. Im Gegensatz zu Großbritannien machten die USA unter House den Franzosen bei der Friedenskonferenz im Endeffekt weit weniger Schwierigkeiten bei der Verwirklichung ihrer Kriegsziele als erwartet. House spielte in Wilsons Auftrag auch eine zentrale Rolle bei der Gründung des Völkerbundes, dem Vorläufer der Vereinten Nationen.
Knapp zwei Jahre nach Beendigung des Ersten Weltkriegs trafen sich im Winter 1920/21 die Mitglieder eines Komitees um den Bankier Paul Warburg, der ein Ideengeber für die Gründung der US-Notenbank (Federal Reserve System) gewesen war, regelmäßig in einem angemieteten Büro in der 43rd Street in Manhattan und luden eine Reihe von ausgesuchten Männern ein, Mitglied im neuen Council on Foreign Relations zu werden. Zwischenzeitlich erarbeitete der von US-Präsident Wilson berufene Vertreter der US-Kriegshandelsbehörde George W. Wickersham gemeinsam mit dem Anwalt, Vizeaußenminister und US-Delegierten bei den Pariser Friedensverhandlungen Frank Lyon Polk, eine Verfassung für den Council on Foreign Relations. Als der Council on Foreign Relations schließlich am 29. Juli 1921 gegründet wurde, bestand das gewählte Direktorium aus dem Ehrenpräsidenten und Friedensnobelpreisträger Elihu Root, Präsident John W. Davis und Vizepräsident Paul D. Cravath, alle drei Juristen, wobei Davis und Cravath Anwälte für namhafte New Yorker Investmentbanken wie Kuhn, Loeb & Co. waren.[3] Erste Direktoren wurden Warburg und Otto Hermann Kahn, Vorstand des Bankhauses Kuhn, Loeb & Co. Mit dem Londoner Royal Institute of International Affairs und dem Hamburger Institut für Auswärtige Politik fand der Council on Foreign Relations internationale Entsprechungen in Großbritannien und Deutschland.
Die Gründung des heutigen Council on Foreign Relations hatte also in den besonderen Erfahrungen der Teilnehmer der Pariser Friedenskonferenz ihren Auslöser und reflektierte bis zu einem gewissen Grad die Arbeit der Expertengruppe Inquiry. Was mit einer kleinen Gruppe intellektueller Politikstrategen begann, The Inquiry, wurde im 1921 gegründeten Council on Foreign Relations expansiv fortgeführt und war seitdem maßgebend für die amerikanische Außenpolitik und Diplomatie des 20. Jahrhunderts.[2]
Die Gründung des CFR reihte sich in eine bereits vorhandene internationalistische Strömung der US-Politik ein. Schon 1910 hatten sich in der vom damals weltgrößten Stahlproduzenten und Philanthropen Andrew Carnegie gegründeten Carnegie Endowment for International Peace eine noch kleine Gruppe von intellektuellen Internationalisten gesammelt und setzte sich 1919 mit der neu gegründeten Woodrow Wilson Foundation landesweit für den Beitritt der USA zum Völkerbund ein. Diese Gruppe, die sich aus einflussreichen Investmentbänkern, Geschäftsleuten, Akademikern und Politikern zusammensetzte, vertrat die internationalistischen Ideale Präsident Wilsons. Der 1. Präsident des Carnegie Endowment for International Peace Elihu Root wurde für sein stetes Bemühen um Ausgleich der Interessen und die Formulierung von Schiedsverträgen in internationalen Konflikten bereits 1912 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet und sollte später einer der Gründungsväter und Ehrenpräsident des CFR werden. CFR-Miterdenker George W. Wickersham gründete zudem mit dem Supreme Court Richter John Hessin Clarke, die League of Non-Partisan Association (LNNPA), um die amerikanische Bevölkerung doch noch für einen Beitritt in den Völkerbund zu bewegen. Diese internationalistischen Institutionen zeichneten sich durch ihre Homogenität der Mitgliedschaft aus. So waren die Mitglieder der Gruppen ausschließlich Männer, stammten von der amerikanischen Ostküste, hatten enge geschäftliche, gesellschaftliche und kulturelle Beziehungen untereinander, waren zumeist vermögend, oberen Gesellschaftsschichten angehörend und an berühmten US-Elite-Universitäten gelehrt worden. Sie hatten fast keinen Kontakt zum Wahlvolk, Mitgliedern des mittleren Managements oder mittelständischen Unternehmen. Der von ihnen geprägte Internationalismus und eine damit verbundene Globalisierung, richtete sich rhetorisch an alle Bürger, erreichte aber meist nur andere Internationalisten oder Mitglieder des foreign policy establishments.
Als direkte Reaktion auf den Beginn des Zweiten Weltkrieges finanzierte die Rockefeller-Stiftung im Oktober 1939 die War and Peace Studies des CFR. Im Dezember 1945 hatte der CFR neue Nachkriegsstudiengruppen organisiert und eingerichtet, resultierend darin waren unter anderem die Rahmenbedingungen für UN und Marshallplan. Der Einfluss des CFR auf die amerikanische Außenpolitik wuchs. Regierungsexpertisen für den Kalten Krieg und den Vietnamkrieg wurden von Studiengruppen des CFR erarbeitet.
Die 55 CFR-Officers hatten insgesamt Führungspositionen (Vorstandsvorsitz, Aufsichtsratsvorsitz) in 74 Wirtschafts- und Finanzkonzernen inne.[7] Eine Studie von Wiliam Minter und Laurence Shoup belegte, dass zwischen 1945 und 1972 von insgesamt 502 Regierungsmitgliedern, bereits mehr als die Hälfte Mitglieder des CFR waren. So stellt der Autor der CFR-Historie Continuing the Inquiry: The Council on Foreign Relations from 1921 to 1996 bereits zu diesem Zeitpunkt fest: „The elite dinner club of Wall Street bankers and their academic protégés had grown into a broader-based community of Americans with expertise and responsibility for the United States’ role in world affairs.“ (dt.: „Der Elite-Dinner-Club aus Wall-Street-Bänkern und ihren akademischen Protegés wuchs zu einer weitreichenden Gemeinschaft von Amerikanern mit Kompetenz und Verantwortung für die Rolle der Vereinigten Staaten im Weltgeschehen“).[8]
1950 übernahm Dwight D. Eisenhower (US-Präsident 1953–1961) den Vorsitz bei einer CFR-Studiengruppe. Ein Mitglied sagte später: „Was auch immer General Eisenhower über die Wirtschaft weiß, hat er in den Sitzungen der CFR-Studie gelernt.“[9] Innerhalb dieser Studiengruppe entstand eine weitere Arbeitsgruppe namens Americans for Eisenhower, um seine Chancen für die Präsidentschaft zu erhöhen. Nach der Wahl zum US-Präsidenten (1953) rekrutierte Eisenhower viele Kabinettsmitglieder aus den Reihen des CFR und er selber wurde ebenfalls Mitglied der elitären Institution. Als wichtigste Personalie ernannte er CFR-Mitglied John Foster Dulles zum US-Außenminister. Am 12. Januar 1954 hielt Dulles bei einem Dinner im Harold Pratt-House in New York City eine Ansprache bei der er eine neue Richtung für Eisenhowers Außenpolitik und eine neue Sichtweise zu eventuellen Vergeltungsmaßnahmen gegen kommunistisch regierte Staaten ankündigt. Als Folge dieser Ansprache wurde ein Programm zum Thema Nukleare Waffen- und Außenpolitik gegründet und man wählte Henry Kissinger zum Leiter dieser Studiengruppe.
Kissinger mit Mao Zedong
Der Globalstratege und Harvard-Absolvent Henry Kissinger hielt von 1955 bis 1956 sein akademisches Jahr im CFR und veröffentlichte 1957 seinen vom CFR herausgegebenen Bestseller „Nuclear Weapons and Foreign Policy“, der ihm erstmals eine landesweite Reputation als strategischer Denker bescherte. Zudem veröffentlichte Kissinger zwölf ausführliche akademische Berichte in der ebenfalls vom CFR herausgegebenen Fachzeitung Foreign Affairs.[10]
Zwischen 1964 und 1968 behandelte eine Studie die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China. Erste 1966 veröffentlichte Resultate kamen zum Schluss, dass amerikanische Bürger offener für Gespräche mit China waren als ihre gewählten Repräsentanten. Henry Kissinger wurde schließlich im Jahr 1969 von US-Präsident Nixon ernannt, um den USA künftig als National Security Advisor zu dienen. Im Jahr 1971 unternahm Kissinger eine geheime Reise nach Peking, um Gespräche mit der chinesischen Führung zu führen. Nixon selber reiste erst ein Jahr später nach China. Die diplomatischen Beziehungen mit China wurden letztendlich 1978 vollständig vom Außenminister des mittlerweile amtierenden US-Präsidenten Jimmy Carter normalisiert. Dieser US-Außenminister war Cyrus Vance, ein langjähriger Direktor des CFR, vor und nach seiner Tätigkeit für die US-Regierung.[9][11]
Viele Staatsgäste aus aller Welt wurden vom CFR empfangen, darunter der Dalai Lama, Fidel Castro (1959), der jugoslawische Präsident Tito (1960), der Schah von Persien Mohammad Reza Pahlavi,[12] Ägyptens Diktator Anwar al-Sadat (1981),[13] das jordanische Königspaar Hussein bin Talal und Königin Noor,[14] die israelischen Ministerpräsidenten Golda Meir, Schimon Peres[15] und Jitzchak Rabin, der Präsident der Sowjetunion Michail Gorbatschow,[16] der rumänische Diktator Nicolae Ceaușescu, der paraguayische Diktator Alfredo Stroessner, der Diktator von Simbabwe Robert Mugabe, die ehemaligen indischen Premierminister Jawaharlal Nehru und Indira Gandhi[8] und der iranische Präsident Mahmud Ahmadineschad.[17][18][19]
Die Universität Princeton verwaltet das umfangreiche Archiv des CFR mit den Mitschriften aller Reden, Konferenzen, sowie Ergebnissen von Studiengruppen und Treffen von 1918 bis 1995.[19] Zudem besteht eine für jedermann zugängliche digitale Audio-Datenbank mit einer Reden-Auswahl aus den Jahren 1953 bis 1989. Hier finden sich unter anderem Mitschnitte kompletter Reden von Konrad Adenauer (1953) und Helmut Kohl (1981) vor den CFR-Mitgliedern im Harold Pratt House.[20]
Von allen 6.545 Think Tanks, die weltweit um Einfluss konkurrieren, rangiert der CFR im Jahr 2011 auf Platz 4.[21]
 
Herzliche Grüsse
Urs

 


 
 41M QQHgIcL. SX348 BO1204203200


Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit:
Wie die USA den Zweiten Weltkrieg planten
(Deutsch) Taschenbuch – 18. Juli 2019


