Denkbrief UPDATE für markus rüegg 9.11.2021

Lieber Denkbrief-Leser, liebe Denkbrief-Leserin,

Sie drehen völlig ab


© soupstock - Adobe Stock

Wenn man einmal echte Hetze erleben möchte, muss man sich nur die Aussagen mancher Politiker oder Medienleute ansehen. Ärztepräsident Montgomery sagte bei Anne Will wörtlich: „die Tyrannei der Ungeimpften“. Thüringens Ministerpräsident Ramelow drohte sogar: „Wir werden niemandem mehr garantieren können, der ungeimpft ins Krankenhaus kommt, dass er überhaupt noch hier behandelt wird“

Den Vogel schoss meiner Meinung nach Markus Söder bei Anne Will ab:

"Wir haben halt zwei Viren im Land. Wir haben Corona und wir haben dieses Gift, ... das durch die Querdenker verbreitet wird!"

Andersdenkende Menschen als "Virus" oder "Giftverbreiter" zu bezeichnen, kennen wir aus schlimmen Zeiten. Die Liste kann man lange erweitern. Die Hetze auf Menschen, die sich nicht mit den zugelassenen „Impfstoffen“ behandeln lassen möchten, nimmt ausgerechnet in Deutschland und Österreich bei manchen Herrschaften des öffentlichen Lebens Formen an, die wir nach den Erfahrungen der letzten 100 Jahre hier so eigentlich nicht mehr erleben wollten.

Und leider gibt es auch in der Bevölkerung eine gewisse Anzahl von Menschen, die auf deren Hetze durchaus ansprechen. Darunter sind leider auch Ärzte und Gesundheitspersonal, die schon einmal ungeimpfte Patienten nachrangig behandeln. Das hört man vermehrt. Ich gehe aber davon aus, dass es sich hier nur um eine kleine Minderheit handelt. Aber auch im Gesundheitssystem sind ein Teil der dort Beschäftigten natürlich der Propaganda erlegen und vor allem wollen sie ihr Weltbild unter alle Umständen erhalten, eventuell auch ihre Selbstachtung. Das geht dann gegen jegliche Logik oder auch medizinische Evidenzen.

Opfer sind hier aber aktuell tatsächlich weniger noch die Ungeimpften, sondern vor allem Geimpfte, die an Nebenwirkungen der Impfung zu leiden haben. Es kann nämlich nicht sein, was nicht sein darf. Da wird behauptet, dass der Herzinfarkt oder Schlaganfall eines Jugendlichen eine Woche nach der Impfung definitiv nicht mit dieser zusammenhängen könne. Dieses „definitiv“ verrät sie aber, denn natürlich kann es auch andere Gründe geben, z.B. eine bislang unerkannte Erkrankung, etc.. Aber wenn kurz vorher ein derartiger invasiver medizinischer Eingriff wie diese Impfung erfolgt ist, ist die Wahrscheinlichkeit sogar sehr hoch, dass es hier einen Zusammenhang gibt. Erst recht, wenn in der Vergangenheit derartige Fälle extrem selten waren.

Ganz schlimm wird es momentan für Impfopfer, die heftige Nebenwirkungen haben, die aber nicht so klar zu diagnostizieren sind. Diese werden teilweise von Ärzten als Simulanten abgetan oder zum Psychiater geschickt. Ihnen wird nicht geholfen, weil der Arzt dann nämlich für sich herausfinden könnte, dass sein Weltbild bzgl. der Impfung so nicht mehr stimmig ist. Der Fall des Kyle Warner, einem 29-jähriger professionellen Mountainbike-Rennfahrer, dürfte exemplarisch für viele stehen.

„Nachdem man ihm gesagt hatte, dass er wegen seines Problems nicht vorrangig behandelt werden müsse, saß er 3,5 Stunden lang im Wartezimmer und erhielt schließlich eine Spritze mit dem nichtsteroidalen Entzündungshemmer Toradol zur Behandlung der reaktiven Arthritis. Seine Herzfrequenz sank auf 110, was den Arzt dazu veranlasste, ihm mitzuteilen, dass es ihm besser ginge, aber er hatte immer noch fast das Doppelte seiner durchschnittlichen Herzfrequenz.

Die Lösung des Arztes bestand darin, ihn wegen einer, wie er es nannte, „psychotischen Episode“ an einen Psychiater zu überweisen. Da Warner angab, dass seine Reaktion von der Spritze herrührte, dachten die Ärzte, er würde sich etwas einbilden oder „versuchen, gegen Impfung zu sein oder ein Verschwörungstheoretiker“. Vier Tage später landete er erneut im Krankenhaus.“

Leider scheint das kein seltener Fall zu sein, man hört, dass Heilpraktikern momentan „die Bude einrannt wird“ von geimpften Menschen mit Problemen, die dort Linderung oder Heilung suchen, weil sie diese in der Schulmedizin nicht bekommen können. Gerade bei Sportlern kann man aktuell aber gut erkennen, welche katastrophale Entwicklung sich jetzt anbahnt. Momentan fallen pro Woche in Europa im Schnitt ein oder sogar mehrere junge fitte Sportler oder auch Trainer (Alter 40-60) im Wettkampf oder beim Training um, müssen wiederbelebt werden oder versterben leider auch. Man bekommt das mit, weil diese Fälle zumindest in lokalen Medien berichtet werden. Häufig hört man dann natürlich die Aussage, diese Fälle hätte es doch schon immer gegeben. Ja, diese Fälle gab es durchaus, aber so ca. einer in ein bis zwei Jahren in ganz Europa. Meine aktuelle unvollständige! Liste der Vorfälle seit der Fußball-EM im Sommer hat über dreißig Einträge.

