Denkbrief UPDATE für markus rüegg 23.7.2021

Lieber Denkbrief-Leser, liebe Denkbrief-Leserin,

Unglaublich...



Ich dachte kaum, dass ich von Dingen überrascht werden könnte, aber was sich zuletzt in Deutschland abgespielt hat, verschlägt auch mir den Atem. Ich spreche natürlich über die schlimmen Flutkatastrophen im Westen Deutschlands. Dabei sind es aber nicht einmal die Katastrophen selbst, auf deren mögliche Ursache wir gleich noch eingehen. Es ist das Verhalten von Politik und Teilen der Medien, das ich in dieser Unverfrorenheit kaum für möglich gehalten habe.
Wenn es nur einige wenige Aussagen im Internet von Betroffenen und Helfern wären, könnte man eventuell noch vermuten, dass es Irrtümer, Ausnahmen oder gar Fake-Meldungen wären. Es gibt aber unzählige Berichte, und ich habe auch aus erster Hand einiges in diese Richtung erfahren.

Demnach reden wir nicht nur von Pleiten, Pech und Pannen bei der Vorwarnung und später der Hilfe für die betroffenen Gebiete, sondern offensichtlich von Vorsatz. Beginnen wir einmal mit der Vorwarnung. Selbst wenn es ein natürliches Unwetter gewesen war, spätestens vier Tage vorher war recht sicher, was da kommen wird. 24 Stunden vorher waren auch die Gebiete sehr sicher identifiziert. Die europäische Warnzentrale wurde aktiv, die deutschen Behörden ignorierten aber diese Warnungen.

Die Bevölkerung wurde in den Gebieten nicht gewarnt, WDR und SWR spielten Musik. Dabei hatten sogar private Wetterdienste in Internet vorab die Gefahren klar benannt. Die Sirenen heulten nicht, weil man Angst hatte, dass die Notfallzentrale überlastet würde. Das wurde mittlerweile zugegeben und sogar in den Massenmedien berichtet.

„Im Rheinisch-Bergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen waren in den vergangenen Jahren in sieben von acht Städten 69 Sirenen wieder installiert worden, berichtet das Nachrichtenportal T-Online mit Berufung auf Birgit Bär, Leiterin der Pressestelle der Kreisverwaltung, zurzeit auch Leiterin der Krisenkommunikationszentrale. Bevor die Wassermassen kamen, blieben diese Sirenen jedoch still. Der Kreis befürchtete offenbar eine Überlastung des Notrufs und Panik in der Bevölkerung – da es keine Berichterstattung über die zu befürchtenden Fluten gab!“

In Holland ist übrigens niemand gestorben, dort wurde rechtzeitig gewarnt und evakuiert. Die Zahlen der Toten sind wohl heruntergespielt worden, was man von Berichten aus verschiedenen Orten hört, sind es viel mehr, als die genannten knapp 200.
Es gibt jetzt eine Aussage eines Zeugen, der mitteilt, dass in einem Ort zufällig am Tag vor der Flut beobachtet wurde, wie die Polizei eine Kollegin evakuierte. Die Zeugin warnte daraufhin Nachbarn und fuhr sicherheitshalber mit dem Auto auf höheres Terrain und übernachtete dort. Nun kann man diese Aussage erst einmal nicht verifizieren, sollte sie aber stimmen, würde das nichts anderes heißen, als dass man bei der dortigen Polizei sehr wohl gewarnt war, aber die Anweisung erhalten haben musste, Stillschweigen zu bewahren. Es wurde nun angeblich Strafanzeige gestellt. Ein Leser schrieb mir, dass er den Verfasser der Audionachricht dazu, einen Tomas persönlich kennt und dieser absolut authentisch sei.

Ich halte diese Fall durchaus für wahrscheinlich, da das gesamte Verhalten der Behörden nach der Flut genau in dieselbe Richtung geht. Man unterbindet Hilfeleistungen offenbar vorsätzlich. Aus sehr vielen unterschiedlichen Quellen ist zu hören, dass das THW zurückgehalten wurde, Feuerwehren aus vielen Städten, die zur Hilfe kommen wollten, nicht angefordert wurden, Einheiten, die schon vor Ort waren, nichts machen durften und die Polizei glänzte durch Abwesenheit oder Untätigkeit. Bestenfalls ein wenig den Verkehr regeln, oder mit fünf Mannschaftswagen auftauchte, als eine Querdenkerdemo in einem betroffenen Ort vermutet wurde, die es natürlich auch nicht gab.
Was die Behörden aber taten, sie schickten einen Impfbus in eine betroffene Stadt, dass die Menschen gegen Corona geimpft werden können – tatsächlich Corona, nicht etwa Cholera oder Tetanus. Überhaupt scheint die größte Sorge zu sein, dass dort nun ein Corona-Hotspot entstehen würde und es wird wohl über die Abriegelung der gesamten Gegend aus diesem Grund nachgedacht. Das wäre jetzt ja so ungemein wichtig. Sind mal Offizielle da, machen die wenig, es werden Leichen gefunden, ganz normale Menschen müssen sich damit befassen. Es gibt keine Seelsorger, die privaten Helfer sind völlig auf sich gestellt.

