meine prognose

die amis werden absaufen und mir sich selber beschäftigt sein...

 
crash 2020
europa - herausforderungen + chancen
meine Prognosen + Lösungsvorschläge - Systemwechsel 1+2+3+4+5
ich gehe davon aus, dass in europa dasselbe passieren wird wie in den USA - die eliten werden die fronten wechseln - von den transatlantikern zu den BRICS. denn das grosse geschäft des 21. jahrhunderts liegt im osten und nicht mehr im westen. die amerikaner werden vor allem mit sich selber beschäftigt sein. sie müssen ihre industrie wieder aufbauen, die die globalisierer ausgelagert haben. durch das seidenstrasse-projekt der chinesen, gibt es einen neuen boom. westeuropa - vor allen D/A/CH - wird das technologie-zentrum bilden.  deshalb schlägt jetzt die stunde der deutschen völker...

wir werden deshalb morgen nicht gleich das paradis auf erden haben, aber übermorgen. um den himmel auf die erde zu holen müssen wir auch noch unseren beitrag dazu leisten. wir sind in der glücklichen lage, dass wir jetzt eine neue welt kreieren können. viele von uns sind genau deshalb inkarniert, um diese zeit mit zu erleben und mit zu gestalten.       7.3.19

 

Eine neue Runde in der wiederkehrenden US-Schuldenkrise droht die Welt zu erschüttern. Vom Westen durch Sanktionen und Misstrauen größtenteils abgeschnitten, dürfte ausgerechnet Russland vor den Folgen dieser heraufziehenden Situation verschont bleiben.
 

Ein Kommentar von Glenn Diesen

Die lang erwartete US-amerikanische Finanzkrise scheint auf dem Weg zu sein. Die Inflation steigt, die Energiepreise steigen jenseits jeder Kontrolle und bereits jetzt ist das Niveau der privaten und öffentlichen Verschuldung untragbar hoch. Washington stehen nur noch wenige Werkzeuge zum Abwenden oder Mildern der Krise zur Verfügung – und dabei hat es eine Menge zu verlieren.

Es scheint sich eine erneute US-amerikanische Finanz- und Währungskrise anzubahnen, die die ganze Welt zu erfassen und weltweit zu dramatischen Verschiebungen in der internationalen Machtverteilung zu führen droht. Die ganze Welt? Nein! Ein von unbeugsamen Realpolitikern geleitetes Russland zeigt sich auf die kommenden Turbulenzen vorbereitet. Deren Strategie lautet: Den Spritzumkreis einer bald platzenden Blase einfach frühzeitig verlassen. Neben der Sicherstellung strenger Budgetdisziplin ist dabei die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China als einer der Schwerpunkte hervorzuheben, die mit einer Abkopplung vom internationalen Finanzsystem unter Führung der USA einhergeht.

Die Tugend der Vereinigten Staaten: Probleme würdevoll vor sich herschieben

Der Segen, die Weltreservewährung drucken zu können, ist gleichzeitig auch ein Fluch. Die USA waren über Jahre hinweg in der Lage, massive Defizite einzufahren und damit einen Lebensstandard und ein Imperium weit über ihre Verhältnisse aufrechtzuerhalten, während Politiker behaupten konnten, die Ungleichgewichte seien ein Zeichen für eine gesunde Wirtschaft und als Beweis hierfür gelte die Bereitschaft der ganzen Welt, den USA so große Geldmengen zu leihen. Der Fluch, den die Lizenz zum Drucken der weltweiten Handels- und Reservewährung birgt, besteht im Verwässern der Notwendigkeit, eine Budgetdisziplin aufrechtzuerhalten, da sämtliche Probleme einfach in die Zukunft verschoben werden können.

Schmerzhaftes Erwachen: Der Börsen- und Wirtschaftsabsturz steht bevor

Bereits als die Technologieblase der 1990er-Jahre platzte, hätten die USA die Notwendigkeit schmerzhafter wirtschaftlicher Korrekturen akzeptieren müssen, in deren Rahmen sie sich von einer Wirtschaft der Börsenblasen auf eine Realwirtschaft hätten umstellen sollen. Doch stattdessen wurden die Zinssätze gesenkt, um die Vermögensblasen weiter aufzublähen. So konnte man von einer Technologieblase zu einer Immobilienblase umsatteln, die einen konsumgetriebenen Aufschwung kurzzeitig finanzieren konnte.

Als auch diese Blase im Jahr 2008 platzte, wurden die Zinssätze deutlich stärker auf nahezu null gesenkt. Heute, 13 Jahre später, befinden sie sich noch immer auf diesem Niveau. Seitdem stecken die USA in einer Zwickmühle. Einerseits führen die niedrigen Zinsen zu Fehlinvestitionen und verstärken die wirtschaftliche Ungleichheit, da Reiche für billiges Geld Realvermögen an sich reißen können. Andererseits würden eine Erhöhung der Zinssätze und die Wiederherstellung der Budgetdisziplin die gesamte Blasenwirtschaft der USA gleich komplett zum Platzen bringen und die Rolle des Landes international schwächen. Und so bestand auch diesmal der Ausweg aus der durch übermäßige Kreditaufnahme und Ausgaben verursachten Krise darin, noch mehr Kredite aufzunehmen und dieses Geld auszugeben, um die Blasenwirtschaft weiter aufzublähen. Die globale Finanzkrise wurde nicht gelöst, sondern durch ein solches Hinauszögern der Abrechnung nur noch verschlimmert.

Die Pandemie bringt die Blase zum Platzen

In der Regel ist schwierig abzuschätzen, was eine Blase zum Platzen bringt, da auch etwas vergleichsweise Geringfügiges (wie das Scheitern von Subprime-Hypotheken) das große Kartenhaus mit dessen immer maroder werdenden Fundament zum Einsturz bringen kann. Dieses Mal jedoch ging es um nichts Geringeres als eine globale Pandemie, die zu einem Einpuppen der Weltwirtschaft und darüber hinaus zu einem Wirtschaftskrieg gegen China führte.