So ungeheuerlich es auch klingen mag: Der Zweite Weltkrieg ist nicht von Adolf Hitler, sondern von Franklin D. Roosevelt geplant worden. Wie historische Dokumente zeigen, hatte das Weiße Haus seit Herbst 1938 politischen Druck auf Polen, Frankreich und England ausgeübt und sie zu einem Krieg gegen Deutschland genötigt. Hiermit, so die Hauptaussage dieses Buches, haben sich die USA einer indirekten Kriegsentfesselung schuldig gemacht. 
Das Motiv, das Roosevelt dabei verfolgte, bestand keineswegs darin, die Welt von der „Pest des Nationalsozialismus“ zu befreien. Es bestand auch nicht darin, Hitlers vermeintliche Pläne einer „Eroberung der Welt“ oder einer „Auslöschung der Juden“ zu vereiteln. Das Motiv war, wie bei nahezu allen Kriegen, rein ökonomischer Natur. Roosevelt war mit seiner neuen Wirtschaftspolitik, dem „New Deal“, gescheitert. Wie Hitler, so hatte auch Roosevelt bei seiner Wahl versprochen, sein Volk wieder in Lohn und Brot zu bringen. Anders als Hitler konnte Roosevelt sein Versprechen aber nicht einlösen. Von den 14 Millionen Menschen, die 1933 arbeitslos waren, waren 1938 immer noch 10 Millionen arbeitslos. Wie schon der Erste Weltkrieg, so sollte nun auch der Zweite Weltkrieg die Wirtschaft ankurbeln, die Arbeitslosigkeit beseitigen und der Rüstungs- und der Finanzindustrie riesige Gewinne ermöglichen. Tatsächlich sorgte der Kriegseintritt der USA schon 1943 für Vollbeschäftigung. Zudem übernahm Amerika geopolitisch wichtige Stützpunkte des Britischen Imperiums. Und schließlich sorgte der Krieg sogar dafür, dass die Vereinigten Staaten von Amerika zu der größten Weltmacht auf Erden wurden.

herrmamm ploppa hat ein sehr gutes buch über die hintergründe des 2. weltkriegs geschrieben. den 1. weltkrieg haben die satanistischen eliten in england inszeniert, den 2. weltkrieg die amerikanischen. sehr lesenswert...

Rezension aus Deutschland vom 22. Mai 2015 - Meist werden die Wurzeln des nationalsozialistischen Rassenwahnes ausschließlich im völkischen oder alldeutschen Milieu des wilhelminischen Deutschlands verortet. In diesem Werk wird dieser rein provinzielle Blick massiv erweitert. Der Autor weist in seinem Werk nach, dass eine Inspirationsquelle der Nazis die im angelsächsischen Raum schon länger bestehende Eugenik-Bewegung war. Elitäre Eugeniker waren und sind der Meinung, dass man Gesellschaften durch gezielte als Social Engineering bezeichnete Methoden, kontrollieren und steuern sollte und die Menschheit systematisch von schlechten Elementen zu reinigen hat, so dass eines Tages die Welt nur noch von gesunden, starken und leistungsfähigen 'Herrenmenschen' bevölkert wird. Die elitären Eugeniker im frühen 20. Jahrhundert in England und den USA hielten dabei nun einmal den weißen Herrenmenschen für das Non Plus Ultra. Hier war dann auch der Anknüpfungspunkt für die deutschen Nationalsozialisten. Die Anlehnung ging soweit, dass teilweise der 'Nazi-Fachjargon', wie etwas das 'Aufnorden', direkt aus dem englischen Sprachgebrauch der führenden Eugeniker übernomene Übersetzungen sind.
Fazit: Aufschlussreiche Studie über einen bisher vernachlässigten ideengeschichtlichen Aspekt, welcher zur Genese des nationalsozialistischen Ideengebräus entscheidend beigetragen hat. 59 Personen fanden diese Informationen hilfreich.


 

 

Lieber Markus

Ich habe einen interessanten Artikel gefunden.

"... ein Fehler der Weltgeschichte"? -
Judentum, Zionismus und Antisemitismus aus der Sicht Rudolf Steiners

Von Ralf Sonnenberg

Das Judentum  als Katalysator und kulturelles "Zersetzungsferment"

Nach 1900 begann Steiner in einer Fülle von Schriften und in einer noch größeren Anzahl von Vorträgen sein genuin esoterisches Weltbild zu entwerfen. Dieses sollte sich in den folgenden Jahren von den in der damaligen Theosophischen Gesellschaft vorherrschenden fernöstlichen Terminologien und Anschauungen emanzipieren und in der Folgezeit weiter ausdifferenzieren. Der Boden theosophischer Sinnerfahrungen und -konzeptionen wurde damit jedoch nicht verlassen: Die Kosmogonese von Mensch und Natur, die Evolution des Bewusstseins, Reinkarnations- und Karmatheorien sowie das Modell der "Runden" und "Globen" als vorgeschichtliche Emanations- und Entwicklungsetappen des Geistes blieben Konstanten, auf die sich Aussagen und Deutungen der in den Folgejahren entwickelten anthroposophischen Inhalte weiterhin bezogen. Der Urheber eines "Rosenkreuzertum"(64) genannten Schulungs- und Initationsweges adaptierte einzelne Theoreme und Elemente der Blavatskyschen Theosophie, die er sukzessive seinen eigenen Anschauungen und Einsichten anverwandelte. Jedoch im Unterschied zu Blavatsky und ihren Anhängern sah Steiner in dem "Mysterium von Golgatha" und der Entstehung eines esoterischen Christentums den Dreh- und Angelpunkt menschheitlicher Bewusstseinsentwicklung. Dem Grundsatz der älteren thesophischen Bewegung, einen Völker, Rassen und Konfessionen umspannenden "Bruderbund" zu schaffen, blieb auch die von ihm 1912/13 ins Leben gerufene Anthroposophische Gesellschaft verpflichtet. Wiederholt verwies Steiner auf den "spirituellen Wahrheitskern" einer jeden Religion, den es zu erkennen und zu respektieren gälte.(65)

Damit war ausdrücklich auch die jüdische Religion gemeint. 1912 beklagte Steiner in einem vor norwegischen Mitgliedern der Theosophischen Gesellschaft gehaltenen Vortrag, dass Blavatsky dem Judentum nicht unvoreingenommen begegnet sei, sondern ihrer Schilderung der "Jahwe-Religion" in ihrem Hauptwerk "Die Geheimlehre"(1888-1893) etwas Negatives anhafte. Diese pejorative Sichtweise auf das Judentum müsse jedoch gerade die Anthroposophie überwinden.(66)

Inwieweit sein Denken freilich selbst antijudaistischen Stereotypen und Argumentationsfiguren verhaftet blieb, zeigt nicht zuletzt der Inhalt eines vom 28. April 1905 datierten Briefes an Marie von Sivers, Steiners Mitstreiterin und spätere Lebensgefährtin. (67) In dem bereits auf die gängige theosophische Periodisierung zurückgreifenden Schreiben werden die verschiedenen, zeitlich aufeinanderfolgenden "Einschläge semitischer Art" innerhalb des abendländisch-neuzeitlichen Zivilisationsprozesses als "Zersetzungsferment" gedeutet, dessen Wirksamkeit in der Gegenwart vor allem in materialistisch orientierten Intellektuellen zum Ausdruck käme: "Nicht zufällig ist es, dass die Männer, welche durch ihr scharfes, klares, aber ganz materialistisches Denken den stärksten Einfluss in der letzten Zeit auf die europäischen Massen gehabt haben, Marx und Lassalle, Juden waren."(68) Der "jüdischen" Denkweise setzt der Verfasser des Briefes das zukunftsträchtige, da "embryonale" Denken von Repräsentanten einer "christlich-germanisch-slawischen" Kultur wie Bismarck (!), Haeckel oder Tolstoi entgegen. Zwar anerkennt Steiner die Unverzichtbarkeit des materialistischen Denkens innerhalb der Menschheitsentwicklung und spricht somit auch dem jüdischen "Zersetzungsferment" eine notwendige Funktion innerhalb der okzidentalen Geschichte zu, doch fällt sein abschließendes Urteil über die Auswirkungen des semitischen Einschlags keinesfalls wertneutral aus: "Alle unsere Theologie, Jurisprudenz, Pädagogik sind von Zersetzungsstoffen angefüllt. Die Zersetzung ist ja schon zum Kindergift pädagogisch in den Kindergärten geworden. Und die Zersetzung zeigt sich am besten daran, dass diese Kindergärten auf der anderen Seite wieder eine Notwendigkeit unseres tötenden Großtstadtlebens geworden sind." (69)

Dem fraglichen Brief ist darüber hinaus eine von dem Schreiber angefertigte und von diesem mit handschriftlichen Kommentaren versehene Zeichnung beigefügt, welche einen fortdauernden semitischen Einfluss auf die germanische Kultur insinuiert und am Ende eines spiralförmigen Pfeils den Vermerk aufweist: "Der semitische Einfluss verschwindet hier allmählich. Das Christentum der Zukunft wird frei davon sein."(70) Es kann also kaum ein Zweifel darüber bestehen, dass der Verfasser dieses Schreibens dem Einfluss des Judentums eine überwiegend schädliche Funktion beimaß und dieser es folglich als ein Ziel ansah, dass sich das "semitische Ferment" im weiteren Verlauf der Kulturentwicklung allmählich verflüchtigen möge. Von der Begründungsweise politisch organisierter Antisemiten, welche die Rücknahme der rechtlichen Gleichstellung und somit die Verdrängung der Juden aus dem Gesellschaftsleben forderten ("Exklusion"), unterschied sich allerdings Steiners Überzeugung von der Unverzichtbarkeit der "semitischen Einschläge" sowie dessen Forderung nach Assimilation des Diasporajudentums ("Inklusion"). (71)

Eine ambivalente Haltung zur zeitgenössischen jüdischen Religion und Kultur lässt sich auch in Vorträgen nachweisen, die Steiner vor Arbeitern des Goetheanum-Baus in Dornach 1923 hielt. Das Judentum sei demzufolge Katalysator und retardierendes Element in einem. Als katalysatorisch erweise sich "jüdisches Denken" im Hinblick auf die Herausbildung eines modernen naturwissenschaftlich-gegenständlichen Bewusstseins, in dem Steiner eine notwendige Voraussetzung für die spirituelle Individuation des Menschen erblickte. Der Materialismus erschien ihm jedoch nur als ein geschichtliches Durchgangsstadium zur Entwicklung höherer Bewusstseinsformen. Während das naturwissenschaftliche Denken die Zersetzung überkommener Traditionen beschleunige und zur Freiwerdung des Menschen von tradierten kulturellen und religiösen Bindungen führe, lebe im auf Abstammung und Blutsgemeinschaft rekurrierenden "Jahwe-Impuls" eine antiquierte Geisteshaltung fort, deren Substrat den Hintergrund für die Entstehung moderner nationaljüdischer Partikularismen bilde. (72)