Die Helden sind aktuell viele Bauern, die auch aus weiter entlegenen Gebieten sich unmittelbar mit ihren Maschinen aufgemacht haben, um zu helfen. Ihnen und anderen Helfern, auch Unternehmen vor Ort wie Bauunternehmen und natürlich den Betroffenen selbst ist es zu verdanken, dass schon das Gröbste zumindest einmal aufgeräumt wurde. Immer wieder kam aber die Aussage, dass man tagelang von offiziellen Kräften nichts gesehen hätte. Teilweise wurden sogar freiwillige Helfer von der Polizei aufgehalten oder behindert. Hilfslieferungen wurden gestoppt, Busse mit Helfern durchsucht, damit ja kein bekannter Querdenker oder „Rechter“ darunter ist.
Man muss bei der Polizei aber erneut differenzieren, es gibt auch Kräfte, die hilfreich unterstützen. Vermutlich werden die Einheiten, die politisch unliebsame Menschen suchen, von außen herangeführt. Auch werden mit Straßensperren Hilfslieferungen und Helfer gestoppt mit der Begründung, es wäre nun genügen vorhanden. Aussagen aus den betroffenen Orten strafen dieses aber Lügen. Es gibt Orte, da hat sich nach 6 Tagen immer noch kaum eine offizielle Hilfskraft sehen lassen, die mit anpacken würde.
Tatsächlich ist der Nürburgring voll von Hilfsfahrzeugen und auch Hilfsgütern, aber sie werden nicht eingesetzt bzw. verteilt. Baufirmen, die bereits geholfen haben, werden gestoppt, weil Genehmigungen fehlen. In Adenau hatte sich zur Koordination der privaten Hilfe ein Hochwasserhilfeverein gegründet, der über Tage aufopferungsvoll arbeitete und sogar von der nicht arbeitsfähigen Kreisverwaltung als Ansprechpartner benannt wurde. Nun wurde diese Koordinationsstelle von behördlicher Seite aufgelöst, ohne Ersatz zu schaffen. Ca. 800 Bagger vor Ort stehen nun still und die zugehörigen Helfer wissen nicht, was zu tun ist.

An anderer Stelle in Ahrweiler sucht die Polizei mit einer Hundertschaft nun „Reichsbürger“ unter den Helfern, zudem werden diese mit Quarantäne bedroht. Dass dieses eher kein Gerücht ist, kann man an den offiziellen Verlautbarungen von Polizei und Politik bzw. diversen Medienvertretern ablesen.

Behörden und Staat laufen aktuell offenbar völlig Amok, anders kann man das kaum mehr bezeichnen.

Die Bundeswehr wurde stellenweise eingesetzt, aber nur sehr bescheiden. Es stellt sich sie Frage, ob sie einfach nicht mehr Gerät zur Verfügung haben, da das meiste Funktionierende im Ausland ist. Die Verlegung scheint aber interessanterweise von Bayern in den Westen bereits begonnen zu haben, bevor überhaupt die Katastrophe passiert ist. Auch hier sehen wir ein klares Indiz für exaktes Vorwissen.

Die Reaktion der Politik spottet jeder Beschreibung. Natürlich sind sie alle sehr betroffen, viele nutzen es aber natürlich gleich, den menschengemachten Klimawandel dafür verantwortlich zu machen und so mancher ließ im Unterton mitschwingen: selbst schuld, wenn ihr so viel CO2 erzeugt...

Man will nun 300 Millionen Euro zur Verfügung stellen, was angesichts der Schäden ein Witz ist. Für die Lufthansa hatte man 2020 kurzerhand 9 Milliarden Euro zur Hand, für andere „wichtige“ Dinge noch viel mehr. Merkel gab im Flutgebiet ein Interview, die Bürger dort durften aber nicht heran und wurden von der Polizei verscheucht. Bundespräsident Steinmeier und Ministerpräsident Laschet heuchelten Betroffenheit, was aber nur begrenzt gelang. Insbesondere konnte man beobachten, dass der jeweils andere bei der Rede des einen im Hintergrund eifrig scherzte und lachte. Es hatte den klaren Eindruck, als würde sich hier jemand über einen gelungenen Coup freuen.



Natürlich ist sich kaum ein Verantwortlicher bei Katastrophenschutz & Co. eines Fehlers bewusst. Man hätte alles richtig gemacht, alles andere wäre nicht vorhersehbar gewesen. In Holland offenbar aber schon... In der Bundespressekonferenz gab es nur Inkompetenz und leere Worte, das fiel diesmal sogar auch manchen Massenmedien wie dem Focus auf. Die BILD tut sich aktuell einmal mehr positiv hervor, denn sie berichtet vielfach offen und mit deutlichen Worten über viele der o.g. Vorfälle.

Man kann das gar nicht glauben, mit welcher Chuzpe aktuell Politik und Behörden hier auftreten. Immerhin kostet deren Verhalten auch nach der Katastrophe mit Sicherheit weitere Menschenleben.

Den Gipfel der Unverschämtheit präsentieren uns aktuell aber die TV-Medien und dort primär natürlich die öffentlich-rechtlichen. Dort rückt man die Helfer nun in die rechte Ecke, unterstellt ihnen, sie wollten sich profilieren und behauptet, dass die Aussagen von Helfern über die Zustände Lügen wären.