Die USA haben sich nun nicht nur von der Pandemie zu erholen, sondern auch vom Kollaps einer Blasenwirtschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter erodierte. Die Staatsverschuldung der USA hat sich von 5 Billionen US-Dollar im Jahr 2001 auf 10 Billionen US-Dollar im Jahr 2008 aufgebläht und wird nun, 13 Jahre später, die Marke von 29 Billionen US-Dollar überschreiten.

Bei Zinssätzen, die nicht mehr gesenkt werden können, weil sie bereits nahe null stehen und ohne weitere Instrumente im Werkzeugkasten wird die nächste Finanzkrise vorhersehbar auch eine Krise des US-Dollars sein. Washingtons Antwort auf die globale Finanzkrise im Jahr 2008 waren Rettungspakete in Höhe von einigen Hundert Milliarden US-Dollar, die die US-Mittelschicht in den Ruin trieben und sowohl linken als auch rechten populistischen Bewegungen Auftrieb verschafften.

Derzeit bewegen sich die USA auf die sogenannte Reconciliation Bill zu, ein Gesetz über einen Haushaltausgleich im Wert von 3,5 Billionen Dollar. Die Regierung unter US-Präsident Joe Biden geht sogar so weit, die politische Legitimität Washingtons zu verpfänden: Man will dem Volk der USA versichern, dass sich das geplante Gesetz "von selbst bezahlt machen wird".

Preissteigerungen erreichen Rekordniveau – Einzelhandel befürchtet Engpässe

Auf dem Weg zur Hyperinflation?

Eine Hyperinflation folgt in der Regel auf große Kriege, wenn Produktionskapazitäten zerstört wurden und Geld gedruckt wird, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

Wenn Produktivität und Wertschöpfung abnehmen, während die Geldmenge steigt, ist das vorhersehbare Ergebnis, dass die Inflation in einem Ausmaß außer Kontrolle gerät, das eine Währung zerstören kann. Die Pandemie hat eine ähnliche Dynamik wie der Krieg: Produktionskraft wird reduziert und die Wirtschaft muss mit fiskalischen Anreizen wieder angekurbelt werden.

Mehr zum Thema – ICS warnt: Globale Lieferketten stehen vor dem totalen "Systemzusammenbruch"

Die US-Konjunkturmaßnahmen sind aber nicht nur übertrieben und unnötig. Das Zwangsbeatmen der Konsumwirtschaft mit reichlich frischgedrucktem Geld soll diese zwar beleben, führt jedoch auch zu einer Steigerung der Produktion – und zwar in China. Der Verkehr von Frachtschiffen von China in die USA hat um ein Vielfaches zugenommen. Die US-Häfen an der Westküste kommen mit dem Entladen der großen Menge an Fracht kaum hinterher. Für die US-amerikanische Öffentlichkeit führt diese Politik zu einer verheerenden Inflation. Doch wenn Kreditaufnahme und Ausgaben zu steigenden BIP-Zahlen führen, kann eine Zerstörung von Wohlstand sogar als … Schaffung von Wohlstand dargestellt werden.

Somit wird die kommende Krise wahrscheinlich eine Krise des US-Dollars sein. Irgendwann werden die USA gezwungen sein, die vor langer Zeit verlorene Budgetdisziplin wiederherzustellen, die Produktion steigern und die Ausgaben senken zu müssen. Das genaue Gegenteil der derzeitigen Politik.

Diese schmerzhafte Neuanpassung wird den Lebensstandard der US-Amerikaner senken und die Rolle der USA im System der internationalen Beziehungen schmälern. Es hat den Anschein, dass die Chance der USA, die nötigen Anpassungen freiwillig und einigermaßen geordnet vorzunehmen, bereits vertan ist und nun die Marktkräfte die USA zu ungeordneten Korrekturen zwingen werden.

Russlands Vorbereitungen auf die US-Finanzkrise

Russland und China begannen ihre Vorbereitungen zu treffen, als in den Jahren 2008 und 2009 deutlich wurde, dass die USA den Bach runtergehen würden, anstatt zur Budgetdisziplin zurückzukehren. Putin prangerte die USA als einen "Schmarotzer" im internationalen Finanzsystem an. China begann, eine post-westliche Welt zu fordern und koppelte sich schrittweise vom US-geführten Finanzsystem ab.

Die oft sehr unangenehmen antirussischen Wirtschaftssanktionen hatten auch einen positiven Aspekt inne, der mehr als nur tröstlich war: Sie zwangen Russland zu schmerzhaften Anpassungen. In den vergangenen Jahren konnte Russland seine Schulden zurückzahlen und übte strengste Budgetdisziplin. Die russisch-chinesische Initiative zur Entdollarisierung führte dazu, dass die beiden Länder zu den größten Goldproduzenten geworden sind, die ihre Transaktionen zunehmend in Ortswährungen nominieren und den Anteil des Dollars an ihren Währungsreserven weiter verringern. Darüber hinaus haben die beiden Länder Finanzinstrumente entwickelt, die von neuen Investmentbanken über regionale Alternativen zum SWIFT-Transaktionssystem bis hin zu lokalen Kreditratingsystemen und Kreditkartenvereinbarungen reichen.

Zu den Vorbereitungen auf die Finanzkrise gehört auch eine Vorbereitung auf die politischen Folgen. Da Finanzkrisen die sozioökonomische und vor allem politische Stabilität untergraben, wird die US-Regierung die Öffentlichkeit wahrscheinlich auf externe Akteure verweisen, um in der Bevölkerung die Solidarität und Loyalität gegenüber den Behörden wiederherzustellen. Einfach ausgedrückt: Washington wird wahrscheinlich Russland und China als Schuldige an der Finanz- und Wirtschaftskrise anprangern.

Dies kann unvorhersehbare Folgen haben. Unter den Bürgern der USA herrscht bereits weitgehend ein "gesunder Nationalismus" – zumindest im Sinne der Überzeugung, dass die besten Zeiten noch vor ihnen liegen. Im Gegensatz dazu blickt Nationalismus der gefährlicheren Art wehmütig auf vergangene glorreiche Zeiten zurück, derer man sich beraubt wähnt – und zwar beraubt durch ausländische Mächte. Donald Trump war wahrscheinlich der erste US-Präsident, der behauptete, die Größe der USA sei von China gestohlen worden, während Russland erwartungsgemäß für die steigenden Energiekosten verantwortlich gemacht werden wird.