Hier eine Zusammenstellung von Michelle Studener:

Spielabbruch wegen Herzstillstand des Schiedsrichters in einer Partie des Lauber SV (Kreis Donauwörth)
17-jähriger Fußballspieler der JSG hoher Hagen muss in hannoversch Münden während Partie reanimiert werden.
Spieler des ASV Baden (Niederösterreich) bricht auf dem Spielfeld zusammen und muss reanimiert werden.
Gifhorner Amateuerspieler Marvin Schumann muss nach Herzstillstand reanimiert werden.
Schiedsrichter-Assistentin einer Kreisliga-Augsburg-Partie in Emersacker bricht mit Herzproblemen zusammen.
Kreisliga-Spieler der SpVgg. Oelde II muss von seinem Gegenspieler wiederbelebt werden.
Spieler vom Birati Club Münster erleidet in einem Kreisliga Spiel gegen den FC Nordkirchen II Eriksen-Schicksal: Zusammenbruch mit Herzstillstand. Spiel wird abgebrochen.
17jähriger Fußballspieler Dylan Richstirbtt in England während eines Spiels an Herzinfarkt.
Torwarttrainer des SV Niederpöring erleidet nach Training Herzinfarkt.
Lucas Surek (24) von BFC Chemie Leipzig an Myokarditis erkrankt.
Kingsley Coman (25) vom FC Bayern München nach Herzrhythmusstörungen am Herzen operiert.
19-jähriger Fußballspieler des FC Nantes erleidet am 16.9.21 Herzstillstand im Training.
Trainer Dirk Splitsteser von der SG Traktor Divitz bricht am Spielfeldrand tot zusammen.
Rune Coghe (18) von Eendracht Hoglede (Belgien) erleidet Herzinfarkt während Spiel
Beim WM-Qualifikationsspiel der Frauen Deutschland-Serbien in Chemnitz muss eine englische Linienrichterin mit Herzproblemen vom Platz getragen werden
16-jähriger ungenannter Fußballspieler in Bergamo erleidet Herzstillstand (6.9.2021)
Teamleiter Dietmar Gladow aus Thalheim (Bitterfeld) erleidet vor dem Spiel tödlichen Herzinfarkt
53jähriger Fußballtrainer Antonello Campus bricht in Sizilien beim Training mit seiner Jugendmannschaft tot zusammen
Anil Usta vom VfB Schwelm (Ennepetal) bricht mit Herzproblemen auf dem Spielfeld zusammen.
Dimitri Liénard vom FC Strasbourg bricht in einer Partie der Ligue 1 mit Herzproblemen zusammen.
Diego Ferchaud (16 Jahre) vom ASPTT Caen erleidet in einem U-18-Ligaspiel in Saint-Lô einen Herzstillstand.
Ain/Frankreich: Frédéric Lartillot erliegt nach einem Freundschaftsspiel in der Umkleidekabine einem Herzinfarkt.
Belgischer Fußballspieler Jente Van Genechten (25) erleidet in der Anfangsphase eines Pokalspiels einen Herzstillstand.
Belgischer Hobby-Fußballer Jens De Smet (27) aus Maldegem erleidet während des Spiels Herzanfall und stirbt im Krankenhaus.
13-jähriger Fußballspieler des Vereins Janus Nova aus Saccolongo (Italien) bricht auf dem Spielfeld mit Herzstillstand zusammen.
Andrea Astolfi, sportlicher Leiter von Calcio Orsago (Italien) erleidet nach der Rückkehr vom Training einen fulminanten Herzinfarkt und verstirbt ohne Vorerkrankung mit 45 Jahren.
Abou Ali (22) bricht während eines Zweiligaspiels in Dänemark mit Herzstillstand zusammen.
Bordeaux-Profi Samuel Kalu bricht während eines Ligue 1- Spiels mit Herzstillstand zusammen.
Fabrice N’Sakala (31) von Besiktas Istanbul kollabiert ohne Einwirkung des Gegners auf dem Feld und muss ins Krankenhaus gebracht werden.

Hochaktuell der tragische Fall des Bratislava-Stürmers Boris Sadecky, der direkt während eines Eishockeyspiels zusammenbrach und verstarb. Nur Tage vorher während des Fußballspiels des FC Barcelona gegen Deportivo Alaves ging der Argentinier Sergio Agüero gegen Ende der ersten Halbzeit zu Boden, fasste sich an seine Brust und klagte über Atemprobleme. Er überlebte glücklicherweise.

Aber nicht nur bei Sportlern häufen sich diese Fälle immens, auch in anderen Bereichen, wie die Seite „Plötzlich und unerwartet“ eindrucksvoll zeigt. Auch hier finden wir primär Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen oder deren Fall es in die Medien geschafft hat. Die Dunkelziffer dürfte immens sein.

Die Zahlen werden momentan verschleiert und verleugnet, wo es nur geht. Dabei hört man zunehmend aus Kliniken, dass tatsächlich die Intensivstationen sich füllen, aber primär mit Geimpften. Corona ist dort auch ein Thema, aber es fallen dort auch die immensen Steigerungsraten von relativ jungen Menschen mit Herzproblemen oder auch Schlaganfällen auf.
Auch ist scheinbar die Zahl der Fehlgeburten explodiert. Natürlich sind viele dieser Aussagen anonym, denn ansonsten ist der Job sofort weg. Auch bei Bestattern hört man ganz ähnliche Aussagen, in Großbritannien hat sich einer öffentlich geäußert.