Von der Konnotation des "jüdischen Geistes" mit einer materialistischen Denkweise nahm Steiner offensichtlich zeit seines Lebens keinen Abstand. Noch 1924, also ein Jahr vor seinem Tod, bekräftigte er in Fragenbeantwortungen gegenüber Arbeitern des Dornacher Goetheanum-Baus seine Ansicht, derzufolge das Judentum zu einem abstrakten Monotheismus neige. In der zeitgenössischen Medizin und manchen Bereichen der Kunst spiegle sich der naturalistische und bilderfeindliche Geist der semitischen Religion wider. (73) Der Redner beklagte eine Überrepräsentanz von jüdischen Ärzten in der europäischen Gesellschaft, die in seinen Augen als Träger und Multiplikatoren einer "abstrakten Jehova-Medizin" fungierten. Eine gesetzliche Beschränkung für Juden in bestimmten Berufszweigen, wie dies damals von den Antisemiten gefordert wurde, wies Steiner jedoch ausdrücklich zurück. (74

Seine Ansicht, vornehmlich jüdische Ärzte neigten aufgrund ihrer besonderen Seelenkonfiguration zu einem materialistischen Denken, gab einem in den zwanziger und dreißiger Jahren häufig zu vernehmenden Topos Ausdruck. Dieser entstand zwischen 1890 und 1920 und wurde in der Folgezeit von dem antisemitischen Diskurs der Nachkriegsjahre aufgegriffen und zur Speerspitze der antijüdischen Agitation zubereitet. In seinem berüchtigten "Handbuch der Judenfrage", das immerhin bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 49 Auflagen erleben sollte, hielt der antisemitische Publizist Theodor Fritsch den zeitgenössischen jüdischen Medizinern entgegen, "ihre kalte Nüchternheit und mechanistische Denkweise" führten zu einer Aufspaltung der Heilbehandlung, "die im kranken Körper eine maschinenartige Zusammengesetztheit, nicht die lebendig Einheit sieht und ihn demgemäß behandelt." (75

Jüdischen Künstlern sprach Steiner aufgrund ihrer "monotheistischen" Denk- und Seelenart die Fähigkeit ab, Plastisches darzustellen. Juden könnten demzufolge auch keine Porträts malen: "Wenn ein Jude Bildhauer wird, dann kommt eigentlich nichts Besonderes dabei heraus, weil er dazu noch nicht veranlagt ist. Er hat nicht diese bildhafte Veranlagung; die geht ihm nicht ein. Wenn ein Jude Musiker wird, so wird er meistens ein ausgezeichneter Musiker, weil das nicht bildhaft ist; das stellt man nicht äußerlich dar. So können Sie unter den Juden große Musiker finden, aber Sie werden kaum in der Zeit, in der die Künste geblüht haben, unter ihnen große Bildhauer finden, nicht einmal Maler." (76

Die Kolportage, Juden seien für bestimmte künstlerische Arbeiten unbegabt, da es ihnen an der Fähigkeit zur bildhaften Gestaltung ermangele, war in den zwanziger und dreißiger Jahren allerdings ein Gemeinplatz, der keinesfalls nur von Judengegnern verteidigt wurde. "Israel ist fraglos ein denkendes Volk gewesen, kein gestaltendes, war literarisch und musisch stärker begabt als in anderen künstlerischen Gefilden", befand etwa der Kunsthistoriker Ernst Cohn-Wiener in dem 1929 erschienenen Standardwerk "Die jüdische Kunst. Ihre Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart".(77) Die zeitgenössische Vorstellung von der Abwesenheit figürlicher und anthropomorpher Darstellungen in der jüdischen Malerei basierte auf einer Überschätzung des strikten Bilderverbots der Thorah. Das mosaische Gesetz wurde jedoch im Verlauf der jüdischen Geschichte immer wieder durchbrochen, wie Bildszenen in hebräischen Manuskripten des Mittelalters sowie figürliche Darstellungen in den Bodenmosaiken antiker Synagogen belegen. Letztere wurden erst Ende der zwanziger Jahre bei Ausgrabungen in Beth Alpha entdeckt und revolutionierten in der Folgezeit die bis dahin vorherrschende Auffassung über die jüdische Malerei grundlegend.(78)

"Die Bedeutung des semitischen Impulses in der Welt"

War Rudolf Steiner ein "völkischer Antisemit"? Kritische Kurzbibliografie und Resümee

Anmerkungen:
(64) Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99), vierzehn Vorträge vom 22. Mai 1907 bis 6. Juni 1907, Dornach 1985. Diese Vortragsreihe enthält auch eine Darstellung der Welt- und Rassenentwicklung aus theosophisch-anthroposophischer Perspektive.
(65) Rudolf Steiner: Die Welträtsel und die Anthroposophie (GA 54), Vortrag vom 1. Februar 1906, Dornach 1983, S. 254.
(66) Rudolf Steiner: Der Mensch im Lichte von Okkultismus, Theosophie und Philosophie (GA 137), Dornach 1956, S. 130 f. Tatsächlich setzte Blavatsky gemäß antiken gnostischen Vorbildern Jahwe mit dem Demiurgen gleich und wies ihm bei der Weltschöpfung den Part einer negativen Kraft zu, welche die Materie erschaffen habe. Im System des Sephirot-Baumes verkörpere Jahwe nicht En-Soph, den unbekannten Universalgott der Kabbalisten, sondern ein niederes Wesen im Rang der Elohim. Vgl. H.P. Blavatsky: Die Geheimlehre,  4 Bde., Den Haag o.J., Bd 1, S. 34 und 358 sowie Bd. 2, S. 79, 119,133 und 630 f.
(67) Brief Rudolf Steiners an Marie von Sivers, Rath bei Düsseldorf, 28. April 1905, in: Rudolf Steiner/ Marie Steiner-von Sivers: Briefwechsel und Dokumente 1901-1925 (GA 262), Berlin 1967, S. 61-63.
(68) Ebenda, S. 62 f.
(69) Ebenda, S. 63.
(70) Ebenda, S. 62.
(71) Die anthroposophischen Publizisten Hans-Jürgen Bader, Manfred Leist und Lorenzo Ravagli  erblicken in dem antijüdischen Affront Steiners eine Fundamentalkritik  an der materialistisch-naturwissenschaftlichen Bewusstseinshaltung damaliger Zeit.  In diesem Kontext verweisen sie auf den historischen Sachverhalt, dass zu den Pionieren des von Steiner inkriminierten wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts auch zahlreiche Juden zählten. Dazu vgl. Steven M. Lowenstein: Der jüdische Anteil an der deutschen Kultur, in: Michael A. Meyer (Hg.): Deutsch-Jüdische Geschichte in der Neuzeit, 1871-1918, München 1997, S. 302-332. Steiners Kritik, so die Autoren, ziele jedoch nicht auf einen vermeintlich schädlichen "jüdischen" Einfluss, sondern auf die Auswüchse eines vulgärmaterialistischen Welt- und Menschenverständnisses. Siehe Hans-Jürgen Bader/ Manfred Leist/ Lorenzo Ravagli: Rassenideale sind der Niedergang der Menschheit. Anthroposophie und der Antisemitismusvorwurf, Stuttgart 2002, S. 84-95. Das zur Entlastung Steiners vorgebrachte Argument verfinge freilich nur dann, wenn dieser auf eine Gleichsetzung von Materialismus und Judentum verzichtet und Formulierungen wie "Einschläge semitischer Art" und "Zersetzungsferment" in einem ausschließlich wertneutralen Sinne gebraucht hätte. Davon kann jedoch keinesfalls die Rede sein, will man den entsprechenden Textstellen nicht Gewalt antun. In der zeitgenössischen Literatur oszillierte dessenungeachtet der Ausdruck "jüdisches Zersetzungsferment" häufig zwischen unterschiedlichen Bedeutungsebenen, die nicht immer von vornherein negativ konnotiert waren.
(72) Siehe Rudolf Steiner: Die soziale Grundforderung unserer Zeit., in: In geänderter Zeitlage (GA 186), Vortrag vom 7. Dezember 1918, Dornach 1963, S. 119-129.
(73) Rudolf Steiner: Vom Wesen des Judentums, Vortrag vom 8. Mai 1924, in: ders.: Die Geschichte der Menschheit und die Weltanschauung der Kulturvölker (GA 353), S. 179-196, hier S. 185 ff.
(74) "Es wäre zum Beispiel sehr natürlich, dass in den verschiedenen Ländern Europas nicht mehr Juden Ärzte wären, als sie prozentual zu der Bevölkerung sind. Ich will nicht sagen – bitte, mich nicht misszuverstehen! –, dass man das durch ein Gesetz festsetzen sollte; das fällt mir durchaus nicht ein." Aus: Steiner: Wesen des Judentums, S.  187.
(75) Theodor Fritsch: Handbuch der Judenfrage, 1919, S. 368.
(76) Steiner: Wesen des Judentums, S. 186.
(77) Ernst Cohn-Wiener: Die jüdische Kunst. Ihre Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart, Berlin 1929, S. 11.
(78) Hannelore Künzl: Jüdische Kunst. Von der biblischen Zeit bis in die Gegenwart, München 1992, S. 7 ff.

 

"... ein Fehler der Weltgeschichte"? -
Judentum, Zionismus und Antisemitismus aus der Sicht Rudolf Steiners

Von Ralf Sonnenberg

"Die Bedeutung des semitischen Impulses in der Welt"

Die Tatsache, dass Steiner aus dem Arsenal antijüdischer Begründungsmuster und Motive schöpfte, bedeutete nicht, dass er sich die Argumentationsweise der Antisemiten vollständig zu Eigen gemacht hätte. In diesen Kontext gehören seine überaus zahlreichen Würdigungen der israelitischen Religion, welche den "esoterischen Keim" für die Entstehung des Christentums gebildet habe sowie seine Vorträge über die Patriarchen Abraham und Moses, auf deren Erbe die gesamte jüdisch-christliche Kulturentwicklung aufruhe.(79) Affirmative Bewertungen des "monotheistischen Fermentes"(80) finden sich jedoch keinesfalls nur in Ausführungen, welche die vorchristlichen Erscheinungsweisen des Judentums behandelten. Steiner sah (1910) in dem Festhalten der Aschkenasen und Sepharden an einer monotheistischen Gotteslehre ein spirituell notwendiges Gegengewicht zum Trinitätsgedanken des Christentums. Es müsse nicht eigens betont werden, dass "sogar einzelne Volkssplitter, die da und dort in die großen Volksmassen zerstreut sind, ihre Bedeutung haben in der Gesamtharmonie der Menschheitsevolution."(81Dem jüdischen Volk falle die Aufgabe zu, "abzusehen von aller Vielheit und synthetisch sich der Einheit hinzugeben, daher die Kraft der Spekulation, die Kraft des synthetischen Denkens, zum Beispiel in der Kabbalistik, gerade aus diesem Impuls heraus die denkbar größte ist. Was aus der Einheit durch das synthetische, das zusammenfassende Wirken des Ich jemals herausgesponnen werden konnte, ist im Laufe der Jahrtausende durch den semitischen Geist herausgesponnen worden. Das ist die große Polarität zwischen Pluralismus und Monismus, und das ist die Bedeutung des semitischen Impulses in der Welt. Monismus ist nicht ohne Pluralismus, und dieser nicht ohne jenen möglich."(82) Steiners explizite Bezugnahme auf das orthodoxe rabbinische Judentum und die im Hochmittelalter entstandene Lehre der Kabbala belegen, dass der Vortragende mit der Unverzichtbarkeit des "jüdischen Fermentes" in der kulturellen Entwicklung des Okzidents rechnete. Diese Deutung deckt sich mit späteren Einschätzungen, welche dem Stellenwert des jüdischen Monotheismus Rechnung tragen. Eine wichtige Aufgabe der jüdischen Religion des Mittelalters habe demzufolge darin bestanden, ein Gegengewicht zu den Profanisierungstendenzen des Christentums und dessen Neigung zur Adaption heidnisch-polytheistischer Vorstellungselemente zu schaffen. Die aus dem Orient stammenden Juden hätten überdies zur Vervollkommnung der arabischen Wissenschaften beigetragen und somit die Entwicklung der modernen naturalistischen Medizin entscheidend vorangetrieben, was in diesem Zusammenhang durchaus positiv gemeint war.(83