Kurzum, russische Politiker werden guten Grund zur Hoffnung haben, dass ihr Land den Sturm überstehen wird, indem sie einfach die Verbindung zum sinkenden Schiff kappen.

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Übersetzt aus dem Englischen.

Glenn Diesen, Professor an der Universität von Südostnorwegen und Herausgeber der Zeitschrift Russia in Global Affairs. Folgen Sie ihm auf Twitter @glenndiesen


 

Ein neuer Brief, der diese Woche von mehreren internationalen Institutionen veröffentlicht wurde, warnt vor einem drohenden "Zusammenbruch des globalen Transportsystems", wenn die nationalen Regierungen nicht sofort Maßnahmen ergreifen, um die Situation zu verbessern. In der Zwischenzeit behaupten die Zentralbanker, dass die steigenden Preise auf Unterbrechungen der Lieferkette zurückzuführen sind. Doch Kritiker behaupten, dass die Zentralbanker sich gewaltig irren.
 

Internationale Institutionen und Arbeitnehmer haben vor einem drohenden Zusammenbruch der weltweiten Lieferkette gewarnt, wenn die nationalen Regierungen nicht unverzüglich Maßnahmen ergreifen.

In einem offenen Brief an die Generalversammlung der Vereinten Nationen am Mittwoch warnten die Internationale Schifffahrtskammer (ICS) – ein Zusammenschluss von Lkw-Fahrern, Seeleuten und Beschäftigten von Fluggesellschaften – sowie andere Industriegruppen vor einem "Zusammenbruch des globalen Transportsystems", wenn die Regierungen die Bewegungsfreiheit für Transportarbeiter nicht wiederherstellen und Transportarbeiter nicht vorrangig mit von der Weltgesundheitsorganisation anerkannten Impfstoffen versorgt werden.

Die Gruppen warnten, dass fast zwei Jahre Reiseverbote und andere Beschränkungen eine "enorm nachteilige Auswirkung auf das Wohlbefinden und die Sicherheit (der Transportarbeiter)" hatten. Die "Misshandlung" der Arbeiter verschlimmere die ohnehin schon "bröckelnde" globale Versorgungskette, sagten sie und fügten hinzu, dass jegliches Untätigbleiben die Knappheit an lebenswichtigen Gütern wie Elektronik, Lebensmitteln, Treibstoff und medizinischer Versorgung vor der Wintersaison noch verstärken werde. In dem Brief heißt es:

"In allen Transportsektoren herrscht ebenfalls ein Mangel an Arbeitskräften, und es wird erwartet, dass noch mehr von ihnen aufgrund der schlechten Behandlung, die Millionen von Menschen während der Pandemie erfahren haben, auswandern werden, wodurch die Lieferkette noch stärker gefährdet wird. Wir fordern auch die WHO und die IAO auf, dieses Thema in der Generalversammlung der Vereinten Nationen anzusprechen und die Regierungschefs aufzufordern, sinnvolle und schnelle Maßnahmen zur Lösung dieser Krise zu ergreifen."

Neben der ICS wurde der Brief auch von der Internationalen Luftverkehrsvereinigung (IATA), der Internationalen Straßentransportunion (IRU) und der Internationalen Transportarbeiterföderation (ITF) unterzeichnet. Wie der US-Nachrichtensender CNN feststellte, vertreten diese Organisationen über 65 Millionen Transportarbeiter weltweit.

Lieferengpässe, Knappheiten und Verteuerungen: Großteil deutscher Unternehmen in Sorge

Grenzbeschränkungen, Abstandsauflagen und Fabrikschließungen als Folge von Pandemie-Maßnahmen auf der ganzen Welt haben einen immensen Druck auf die globalen Versorgungslinien ausgeübt, was zu Staus in den Häfen, Lieferverzögerungen und steigenden Frachtraten auf den Strecken zwischen den USA, Europa und Asien geführt hat. Die Organisationen warnten davor, dass sich die Situation aufgrund des Mangels an Transportarbeitern verschlechtern könnte.

Im Großbritannien fehlen 100.000 qualifizierte Lkw-Fahrer, nachdem Zehntausende von ihnen während des Brexit in die Europäische Union zurückgekehrt sind, und 40.000 Prüfungen für Lkw-Fahrer wurden wegen der Viruspandemie im Jahr 2020 ausgesetzt. Der Mangel an Fahrern hat die Lieferketten durcheinander gebracht und zu höheren Logistikkosten geführt, die einem Reuters-Bericht zufolge die Preise für Lebensmittel und alles andere, was mit Lastwagen transportiert wird, vor der Urlaubssaison verteuern könnten.

Der "Winter der Unzufriedenheit" wird für Millionen von Menschen in der fünftgrößten Volkswirtschaft der Welt allmählich zur Realität, da ein Mangel an Lkw-Fahrern in dieser Woche zu einer weit verbreiteten Treibstoffknappheit geführt hat. Auch die Verknappung von Erdgas aus Russland hat die Großhandelspreise für Erdgas in Großbritannien auf ein Rekordhoch getrieben und die Stromwirtschaft des Landes in ein chaotisches Chaos verwandelt. Die steigenden Preise und Engpässe erinnern an die späten 1970er Jahre und könnten sich in den kommenden Monaten noch verschlimmern.

Die britische Regierung kündigte am Sonntag befristete Visen für 5.000 ausländische Lkw-Fahrer an, um die extrem gestressten Lieferketten zu entlasten, aber das könnte angesichts des großen Defizits eine schwer zu erfüllende Aufgabe sein. Lkw-Fahrer, die mit Reuters sprachen, sagten, dass ihre Löhne steigen werden, weil sie sehr gefragt sind, und im Gegenzug werden auch die Kosten für alles andere steigen. Craig Holness, 51, britischer Trucker mit 27 Jahren Erfahrung, sagte gegenüber Reuters:

"Die Löhne müssen steigen, also müssen auch die Preise für alles, was wir ausliefern, für alles, was Sie in den Regalen kaufen, steigen."