„Die ARD-“Tagesthemen“ behaupten, Hilfskräfte im Katastrophengebiet würden durch „Querdenker und Rechtsradikale“ massiv „unterwandert“. Diese würden zudem offizielle Helfer „kategorisch ablehnen“. Welche „Untaten“ genau beklagt werden, bleibt aber eher im Vagen.“

Es soll also nun der Spin aufgebaut werden, dass nicht die Behörden THW und Feuerwehren daran gehindert haben, zu helfen, sondern die Menschen sollen es abgelehnt haben. Man denkt immer wieder, Politik, Behörden und Medien könnten nicht mehr tiefer sinken und sie schaffen es doch.

Nun stellt sich natürlich die Frage nach der Ursache, einmal die der Katastrophe an sich, dann aber auch nach derjenigen für das Verhalten der offiziellen Stellen?

Grundsätzlich gab es derartige Jahrhundertunwetter immer wieder einmal. Die Meteorologen wehren sich diesmal auch gegen die Klimawandelerklärung. Wenn wir hier ein Einzelereignis hätten, könnte man vielleicht wirklich von einem Unglück sprechen. Tatsächlich sehen wir genau diese absolut plötzlichen Starkregenereignisse mit verheerenden und vor Ort so noch nicht dagewesenen Flutwellen, die alle mitreißen seit Anfang Juli in vielen Ländern der Welt parallel. Selbst in Deutschland hat es im Abstand von wenigen Tagen ja auch die Gegend um Berchtesgaden und ein Gebiet in Sachsen getroffen. Aber auch in den mehreren Gebieten der USA, China, Polen, Ukraine, Türkei, Iran, Jemen, Schweiz, Südeuropa usw. hatten wir ganz ähnliche Ereignisse. Allein in China sind mittlerweile drei Staudämme dadurch gebrochen.

Also entweder beginnt jetzt tatsächlich Mutter Erde, auf den Wahnsinn hier zu reagieren oder aber man führt jetzt Wetterkrieg gegen die Menschen. Vieles – darunter auch das Verhalten der Politik – spricht für Letzteres. Man ist technisch absolut dazu in der Lage, derartige Ereignisse gezielt herbeizuführen. Das ging bereits in den Fünfzigerjahren. Damals gab es in Großbritannien eine ganz ähnliche Flut mit vielen Opfern. Wie sich Jahrzehnte später herausstellte, war das „Unglück“ ein Experiment der Royal Air Force, die Wolken impfte, sodass diese sich unmittelbar in einem Starkregen abregneten (Wetterexperiment „Operation Cumulus“ - Die Lynmouth Katastrophe).

Heute benötigt man dazu keine Flugzeuge mehr, das kann man mit Stratosphärenheizern wie HAARP-Anlagen eleganter und an jedem Ort der Welt erledigen. Dass diese als Wetterwaffen eingesetzt werden können, stellte vor ein paar Jahren sogar das EU-Parlament fest. Sieht man sich Videos von den Unwettern an, so fallen pechschwarze Wolken auf, die teilweise zu explodieren scheinen und dann unmittelbar die Hölle losbrechen lassen.

Warum macht man das nun?
Es gibt Aussagen, dass so Tunnelanlagen geflutet werden sollen und somit die gute Seite dafür verantwortlich wäre. Ich gehe aber stark davon aus, dass dieses Teil des Planes des Tiefen Staats ist. Es wurde ja mehr oder weniger angekündigt, dass man nach Corona den Klimaschutz ähnlich behandeln will. Um hier den Menschen die Dringlichkeit zu verkaufen, braucht man aber natürlich Opfer. Es wäre eine Erklärung dafür, warum man offensichtlich im Vorfeld und auch danach bei der „Hilfe“ alles dafür tut, möglichst viele Opfer zu bekommen. Wie mir aus guter Quelle übrigens vor Wochen zugetragen wurde, war schon in einer großen deutschen Mediengruppe für die Wochen vor der Wahl eine umfangreiche Klimawandelkampagne geplant worden.
Nun haben wir die Ereignisse dazu - es gibt schon Zufälle.

Tatsache ist, dass eines der Flutgebiete, nämlich das in der Eifel in mehrfacher Hinsicht an einem interessanten Standort liegt. Ganz in der Nähe von Ahrweiler befand sich der Regierungsbunker, in dem die Bundesregierung zusammen mit 3.000 Menschen zur Verwaltung im Falle eines Atomkrieges untergebracht worden wäre. Die riesige unterirdische Anlage wurde nach Ende des Kalten Krieges geschlossen, existiert aber natürlich noch. In dem Zusammenhang fällt eine Sendung von NTV auf, in der der Reporter „nebenbei“ berichtet, dass in einem Ort Kinderleichen unbekannter Herkunft angeschwemmt worden wären.