Aber auch die offiziellen Zahlen zeigen es eigentlich an. So hatten wir in Deutschland gegenüber den Vorjahren in 2020 keine Übersterblichkeit zu verzeichnen gehabt, obwohl da doch „das schlimme Coronavirus“ gewütet hatte und noch keine „rettende Imfpung“ zur Verfügung stand. In 2021 hat laut dem Statistischen Bundesamt Destatis die Übersterblichkeit seit dem Sommer deutlich angezogen, im September waren es bereits 10%.

Wenn man aber das Thema in den Massenmedien dann doch einmal findet, dann „wundert“ man sich dort darüber oder es ist eine „mysteriöse Serie von Fällen“. Dabei haben genügend hochrangige Experten weltweit genau dieses als Folge der Impfung vorhergesagt gehabt, allen voran Prof. Bhakdi. Diese wurden aber diskreditiert und mundtot gemacht. Momentan gibt man zwar zu, dass es zu Thrombosenbildungen oder Herzmuskelentzündungen in Verbindung mit den Impfungen kommen könnte, aber nur „in ganz seltenen Fällen“. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache und selbst wenn man nur die spärlich an das Paul-(Un)Ehrlich-Institut gemeldeten Fälle nimmt, ergibt sich bereits eine haarsträubende Statistik.

„Umgerechnet auf die Zahl der Geimpften erhielt das Paul-Ehrlich-Institut in Zusammenhang mit den sogenannten Corona-Impfungen rund 54 mal mehr Todesfallmeldungen als in den 21 Jahren davor zu allen anderen Impfstoffen insgesamt.“

Bei dem o.g. Radsportler gab es aber auch noch eine interessante Nebeninformation, die eventuell erklären könnte, dass manche stark betroffen sind andere zunächst gar nicht. Zum einen wird immer klarer, dass es von ein und demselben „Impfstoff“ unterschiedliche Chargen gibt. Von Kochsalzlösung bis hin zu den ganz üblen Mischungen ist das alles dabei, scheinbar nutzt man das Ganze tatsächlich als ein ganz großes Experimentierfeld. Politiker, aber wohl auch Polizeikräfte erhalten häufig Kochsalz, die Polizisten dürften das selbst eher selten wissen, aber die braucht man ja noch für die Durchsetzung des totalitären Staates.

Der Sportler hatte aber unmittelbar einen metallischen Geschmack nach der Impfung im Mund, was darauf hindeutet, dass diese direkt in die Blutbahn gelangt ist. Normalerweise verhindert man so etwas durch das sog. Aspirieren, was aber ausgerechnet bei der C-Impfung nicht vorgeschrieben ist, teilweise sogar davon abgeraten wird.

Doc Uli, der grundsätzlich beim Impfen aspiriert hat, hatte bisher offenbar noch keine dieser schlimmen Nebenwirkungen (andere wie Gürtelrose schon) beobachten können. Auch wenn er Impfbefürworter ist – er hat aber in den letzten Videos durchblicken lassen, dass er diese Impfung mittlerweile als die schlechteste aller Zeiten einordnet -, hatte er doch seine Patienten bestmöglich beraten und niemandem etwas eingeredet. Kinder und Jugendliche impfte er sowieso grundsätzlich nicht. Er selbst erlitt vor kurzem einen kleinen Schlaganfall bzw. TIA, der glücklicherweise glimpflich verlaufen ist. An dieser Stelle meine besten Genesungswünsche an ihn. Seine Videos sind sehenswert und auch wenn wir an einigen Stellen sicher unterschiedlicher Meinung sind, zu ihm würde ich jederzeit gehen.

Er sagt aber auch, dass er natürlich nicht weiß, wie die Langzeitwirkungen dieser Impfungen aussehen werden und hier befürchte ich Schlimmes. Der Fußballprofi Joshua Kimmich wurde ja zur Unperson aufgeblasen, weil er sich aus genau diesem Grund noch nicht impfen lassen wollte. Diese Aussage reichte aus, um an einem Tag als Aufmacher in allen großen Nachrichtensendungen des deutschen Fernsehens zu erscheinen. Die Tagesthemen gaben diesem Fall nicht weniger als 11 von 30 Minuten der Sendezeit. Dazu kamen ganze Talkshows zu diesem Thema und sogar Regierungssprecher und Kanzlerin äußerten sich dazu.

Auch Sahra Wagenknecht oder der eigentlich mainstreamige TV-Philosoph Precht wurden härtestens angegangen, weil sie gegen das offizielle Narrativ verstießen. Diese Reaktion des Establishments ist für mich aber ein klares Indiz, dass ihnen jetzt der Kittel brennt und sie mit dem Rücken zur Wand stehen.