US-Notenbank trotzt möglicher Inflation mit weiteren Anleiheaufkäufen

Der Präsident der US-Notenbank, Jerome Powell, sagte am Mittwoch auf einem von der Europäischen Zentralbank veranstalteten Forum, der derzeitige Inflationsschub sei "das Ergebnis von Angebotsengpässen, die eine sehr starke Nachfrage ankurbeln", und fügte hinzu, dass dies "mit der Wiederbelebung der Wirtschaft zusammenhängt, was ein Prozess ist, der einen Anfang, eine Mitte und ein Ende haben wird".

"Es ist sehr schwer zu sagen, wie groß oder wie lange die Auswirkungen in der Zwischenzeit anhalten werden." Er fügte hinzu, dass die derzeitigen Preissteigerungen auf Unterbrechungen in den Lieferketten zurückzuführen sind, obwohl er glaubt, dass die Preise schließlich von alleine sinken werden, aber er rechnet mit steigenden Preisen bis mindestens 2022. Laut Powell geht die US-Notenbank "nicht davon aus, dass der aktuelle Trend zu einem neuen Inflationsregime führt, in dem die Inflation im Jahresvergleich hoch bleibt." Powell sagte weiter:

"Diesen Prozess in den nächsten Jahren zu bewältigen, wird eine große Herausforderung sein, denn wir haben die Hypothese, dass die Inflation nur vorübergehend sein wird. Wir glauben, dass das richtig ist. Aber wir sind besorgt darüber, dass die zugrundeliegenden Inflationserwartungen stabil bleiben, so wie sie es bisher waren."

Kritiker vertreten jedoch eine ganz andere Ansicht als Powell. Der US-Wirtschaftsexperte Peter Schiff, der die Immobilienkrise von 2008 und die anschließende weltweite Finanzkrise vorausgesagt hat, ist der Ansicht, dass Inflation wieder so definiert werden sollte, wie sie früher definiert wurde – als Ausweitung der Geldmenge. Schiff besteht darauf, dass die steigenden Preise nicht auf Probleme in der Lieferkette zurückzuführen sind, sondern einfach eine Funktion der jüngsten und anhaltenden massiven Ausweitung der Zentralbankbilanzen in der gesamten westlichen Welt sind. Zu viel Geld auf der Jagd nach weniger Waren führt laut Schiff natürlich zu höheren Preisen.

Der Mainstream schiebt die steigenden Preise weiterhin auf Probleme in der Versorgungskette. Es gibt überall Engpässe. Aber wie Schiff anmerkt, sollte die Tatsache, dass es in allen Bereichen der Wirtschaft zu Engpässen zu kommen scheint, die Menschen darauf hinweisen, dass hier etwas anderes vor sich geht. Laut Schiff:

"Wie kann alles knapp sein? Und die Wahrheit ist, dass ein Überschuss an Geld das Problem ist, nicht so sehr ein Mangel an Waren. Denn es gibt immer einen Mangel an Waren, wenn man zu viel Geld druckt."

Schiff weist auch darauf hin, dass in einer normalen Wirtschaft die Nachfrage aus dem Angebot entsteht. Die Menschen arbeiten und fügen der Wirtschaft Waren und Dienstleistungen hinzu. Wenn sie für ihre Arbeit bezahlt werden, können sie dann Waren und Dienstleistungen aus dem Korb der Waren und Dienstleistungen kaufen, zu denen sie beigetragen haben. In den letzten 18 Monaten haben viele Menschen nicht gearbeitet. Sie haben nichts in den Korb mit Gütern und Dienstleistungen eingezahlt. Aber die Regierung druckte einen Haufen Geld und verteilte es, so dass dieselben Leute sich weiterhin etwas aus dem Korb nehmen konnten. Schiff bemerkte weiter:

"Es ist offensichtlich, dass nicht genug in diesem Korb ist, vor allem, wenn Millionen von Händen, die nichts in den Korb getan haben, hinein greifen, um etwas zu holen. Das Einzige, was passieren kann, ist also, dass die Preise steigen. So passt sich der Markt an, wenn die Nachfrage steigt, aber das Angebot nicht wächst. Sie müssen das Angebot durch einen höheren Preis rationieren. Wenn jeder, der etwas kauft, auch etwas produzieren würde, wäre das kein Problem."

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 Chinas Neue Seidenstraße laut US-Studie dem Untergang geweiht – doch die Fakten sprechen dagegen

Eine neue "Studie" behauptet, dass sich Pekings riesiges weltweites Investitionsprogramm, die Belt-and-Road-Initiative, mit steigenden Schulden konfrontiert sieht und "an Schwung" verliert. Doch ein genauerer Blick auf die Fakten zeigt uns ein anderes Bild.
 

eine Analyse von Tom Fowdy

Westliche Mainstream-Medien haben vergangene Woche fast unisono über eine "Studie" berichtet, zu der Reuters eine eigene, knackige Schlagzeile entwarf, in der es behauptete, Chinas Belt-and-Road-Initiative (BRI) verliere an Schwung.

Die Studie wurde, wie im Reuters-Bericht erwähnt, von der US-Regierung über ihre eigene internationale Hilfsorganisation USAID gesponsert und präsentierte die üblichen Klischees, wonach China böswillig andere Nationen mit "versteckten Schulden" belaste, die Korruption fördere und weitreichende Umweltschäden in den an der BRI teilnehmenden Ländern verursache. Sie behauptete ferner, dass der Widerstand gegen das Investitionsprogramm zunehme.

Die Veröffentlichung dieses Berichts erfolgte zufällig in derselben Woche, in der US-Vertreter zu einer diplomatischen Rundreise durch Lateinamerika aufbrachen, um Chinas Mega-Investitionen im Rahmen der BRI entgegenzuwirken. Dies folgte auf einen Beschluss der G7 vom vergangenen Juli, eine eigene globale Initiative zur Entwicklung von Infrastruktur namens Build Back Better World (B3W) als Gegengewicht zu Pekings BRI ins Leben zu rufen.