Wir wissen, was in diversen Tunnelanlagen so vor sich gegangen ist. Und immerhin kam diese Aussage nicht über einen unbekannten Beitrag auf Facebook oder Telegram, sondern in NTV. Der Mitschnitt sieht nicht gefälscht aus und das würde schon erklären, warum nun bestimmte Herrschaften extrem nervös reagieren.
Ebenfalls im TV berichtete ein aufgebrachter Mann, dass in seinem Dorf die Behörden alle Haustüren gewaltsam aufgebrochen hätten, angeblich, um nach Personen zu suchen. Allerdings hatten die Bewohner selbst zuvor bereits sichergestellt, dass sich niemand mehr in den Häusern aufhielt und das auch gemeldet. Es wurde ignoriert. Jetzt stehen die Menschen alle ohne Haustür da und bis Ersatz lieferbar ist, dürften Wochen vergehen. War das nur Ignoranz der Behörde oder wollte man hier sichergehen, dass nichts Unliebsames in den Häusern ist?

Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass die Mündung der Ahr in den Rhein an einer Stelle liegt, an der sich nach Ende des 2. Weltkriegs eines der sogenannten Rheinwiesenlager befunden haben soll. Dort sollen große Mengen an Deutschen von den Alliierten interniert und auch aufgrund mangelnder Versorgung gestorben sein. Prof. Toel hatte zuletzt dieses Thema wieder aufgebracht, Zufall? Völlig neu sind diese Dinge nicht, allerdings wurde natürlich ein Mantel des Schweigens offiziell darüber gelegt, denn diese Lager waren Kriegsverbrechen der „Guten“. Wird dort vielleicht auch etwas an die Oberfläche gespült werden?

Es fällt auf jeden Fall auf, dass sich die offiziellen Stellen mehr als merkwürdig verhalten, was nicht mehr nur mit „Versagen“ erklärt werden kann. Es mehren sich auch die Berichte, dass alle in dem Gebiet befindlichen Menschen wegen „Corona“ festgesetzt werden sollen.

Vorherwissen für diese Katastrophen finden wir übrigens auch aus dem „Q“-Umfeld, das schon lange vorher von diesen Fluten berichtete. Sehr spannend ist aber auch der „„Zufall“ mit dem Logo des aktuellen G7-Gipfels. Kurz danach begannen die Flutereignisse weltweit.



In Deutschland geht man bei Corona ganz langsam und regional unterschiedlich den Weg der Lockerungen. In vielen anderen Ländern gibt es kaum noch Maßnahmen, die Impfung wird allerdings vielfach mit Druck eingefordert. In Großbritannien wurde nun tatsächlich nach dem „Freedom day“ am 19. Juli praktisch alles aufgehoben. Boris Johnson deutete allerdings an, dass man ab September nur noch mit einem Impfpass und dort eingetragener Impfung bestimmte Veranstaltungen und Lokationen besuchen können soll. Sogar von Pubs wird gesprochen. Ich glaube aber kaum, dass die Briten sich das so gefallen lassen werden, erste Demonstrationen dagegen gab es bereits. Am Wochenende sollen 2 Millionen in London auf die Straße gehen.
Ähnlich sieht es in Frankreich aus, auch wenn der dortige Pass zum Zugang von vielen Lokationen auch noch die Genesenen und Getesteten beinhaltet. Ohne Pass aber kein Zutritt mehr. Auch hier wird man sehen, ob die Franzosen das mit sich machen lassen. Macron hat interessanterweise Polizei und Militär von dieser Regelung ausgenommen.



Man geht also nun stark dazu über, Ungeimpften vieles zu verbieten. Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass die Impfung kaum wirkt. Die große Anzahl von Nebenwirkungen und Todesfälle werden weiterhin massiv heruntergespielt. Interessant ist die Information, die ich zuletzt von jemandem bekommen habe, dessen Freund Flugkapitän ist. Demnach trafen sich vor kurzem Vertreter der europäischen Fluggesellschaften und berieten, wie sie mit den Geimpften und deren Thrombosegefahr umgehen sollen. Aktuell ist ein Flugverbot für diese noch nicht durchsetzbar, aber sobald die ersten Menschen an Bord verstorben sind, dürfte sich die Lage fundamental verändern. Die Vorhersage von Peter Bayerl, dass vermutlich ab November/Dezember nur noch Ungeimpfte frei reisen können, bekommt so natürlich mehr Fundament.

Eine sehr gute Dokumentation zu Corona gab es auf ServusTV. Es geht natürlich nur bis zu einem bestimmten Punkt, aber es sind sehr hochrangige Wissenschaftler, die alle offiziellen Narrative zerstören.

Die Verknappung von Waren nimmt weiterhin zu, zudem explodieren nach wie vor alle paar Tage auf der Welt Fabriken, Raffinerien, etc... Ein Chemiewerk in der Ukraine, ein Aluminiumwerk in China oder Schmiermittelwerke in den USA und Frankreich. Vielfach haben diese Ausfälle dann Folgen in ganz anderen Bereichen. Hier die Zuschrift eines Lesers.