Tatsache ist, dass man jetzt in Deutschland und besonders Österreich „die Daumenschrauben“ anzieht und zwar zunächst noch primär für Ungeimpfte. 3G, 3G+(nur noch PCR-Tests) oder 2G ist jetzt angesagt. Dabei entbehren diese Maßnahmen jeder Logik, selbst wenn man das unterliegende Narrativ der schlimmen Pandemie noch glaubt. Außer ein paar politischen und medialen Lautsprechern sagt niemand mehr, dass Geimpfte weniger ansteckend sind, als Ungeimpfte. Selbst die dem Bundesgesundheitsministerium unterstellen Behörden PEI und RKI schreiben das nicht noch länger auf ihren Webseiten. Das PEI hatte es schon länger nachweislich verändert (siehe letzter Brief), das RKI tauschte nun auch eifrig die Botschaften aus, um hier nicht mehr festgenagelt werden zu können. Auf ansage.org formulieret man die Konsequenz daraus völlig richtig:

„Denn alle Regeln, ob 1G, 2G oder 3G, basieren – worauf heute auch „Reitschuster.de” hinweist – auf der selbstverständlichen Grundannahme, dass von Ungeimpften ein höheres Ansteckungsrisiko ausgehe als von Geimpften, und dass letztere das Coronavirus weitaus seltener weitergeben als Ungeimpfte. Wenn diese bisherigen „Gewissheiten“ weder wissenschaftlich noch evidenzbasiert mehr zu halten sind und sich noch nicht einmal mehr das RKI zu ihnen bekennen mag: Dann gibt es DEFINITIV keinerlei Rechtsgrundlage für die Ungleichbehandlung von Ungeimpften mehr.“

Aber auch die Geimpften werden sehr bald feststellen müssen, dass Sie ohne „Booster“ schnell wieder unter die Ungeimpften fallen werden. Auch werden sie sich vermutlich bald wieder testen lassen müssen. Die spannende Frage lautet, wie lange man das so noch weiterfahren kann?

In den Niederlanden wurde die eine oder andere Maßnahmen wieder eingeführt, wie man hört gefällt das den Menschen dort aber nur wenig. Spannend wird es in Deutschland besonders in Sachsen, wo nun 2G eingeführt wurde. Da dort die Impfrate sehr niedrig ist, betrifft das über 40% aller Menschen. Der „Mini“ Kretschmer hatte vorsorglich ja auch gleich das Demonstrationsrecht weiter eingeschränkt, die Sachsen hat dieses aber nur wenig abgehalten – obwohl man polizeiliche Trupps aus Berlin angekarrt hatte, die teilweise durch eine "besonders schlagkräftige Vorgehensweise" gegenüber harmlosen Menschen hervorstachen. Dabei wurde Kretschmer zwei Tage vor seinem 2G-Vorstoß in einer Videokonferenz von einem Klinikchef noch deutlich gesagt, dass in der Mehrzahl Geimpfte auf seiner Intensivstation liegen.

Man hat aber an der Wortwahl des Sprechers der Bundesregierung Seibert gut erkennen können, dass es auf Fakten nicht mehr ankommt. Es gibt sogenannte „Grundwahrheiten“, die nicht mehr angezweifelt werden können.

„Ich will noch einmal an die Grundwahrheit in der ganzen Sache erinnern, dass nämlich, wenn sich mehr Menschen impfen ließen, nur ein Bruchteil der Intensivbetten derzeit mit Coronapatienten belegt wäre. Das Impfen ist sicher; es ist wirksam; es ist milliardenfach praktiziert…Ich finde, dass man sich an diese Grundwahrheit noch einmal erinnern muss.“
Steffen Seibert, Regierungssprecher, am 3.11.2021 auf der
Bundespressekonferenz

Nachweisliche Falschaussagen sind also jetzt „Grundwahrheiten“. Dem kann man wie Herr Reitschuster gut die Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker entgegenstellen, um zu verdeutlichen, wie weit wir mittlerweile schon wieder gekommen sind:

„Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen,
sonst wäre er unfähig zum Kompromiß und überhaupt zum
Zusammenleben; er würde kein Mitbürger, sondern ein Tyrann.
Wer das Mehrheitsprinzip auflösen und durch die Herrschaft
der absoluten Wahrheit ersetzen will, der löst die freiheitliche
Demokratie auf.“
Richard von Weizsäcker bei seiner Antrittsrede als Bundespräsident am 1 Juli 1984.

Kommen wir nun zu der Frage, wie das Ganze jetzt weitergehen wird? Nun, der November 2021 ist ein Monat, in dem alles erwartungsgemäß an Fahrt aufnimmt. Allerdings gibt es durchaus Aussagen, dass die verbliebenen Marionetten das Fass jetzt zum Überlaufen bringen könnten. Es muss aber noch nicht heißen, dass bereits im November alles verändert wird. Allerdings könnte in den nächsten Tagen schon der Same dafür gesät werden, der dann später die öffentliche Meinung zum Kippen bringen wird.

Für die Aufgewachten bedeutet es zunächst einmal leider noch, ein wenig Geduld zu bewahren und sich nicht beirren zu lassen. Ich schrieb im letzten Brief, dass die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Lockdown sehr gering ist, aktuell kippt die Lage in Deutschland wieder etwas, trotzdem ist es extrem schwierig, hier einen Lockdown durchzusetzen, wenn ganz Skandinavien und Osteuropa, dazu Spanien und andere Länder mehr oder weniger gar keine Maßnahmen mehr haben und trotzdem nicht schlechter dastehen. Vor einem Jahr machte noch fast jedes europäische Land mit, diesmal läuft das so nicht mehr.