Die "Bedeutung des semitischen Impulses in der Welt" erstreckte sich Steiner zufolge aber auch auf das Gebiet der Ethik. Schon in seiner 1894 erschienenen "Philosophie der Freiheit", die sich epistemologisch von Kants Postulat der unüberwindbaren Erkenntnisgrenzen distanzierte, forderte der Autor nicht die Außerkraftsetzung der normativen Ethiken, sondern deren schrittweise "Verwandlung" bzw. "Individualisierung" durch die Hervorbringung gedanklicher Intuitionen.(84) Mit der Inspiration des Dekalogs, so führte Steiner 1911 aus, sei dem "Menschheitsgewissen" ein Werte- und Verhaltenskodex einverleibt worden, dessen Inhalte auch in der Gegenwart nicht an Gültigkeit verlören. Die spirituelle "Mission" des Judentums, die in der allmählichen Emanzipation des Individual- vom Universalgeistigen bestanden habe, hielt er im Wesentlichen jedoch für abgeschlossen, auch wenn der von Moses eingeleitete mentale Paradigmenwechsel der gesamten Menschheit zugute gekommen sei: "Was die spätere Menschheit dem Moses verdankt, ist die Kraft, Vernunft und Intellekt zu entfalten, aus dem Ich-Bewusstsein heraus im vollen Wachzustande über die Welt zu denken, über die Welt sich intellektuell aufzuklären."(85) Für die nahe Zukunft prognostizierte Steiner die Wiederkehr eines "abrahamitischen Zeitalters", das eine "Spiritualisierung" des menschlichen Intellekts einleite und eine wachsende Anzahl von Menschen zur Erfahrung der "ätherischen Wiederkunft" Christi verhelfe.(86) Die ursprünglich nur auf das "Hebräertum" beschränkte spirituelle "Mission" werde damit zu einer Aufgabe, welche die gesamte Menschheit beträfe. Infolgedessen habe das Judentum seine eigentliche "Sendung" vollendet, denn, so behauptete Steiner 1924, "es musste früher ein einzelnes Volk da sein, das einen gewissen Monotheismus bewirkte. Heute muss es aber die geistige Erkenntnis selber sein. Daher ist diese Mission erfüllt. Und daher ist diese jüdische Mission als solche, als jüdische, nicht mehr notwendig in der Entwicklung, sondern das einzig Richtige ist, wenn die Juden durch Vermischung mit den anderen Völkern in den anderen Völkern aufgehen." (87)

Dem die Unterscheidung von Altem und Neuem Bund perpetuierenden Gedanken einer Obsoletwerdung der Vaterreligion als Folge des Auftretens der Sohnesreligion korrespondierte das theosophisch-anthroposophische Modell der sich einander ablösenden "Kulturepochen" und "Völkermissionen". Bei allzu schematischer oder gar operationaler Handhabung implizierte letzteres immerhin die Frage, welche innere Haltung wohl denjenigen Völkern, Kulturen oder Religionen gegenüber angebracht erschien, deren Fortbestand in der Konsequenz eines tendenziell teleologisch gedeuteten Geschichtsablaufs eigentlich nicht vorgesehen war. Unter den Anhängern der Anthroposophie konnten die Antworten auf diese Frage unterschiedlich ausfallen.(88) Steiner selber suchte die Gefahr einer deterministischen Engführung seines geschichtsevolutionistischen Modells zu umgehen indem er sich für eine Lesart der "Judenfrage" entschied, welche die Forderung nach Assimilation mit einer esoterisch untermauerten (Teil-)Wertschätzung des "semitischen Impulses in der Welt" verband.

War Rudolf Steiner ein "völkischer Antisemit"? Kritische Kurzbibliografie und Resümee

Anmerkungen:
(79) Eine sorgfältige Werkorientierung gibt Lorenzo Ravagli: Abrahamitische Kultur – Die Kultur von der alles Heutige ausgegangen ist, in: ders.: "Jahrbuch für anthroposophische Kritik 2002", S. 146-178.
(80) Rudolf Steiner: Die Mission einzelner Volksseelen im Zusammenhang mit der germanisch-nordischen Mythologie (GA 121), Dornach 1983, S. 127.
(81) Ebenda, S. 87.
(82) Ebenda, S. 127 f. Vgl. auch die  S. 115, 125 ff. und  172.
(83) Steiner: Wesen des Judentums,  S. 186 f.
(84) "Der Standpunkt der freien Sittlichkeit behauptet also nicht, dass der freie Geist die einzige Gestalt ist, in der ein Mensch existieren kann. Sie sieht in der freien Geistigkeit nur das letzte Entwicklungsstadium des Menschen. Damit ist nicht geleugnet, dass das Handeln nach Normen als Entwicklungsstufe seine Berechtigung habe."  Aus: Steiner:  Philosophie der Freiheit, S. 170.
(85) Rudolf Steiner: Antworten der Geisteswissenschaft auf die großen Fragen des Daseins (GA 60), Vortrag vom 9. März 1911, Dornach 1983, S. 426.
(86) Rudolf Steiner: Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt (GA 118),  Vortrag vom 6. März 1910, Dornach 1984,  S. 112-131.
(87) Steiner: Wesen des Judentums, S. 190.
(88) Auf Beispiele einer antisemitischen Instrumentalisierung von Aussagen Steiners zum Judentum vornehmlich während der zwanziger und dreißiger Jahre verweist Helmut Zander. Vgl. ders: Anthroposophische Rassentheorie. Der Geist auf dem Weg durch die Rassengeschichte, in: von Schnurbein/ Ulbricht: Völkische Religion, S. 292-341, hier S. 325-331. Unter jüdischen Mitarbeitern Steiners konnte das Verhältnis zur Anthroposophie bisweilen ambivalent sein. Dies galt besonders für Mitstreiter, die an einer genuin jüdischen Identität festhielten. Bezeichnend ist etwa die Reaktion Schmuel Hugo Bergmans, der zeitweilig Steiners Schüler gewesen war und bis zu seinem Tod 1975 in Jerusalem die Anthroposophie mit Sympathie betrachtete. Auf die Lektüre des "Homunkulus"-Artikels Steiners aus dem Jahr 1888, der ihm bis dahin nicht vorgelegen hatte, reagierte er laut einer Tagebuchnotiz vom 24. 5. 1965 regelrecht verstört: "Nur freilich bleibt immer die Frage, wieso sich Steiner später als Seher gar nicht mit der Judenfrage befasste und bei der assimilatorischen Schablone der Wiener Durchschnittsjuden stehen geblieben ist. Muss uns das nicht skeptisch machen, gegen alles, was er sagt? Wo endet der Seher und wo beginnt der wirkliche Mensch Steiner mit seinen Vorurteilen?" Aus: Peter Normann Waage: Eine herausfordernde Begegnung. Schmuel Hugo Bergman und Rudolf Steiner, Dornach 2006, S. 170. Zu dem Komplex ausführlicher vgl. Ralf Sonnenberg: Zionismus, Dreigliederungsimpuls und die Zukunft des Judentums. Jüdische Rezipienten der Anthroposophie vor dem Holocaust, in: "Die Drei – Zeitschrift für Anthroposophie", Nr. 1, Januar 2001, S. 33-45.

https://hagalil.com/antisemitismus/deutschland/steiner-4.htm

"... ein Fehler der Weltgeschichte"? -
Judentum, Zionismus und Antisemitismus aus der Sicht Rudolf Steiners

Von Ralf Sonnenberg

Kritik des Zionismus und des Antisemitismus – Herausgeber des "Magazins" und Autor der "Mitteilungen" des Berliner Abwehr-Vereins

In einem 1897 erschienenen Artikel über die "Sehnsucht der Juden nach Palästina" äußerte sich der Redakteur des "Magazins für Literatur" zur Entstehung der nationaljüdischen Bewegung. Seine Aufmerksamkeit galt dem im selben Jahr in Basel stattfindenden Ersten Zionistenkongress, an dem zahlreiche Vertreter des Zionismus aus Osteuropa teilnahmen. Den Vorsitzenden des Kongresses, Theodor Herzl und Max Nordau, attestierte er eitle und demagogische Absichten. Die Anhänger des Zionismus, so der Tenor dieses Beitrags, zeichne zudem Überempfindlichkeit gegenüber der antisemitischen Agitation aus, deren Bedeutung überschätzt werde, da der Antisemitismus politisch ohnmächtig sei:

"Ich halte die Antisemiten für ungefährliche Leute. Die Besten unter ihnen sind wie die Kinder. Sie wollen etwas haben, dem sie die Schuld zuschreiben können an einem Übel, an dem sie leiden. … Viel schlimmer als die Antisemiten sind die herzlosen Führer der europamüden Juden, die Herren Herzl und Nordau. Sie machen aus einer unangenehmen Kinderei eine welthistorische Strömung; sie geben ein harmloses Geplänkel für ein furchtbares Kanonenfutter aus. Sie sind Verführer, Versucher ihres Volkes." (44)

Steiners Vorbehalte gegenüber den Protagonisten des Zionismus, die das Übel des Antisemitismus politisch zu instrumentalisieren suchten und in deren Verlautbarungen in manchen Fällen auch die Sehnsucht nach einem ethnisch homogenen Staat Palästina mitschwang, waren nicht völlig unbegründet. In jüngerer Zeit hat zudem der Historiker Michael Brenner auf die narzisstischen Anteile im Selbstverständnis und Auftreten Herzls hingewiesen.(45) Allerdings unterschätzte Steiner in dem oben genannten Beitrag auf groteske Weise die Gefahr der antisemitischen Bewegung, die ja zu diesem Zeitpunkt sowohl in Österreich, wo die Christlich-Soziale Partei Karl Luegers seit 1895 den Wiener Stadtrat dominierte, als auch in Deutschland, wo 1893 antisemitische Abgeordnete 16 Reichstagssitze eroberten und judenfeindliche Vereine und Organisationen Zulauf erhielten, politische Erfolge zu verbuchen hatte.