„Neubauten von Wohnimmobilien auch zur Vermietung und vom Bauträger in München und Umgebung können nicht abgenommen werden. Grund Chipmangel für Rauchmelder. Energieversorgung: neue Trafos können nicht fertig gestellt werden da das Trafo Öl nicht verfügbar ist (18 Tonnen pro stadion). Die Versorger melden auch die Router für die Kunden für den Breitbandausbau sind auch nicht verfügbar da die gleichen Chips wir für PKW verbaut werden. Und die Marge bei PKW gibt höhere Preise für verfügbares Material eher her als für einen 140 Euro Router. Neueste info aus den USA: von Lubrizol (eine Firma aus Berkshire Hathaway von Warren Buffett) ist das Chemtool Werk komplett abgebrannt. Um den 20.6. Und dieses Werk alleine hat 30% Marktanteil für Schmierstoffe in den USA. Dies könnte die Schmiermittelknappheit wie von ihnen erwähnt noch verschärfen.
Auch in Frankreich ist dass dortige Werke von Lubrizol abgebrannt.“

Es wird immer klarer, dass wir es hier kaum mit einer Verkettung unglücklicher Zufälle zu tun haben können, zumal diese Taktrate schon seit Wochen zu beobachten ist. Man arbeitet heftig daran, weltweit die Produktion zum Erliegen zu bringen. Gerade Produkte wie Schmiermittel haben hier natürlich immense Sekundärwirkungen. Zusätzlich werden wohl auch Nahrungsmittel aufgekauft und vernichtet. Wie im Herbst letzten Jahres in dem kanadischen Papier angekündigt, dürfte sich die Verknappung Woche für Woche steigern und auch die Preise.

Zusätzlich kommen Probleme mit der Stromversorgung, Störungen im Internet und zunehmende Hackingangriffe dazu. Sofern sich im politischen Bereich nicht zeitnah etwas tut, werden Rationierungen beim Strom kommen, die Planungen dafür sind bereits am Laufen. Das zeigen entsprechende Dokumente. Auch sollen Immobilienbesitzer für einen „Lastenausgleich“ zur Kasse gebeten werden. Dass die entsprechenden Regelungen bereits in Gesetzen vorhanden sind, hatte Erich Hambach gut nachgewiesen. Nun schreibt er, dass in den Finanzämtern wohl bereits Schulungen für die Durchführung des Lastenausgleichs durchgeführt werden.

Viele Menschen wollen es ja immer noch nicht glauben, aber es läuft momentan der 3. Weltkrieg, der nur anders aussieht, als Nr. 1 und 2. Es ist der Krieg bestimmter Eliten gegen die normalen Menschen, der jetzt aber ganz offen auf unterschiedlichen Ebenen geführt wird. Warren Buffet hat das einmal freimütig zugegeben und gesagt, dass sie diesen Krieg gewinnen werden. Genau dieses wird allerdings nicht geschehen, bis zu einem bestimmten Punkt läuft die Sache aber noch. Aus materieller Sicht sind diese Dinge alle ganz übel, aus einer übergeordneten Sichtweise heraus, kann man aber erkennen, dass damit wichtige Änderungen bei dem Bewusstsein der Menschen angestoßen werden dürften. Vermutlich werden sie genau deshalb noch zugelassen.

Es gibt beispielsweise bei den schlimmen Flutkatastrophen auch noch einen positiven Aspekt. Es zeigte sich, dass viele Menschen hierzulande doch noch Mitgefühl und Verantwortung besitzen und ohne große Fragen auf eigene Kosten und Risiko zur Hilfe eilten. Vor Ort erzeugte das eine große Solidarität und Gemeinschaft. Eigenverantwortung wird hier jetzt massiv gefördert.
Ich gehe davon aus, dass diese Aktionen der teilweise vorsätzlichen Sabotage von Hilfsleistungen und der absichtlichen Zurückhaltung von staatlicher unmittelbarer Hilfe einen tiefen Keil zwischen Staat und Menschen treiben wird. Auch wenn natürlich rein massenmediengläubige Menschen tatsächlich dem TV abnehmen, dass dort nur Rechte helfen oder gar stören und der Staat schon alles tut, werden die vielen Helfer aus anderen Gebieten die tatsächliche Lage verbreiten. Auch BILD und zunehmend weitere Medien zeichnen jetzt ein deutlich anderes Bild. Was hier passiert, könnte die Sprengkraft einer politischen Atombombe bekommen. Erst recht, wenn noch herauskommt, warum man derart reagiert hatte.

Momentan kann ich mir kaum vorstellen, dass bis Herbst tatsächlich noch eine Art Normalität herrschen wird, man kann schon gut erkennen, dass jetzt weltweit ein Krieg gegen die Menschen geführt wird. Es begann mit Corona, nun kommt Wetterkriegsführung dazu, u.a. natürlich um dem „Klimaschutz“ eine ähnliche Dringlichkeit zu verleihen, wie bei der Seuche. Merkel hat schon angekündigt, dass sie noch einmal Gas geben will. Damit zeigt sich schon ganz klar einer der Gründe für diesen Wetterkrieg. Er wird gnadenlos ausgenutzt. Und ich gehe leider davon aus, dass wir hier noch lange nicht alle gesehen haben. Es können jederzeit noch weitere Gebiete angegriffen werden. Deswegen sollte jeder selbst nun peinlich genau analysieren, wie gefährdet er von derartigen Flutkatastrophen ist und wie sich die Lage entwickelt. Im Zweifelsfall einmal mehr auf sicheres Terrain geflüchtet, als zu wenig.