In einzelnen Bundesländern könnte es aber kommen und die Ungeimpften werden noch eine gewisse Zeit lang Repressalien aushalten müssen. Wenn ich allerdings die gesammelten Vorhersagen ansehe, dann bricht dieses Thema spätestens im ersten Quartal 2022 zusammen. In meinem aktuellen Infobrief Zeitprognosen habe ich mich mit dem „Mühlhiasl“, einem Seher aus dem bayrischen Wald, der bis Anfang des 19. Jahrhunderts dort lebte und erstaunliche treffsichere Vorhersagen machte, auseinandergesetzt. Ich hatte bereits im April 2015 einen Artikel zu ihm geschrieben und war sehr erstaunt, was dort gestanden hatte.
Die Aussagen vom Mühlhiasl wurden nachweislich 1923 im Straubinger Tagblatt behandelt und zusätzlich in einem folgenden Leserbrief, den ich damals zitiert hatte. Und dort waren einige hochspannende Details zu lesen, die exakt auf die aktuelle Zeit zu passen scheinen. Demnach braucht man einen „eisernen Kopf“, d.h. einen eisernen Willen um „den Bänkeabräumer“ zu überstehen. Der Bänkeabräumer ist eine Krankheit, die ganze Bänke von Menschen abräumt, d.h. eine extrem hohe Todesrate aufweist. Es deutet sich aktuell leider sehr an, dass hier die Auswirkungen der Impfungen beschrieben wurden. Diejenigen, die aber sich mit eisernem Willen treu bleiben, werden auch die nachfolgende gute Zeit erleben. Die Ungeimpften müssen aktuell tatsächlich einen eisernen Willen aufbringen.



Aus anderen Analysen und Vorhersagen anderer geht hervor, dass aber ab nächstem Jahr Frauen und dort vor allem wohl Mütter den Umschwung bringen werden. Aktuell werden Jugendliche und Kinder noch extrem von den Impffaschisten ins Visier genommen. Dabei ist es schon heute so, dass mehr tote Kinder und Jugendliche durch die Impfung, als durch die Krankheit, gegen die geimpft wird, zu beklagen sind. Kinder und Jugendliche erkranken praktisch nie schwer an COVID-19 und sterben noch seltener. In Deutschland starb nun ein Zwölfjähriger, was auch durch die Medien ging, in Großbritannien an einer Schule gleich zwei Kinder. Dort soll man natürlich nicht spekulieren, woran das liegen könnte.

„Garrett Murray, der stellvertretende Schulleiter des St. John Fisher Catholic College in Newcastle-under-Lyme, bittet die Menschen eindringlich, „nicht zu spekulieren, insbesondere nicht in den sozialen Medien“ über den plötzlichen Tod von Mohammed Habib (Klasse 10) und Harry Towers (Klasse 11).“

Die Dunkelziffer der nicht bekannt gewordenen Fälle dürfte bereits heute sehr hoch sein, weil normalerweise alles dafür getan wird, dass die Medien es nicht bringen. Bei den o.g. Fußballern waren auch Minderjährige schon dabei. Diese Fälle werden sich zwangsläufig steigern und vermutlich werden dann doch viele Mütter wach werden, wenn ihnen zu viele Fälle bekannt sind.

Vermutlich wird deswegen dann im Laufe des ersten Quartals der Coronawahn beendet werden. Es wird aber auch daran liegen, dass Preissteigerungen, Lieferengpässe und der Wirtschaftszusammenbruch für jeden massive Folgen haben werden. Ich habe im letzten Brief einiges dazu geschrieben, mittlerweile gibt es neue Engpässe bei dem Kraftstoffzusatz AdBlue, im Großhandelsbereich der Lebensmittel sind schon größere Ausfälle zu verzeichnen, der Einzelhandel bekommt aber ebenfalls Probleme, wie u.a. Edeka öffentlich sagt.

„Die Lieferkrise verschärft sich, meldet n-tv.de. Händler würden nicht nur Nachschubprobleme bei Non-Food-Waren melden, sondern auch „anhaltende Engpässe und Ausfälle“ bei Lebensmitteln. Das Füllen von Regalen sei ein „täglicher Kampf“, werde ein Edeka-Manager zitiert. Das Lieferketten-Chaos gehe im Lebensmittelhandel offenbar langsam ans Eingemachte. Nach Recherchen der „Lebensmittelzeitung“ beträfen die Nachschubprobleme inzwischen nicht mehr nur Non-Food-Waren, sondern auch das Kerngeschäft mit der Versorgung von Lebensmitteln.“

Sogar die Massenmedien bringen es am Rande. Der Punkt ist, dass man die aktuellen sich aufschaukelnden Probleme nicht „mal schnell“ lösen kann, selbst wenn man es will. Der weltweite Lieferkettenmechanismus ist massiv gestört worden und das ganze nimmt nun immer größere Ausmaße an. Deswegen kann man davon ausgehen, dass die Lage durchaus in der ersten Jahreshälfte 2022 nicht besser wird, sondern schlechter. Vorhersagen aus der geistigen Welt oder astrologische Analysen zeigen übrigens genau in dieselbe Richtung. So schreibt u.a. die nachweislich gute Astrologin Frau Durer aktuell:

„Diese Phase wird sehr lange dauern, gebietsweise bis Mai 22. Ab 4.12. (Dezember, dem Weihnachtsmonat) haben wir extreme Versorgungsmängel.“

Darauf gilt es sich vorzubereiten, was die Meisten von Ihnen hoffentlich bereits getan haben. Das Alles wird am Ende aber auch dazu führen, dass wir wieder eine viel bessere, lokalere und widerstandsfähigere Wirtschaft mit kurzen Wegen bekommen werden. Das kommende Chaos wird also heilsam werden, aber dieses Chaos sollte man nicht ignorieren.