Steiners Kritik zionistischer Aktivitäten fügte sich – was Inhalt und Duktus der Ausführungen angeht – fast nahtlos in das zeitgenössische Spektrum ablehnender Stimmen zum Zionismus ein.(46) Die pauschale Zurückweisung zionistischer Bestrebungen erscheint aus heutiger Sicht umso unverständlicher, als im Jahr des Basler Kongresses bereits Zehntausende so genannter Ostjuden nach Mittel- und Westeuropa geflohen waren. Hierbei handelte es sich um Menschen, die Zuflucht vor den nach der Ermordung Zar Alexanders II. 1881 im russischen Reich ausbrechenden Pogromen suchten. Gerade unter den osteuropäischen Aschkenasim, die in ständiger Angst vor Übergriffen, Vertreibung und Ermordung lebten, fiel somit die zionistische Programmatik, welche einen weitgehend souveränen jüdischen Nationalstaat verhieß, auf fruchtbaren Boden. In den Augen Steiners und der meisten seiner Zeitgenossen erschienen jedoch sowohl die zionistische Vision von der Schaffung eines Judenstaates im historischen Stammland Palästina als auch die auf Rassenseparation bedachte Propaganda der Antisemiten als eine ernsthafte Bedrohung des erfolgreich verlaufenden Assimilations- und Akkulturationsprozesses der westeuropäischen Juden. Noch im Mai 1924, also wenige Monate vor seinem Tod, begründete der Anthroposoph seine ablehnende Haltung gegenüber dem Zionismus damit, dass der Forderung nach der Schaffung eines jüdischen Nationalstaates ein reaktionärer Geist innewohne: "Solch eine Sache ist heute gar nicht zeitgemäß; denn heute ist dasjenige zeitgemäß, dem jeder Mensch, ohne Unterschied von Rasse und Volk und Klasse und so weiter sich anschließen kann."(47)   

Eine frühe Berührung mit dem Thema Judentum und Antisemitismus verdankte der Redakteur des "Magazins" der engen Freundschaft zu dem jüdischen Dichter und Dramatiker Ludwig Jacobowski (1868-1900), dessen vor allem lyrisches Werk Steiner in verschiedenen Aufsätzen würdigte. Jacobowski starb im Alter von 32 Jahren an Tuberkulose. Aus der Feder Steiners, der für den Verstorbenen die Grabrede auf dem jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee hielt, liegen einige Nachrufe auf den Freund vor.(48) Auch gab Steiner posthum zwei Gedichtbände des Autors mit den Titeln "Stumme Welt" und "Ausklang" heraus.(49)Jacobowski, der zeit seines Lebens an einem "jüdischen Selbsthass" (50) litt und als dezidierter Assimilationist judenfeindliche Stereotypen verinnerlicht hatte(51), wurde von Steiner als sensibler und rastlos arbeitender Schriftsteller dargestellt, der sich neben seiner Tätigkeit in dem von ihm begründeten Berliner Literatenkreis "Die Kommenden" auch politisch engagierte.(52) Gegen Ende seines Lebens war er Mitarbeiter im Bureau der "Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus".(53) Dem Gedächtnis Steiners nach gehörte Jacobowski "zu denen, die mit ihrer inneren Entwicklung längst über das Judentum hinausgewachsen waren. Er gehörte aber auch zu denen, die in tragischer Weise fühlen mussten, welche Zweifel man einem solchen Hinauswachsen aus blinden Vorurteilen heraus entgegenbrachte." (54

Diese Episode ist insofern interessant, als Steiner – wohl auf Anregung Jacobowskis hin – eine Serie von Artikeln verfasste, die sich mit der judenfeindlichen Ideologie kritisch auseinandersetzten.(55) Seine diesbezüglichen Kommentare, die sowohl in den "Mitteilungen" des Berliner Abwehr-Vereins als auch im "Magazin für Literatur" erschienen, ließen an Eindeutigkeit wenig zu wünschen übrig. Die antijüdische Ideologie erschien ihm als "Inferiorität des Geistes", den Protagonisten der Judenfeindschaft attestierte Steiner ein "mangelhaftes ethisches Urteilsvermögen" und "Abgeschmacktheit", die "jeder gesunden Vorstellungsart ins Gesicht" schlügen.(56) Begegnungen mit antisemitischen Agitatoren der Wiener Studentenjahre resümierend machte der Schreiber deutlich, dass es für ihn "nie eine Judenfrage gegeben" habe. Denn: "Ich habe den Menschen nie nach etwas anderem beurteilen können als nach den individuellen, persönlichen Charaktereigenschaften, die ich an ihm kennenlerne. Ob einer Jude war oder nicht: das war mir immer ganz gleichgültig."(57) Der Antisemitismus aber sei "ein Hohn auf allen Glauben an die Ideen. Er spricht vor allem der Idee Hohn, dass die Menschheit höher steht als jede einzelne Form (Stamm, Rasse, Volk), in der sich die Menschheit auslebt."(58) Durch die judenfeindliche Argumentation werde "die Logik entthront".(59) Einen "verschämten Antisemitismus" glaubte Steiner unter solchen Hochschulabsolventen auszumachen, die sich von liberalen und demokratischen Idealen verabschiedet hätten: Ihre antijüdische Weltanschauung verfüge "nicht gerade über ein großes Besitztum an Gedanken, nicht einmal über ein solches an geistreichen Phrasen und Schlagwörtern. Man muss immer wieder dieselben abgestandenen Plattheiten hören, wenn die Bekenner dieser ‹Lebensauffassung› den dumpfen Empfindungen ihrer Brust Ausdruck geben."(60) In der Propaganda der Antisemiten erblickte Steiner eine Gefahr sowohl für Juden als auch für Nichtjuden, die es "auf allen Gebieten so energisch als möglich" zu bekämpfen gelte.(61)

Hatte der Kommentator des Basler Zionistenkongresses noch die von der antisemitischen Agitation ausgehende Bedrohung verharmlost, so erwies sich das politische Urteilsvermögen des für den Abwehr-Verein schreibenden Autors als realitätsnaher. Einem zentralen Topos der antijüdischen Ideologie, dem Steiner in seiner "Homunkulus"-Rezension Jahre zuvor selber noch angehangen hatte, galt nun zudem dessen ausdrückliche Kritik: "Wer offene Augen für die Gegenwart hat, der weiß, dass es unrichtig ist, wenn man meint, es sei die Zusammengehörigkeit der Juden untereinander größer als ihre Zusammengehörigkeit mit den modernen Kulturbestrebungen. Wenn es in den letzten Jahren auch so ausgesehen hat, so hat dazu der Antisemitismus ein Wesentliches beigetragen. Wer, wie ich, mit Schaudern gesehen hat, was der Antisemitismus in den Gemütern edler Juden angerichtet hat, der musste zu dieser Überzeugung kommen."(62) Diese Passage könnte auch als ein Eingeständnis Steiners gelesen werden, als Redakteur der "Wochenschrift" selbst einmal dem antijudaistischen Klischee der Unvereinbarkeit von "ein geschlossenes Ganzes" bildendem Judentum und modernen "abendländischen Kulturideen" erlegen zu sein. Zugleich werden die Ursachen für die vermeintliche oder tatsächliche Abgeschlossenheit jüdischer Gemeinden in Europa nicht mehr ausschließlich den Juden, sondern der Wirkung antisemitischer Propaganda angelastet, in der Steiner eine Gefahr für den Prozess der Assimilation erblickte. 

In seinen Beiträgen für die "Mitteilungen" des Abwehr-Vereins beabsichtigte der Autor der von den Antisemiten gezeichneten Karikatur jüdischen Lebens ein idealistisches Menschenbild entgegen zu setzen, das im Geiste seiner 1894 erschienenen "Philosophie der Freiheit" den Primat der Individualität gegenüber Beschränkungen des Geschlechts und der Abstammung in die Waagschale warf.(63) Steiners Gewahren einer ewigen Entelechie, die in jedem Menschen – unabhängig von den geno- bzw. phänotypischen Bedingungen ihres In-Erscheinung-Tretens – nach Verwirklichung ihrer vorgeburtlichen Intentionen strebe, bot offenbar einen gewissen Schutz davor, in den Parolen der Rassenantisemiten eine politische Option zur "Lösung" der sozialen Frage zu erblicken.

Das Judentum als Katalysator und kulturelles "Zersetzungsferment"

"Die Bedeutung des semitischen Impulses in der Welt"

War Rudolf Steiner ein "völkischer Antisemit"? Kritische Kurzbibliografie und Resümee

Anmerkungen:
(44) Rudolf Steiner: Die Sehnsucht der Juden nach Palästina, in: "Magazin für Literatur" 38 (1897), in: ders.:  Gesammelte Aufsätze, S. 196-201, 199 f.
(45) Michael Brenner: Warum München nicht zur Hauptstadt des Zionismus wurde – Jüdische Religion und Politik um die Jahrhundertwende, in: ders./ Yfaat Weiss (Hg.):  Zionistische Utopie – israelische Realität. Religion und Nation in Israel, München 1999, S. 39-52, hier 40 ff.
(46) Siehe zum Beispiel Heiko Haumann: "Eine jüdische Schweiz auf Actien?" Innerjüdische Opposition gegen den Zionismus, in: Ders. (Hg.): Der Erste Zionistenkongress von 1897. Ursachen – Bedeutung – Aktualität, Basel 1997, S. 333-334.
(47) Aus: Rudolf Steiner: Vom Wesen des Judentums. Vortrag vom 8. Mai 1924, in: ders.: Die Geschichte der Menschheit und die Weltanschauung der Kulturvölker (GA 353), S. 179-196, hier 188.
(48) Rudolf Steiner: Ludwig Jacobowski, in: ders.: Gesammelte Aufsätze zur Literatur 1884-1902 (GA 32), S. 92-104 sowie ders.: Ludwig Jacobowski: Ein Lebens- und Charakterbild des Dichters, in: ders.: Biographien und biographische Skizzen (GA 33), Dornach 1967, S. 179-213.
(49) Rudolf Steiner (Hg.): Stumme Welt. Symbole. Skizzen aus dem Nachlass von Ludwig Jacobowski, Minden 1901. Siehe auch ders. (Hg.): Ausklang. Neue Gedichte aus dem Nachlass von Ludwig Jacobowski, Minden 1901.
(50) Sander L. Gilman: Jüdischer Selbsthass, S. 126 f. Vgl. Ritchie Robertson: The "Jewish Question" in German Literature 1749-1939, Oxford 1999, S. 279. In seinem Roman Werther, der Jude (Dresden 1892) – nach Gilman ein Zeugnis jüdischen Selbsthasses – lässt Jacobowksi autobiografische Erfahrungen mit der judenfeindlichen Agitation in der fiktiven Gestalt  des assimilierten jüdischen Studenten Leo Wolff Revue passieren.
(51) Ismar Schorsch fasst Ludwig Jacobowskis ambivalentes Verhältnis zum Judentum und zum Antisemitismus folgendermaßen zusammen: "Anti-Semitism is indeed based upon fact and can only be overcome by a drastic ethical reformation of the entire Jewish community." Und weiter: "The response to anti-Semitism of this alienated Jew (Jacobowski) was thus marked by extreme vacillation between criticism of his coreligionists and defiant reaffirmation of Judaism." Aus: Ismar Schorsch: Jewish Reactions to German Anti-Semitism, 1870-1914, New York 1972, S. 47 und 95.
(52) Steiner: Ludwig Jacobowski: Ein Lebens- und Charakterbild, S. 188-191.
(53) Ludwig Jacobowskis genauere Tätigkeit im Verein zur Abwehr des Antisemitismus konnte bisher nicht  verifiziert werden. Fred B. Stern hält es für wahrscheinlich, dass der Autor für Jahre das Amt des stellvertretenden Schatzmeisters innehatte. Siehe Fred B. Stern: Ludwig Jacobowski. Persönlichkeit und Werk eines Dichters,  Darmstadt 1966, S. 26 f. Lindenberg erbringt leider keinen Quellennachweis für seine Behauptung, Jacobowski habe das Bureau des "Vereins" geleitet. Vgl. Lindenberg: Steiner. Biografie, Bd. 1, S. 283.
(54) Steiner: Ludwig Jacobowski: Ein Lebens- und Charakterbild, S. 191.
(55) Steiner: Ahasver; ders.:  Verschämter Antisemitismus; ders.: Adolf Bartels, der Literarhistoriker,in: "Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus" 37 (1901), in: Gesammelte Aufsätze(GA 31), S. 382-386; ders.: Die "Post" als Anwalt des Germanentums, in: "Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus" 30 (1901), in: ebenda, S. 387-388; ders.: Ein Heine-Hasser, in: "Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus" 38 (1901), in: ebenda, S. 388-393; ders.: Der Wissenschaftsbeweis der Antisemiten, in: "Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus" 40 (1901), in: ebenda, S. 393-398; ders.: Zweierlei Maß, in: "Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus" 50 (1901), in: ebenda, S. 414-417; ders.: Idealismus gegen Antisemitismus, in: "Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus" 52 (1901), in: ebenda, S. 417-429.
(56) Steiner: Ahasver, S.  379.
(57) Ebenda, S. 378 f.
(58) Steiner: Verschämter Antisemitismus, S. 412.
(59) Ebenda, S. 404.
(60) Ebenda, S. 398.
(61) Ebenda, S. 413.
(62) Ebenda, S. 409.
(63) Steiner: Philosophie der Freiheit, S. 226 f. Siehe auch Lorenzo Ravagli: Rudolf Steiners Stellungnahmen zum Antisemitismus im Frühwerk, in: ders.: "Jahrbuch für anthroposophische Kritik 2002", München 2002. S. 125-163.