Der nächste Angriff erfolgt auf die Lieferketten und auch hier zeigt sich sehr klar, dass dieses Teil des Krieges ist. Ständig explodieren Fabriken etc., Hackerangriffe fast immer auf Infrastruktur nehmen zu und legen diese lahm. In dieser Geschwindigkeit dürfte es nur noch Wochen dauern, bis jeder in der einen oder anderen Weise betroffen sein wird.

Wir sehen hier nun auch zwei wichtige Aspekte der Krisenvorsorge. Diejenigen Menschen, deren Haus verschont wurde und die Krisenvorsorge betrieben haben, stehen aktuell nun deutlich besser da und können sogar noch anderen helfen. In der Eifel zeigt sich also wieder einmal sehr gut der Sinn einer solchen Vorsorge.
Es zeigte sich aber ebenfalls, dass es keine 100% Garantie gibt. Diejenigen, die ihre Vorräte im Keller hatten und deren Haus überflutet wurde, haben diese Vorräte vermutlich verloren. Sollten sie noch versucht haben, diese zu retten, war das dann lebensgefährlich. Man muss im Notfall auch hier loslassen können, wenn es angebracht ist. Es sollte aber keine Ausrede sein, aufgrund dessen nichts zu tun.

Die Lage eskaliert zunehmend und es zeigt sich immer deutlicher, dass der Tiefe Staat nun alle Register zieht. Meiner Meinung ist aber auch sehr gut zu erkennen, dass er und seine Schergen mit dem Rücken zur Wand stehen. Sie kommen aus dieser Nummer nicht mehr heraus. In immer mehr Ländern regt sich heftiger Widerstand gegen diese Impfdiktatur und wenn das so weitergeht, laufen wir fast zwangsläufig auf ein Finale im Herbst hinaus.

Von Egon Fischer hörte ich bereits vor Längerem, dass der Tiefe Staat Europa für die neue Weltordnung aufgegeben hat. Er will nur noch verbrannte Erde hinterlassen und genau dieses sehen wir auch. Sie werden die NWO hier nicht mehr durchsetzen, dazu sind schon zu viele Länder abgefallen. Und es werden bald mehr werden. Der Tiefe Staat sucht sich aktuell Staaten, in denen er doch noch seine Ziele verwirklichen und vermutlich sich zurückziehen kann und momentan scheinen hier Australien, Neuseeland und Kanada die Kandidaten zu sein. Im australischen TV wurde explizit zum Beginn eines scharfen Lockdowns aufgrund lächerlicher Inzidenzen gesagt: „Das ist er erste Tag der Neuen Weltordnung“.

Diese Länder sind groß genug und haben keine oder nur eine direkte Nachbarnation, da rechnen sie sich vermutlich aus, dass es noch gelingen kann.

Die See wird nun erst einmal noch rauer werden, davon ist auszugehen. Aktuell sehe ich aufgrund vieler Quellen, die alle auf den Herbst zeigen und insbesondere einer besonderen Quelle eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass dann ein oder mehrere Dinge geschehen werden. Sehr wahrscheinlich wird es zu einem weiteren Lockdown kommen, der heftiger als die Bisherigen ist. Es wird dann aber auch der Letzte sein. Dieser kann, muss aber nicht unbedingt etwas mit Corona zu tun haben. Danach werden die großen Veränderungen beginnen. Diese werden sich aber über Jahre hinziehen.
Manche gehen davon aus, dass bereits im September etwas passieren wird, ich habe Gründe anzunehmen, dass zumindest dieser Lockdown nicht vor Mitte Oktober starten wird. Eventuell verschiebt es sich sogar bis Dezember. Klare zeitliche Prognosen sind immer gefährlich.
Alle diejenigen, die aber meinen, es wird alles jetzt wie früher, die werden eine heftige Überraschung erleben. Irgendwann zwischen jetzt und Ende 2022 dürfte fast alles von dem, was wir heute noch als selbstverständlich erachten, verschwunden sein. Das Finanzsystem und das politische System dürften 2022 kaum überleben. Für viele aufgewachte Menschen ist das durchaus eine gute Nachricht, allerdings wird es zeitweise nicht einfach werden und vermutlich regional sehr unterschiedlich.

Es dürften, bevor es aufhört, erst noch einmal einige Gemeinheiten geplant sein, allerdings kann die öffentliche Meinung dann auch zu einem Zeitpunkt X sehr schnell kippen. Wir sind alles andere als machtlos. Auch wenn es in Deutschland und Österreich noch dunkler aussieht, dann schauen Sie in andere Länder. Suchen Sie sich die positiven Entwicklungen, die es in vielerlei Hinsicht gibt, ich habe immer wieder welche aufgezählt.
Aktuell wird der Angstlevel maximal gesteigert und leider finden wir das auch teilweise in alternativen Medien. Dort werden die Pläne und Aktionen der dunklen Seite zwar sehr gut beschrieben und aufgedeckt, man endet aber mehr oder weniger damit: „wir sind alle verloren“. Jeder, der offensichtlich auf der anderen Seite dem Tiefen Staat gegenübersteht, wird doch als „Falscher Fuffziger“ gesehen. Dabei verfallen viele leider auch hier in dieses digitale Schwarz-weiß-Denken. Trump und Putin sind keine Götter und keine Engel, aber sie sind auch nicht mehr dem Tiefen Staat anhängig. Bei Putin habe ich früher einiges dazu geschrieben, Informationen dazu kamen teilweise von direkten Quellen aus seinem Umfeld.