Es mutet etwas seltsam an, dass diese B3W-Initiative nötig erscheint, wenn sich die BRI doch so arg in einer Schieflage befinden soll, wie es in der "Studie" behauptet wird. Dies alles ist kein Zufall. Der Bericht ist im Wesentlichen eine hinterhältige PR-Nummer der US-Regierung, die darauf abzielt, China zu verunglimpfen. Mit anderen Worten: Propaganda. Die Vereinigten Staaten sind Meister dieser Kunst und können auf eine lange Geschichte zurückblicken, in der sie ihren jeweiligen außenpolitischen Zielen mittels "Studien" den Boden vorbereitet haben, die Illusion einer Unabhängigkeit der mit ihr verbundenen Organisationen vorgaukeln, deren "Studien" in ihrer Resonanz anschließend immer in einer konzertierten Kampagne in den Mainstream-Medien verstärkt werden. Wir haben dies bei zahlreichen Gelegenheiten erlebt, zuletzt in der Frage rund um die chinesische autonome Region Xinjiang und den mit ihr verbundenen Vorwürfen von Zwangsarbeit und Unterdrückung der Uiguren.

Es ist bemerkenswert, wie sich die Gewichtung der US-Außenpolitik von der Xinjiang-Frage jetzt darauf verlagert hat, der BRI Steine in den Weg zu legen. Aber man wusste, dass das kommen würde. Als der US-Senat Anfang dieses Jahres seinen Gesetzentwurf zum "strategischen Wettbewerb" ausarbeitete, stellte er 300 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln bereit, mit denen gezielt "negative Nachrichten" über "die Folgen der chinesischen Belt-and-Road-Initiative" weltweit verbreitet werden sollen. Es ist daher keine Überraschung, dass genau dies in der eben veröffentlichten "BRI-Studie" geschieht. Und es ist ein Vorzeichen für das, was uns in Zukunft noch erwarten wird.

Versagt die BRI tatsächlich und verliert sie an Schwung? Das ist zumindest der Drall, den Reuters in seinem Bericht angesetzt hat. Doch die Fakten deuten stark auf etwas anderes hin. In der Berichterstattung der westlichen Mainstream-Medien über die BRI liest und hört man fast ausschließlich von einer kleinen Anzahl von BRI-Projekten, die scheitern oder in lokale Kontroversen verstrickt sind. Und diese Projekte sind diejenigen, von denen man hofft, dass sie das Narrativ dominieren und dabei helfen sollen, das Gesamtprojekt BRI in einem kritischen und kontroversen Licht erscheinen zu lassen. Es stimmt, dass einige BRI-Projekte in Malaysia abgesagt wurden, wie zum Beispiel der geplante Bau einer Hochgeschwindigkeitsbahn, die Kuala Lumpur und Singapur verbinden sollte.

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Die Mainstream-Medien greifen diese Entwicklungen vorhersehbar auf und stricken daraus weitreichende Verallgemeinerungen, wobei tiefergreifendere Umstände ignoriert werden, die hinter solchen Rückschlägen liegen. So wurde beispielsweise die Hochgeschwindigkeitsbahn in Malaysia ein Opfer der weltweiten Konjunkturabschwächung, ausgelöst durch die COVID-19-Pandemie, was die beteiligten Regierungen finanziell belastete und zu Etatkürzungen zwang. Dennoch wurde der Baustopp als "Rückschlag" für China oder das Projekt kurzerhand als "Hochgeschwindigkeitsbahn ins Nirgendwo" umgedeutet. Bei einem so großen Programm wie der BRI, das fast eine Billion US-Dollar und weltweit Tausende von Projekten umfasst, ist es unvermeidlich, dass einige nicht zustande kommen. Aber westliche Mainstream-Medien sorgen verlässlich dafür, dass man von den erfolgreichen BRI-Projekten nichts hört oder liest, denn Chinas Leistungen in einem positiven Licht zu betrachten, käme effektiv einer Form von Blasphemie gleich.

Hier ist ein Geschmack von dem, was man Ihnen lieber verschweigt. Eine Studie von Refinitiv, einem der weltweit größten Anbieter von Daten über den Finanzmarkt und Infrastruktur mit Sitz in Großbritannien, ergab, dass bis 2019 BRI-Projekte im Wert von über 516 Milliarden US-Dollar abgeschlossen wurden, bei einer Stornierungsrate von nur 0,3 Prozent. Die Studie listete weltweit 2.631 verschiedene Projekte in mehr als 120 Ländern auf.

Um nur einige Beispiele für Erfolge der BRI zu nennen: China hat letztes Jahr in Lahore, Pakistan, ein U-Bahn-System fertiggestellt und im vergangenen Mai ebenda ein 1.000-Megawatt-Atomkraftwerk in Betrieb genommen. China baut derzeit in Ägypten das größte Gebäude auf dem afrikanischen Kontinent sowie das größte Gebäude Südasiens, den Lotus Tower in Colombo, Sri Lanka, und steht kurz vor der Fertigstellung der China-Laos-Hochgeschwindigkeitsbahn. Mehrere transkontinentale Eisenbahnstrecken durch China nach Europa wurden ebenfalls eröffnet.

Die Studie von Refinitiv hat auch die Warnungen vor einer "Schuldenfalle", in der die teilnehmenden Länder geraten könnten, entkräftet und festgestellt, dass sich bei einer Überprüfung von 40 Fällen, in denen China Auslandsschulden neu verhandelt hat, ein anderes Bild abzeichnete. Die BRI wird niemandem aufgezwungen, sie ist nicht dogmatisch und auch nicht monolithisch, und sie ist flexibler und pragmatischer, als ihr zugetraut wird. Wenn BRI-Projekte als zu teuer oder unpopulär wahrgenommen werden, dann verhandeln die Partnerländer diese oft mit China, das seine Position in der Regel entsprechend anpasst.

Die Vorstellung, dass Entwicklungsländer blind und naiv einseitige Bedingungen akzeptieren, sich selbst bestrafende Vereinbarungen treffen und daher nicht wissen, "was ihre besten Interessen sind", ist beleidigend. Es fußt wie üblich auf der Idee des Westens als "Heilsbringer", mit der seit Jahrhunderten Kolonialismus und Herrschaft gerechtfertigt wird. Es gibt einen erstaunlichen Mangel an historischem Bewusstsein und Sensibilität bei denen, die solche Behauptungen vertreten.