 

Herzliche Grüsse

Urs

 

 

 

 

 

 

 

 

statistik seit 06/2006

Benutzer
4
Beiträge
1403
Beitragsaufrufe
7435172

statistik seit 2008

kultur & kreative

inserate - angebote - workshops


mit termin - clicke auf link im titel

mein haupt-projekt für unsere zukunft
den geist deutschen völker - der dichter + denker - wieder zum blühen bringen die zukunft der welt ist eine fruchtbare kooperation von DACH mit russland - erwecken wir den deutschen geist zu neuem leben. iniziieren wir eine offene debatte über vor- und nachteile von verschiedenen lösungvorschlägen, strategien und projekten. leiste deinen beitrag und sende mir deine tipps: 1. kreative köpfe und herzen 2. gute lösungvorschläge 3. vorbildliche projekte. das vorbild ist die beste werbung. sende ein mail, dann rufe ich dich an... 7.10.2020
spenden: den deutschen-geist zum blühen bringen


bike engadin scaled 1
ferien-workshop weihnachten / neujahr
hast du lust weihnachten/neujahr mit gleichgesinnten herzensmenschen zu verbringen? leider muss ich für dieses jahr die WS in samedan aus familiären gründen absagen. aber ich mache die WS an einem anderen schönen ort. wer eine schöne örtlichkeit kennt - möglichst privat - soll sich melden. sonst mache ich es bei mir in winterthur. ferienworkshop heisst: es gibt nur am vormittag und am abend WS. der nachmittag ist frei zum skifahren, schlitteln, winter-wandern - in winterthur ist es zum wald nur 7 min. von meiner wohnung aus - oder um deinen eigenen WS anzubieten. early bird tarif bis 7.11.21 mit 30% rabatt auf kursgebühr!!!
WS vom do 23.12.21 bis mo 27.12.21
WS vom do 30.12.21 bis mo 03.01.22
monatlich real workshops in winterthur

silsersee Kopie 2
dieser wander- und veloweg am silsersee entlang ist einer der schönsten. im winter ist es ein winter-wanderweg.    29.10.21


 

forest 4626959 1920

Gemeinschafts-/Wohn-Projekt in Schweden sucht 2-5 MitMACHER. Im Frühjahr/Sommer 2022 möchte ich ein Grundstück, Haus oder Hof kaufen und damit eine Gemeinschaft auf dem Land gründen. Lies mehr und schreibe mir. 27.11.21


workshops in winterthur
viele träumen von einer gemeinschaft - nur wenige finden eine, die ihnen gefällt. unsere herausforderung ist, ein gemeinschafts-projekt zu kreieren, das funktioniert, das sich nicht in schönen visionen erschöpft, das sich einigen kann, das eine demokratische / soziokratische struktur entwickelt, das nicht im diskutieren stecken bleibt, das auch etwas umsetzt, das zwischenmenschlich eine gute atmosphäre erreicht, das so gut ist, dass alle gerne dort leben möchten...  
hier die daten für die nächsten WS...

10.-12.12.21 / 14 .-16.01.22 / 11.-13.02.22 / 11.-13.03.22 / 11.-13.04.22 / 13.-15.05.22 / 10.-12.06.22 / 08.-10.07.22 / 12.-14.08.22 / 09.-11.09.22 / 14.-16.10.22 / 11.-13.11.22 / 09.-11.12.22
wenn du interesse hast, sende ein mail.

ein altes bauernhaus in der toskana
ich habe ein traumobjekt angeboten bekommen - zu einem attraktiven preis - für weitere infos clicke auf den titel - die schwierigkeit ist weniger, gute objekte zu finden, sondern eine gute gemeinschaft. es geht also nicht nur um eine gemeinschaft in der toscana, sondern um die bildung von kerngruppen für eine gemeinschaft in der stadt, eine gemeinschaft auf dem land, ein neues dorf, eine öko-siedlung, eine gross-WG zur persönlichkeits-entwicklung...
vieles ist möglich, an ideen fehlt es nicht, es gibt normalerweise mehr visionen als teilnehmer. aber die meisten gemeinschafts-projekt scheitern, weil die leute sich zerstreiten. 15.4.21


ohne termin - clicke auf link im titel


 EU Schiff

gesprächen mit pionieren

gespräche für pioniere - die erfolgreiche projekte in die welt bringen möchten
wir machen wöchentliche zoom-workshops. wenn wir gute projekte kreieren wollen, müssen wir wissen wie das geht und wie wir gut zusammenarbeiten können. die beste werbung für eine bessere welt sind gute projekte, die vorbildfunktion haben. das erreichen wir aber nur, wenn wir das selber leben - wenn wir selber zum vorbild werden. den sinn unserer treffen sehe ich vor allem darin, uns selber zu schulen, damit wir gut vorbereitet sind, wenn ein neues projekt entsteht. du bist herzlich eingeladen, teilzunehmen. wenn du beim zoom-WS dabei sein möchtest, musst du dich jetzt anmelden.    27.4.20


ausbildungplattform für
zukunfts-pioniere


  • wage den sprung aus dem hamsterrad. wir helfen dir, dass es ein sprung ins warme wasser wird.
  • bringe dein projekt in die welt, das dein herz bewegt.
  • gestalte dein projekt so, dass du davon gut leben kannst.

zukunftsmission mitteleuropas
nur wenn wir uns auch innerlich befreien und in unsere kraft kommen, können wir uns auch äusserlich befreien!!!

die beste werbung ist das vorbild
das beste was wir machen können, um die bewusstseins-entwicklung voranzutreiben sind gute projekte in allen lebensbereichen. projekte, in denen wir die neue welt auch selber vorleben - sei du die veränderung, die du dir wünscht.

workshops:  wie komme ich in meine kraft? wie kreiere ich meine realität? gemeinschafts-, beziehung-, teamfähiger werden. herzens-business aufbauen. crowdfunding lernen. videos machen.    29.1.2020


Bildschirmfoto 2021 08 04 um 19.22.08 Kopie 4

neue lebens-gemeinschaft bei treuchtlingen

wieshof - grosses permakultur-projekt, selbst-versorgung, seminarbetrieb,  6 ha land, (vorkaufsrecht für 20 ha als option) mehrere liegenschaften, kein verkehr, idyllische wohnlage, kleiner see in der nähe, kinder-freundlich. clicke auf den titel für weitere infos...

am montag abend am 30.8.21 gab es eine veranstaltung mit ralf otterpohl auf dem wieshof in treuchtlingen, bayern.  Das Neue Dorf – Vielfalt leben, lokal produzieren, mit Natur und Nachbarn kooperieren. Für alle Land- und Forstwirtschaft Interessierten, Gewerbetreibenden und Menschen, die sich aktiv für eine gute Zukunft einsetzen wollen. „Regenerative Landwirtschaft – Eine sichere Zukunft durch profitablen Humusaufbau“ - es kamen über 50 Teilnehmer!

workshops
2022
wie kreiere ich meine realität? wie komme ich in meine kraft? gemeinschafts- beziehung- und teamfähiger werden.  neun von zehn projekte scheitern, weil die menschen sich zerstreiten! wenn es uns gelingt, auf der zwischenmenschliche ebene eine neue kommunikations- und beziehungs-kultur zu etablieren, werden unsere  projekte, bürger-initiativen und gemeinschaften viel erfolgreicher werden. wenn wir die welt verändern wollen, müssen wir mit dem guten beispiel voran gehen. ich habe einkommensabhängige tarife bei rechtzeitiger anmeldung. clicke auf den titel für weitere infos... 
im herbst/winter: lerne permakultur-planung: vom traditionellen bauernhof zum permakultur-hof. workshop für anfänger, fortgeschrittene und pk-designer in ausbildung.    30.5.19

Vom Leiden in die Leichtigkeit

Botschaften von Jesus - ganz aktuell
Wer bin ich, wo komme ich her, wohin führt meine Lebensreise? Diese Fragen stellt sich manche alte Seele in einem Leben voller Unruhe, Ungewissheit und Leid. Ich bin bei euch alle Tage und will euch in dieser turbulenten Zeit Trost spenden und Antworten geben. Wo liegt der Ursprung allen Leidens und wie können wir es überwinden? Wie treffen wir Herzensentscheidungen und finden Erfüllung im Inneren sowie Äußeren? Was sind unsere Aufgaben in dieser einmaligen Phase des Übergangs auf die neue Erde? Ihr wollt wissen, was los ist in den Welten des Alls und den Welten der Seele? Lasst euch von mir mitnehmen auf eine wunderbare Exkursion in die Tiefe des Seins. 
Hier spricht Christ Michael, besser bekannt als Jesus

folkhild sucht noch einen vertrieb/versand für das buch in der schweiz. wer hat interesse?