Aber sie sind auch keine Heiligen und es ist wenig hilfreich, alle Erwartungen und Hoffnungen auf sie und die sog. White Hats zu legen. Diese agieren ganz offensichtlich im Hintergrund in eine gute Richtung und räumen momentan wohl so einiges auf. Trotzdem werden die meiste Arbeit und die wirkliche geistige Veränderung von uns geleistet werden müssen. Die „Alles ist verloren“-Doomsayer sind genauso wenig hilfreich, wie die „Nehmt Popcorn und genießt die Show“-Verbreiter. Einer Show sieht man zu und tut selbst nichts dabei und so läuft es dann leider auch nicht.

Wenn man nur die 3D-Welt betrachtet, wird man nun immer stärker Probleme bekommen. Das Ganze passiert auch deshalb, damit die Menschen wieder lernen, sich auf sich selbst zu verlassen, vor allem aber auf ihr Inneres zu hören. Im Außen wird es in der nächsten Wochen bis vermutlich sogar Jahren immer schwieriger werden, noch Halt zu finden. Ich gehe davon aus, dass wir in die dynamischste Zeitepoche der bisher offiziell bekannten menschlichen Geschichte eingetreten sind. Und keiner von uns ist aus Versehen hier hineingeraten. Im höheren Sinne wird es vielen Menschen helfen, Gott wiederzufinden. Auch wenn wir das aus unserer 3D-Sicht kaum erkennen vermögen, ist es ein riesiges Geschenk, jetzt dabei sein zu können. Das kann man aber nur verstehen, wenn man weiß, dass wir eben viel mehr sind, als nur dieser Körper mit einer kleinen Lebensdauer.

Es wird immer schwieriger werden, mit dem Verstand seinen Weg zu finden in der nächsten Zeit. Wer auf seine Intuition, die innere Stimme oder auch die göttliche Führung hört und vertraut (diese drei Bereiche sind nicht wirklich getrennt voneinander), der braucht sich keine Gedanken zu machen, er wird durch alle Unwegsamkeiten geführt werden. Angst und Sorgen sind hierbei leider der völlig falsche Ansatz, das wird von der dunklen Seite noch ausgiebig genutzt. Natürlich muss man selbst auch etwas tun, damit bestimmte Dinge passieren können. Man muss geerdet genug sein, um zu verstehen, dass im Rahmen der eigenen Möglichkeiten auch aktiv für das eigene Wohlergehen gearbeitet werden muss. Ora et Labora – Bete und arbeite.

Was wir nun sehen, hat Eckhart Tolle schon vor vielen Jahren treffend beschrieben:

„Das Neue ist schon da. Das Alte macht nur viel Lärm beim Sterben!“

Mit Manuel C. Mittas habe ich den Denkanstoß vom Juli aufgenommen.
 

Inhalt Infobrief Zeitprognosen Juli 2021 01

Aktuelle Entwicklungen und Hintergründe – Aufteilung
Bei der Corona-Politik teilt sich die Welt gerade auf, aber auch die Menschen scheinen hiervon betroffen zu sein. Das beschränkt sich allerdings nicht nur auf Aufgewachte und Nicht-Aufgewachte, auch in der alternativen Bewegung wird die Akzeptanz einer anderen Meinung zunehmend weniger. Es bilden sich zwei Gruppen von Menschen heraus – unabhängig von deren Wissensstand oder Meinungen -, die sich im Verhalten und der Toleranz gegenüber anderen unterscheiden. Das scheint auch nicht nur gesteuert zu sein, sondern ist die Zeitqualität und dürfte Folgen mit sich bringen.

Aufspaltung der Zeitlinien?
Wie teilt sich die Welt auf? In der Quantenphysik ist die Existenz paralleler Universen durchaus bekannt. Es gibt Menschen, die erstaunliche Erfahrungen machten - auch hochaktuell. Wird es eventuell zwei unterschiedlichen Welten geben, die auf verschiedenen Zeitlinien laufen? Wie wird ein Mensch das bemerken können und wie wird entschieden, wer wohin geht?

Herbstliche Aussichten
Dieser Herbst wird besonders und vor einigen Wochen hat bereits etwas begonnen, das nun seinen Lauf nimmt. Diese Aussagen kommen von immer mehr Quellen. Die Entwicklung erscheint aber auch durchaus logisch, wenn man die aktuelle Situation analysiert. Es deutet sich an, dass im Herbst der heftigste, aber auch letzte Lockdown kommt und danach die großen Veränderungen beginnen, ein Prozess, der sich allerdings über mehrere Jahre erstrecken wird.