Die Belt-and-Road-Initiative ist wahrscheinlich das am meisten angeschwärzte und übertrieben falsch und verzerrt dargestellte Projekt der Geschichte. Seit Jahren bemühen sich die USA, aufgrund der Einschränkungen durch ihr politisch-ökonomisches System eine Antwort auf Chinas große Pläne zu finden, haben aber die meiste Zeit einfach darauf zurückgegriffen, diese anzugreifen und zu diskreditieren.

Die von USAID finanzierte "Studie" ist nichts weiter als ein erneuter und verzweifelter Angriff auf die BRI, Teil einer politisierten und konzertierten Kampagne, von der Washington hofft, dass es damit Zustimmung zu seiner eigenen außenpolitischen Agenda gewinnen kann. Dieses verzerrte Narrativ dient dazu, den Erfolg von BRI-Projekten um jeden Preis herunterzuspielen und aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verbannen, indem einzelne Beispiele des Scheiterns aufgebauscht werden, um das System als Ganzes in einem trüben Licht darzustellen. Doch das entspricht nicht der Realität, und die Fakten werden letztendlich für sich selbst sprechen.

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Übersetzt aus dem Englischen.

Tom Fowdy ist ein britischer Autor und Analytiker für Politik und internationale Beziehungen mit Schwerpunkt Ostasien. Er twittert unter @Tom_Fowdy

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Die Ältesten Asiens lehnen den 150-Billionen-Dollar-Überlebensschwindel der khazarischen Mafia ab

Von     Wöchentliche Berichte

 

Die Eigentümer des US-Konzerns und Bühnenmanager der gefälschten Biden-Präsidentschaft scheinen dem Untergang geweiht, nachdem ihr 150-Billionen-Dollar-Plan zur Abwendung des Bankrotts von asiatischen Geheimgesellschaften abgelehnt wurde. Der Westen steht nun vor einer Zeit extremer Turbulenzen, da die khasarische Mafia um ihr Überleben kämpft, bevor ihr Bankrott Anfang Dezember offiziell wird, so Quellen des MI6 und asiatischer Geheimgesellschaften.

 

Als sich die KM am 7. Oktober mit Vertretern der chinesischen Regierung in einem Hotel am Flughafen Zürich traf (Einzelheiten siehe Bericht von letzter Woche), nutzte die KM eine Kombination aus Drohungen und Versprechen, "von nun an brav zu sein", um ein paar Wochen mehr Zeit zu gewinnen. Die chinesische Seite nahm dann einen Vorschlag über 5 Billionen Dollar pro Jahr, 30 Jahre, 150 Billionen Dollar "zur Bekämpfung der globalen Erwärmung" mit zu ihren Chefs zurück.

 

https://www.zerohedge.com/markets/here-hidden-150-trillion-agenda-behind-crusade-against-climate-change

 

Die Asiaten wurden vom MI6 gewarnt: "Der Klimawandel ist eine Geldwäscheoperation, er ist der Zusammenbruch der US-Staatsschulden ... er ist ein weiterer Deckmantel, um die Tatsache zu verbergen, dass die Familien des Federal Reserve Board bankrott sind." Natürlich wussten die Asiaten das bereits und der Vorschlag wurde abgelehnt.

 

Dies geht aus mehreren Nachrichtenberichten hervor, wie dem folgenden aus der South China Morning Post:

 

Die Staats- und Regierungschefs der mächtigsten Nationen der Welt treffen sich in Rom zum Gipfel der Gruppe der 20 und reisen dann nach Glasgow zur Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP26), um die Klimaverpflichtungen mit anderen Ländern zu festigen.

 

Doch angesichts von Berichten, dass der chinesische Präsident Xi Jinping zu beiden Veranstaltungen nicht nach Europa reisen wird, schrauben westliche Beobachter ihre Erwartungen zurück...

 

https://www.scmp.com/news/china/diplomacy/article/3151854/cop26-g20-prospects-dimmer-without-chinas-xi-jinping-room

 

Die Asiaten sind an der Erhaltung der Natur interessiert, sind sich aber auch bewusst, dass es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass Kohlenstoff die globale Erwärmung verursacht, so eine asiatische Geheimdienstquelle. "Wir werden unsere globale Umweltschutzpolitik nicht auf Lügen aufbauen", erklärte die Quelle.

 

"Wir müssen die von der industriellen Zivilisation verursachten Probleme lösen, die menschlichen Aktivitäten innerhalb der Grenzen der Ökologie und der Umwelt halten und eine ganzheitliche Erhaltung und systematische Verwaltung von Bergen, Flüssen, Wäldern, Ackerland, Seen, Grasland und Wüsten durchführen", erklärt der chinesische Präsident Xi Jinping.

 

http://www.news.cn/english/2021-10/16/c_1310247836.htm

 

Ohne die asiatische Finanzierung des COP26-Wirrwarrs ist in den kommenden Monaten im Westen - insbesondere in den USA - mit einer schweren Krise zu rechnen. MI6- und P3-Freimaurerquellen sind sich jedoch einig, dass der Westen gemäß ihrem Motto Ordo Ab Chao" (Ordnung aus dem Chaos") weiter in Chaos und Chaos versinken muss, bevor es möglich sein wird, die letzten Reste der satanischen khazarischen Mafia-Herrschaft endgültig zu beseitigen.

 

Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage befinden sich bereits fast 40 % der US-Haushalte in ernsten finanziellen Nöten und können sich keine Lebensmittel und keine Gesundheitsversorgung mehr leisten.

 

https://www.theguardian.com/us-news/2021/oct/12/us-households-financial-problems-medical-care-food

 

Diese Kommentare auf Zero Hedge zeigen, dass dies nur ein Vorgeschmack ist:

 

Ich vertreibe sehr einfache Kleidung, d. h. T-Shirts, Socken, Unterwäsche usw. Alle Hersteller, von Hanes bis Gildan, haben keine Ware mehr und werden bis mindestens nächstes Jahr nichts mehr herstellen, weil alle ihre Vorräte irgendwo auf dem Meer lagern... Ich besitze Elektronikgeschäfte in Portland Oregon... Jedes Unternehmen, mit dem ich zu tun habe, führt irgendeine Art von schneller Preiserhöhung durch.