  Design ohne Titel


Otterpohl Vortragstitel mit buchcover
"netzwerk neues dorf"
  

wir haben eine neue gruppe gestartet. den sinn unserer treffen sehe ich vor allem darin, uns selber vorzubereiten und zu schulen, damit wir gut vorbereitet sind, wenn ein neues projekt entsteht. wenn du dabei sein möchtest, sende ein mail. clicke auf den titel...   21.7.18



test + impf-pflicht nein - jetzt homeschooling eine neue bildung zur potentialentfaltung
selbständig und souverän werden - nehmen wir die bildung selber in die hand. die corona-diktatur wird laufend verschärft - auf kosten unserer kinder. jetzt ist der ideale zeitpunkt, die bildung selber in die hand zu nehmen. am besten mit homeschooling, da hat der tiefe staat am wenigsten kontrolle. die bewussteren eltern, die noch selber denken und ihre kindern schützen wollen, werden sie jetzt aus der schule rausnehmen. aber sie brauchen unterstützung...   14.4.21


 
und für den fall, dass youtube mich löscht
EUROWEG - Das Gelt der Zukunft nach dem Crash 2020 - Lösungsvorlchläge für den Paradigmawechsel. Alternativen zu Kapitalismus + Sozialismus. Wo sind die kreativen Geldtheoretiker? Kriterien für ein neues Geldsystem. Russische Weltraum-Technik: „Zell-Kommunikation“, schnelles Regenerieren von Zellen und Organen. Dazu gibt es auch Videos bei systemwechsel.tv Mit EUROWEG zum Systemwechsel.   12.6.18

 
crash 2020
europa - herausforderungen + chancen
meine Prognosen + Lösungsvorschläge - Systemwechsel 1+2+3+4+5
ich gehe davon aus, dass in europa dasselbe passieren wird wie in den USA - die eliten werden die fronten wechseln - von den transatlantikern zu den BRICS. denn das grosse geschäft des 21. jahrhunderts liegt im osten und nicht mehr im westen. die amerikaner werden vor allem mit sich selber beschäftigt sein. sie müssen ihre industrie wieder aufbauen, die die globalisierer ausgelagert haben. durch das seidenstrasse-projekt der chinesen, gibt es einen neuen boom. westeuropa - vor allen D/A/CH - wird das technologie-zentrum bilden.  deshalb schlägt jetzt die stunde der deutschen völker...

wir werden deshalb morgen nicht gleich das paradis auf erden haben, aber übermorgen. um den himmel auf die erde zu holen müssen wir auch noch unseren beitrag dazu leisten. wir sind in der glücklichen lage, dass wir jetzt eine neue welt kreieren können. viele von uns sind genau deshalb inkarniert, um diese zeit mit zu erleben und mit zu gestalten.       7.3.19



pioniere verändern die welt 9:25

mein projekt: pioniere verändern die welt
sich selbständig machen + sein herzens-projekt realisieren. pioniere fördern - wer macht mit?  6.9.18

Kugel Stephan Logo GEneu 9.10.2020

Die Lebens-Werkstatt

Hilfe zur Selbsthilfe! Ein neues Zeitalter hat begonnen, eine neue Welt soll geschaffen werden. Das Leben verändert sich, die Menschen werden sensibler. Das Haus, die Wohnung, der Lebensraum sollte ein sicherer Ort der Zuflucht vor der Außenwelt sein. Hier unsere wichtigsten Themen: Astrologische + teleologische Bestimmung: Werde, was Du bist! Ganzheitliche Radiästhesie©, Heil-Raum-Gestaltung©, Ki-Pulsing-Metamophosis©, Indigo-Kinder, mentorische Erziehung©, Ganzheitliche Hilfe für Kinder + sensible Erwachsene, Eleuthonomie© Öffnungsarbeit - Entankerung©, Lebens-Energie-Beratung, Leib-Monochord©   9.10.20


EOI Icon Kai mit Ring Transparent Kopie

EOI - Einkaufen ohne Impfung
Herzlich Willkommen bei Einkaufen und Leben ohne Impfung. EoI ist kein gewöhnlicher Informationskanal. Was wir mit EoI wirklich erreichen wollen und können, wenn möglichst viele Mitglieder sich aktiv mit einbringen: Diese Gemeinschaften, die sich jetzt schon bilden und gebildet haben, sind der Grundstein für die Zukunft unserer Kinder. Regionale Vernetzung mit Erzeugern und Dienstleistern ohne Zwichenhändler. Neue Bekanntschaften, Freundschaften und Gemeinschaften bilden sich. Sei aktiv - vernetze Dich lokal und international !    9.11.21

Crowdfunding Projekt
Icon Crowdfunding 250 x 250

 EoI (Einkaufen ohne Impfung) ist ein Netzwerk von mehr als 60.000 Menschen, die sich gegenseitig unterstützen. Für dieses Netzwerk wurde jetzt eine Website errichtet, die auch finanziert werden muss. Zusätzlich ist eine App in Planung, die über Standortdaten gezielt Geschäfte zum Einkaufen ohne Impfung/Test anzeigt. Beides muss finanziert werden und kann ohne eine Unterstützung von Sponsoren nicht weiter von uns alleine getragen werden.   9.11.21


kochen image002

Deine Nachbarschaft kocht füreinander!
Commoning-Begeisterte realisieren gemeinsam mit dem Konsumentenschutz ein neues Projekt: Die issmit.app führt zukünftig Nachbarschaften zum gemeinsamen Kochen und Essen zusammen. Die (kosten-)freie opensource App vermittelt Wünsche, Zutaten & Transporte. Die Software passt sehr gut ins Konzept der Wandel-Organisationen, es kann unsere Arbeit ergänzen und für weitere Vernetzung sorgen. 7.6.21


SWS Kopffer montiert

Gesundes Wasser zum Erhalt unserer Gesundheit   Umweltvergiftungen fordern uns, zur Vermeidung möglichst vieler Risiken. So ist Wasser am wichtigsten, wenn entsprechend zellgängig für eine optimale Ver- und Entsorgung unseres Körpers. Anstelle von einem Tafelwasser (angeblich unbelastetes) zu einem Literpreis von 67 Rappen, ist für eine 4 köpfige Familie die Anschaffung eines Wasserveredelungsgerätes von SWS innerhalb eines viertel bis halben Jahres angespart bzw. amortisiert.  12.8.20


soziokratie-bild-klein
Soziokratie - Demokratie weiter entwickeln
Viele Projekte scheitern am Zwischenmenschlichen bevor sie realisiert werden. Basisdemokratische Strukturen sind oft sehr undemokratisch, weil sie selbsternannten Möchtegern-Königen zu viel Spielraum geben und die Basismitglieder sich zu wenig einbringen und Verantwortung übernehmen. Soziokratie - die Herrschaft aller Beteiligten - hilft hier weiter.   5.6.15


das interview von birte vehrs mit mir bei ihrem online-kongress -  raus aus dem hamsterrad. es ist ein gutes video um mein politisch-spirituelles weltbild kennen zu lernen.  6.9.18


permakultur
 solidarische landwirtschaft - foodcoop


 
Doku: Permakultur - La Palma/Spanien - Barbara & Erich Graf - 100% Autarkie / Waldgärten / Terra Preta   care2cur  https://www.matricultura.org  

Walchwilerberg ZG, Schweiz
Schule für Permakultur auf dem Bio Hirschenhof
Wer interessiert sich, hier in Miete zu wohnen (mong. Jurte, Bauwagen) und sich dieses Arbeitsfeld auf unserem Hof in Selbstständigkeit aufzubauen, um z.B. Schulen einzuladen, ihren Lehrplan in der Natur durchzuführen und/oder Kurse zu   einfacher, praktischer Permakultur zu geben. Infrastruktur + Geräte sind grösstenteils vorhanden.  24.1.21


Weltacker Attiswil 1n

Urban Agriculture Basel
Was kannst du jetzt tun? Hier 12 Vorschläge: Sei mit dabei, wenn unsere Stadt zu deiner Traumstadt wird! Damit Basel zukunftsfähig weltverträglich (resilient, subsisten und suffizient) umgestaltet werden kann, braucht es aktive Menschen in Nachbarschaften, Städten, im ganzen Land und letztlich überall. Bestehende Parteien und Verbände sind oft in einem Geflecht von Sonderinteressen gefangen. Sie brauchen einen Impuls von aussen. Urban Agriculture Basel: Reichhaltiger Kalender mit Workshops, Festen, Treffen und Diskussionen zur urbanen Landwirtschaft in Basel.                  8.5.16


switzerland logo

WorldWide Opportunities on Organic Farms, Schweiz
(WWOOF™ Schweiz) ist Teil einer weltweiten Bewegung, die eine Verbindung zwischen freiwilligen Helfer*innen und ökologischen Höfen herstellt, um in kulturellem Austausch und durch Wissensvermittlung Erfahrungen zu ermöglichen, die auf Vertrauen und geldlosen Austausch basieren, wodurch langfristig dazu beigetragen wird eine nachhaltige, globale Gemeinschaft aufzubauen. 20.10.20


Gemüseabo in deiner Region



DEMETER Gemüse-Abo Winterthur ZH Wöchentlich frisches Bio-Gemüse aus der Region. Genossenschafter: Fr. 17.80 pro Woche (Fr. 890.- / Jahr für 2-Personen). Genossenschafts-Anteilschein Fr. 300.-. Weitere Gemüse-Abos findest du in meiner Rubrik food coop etwas runterscrollen. Wenn es keines in deiner Region gibt, gründe selber eines - ich helfe dir dabei. Sende ein Mail..     15.7.15


 gut rheinau foto

Urbane Quartierversorgung neu denken
der POT - Quartierküche mit Depot
Frischprodukte ab Hof - rund um die Uhr im POT. Rohes und gekochtes, mittags und abends - vom und im POT. Deshalb hat BachserMärt zusammen mit dem Gut Rheinau das Konzept des POT entwickelt. Ein POT ist ein nachhaltiges Lebensmitteldepot mit integrierter Quartierküche. Im POT stehen die 250 wichtigsten Grundnahrungsmittel während 7 Tage 24 Stunden den Mitgliedern in Fussdistanz zur Verfügung. Die Grundnahrungsmittel kommen direkt ab Hof – lokal vom Demeterhof Gut Rheinau und global von befreundeten Projekten. Die beiden Projekte kosten CHF 580‘000. Wir konnten über die Stadt Zürich und die Nutzer bereits CHF 250‘000 finanzieren. Wir suchen noch Mitglieder und CHF 230‘000 in Form von Darlehen.  25.5.19


gemeinschaftsprojekte


meine gemeinschaftsprojekte findest du hier...  gemeinschaftsprojekte

Gaia Connect
Autarke Gemeinschaften, kostenlose Hilfe

Hallo lieber Markus, ich habe auf deiner Homepage die Rubrik Gemeinschaftsprojekte entdeckt und ich denke das hier ist sehr interessant für dich. Gaia Connect verbindet Menschen im echten Leben. Hier könnt ihr autarke Gemeinschaften finden und auch selber gefunden werden, Gemeinschafsprojekte realisieren, gleichgesinnte Menschen aus eurer Region finden und kostenlose Hilfe anbieten und bekommen.   8.10.18