Nach allem, was ich bisher so an Aussagen für 2022 gehört habe, wird in diesem Jahr das System in vielerlei Hinsicht kollabieren. Das muss nicht mit einem großen Knall geschehen, sondern kann sich schön langsam hinziehen. Wenn wir die Supermärkte als Beispiel nehmen, könnte es natürlich sein, dass von einem Tag auf den anderen gar nichts mehr geht. Beispielsweise bei einem großen Blackout-Szenario. Geben Sie einfach einmal den Begriff „Blackout“ in einer Suchmaschine ein und staunen Sie, wie viele aktuelle Artikel und Aussagen in Massenmedien und von Politikern dazu existieren.
Hier aber die gute Nachricht, denn scheinbar wird ein wirklich großflächiger Ausfall über eine lange Zeit wohl eher verhindert werden. Aber die Supermärkte können sich auch langsam leeren. Von Woche zu Woche gibt es das nicht mehr, dann jenes und am Ende finden wir uns in einer Situation wieder, die im früheren Ostblock durchaus üblich war.

Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie im nächsten Jahr mehr damit beschäftigt sein werden, wo Sie etwas herbekommen, als mit Urlaub oder Ihrem Job. Bei Letzterem wird auch vieles anders werden, weswegen es sehr unglücklich ist, wenn jemand aktuell wegen des Impfdrucks im Job sich doch noch impfen lässt.

Egon Fischer hatte seine Kollegen gedrängt, ihm doch etwas zu 2022 mitzuteilen. Sie sagten ihm, 2022 (wobei sie vom 21.3.2022 als Jahresbeginn ausgehen) wird das „Jahr des Begräbnisses“ werden. Das ist leider passend zu den o.g. Aussagen bzgl. der Impffolgen wörtlich zu nehmen, es hat aber auch positivere Bedeutungen, denn auch die Weltbilder u.a. werden begraben werden müssen. Das deutet ebenfalls auf eher aus unserer Sicht positive Entwicklungen hin.

So unangenehm die Probleme in 2022 zunächst auch erscheinen, sie werden vielen dann aber auch die Freiheit zurückgeben. Die Politik wird immer weniger Macht haben, es werden neue Wege gegangen und man wird diese Menschen nicht aufhalten können. Es braucht aber halt noch eine gewisse Zeit einen „eisernen Willen“.

Es gibt aber tatsächlich auch sehr positive Aussichten, tatsächlich scheint auf eine gewisse Art und Weise die Untersbergsage Realität zu werden – und zwar ev. tatsächlich auch schon im nächsten Frühjahr. Mehr dazu im kommenden Infobrief Zeitprognosen. Die „Kollegen“ von Egon Fischer auf der anderen Seite haben auch noch ein paar Hinweise gegeben, wie man sich auf das kommende Jahr vorbereiten soll. Ich möchte diese hier anführen, denn ich halte sie für sehr stimmig und sie passen auch sehr gut „zufällig“ zu der Aussage des Mühlhiasl.

„Achte auf deinen Körper. Stärke ihn, achte auf die Ernährung und suche die Natur.
Achte auf deine Psyche. Bereite dich innerlich (mental, psychisch) auf das Kommende vor.
Halte und Stärke deine Verbindung zu deiner Seele bzw. deinen Geist.“

Garantien gibt es keine, aber aktuell spricht alles dafür, dass es jetzt sehr bald „ans Eingemachte“ geht. Viele warten aber auch schon darauf und deswegen kommt es auf den Fokus an, wie man diese Entwicklung einschätzt. Nach o.g, Regeln gut vorbereitet wird es auch ein wilder Ritt, aber zu einem Ziel, dass positiv ist. Aber jeder muss auch etwas dafür tun, viele von uns werden dann zudem von anderen gebraucht werden, die nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.
Das ist u.a. unsere Aufgabe, Sie gehören nicht zufällig zu denjenigen, die sich schon jetzt mit diesen Themen beschäftigen. Nicht wenige von Ihnen, die aktuell irgendwo noch scheinbar alleine und kaum beachtet ihr Leben führen, werden stauen, welchen Wert und welche Möglichkeiten Sie erhalten werden. Vieles wird auf Sie zukommen, wenn Sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, werden Sie nur die Entscheidung dafür treffen müssen.

Zu mir kommen übrigens immer wieder erstaunlich zueinander passende Informationen aus unterschiedlichsten Quellen fast gleichzeitig „zufällig“ auf den Tisch. Ich gehe nicht davon aus, dass dieses dann ein Zufall ist bzw. es „fällt“ mir dann „zu“, um es weiterzugeben. Woher die folgende Information ganz ursprünglich kommen könnte, überlasse ich Ihnen, aber sowohl Paramahamsa Vishwananda hatte es angedeutet, Egon Fischer erhielt entsprechende Aussagen, aber auch noch mehrere weitere Quellen sagten es ganz ähnlich.
Was hier gerade passiert, geht über „den Schreibtisch vom Chef“ – und zwar dem Obersten. Auch wird es vermutlich zu einem Zeitpunkt X einen direkten göttlichen Eingriff geben – und zwar vermutlich noch in diesem Jahrzehnt. Das hängt auch mit der Größe der Ereignisse zusammen, die hier gerade ablaufen. Ich verweise dazu auch noch einmal auf die Podiumsdiskussion von meinem Kongress.

Für uns heißt das aber am Ende, wir müssen uns keine Sorgen machen, wie die Sache am Ende ausgehen wird. Vieles ist sogar schon vorbei von den Gefahren, die bestanden haben. Einiges dürfte nun sehr bald auch sichtbarer werden. Der Prozess der Veränderung bei uns hat aber gerade erst begonnen und wird noch einige Zeit andauern.