 

https://www.zerohedge.com/personal-finance/are-you-prepared-mass-repricing-goods-and-services

 

Trotz der Geschichten über den Mangel an Lastwagenfahrern usw. ist der wahre Grund, warum den Westlern, insbesondere den Amerikanern, der Stoff ausgeht, dass ihre KM-Sklaventreiber bankrott sind.

 

Asiatische und westliche Geheimgesellschaften haben sich jedoch bereits grundsätzlich auf einen Plan geeinigt, was nach der Beseitigung der KM geschehen soll. Der Plan, der dem Pentagon, dem britischen Commonwealth, den asiatischen Ältesten und den Russen vorgelegt wurde, sieht wie folgt aus:

 

Plan für die USA Version 2.0

 

Die United States Corporation ist bankrott. Das Federal Reserve Board von St. Louis und andere sagen, dass sie über 200 Billionen Dollar an Schulden und ungedeckten Verbindlichkeiten hat. Die Schulden sind in den letzten Jahren exponentiell angestiegen. Alle Versuche, die Sache auf die lange Bank zu schieben, sind mathematisch gesehen zum Scheitern verurteilt. Die einzige Möglichkeit ist eine formelle Bankrotterklärung. Wenn ein Unternehmen in Konkurs geht, selbst ein großes Unternehmen, wird ein neues Management eingesetzt, um die noch lebensfähigen Teile des bankrotten Unternehmens zu übernehmen.

 

In diesem Fall handelt es sich jedoch nicht nur um den Konkurs der USA. Wir haben es mit dem Bankrott von meist europäischen Adelsfamilien zu tun, denen die UNO, die BIZ, der IWF, die Weltbank usw. gehören. Das bedeutet

 

 

Es muss eine tragfähige Alternative geschaffen werden, die die Führung all dieser Einrichtungen übernimmt.

 

Betrachten wir die UNO. Die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats sind die USA, Russland, das Vereinigte Königreich, Frankreich und China. Nur eine dieser Nationen ist nicht westlich. Deshalb schlagen wir vor, einen neuen Sicherheitsrat zu schaffen, der sich aus Vertretern der folgenden sieben Regionen zusammensetzt: Afrika, Amerika (Nord- und Südamerika), Asien und Australasien ohne China, China, Europa einschließlich Russland, Indien und die islamische Welt.

 

Die Beschlüsse würden mit Mehrheit gefasst, und Vetos würden nur für die Regionen gelten, die ihr Veto einlegen. Ein besonderes Vetorecht für die ersten Nationen und die Ältesten ist ebenfalls vorgesehen.

 

Dieses Gremium würde sich nur mit Fragen befassen, die den Planeten als Ganzes betreffen. Die bestehenden Nationalstaaten würden mehr oder weniger so weitermachen wie bisher.

 

Der siebenköpfige Weltrat würde auch einer Welt-Zukunftsplanungsorganisation (mit sieben Regionalbüros) vorstehen, die sich um weltverbessernde Projekte kümmern würde, die für einzelne Nationalstaaten zu groß wären. Dazu würden Dinge gehören wie die Beendigung der Armut, die Beendigung der Umweltzerstörung, die Wiederauffüllung der Ozeane, die Vergrößerung der weltweiten Biomasse und die Besiedlung des Universums.

 

Die funktionierenden und lebensfähigen Teile der bestehenden globalen und regionalen Organisationen würden in diese neue Struktur integriert.

 

Was die Vereinigten Staaten betrifft, so würde eine neue Organisation mit Sitz außerhalb von Washington DC (vielleicht Idaho, dem geografischen Zentrum Nordamerikas) die Rolle eines Verwalters übernehmen, um die lebenswichtigen Teile des derzeitigen US-Regimes (Polizei, Flugsicherung, Militär, Krankenhäuser usw.) am Laufen zu halten.

 

In diesem Szenario würden das US-amerikanische und das kanadische Militär das Notfall-Rundfunksystem und die bestehenden Mediennetze nutzen, um die Bevölkerung über den Bankrott des US-Konzerns zu informieren. Sie würden erklären, dass sowohl der Bankrott als auch die Tatsache, dass die zivilen Regierungen in Kanada und den USA von Gangstern übernommen wurden, der Grund für die Ausrufung des Notstands sind. Ein Interimsregime würde vom Militär und ausgewähltem Personal aus bestehenden Regierungs- und Unternehmenseinheiten geführt werden, um die Wiederherstellung einer lebensfähigen Demokratie, einer freien Presse und einer Leistungsgesellschaft zu leiten. Alles würde in völliger Transparenz und unter ständiger Rückkopplung mit der Bevölkerung ablaufen.

 

Das Übergangsregime würde nicht für die Schulden des bankrotten Unternehmens haften.

 

Zu einem späteren Zeitpunkt würde auch eine Union mit Lateinamerika ausgehandelt werden.

 

Was Europa betrifft, so würde der Europarat mit seinen 47 Mitgliedern als Grundlage für eine neue Art von regionaler Union dienen, die von den beteiligten Ländern ausgehandelt werden müsste. Russland und die NATO würden militärische Garantien bieten.

 

Die anderen oben genannten Regionen würden ihre eigenen Entscheidungen über das weitere Vorgehen treffen.

 

Dieser Vorschlag wurde als Grundlage für detaillierte Verhandlungen akzeptiert, die nach Angaben des MI6, der P3-Freimaurer und asiatischer Geheimgesellschaften in den kommenden Monaten von den Staats- und Regierungschefs ausgearbeitet werden sollen.

 

Während dieser Zeit sieht sich die Welt mit extremer Gefahr und Chaos konfrontiert, da die KM mit allen Mitteln ums Überleben kämpft. Die Anzeichen für Chaos nehmen natürlich in den meisten westlichen Ländern exponentiell zu, da die KM versucht, an der Macht zu bleiben, indem sie ihr jenseits des totalitären Zeichens der Bestie liegendes Certificate Of Vaccination IDs (COVID) auferlegt.