Gartnerhof 600

Die Mehrgenerationensiedlung
Eine Gemeinschaft von Menschen mit Pioniergeist trifft sich regelmäßig, um das Projekt voranzubringen. Spaziergang durch die Siedlung: „Innerhalb weniger Jahre haben die Pioniere des Pilotprojekts MGS es geschafft, eine autarke Gemeinschaft aufzubauen. Unsere Gärtnerhöfe gleichen kleinen Oasen mit einem bunten Gemisch aus Bäumen, Sträuchern, Blumen und Gemüsepflanzen. Biodiversität wird großgeschrieben: Hören Sie das muntere Summen der vielen Insekten und sehen Sie die zahlreichen Schmetterlingsarten? Die aus nachhaltigen Materialien gebauten Häuser sind so vielfältig wie ihre Bewohner – jedes ist ein Unikat. Auf der landwirtschaftlichen Fläche sind unsere Tiere gut versorgt.  Meine Kinder freuen sich immer, wenn die Ferien vorbei sind und sie wieder in die Schule dürfen. Auch hier haben wir neue Denkansätze umgesetzt. Die rund 600 Schüler lernen sehr frei, voller Neugierde und Begeisterung und hauptsächlich für das Leben an sich. Den regulären Schulstoff beherrschen sie ebenso wie handwerkliche und künstlerische Fertigkeiten. Ein Austausch mit Schulen in anderen Siedlungen bringt neue Ideen und Impulse – auch für uns Eltern. Es ist überhaupt ein großes Glück für uns, dass inzwischen nach dem Vorbild der Pilotgemeinschaft mehrere Siedlungen in Deutschland und Europa entstanden sind. Wir helfen ihnen, abgestimmt auf das landestypisch Notwendige für den Bau von Häusern, den Anbau von Nahrungsmitteln, die Versorgung mit Wasser und Energie und den Aufbau von Schulen, Gesundheitssystemen und Verwaltung die besten Lösungen auszuwählen und umzusetzen.“     27.1.19   letztes jahr habe ich reinhold + inge kennengelernt - sie sind die kreatoren des konzepts vom neuen dorf..


wichtige bücher
zu meinen buchempfehlungen - hier clicken
am besten kaufst du deine bücher in der kleinen buchhandlung um die ecke, nicht bei amazon. das sichert arbeitsplätze. wenn du aber deine bücher im internet bestellst, dann besser hier - dann bekomme ich eine kleine provision. für weitere infos/bestellungen auf bild clicken und runterscrollen. 
Welt im Umbruch
Welt im Umbruch
Nationalitätenfrage, Ordnungspläne und Rudolf Steiners Haltung im Ersten Weltkrieg
Nach 14-jähriger Forschungsarbeit vermittelt Osterrieder hier ein umfassendes Verständnis des 1. Weltkriegs. Es ergeben sich ganz neue Zusammenhänge und Erkenntnisse zur Politik der beteiligten Kriegsmächte, zu ihren Motiven und geheimen Zielen. Ergänzt durch die scharfsichtigen Analysen Rudolf Steiners, zeigen sich die tieferen Ursachen des 1. Weltkriegs in ihren tragischen und weitreichenden Konsequenzen.     28.2.19
Seltenes Hintergrundwissen

 

Thorsten Schulte: Fremdbestimmt
Dieses Buch ist ein Warnruf an alle Europäer! ... Immer mehr Menschen fühlen, dass die Zukunft Deutschlands und Europas in Gefahr ist, verstehen jedoch noch nicht die Ursachen. ... Thorsten Schulte demaskiert in diesem Buch die Geschichtsschreibung der Sieger... Er entlarvt das verzerrte Geschichtsbild, das immer noch zu einem Schuldkomplex der Deutschen mit verheerenden Folgen führt. ... Wir müssen unsere Geschichte kennen – und zwar die wahre Geschichte. ... Deutschlands Zukunft ist bedroht, wenn wir nicht handeln. ... Mut zur Wahrheit für unsere Kinder und Enkel!  für bestellungen bitte auf dem titel clicken...  11.11.19

 


risi armin gott und die goetter die prophezeite wiederkehr des vedischen wissens 2020

Armin Risi
Gott und die Götter – Die prophezeite Wiederkehr des vedischen Wissens
Die Menschen der früheren Zeitalter waren nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein zeitlos-ganzheitliches Wissen, im Sanskrit „Veda“ genannt. Die Veda-Eingeweihten sahen vor Jahrtausenden das gegenwärtige dunkle Zeitalter voraus, ebenso wie dessen Ende in der heutigen Zeit.   4.2.21


 

kultur & kreative II



CH: Eidg. Volksinitiativen + Referenden


Alle Initiativen im Unterschriftenstadium

Alle Referenden im Unterschriftenstadium





Transformales Netz - Deutschland/Österreich/Schweiz
Neutrales, kostenfreies experimentelles Begegnungs-forum, zugunsten dynamischer sozialer Neugestaltung im D-A-CH. Anspruchsvolle Kommunikationskultur, spirituelles Miteinander mit Menschen unterschiedlicher Traditionen - also aus der Mystik, Religion, Esoterik und Gesellschaftspolitik - Willkommen!       6.2.16


  Ferienhaus am See kaufen SUNDOME Domrundhäuser

VenusZauber - ...mehr als nur Ferien!
Haus am See – und ein völlig neues Lebensgefühl! Die Architektur der Domrundhäuser mit ihren weiblichen runden Formen erschafft ein ganz neues Wohn- und Lebensgefühl. Es lässt uns mütterliche Wärme und Geborgenheit nachempfinden, innere Ruhe und Harmonie breiten sich aus - Hektik, Stress und Burnout-Symptome lösen sich auf. Wir planen und realisieren unsere Domrundhäuser im gesamten deutschsprachigen Raum - auch für Dich? www.venuszauber-am-see.de    www.anasta.me   17.1.18
loucasandjan100VERT wolfharry100VERT

SIGA SIGA - segelndes Olivenöl  SIGA SIGA segelt DEIN Olivenöl vom Olivenhain in deine Küche direkt von unserem Feld ins Boot und per Elektromobil in die Schweiz. γεια σας Dein SigaSiga-Team. Für Infos auf Titel clicken. 27.3.18



ROTAUF - Detox
ROTAUF WIRKLICH SWISS MADE - EXKLUSIVE STÜCKE ZUM FAIREN PREIS Die ROTAUF-Bekleidung wird aus umweltfreundlichen Materialien in der Schweiz genäht und zum fairen Preis angeboten. Möglich ist dies dank direktem Vertrieb, dem Verzicht auf aufwendiges Marketing und vor allem DIR. Durch deine unverbindliche Vorbestellung können wir Kosten einsparen und deshalb die in der Schweiz produzierte Bekleidung zu fairen Preisen anbieten. Dank eurem riesen Support, haben die warmen Jacken und Westen mit der Bündner Wolle den Schweizer Crowd-Funding Rekord geknackt. GRATULATION! => reinschauen lohnt sich       7.1.18

rotauf 2020 05 23 um 10.11.47 Kopie

ROTAUF - radikal swiss made - crowdfunding
In der Schweiz produziert. Nachhaltig. Gemeinsam mit über 20 Schweizer Handwerksbetrieben produzieren wir die nachhaltigste Bekleidung fürs Draussensein weltweit - no Bullshit! Radikal SWISS MADE, radikal ECO, radikal FAIR. Doch gerade unsere kleinen Schweizer Partner sind durch die Coronakrise bedroht. Wir wollen ihnen jetzt neue Aufträge verschaffen, um auch in Zukunft den Systemwechsel voranzutreiben. Hilf mit und werde Teil der neuen Welt!  ich habe die grüne regenjacke und die blaue winterjacke mit schweizer schafwolle gekauft und bin sehr zufrieden. 23.5.20


Wassertankstellen

80% des deutschen Insektenbestands bereits ausgestorben  laut dem obigen text ist u.a. chemie und pharma (chem-trails, deo's, ackergifte) die ursache für viele krankheiten. seit ich nur noch hoch gereinigtes wasser vom trinkwasser-tankstellen-netz der quantisana trinke sind verschiedene symptome (z.b.: müdigkeit) zurückgegangen..

Reparieren statt wegwerfen


 

Termine Repair Cafés: Sie haben ein defektes Elektrogerät, eine Kamera, die nicht mehr funktioniert oder ein Smartphone mit zersplittertem Display? Finden Sie hier das Repair Café in Ihrer Gegend und reparieren Sie Ihre Geräte mit Hilfe von Reparatur-Profis – kostenlos!


SHARELY  - Lokal mieten und vermieten     1.5.16



Von Sachsen nach Lugansk: Wie einfache Deutsche im Donbass helfen
22.12.2018   „DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt. 10.3.16

Entwicklungshilfe - vor allem
für Araber + Afrikaner



Frick: “Soziokulturelles Schaffen mit & für MigrantInnen”  Alle MigrantInnen sind der deutschen Sprache mächtig.  SoKuGARTEN FRICK Juraweg 16 Kontakt: Su Freytag 079 889 71 56 sokugarten@bluewin.ch  25.5.16


IMG 2506

„Waldorf Turmalina Brasil“
Im Nordosten Brasiliens wird von einer Schule aus ein utopisches Projekt realisiert: Auf einem 93 ha-Gelände entstehen Schulgebäude, Werkstätten, Wohnsiedlung, eigene bio-Landwirtschaft, Aufforstung… als gemeinsamer Lern- und Lebensraum. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann dies über den Verein ACACIA, der die Spenden zu 100% weiterleitet.  11.10.19


Permakulturprojekt Madagaskar - Hier das beste Entwicklungs-Projekt im Süden das ich kenne!!! Wir wollen die Permakultur nach Madagaskar bringen und den Kleinbauern helfen, ihren Lebenstil sanft aber nachhaltig zu verändern. ... Eine Farm benötigt 60Franken/50€ im Monat. Materialspenden oder Ihre Talente können ebenfalls grosses bewirken. Projektbericht Aktuelle Infos auf der Website 12.8.14  



image

WASSER IST LEBEN
Seit rund 15 Jahren beschäftige und engagiere ich mich ehrenamtlich mit Kopf, Händen und Herz für die Entwicklungszusammenarbeit in Westafrika. Als Mischling ist mir das besonders wichtig. ... Dankbar bin ich für die Zusammenarbeit mit dem Permakultur Institut Ghana, das in Westafrika eine wichtige Pionierrolle übernimmt und mit dessen Direktor, Paul Yeboah, ein Mitglieder der Leitung des GEN Africa (GEN = Global Ecovillage Network), ich befreundet bin....    12.11.18


die schulen findest du neu in der linken spalte...