Ich habe wieder Interviews gegeben, in denen ich die zukünftigen Ereignisse bespreche und wie man sich darauf einstellen kann.

Mit Daniela Wallstein – Bewusstsein, was kommt?

Mit Matthias Langwasser – Warum die Matrix schon verloren hat.

Professor Enrico Edinger hat seine Präsentation von meinem Kongress noch einmal etwas strukturiert und stellt diese Ihnen auch wieder zur Verfügung. Sie enthält umfangreiche Informationen zu den Wirkungen der Impfung, Elektrosmog und Methoden, die Folgen dessen zu vermindern oder zu eliminieren.



Inhalt Infobrief Zeitprognosen Oktober 2021 02

Aktuelle Entwicklungen und Hintergründe – Am Ende
Wie momentan in Deutschland mit einem Fußballspieler verfahren wird, der das „Falsche“ gesagt hatte, spricht Bände. Die Aufgeregtheit von Medien und Politik zeigt aber, dass sie offensichtlich mit dem Rücken zur Wand stehen. Die Kampagne ist am Ende und lässt sich kaum noch in der öffentlichen Meinung halten. Aber auch im wirtschaftlichen Bereich stehen die Zeichen auf Sturm, obwohl wir gerade scheinbar den sog. „Crack Up Boom“ erleben. Dieser ist aber ein typisches Anzeichen für einen dann folgenden Zusammenbruch. Die Beziehungen zwischen Russland und NATO scheinen ebenfalls am Ende angekommen zu sein. Time for Change!

Sah der Mühlhiasl Corona voraus?
Im bayrischen Wald ist der Mühlhiasl noch immer bekannt, er war ein schrulliger Zeitgenosse, der bis Anfang des 19. Jahrhunderts Prophezeiungen gemacht hatte. Da viele von diesen aber auch eingetroffen sind, blieb er im Gedächtnis und 1923 wurde im Straubinger Tagblatt ein Artikel dazu veröffentlicht. Zu diesem gab es damals einen Leserbrief mit weiteren Informationen zu seinen Aussagen und wenn man das heute im Herbst 2021 inmitten des Corona-Wahnsinns liest, staunt man nicht schlecht.

Das Jahr des Begräbnisses
Was können wir 2022 erwarten? Egon Fischer fragte nach und bekam eine deutliche Antwort, die erst einmal wenig erfreulich klingt. Es kommt aber auf den Fokus an und ist am Ende dann auch eine Bestätigung dafür, was zu erwarten ist. Der Status Quo wird sich ändern und die Menschen werden dazu gezwungen werden, ihr Weltbild neu zu gestalten. Natürlich werden auch die Impfungen ihre Wirkungen nicht verfehlen, neben der Botschaft aus der geistigen Welt hören wir dieses aber schon länger auch von sehr hochrangigen Wissenschaftlern.

Anmeldung Infobrief Zeitprognosen

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche und bleiben Sie positiv,

Peter Denk





Ein wenig Humor muss sein... :-)


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Jetzt zahlen wir die Rechnung für Lockdowns und grüne Politik: Versorgungslücken, Lieferengpässe, Teuerung bei Nahrungsmitteln