 

Unnötig zu sagen, dass undichte Stellen durch KM-Whistleblower, Arbeiterstreiks, Massenverhaftungen usw. es sicher machen, dass dieser Plan, der Menschheit ewige, universelle Sklaverei aufzuzwingen, zum Scheitern verurteilt ist.

 

Der unten verlinkte Nachrichtenbericht ist ein Beispiel dafür:

 

Kisten des Impfstoffs COVID-19 von AstraZeneca zeigen ein Herstellungsdatum vom 15. Juli 2018 . Aber "COVID-19" wurde erst 2019 entdeckt und erst am 11. Februar 2020 NAMENGEBEN.

 

https://halturnerradioshow.com/index.php/en/news-page/world/how-did-astra-zeneca-manufacture-covid-19-vaccine-in-july-of-2018-before-the-disease-was-even-discovered-or-named

 

Die folgenden Bilder zeigen einige weitere Informationen, die an die Öffentlichkeit gelangen.

 

All dies bedeutet, dass es eine "große Veränderung innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes" gegeben hat, sagen Quellen des MI6. "Alle Polizei- und Geheimdienste der Welt haben die Nase voll davon, wir haben genug. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir sagen, 'jagt sie alle in die Luft'. Die große Mehrheit der Prominentenwelt sind Vergewaltiger. Wir haben Beweise gegen sie alle, und sie wissen das. Die meisten von ihnen sind tot, was wir sehen, sind Körperdoppelgänger. Wenn wir unsere Informationen veröffentlichen, werden sie alle verschwunden sein. Wir werden weiterhin sehr hart kämpfen."

Dieser Kampf wird auch für Ihren Korrespondenten wieder einmal persönlich. Munakata Hisao, ein 73-jähriger Mediziner, der für dieselben Leute, die für mich Veranstaltungen organisieren, Vorträge hält, ist unter mysteriösen Umständen gestorben. In seinen Vorträgen erklärte er detailliert, warum die Impfstoffe gefährlich und die Pandemie verdächtig sind. Ende August erkrankte er nach einem öffentlichen Auftritt. Man riet ihm, einen PCR-Test zu machen, aber er weigerte sich. Später wurde er bewusstlos in seiner Wohnung aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Dort weigerte er sich immer noch, einen PCR-Test zu machen, und nahm ein chinesisches Kraut namens Ara ein. Dann ging es ihm besser. Gerade als er das Krankenhaus verlassen wollte, verschlechterte sich sein Zustand plötzlich und er starb am 29. September. Auch sechs Personen, die an seinem Vortrag im August teilgenommen hatten, erkrankten und starben. Obwohl der Arzt sich weigerte, einen PCR-Test durchzuführen, wurde sein Tod als Folge von COVID 19 angegeben.

 

Ein anderer Kollege von mir, der bei Dr. Munakata einen Vortrag gehalten hat, sagt, er sei zur gleichen Zeit an schwerem Durchfall erkrankt. Er behauptet, er habe sich durch Fasten geheilt. Genau das habe ich getan, als ich nach dem Verzehr eines Omeletts auf meinem Air-Canada-Flug bei meiner Rückkehr aus Kanada Ende August an Durchfall erkrankte. Später klingelte jemand an meiner Tür und behauptete, nach COVID-Symptomen zu suchen, und schien überrascht zu sein, dass ich noch lebte.

 

Am 14. Oktober wurde ich gewarnt, dass Gangster in einem Rolls Royce mit dem Shinagawa-Kennzeichen 311x Tsu 11 (品川311xつ11) vor einer öffentlichen Vortragsveranstaltung, die ich hielt, auf mich lauerten.

 

Am 10. März 2011 wurde die Tochter von Masaru Takumi

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Masaru_Takumi

 

des Finanzchefs von Japans größter Bande, der Yamaguchi Gumi (der 1997 getötet wurde), mit großer Dringlichkeit darauf, dass ich sie treffe. Als ich sie traf, erzählte sie mir, dass sie angewiesen worden war, den Wecker meines Telefons so einzustellen, dass er am 11. März, dem Tag des Tsunami, um 11 Uhr klingeln würde. Außerdem wurde mir ein Tuch um die Taille gewickelt, das "Kräutermedizin" enthielt, und mir wurde gesagt, ich solle es 24 Stunden lang anbehalten. Ich war mir ziemlich sicher, dass es Gift enthielt und nahm es ab, sobald ich nach Hause kam. Was meinen Sie also, ist es ein Zufall, dass ein Auto mit dem Kennzeichen 311x tsu 11 auf mich wartete?

 

Als ich diesen Vorfall verschiedenen Gangstern und dem Kaiser nahestehenden Rechten vortrug, sagten sie, dass diese Leute als Subunternehmer für die Rockefellers und Rothschilds tätig seien. "Sie sind wütend, weil [der frühere Finanzminister Heizo] Takenaka nicht mehr in der Lage ist, den japanischen Rentenfonds für sie zu plündern", erklärte ein Rechtsaußen. Ein Gegenangriff ist nun im Gange. Der größte Teil der japanischen Unterwelt steht nicht auf der Gehaltsliste der KM und bekämpft die Gangster, die immer noch als Subunternehmer für sie arbeiten.

 

Zum Schluss noch ein Hinweis: In dieser Woche erreichen uns viele Berichte über die geheimen Weltraumstreitkräfte, die in Vorbereitung auf die "Befreiung des Planeten" unterirdische Basen rund um den Planeten zerstören. Ich halte mich grundsätzlich an die sichtbare Welt hier und jetzt. Auf dieser Ebene können wir mit Sicherheit sehen, dass es viele Erdbeben auf der ganzen Welt gibt, die im gleichen Epizentrum in 10 Kilometern Tiefe stattfinden, und dass sie in geraden Linien verlaufen.

 

 

Vielleicht ist es wirklich so, dass unterirdische Tunnelnetze zerstört werden. Wir werden sehen. In der Zwischenzeit wird der Kampf um den Planeten Erde weitergehen, bis die Menschheit endlich aus der jahrtausendelangen Sklaverei befreit ist.

 

Quelle:

https://benjaminfulford.net/2021/10/18/asian-elders-reject-khazarian-mafia-150-trillion-survival-boondoggle/

 

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