Niki Vogt   28. September 2021

Studien haben zwar herausgefunden, dass die Lockdowns wenig bis gar keine Wirkung auf das Covid-Geschehen hatten, auch nicht mehr haben konnten, weil sie einsetzten, als die Infektionswelle schon durch war. Obwohl dieser Frühjahrslockdown tiefe Spuren in den betroffenen Volkswirtschaften verursachte, gab es einen zweiten Lockdown. Und das, nachdem Minister Spahn kurz vorher noch versprochen hatte, es werde keinen Zweiten geben, da die Schäden des Ersten schon so groß waren. Und nun gehen wir schnurstracks auf den Dritten zu. Das wirtschaftliche Herz des Planeten hat Herzrhythmusstörungen bekommen. Die Lockdowns haben kleine und mittlere Unternehmen in die Pleite getrieben und Grenzen zu riesigen Hindernissen gemacht. Lastwagenschlangen stehen vor den Grenzübergängen und warten auf die Covid-Testergebnisse, um passieren zu können. Stundenlang, tagelang – und die Frischware verdirbt. Waren stauen sich in und vor den Häfen Asiens, die Waren liegen fest. Gerade Billigwaren lohnen den Aufwand und den teuer gewordenen Schiffsdiesel nicht mehr. Die Hygienemaßnahmen, die eingehalten werden müssen, verlangsamen und blockieren alles. Die Container, die noch in Verkehr sind, sind Mangelware geworden und kosten eben zu viel für billige Waren. Die Disbalance zwischen Angebot und Nachfrage für Schiffsplätze, Container, Lieferslots, LKWs und LKW-Fahrern lassen die Frachtkosten in die Höhe schießen. Auf viele Waren muss man sehr lange warten. Die Branchen-Insider schlagen Alarm: Den deutschen Lieferketten droht der Kollaps, heißt es unumwunden: „Dann sprechen wir nicht mehr bloß davon, dass Klopapier knapp wird. Auch der Lebensmittelbereich, die Chemieindustrie oder der Maschinen- und Anlagenbau werden davon deutlich betroffen sein.“ Es sehe so aus, als würden die Lieferketten Stück für Stück „geschädigt und zerschlagen“, und wie sich der anstehende, neue „harte Lockdown“ auf diese Lieferketten auswirken werde, bleibe abzuwarten. Die Lage der verschiedenen Branchen sei schlecht. Stockende Lieferungen der Fischereibetriebe aus Alaska sorgen zum Beispiel für Engpässe bei Fisch in den deutschen Supermärkten. Frosta hat Probleme, kann sie aber auch nicht durch heimische Fischerei ausgleichen, da die Anlagen in Bremerhaven bereits ausgelastet seien – da werden nicht nur Fischstäbchen produziert, berichtet die LebensmittelzeitungDie HNA fragte bei Aldi nach, wie sich der Top-Discounter Deutschlands auf die vor der Tür stehenden Lieferengpässe vorbereiten will. Die Antwort von Aldi ist nicht beruhigend. Man habe nach den Erfahrungen mit den bisherigen Lockdowns, den leeren Regalen und gereizten Kunden beschlossen, eine größere Bevorratungsstrategie zu fahren. Voraussetzung dabei sei allerdings, „dass Umstände vorliegen, die objektiv die Annahme rechtfertigen, dass sich die Nachfrage nach der vom Verkäufer zu liefernden Ware kurzfristig deutlich erhöhen wird.“ Und jetzt kommt‘s: „Diese Umstände seien beispielsweise Pandemien, wie in Corona-Zeiten, soziale Unruhen oder Krieg“, heißt es weiter. Wunderbar. Dann werden Lebensmittel und andere Waren knapp werden – und Aldi hätte Zugriff auf Vorräte und damit einen großen Vorteil. Die müssen aber entsprechend gelagert und dauernd umgeschlagen werden. Und das lässt ebenfalls die Warenpreise steigen. Besonders verderbliche Waren, wie Lebensmittel, werden unter diesen „Umständen“ rar. Und teuer. Dazu kommt, dass Dank grüner Politik die Spritpreise jetzt schon ordentlich steigen, und wegen ausfallender Öltanker auf den Weltmeeren kommt noch der Turbo, der auf die Warenpreise aufgeschlagene Ölpreis. Es wird ungemütlich. Und es gibt noch weitere Probleme: Die Rohstoffknappheit schlägt sich auch im Holzmarkt nieder. Das bedeutet für die Lieferketten, dass es Probleme geben wird, genügend Holzpaletten zur Verfügung zu haben – und das behindert den Warenverkehr noch weiter. Ohne Holzpaletten kann die Logistik nicht transportieren und liefern. Sogar Kunststoffverpackungen werden zum Problem: „Die Hersteller von Kunststoffverpackungen in Deutschland melden weiter verschärfte Versorgungsengpässe bei verschiedenen Rohstoffen. Eine aktuelle Blitzumfrage unter den Mitgliedern der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen zeichnet dabei ein zunehmend dramatisches Bild: Dreiviertel der teilnehmenden Firmen berichten von einer schlechten bis sehr schlechten Versorgungslage. (…) Die Kunststoffverpackungshersteller sind alarmiert und in großer Sorge“, fasst IK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Engelmann die aktuelle Situation zusammen. „Die Umfrageergebnisse zeigen eine deutliche Verschlechterung der Rohstoffversorgung gegenüber dem Jahresbeginn. Und im Moment deutet nichts auf ein Ende dieser Versorgungsengpässe hin. Zusätzlich belasten dramatische Preissprünge die Branche.“ Was das für uns bedeutet? „Wenn die Produktion von Verpackungen mangels Rohstoffen still steht, gefährdet das auch die systemrelevante Versorgung der Bevölkerung mit sicher verpackten Lebensmitteln und medizinischen Produkten“, betont Dr. Engelmann.“ Landwirtschaftsminister Julia Klöckner weiß das, und in einem Interview in der WAZ erklärt sie, wie sie die Lebensmittelversorgung in Deutschland sicherstellen will. Man höre und staune, nachdem schon zwei Lockdowns einen Riesenschaden angerichtet haben, will sie nun einen dritten, noch heftigeren: Wir brauchen einen radikalen Wellenbrecher“, sagte die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, am 9. April 2021 mit Blick auf die „dritte Infektionswelle“. Wie sich dieser „radikale Wellenbrecher“ auf die Lieferketten auswirken wird, bleibt deshalb unklar, weil die Tragweite des erwünschten „radikalen Wellenbrechers“ noch unbekannt ist. Das klingt ganz und gar nicht nach einer Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung, sondern eher nach der bereits vermuteten Stück-für-Stück Zerschlagung der Lieferketten. Der Leser mag seine eigenen Schlüsse daraus ziehen. Die Sprecherin für Ernährungspolitik der Grünen-Bundestagsfraktion, Renate Künast, kritisierte die Politik von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner. Diese sehe „tatenlos zu, wie in Deutschland Preise für Nahrungsmittel, besonders für gesunde, wie Obst und Gemüse, durch die Decke schießen“. „Gesunde Ernährung darf kein Luxus sein“, forderte auch die Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Barbara Bitzer. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, wen dieses Fiasko am schlimmsten trifft. Es werden die Schwächsten der Gesellschaft sein. Es ist wohlfeil von der Politik, sich hier als die Ritter der Gerechtigkeit für die Witwen, Waisen und Bedürftigen zu inszenieren, nachdem die Politik ihr Bestes getan hat, diese Situation mit herbeizuführen und drauf und dran ist, den nächsten Schlag zu führen. Laut Statistischem Bundesamt waren die Nahrungsmittelpreise im August im Vorjahresvergleich um 4,6 Prozent gestiegen. Besonders stark stiegen aber die Preise für Gemüse mit einem Plus von 9 Prozent sowie Molkereiprodukten und Eiern mit einem Plus von 5 Prozent. Das ist erst der Anfang.

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