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Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie positiv,

Peter Denk





Ein wenig Humor muss sein... :-)


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Wie ich in den geheimen Krieg verwickelt wurde, der jetzt zu Ende geht

Von  Benjamin Fulford Wöchentliche Berichte  

Hinweis an die Leser. Damit ich mein jährliches Sabbatical in der kanadischen Wildnis machen kann, werden die nächsten Berichte vorgefertigt. Sie werden sich auf die Geschichte konzentrieren, wie ich in den Kampf gegen die khazarische Mafia verwickelt wurde. Hoffentlich hilft dies den Lesern, ein besseres Verständnis dafür zu bekommen, was jetzt passiert. Wenn etwas wirklich Großes passiert, erstellen wir natürlich einen Notfallbericht.

Wenn Sie wirklich Ihren Job als Reporter an vorderster Front machen, wird es nicht lange dauern, bis Sie auf eine dunkle Unterseite der Mächte stoßen, die die Welt regieren. In meinem Fall traf ich zum ersten Mal auf die Gangster, die die Welt regieren, als ich über die japanische Finanzblase Ende der 1980er Jahre berichtete. Japan war zu dieser Zeit sehr wichtig, weil die Immobilienblase in Japan 20-mal mehr wert war als alle Immobilien in den Vereinigten Staaten. Auch der Aktienmarkt war weit mehr wert als der der USA. Bei so viel Geld wollten die ausländischen Finanzunternehmen und ihre kontrollierte Presse mitmachen.

Zu dieser Zeit war ich ein seltener englischer Muttersprachler, der eine japanische Zeitung lesen konnte und dadurch viele lukrative Jobs in der Finanzbranche angeboten bekam. Ich entschied mich stattdessen, Reporter zu werden. Mein erster Job als Berichterstattung (bei Knight Ridder Financial News) bestand darin, jede Woche zu den wöchentlichen Pressekonferenzen des Finanzministers (damals Kiichi Miyazawa) zu gehen, so dass ich einen Platz in der ersten Reihe im Zentrum der japanischen Macht hatte.

Mein Verständnis aus Universitäts- und Fachbüchern war, dass die wahre Macht in Japan beim Finanzministerium lag. Dies wurde bestätigt, als ich als erster ausländischer Reporter, der regelmäßig an diesen Briefings teilnahm, bemerkte, dass jedes Mal, wenn ich eine Frage stellte, irgendein Bürokrat dem Minister die Antwort ins Ohr flüsterte. Es stellte sich heraus, dass meine Fragen selten in das vorbereitete Skript passten, aus dem er vorgelesen wurde. Die japanischen Reporter stellten natürlich vorab vereinbarte Softball-Fragen.

Auf jeden Fall, nachdem ich erkannt hatte, dass der Finanzminister eine Marionette war, beschloss ich, direkt zur Quelle zu gehen und direkt mit den Bürokraten zu sprechen. Ich stellte schnell fest, dass sie mir nur dann klare Antworten gaben, wenn ich sie nachts auf ihren direkten Leitungen anrief, wenn keine Kollegen anwesend waren. Bei einem dieser Anrufe platzte ein verärgerter Abteilungsleiter heraus: "Wenn Sie wirklich wissen wollen, was los ist, sprechen Sie mit Nomura Securities."

Damals galt Nomura bei den Einheimischen weithin als das wichtigste Machtzentrum Japans. Nomura wurde damals von einem Vorsitzenden und einem Präsidenten geleitet, die beide den Namen Tabuchi trugen, obwohl sie nicht direkt verwandt waren. Sie wurden als großer Tabuchi und kleiner Tabuchi bekannt. Sie wussten immer vor der Finanzpresse oder den anderen Finanzinstituten, was die wichtigen Finanzzahlen sein würden, bevor sie veröffentlicht wurden, und sie handelten die Märkte entsprechend.

Es stellte sich heraus, dass die Tabuchis Japan wie folgt kontrollierten:

Sie erstellten eine Liste von 5.000 VIPs (Journalisten, Politiker, Gangster, Industrielle, Prominente usw.) und liehen ihnen jeweils mehrere Millionen Dollar. Sie sagten ihnen dann, welche Aktien sie mit dem Geld kaufen sollten. Danach gingen Nomura-Verkäufer in ganz Japan zu Ärzten, Hausfrauen, kleinen Geschäftsleuten usw. und veröffentlichten ihre Liste der „empfohlenen Aktien“. Diese würden dann in die Höhe schießen, woraufhin die VIPs ausstiegen, ihre Kredite zurückzahlten und Millionengewinne behielten.

Was ich an vorderster Front beobachtete (obwohl ich es damals nicht wusste) war die von George Bush Sr. geführte CIA dieses Imperium zerlegten. Sie wurden in einem riesigen VIP-Skandal von der japanischen Polizei getötet, die ihre Befehle letztendlich von Bush entgegennahm. Bush hatte die faktische Kontrolle über Japan übernommen, nachdem er am 12. August 1985 befohlen hatte , den Flug 123 der japanischen Fluggesellschaft mit einer Rakete abzuschießen, wobei 498 Menschen getötet wurden, um die japanischen Behörden zum Gehorsam zu zwingen. Der Zweck bestand darin, die Kontrolle über die riesigen Geldsummen zu übernehmen, die während der Blasenjahre um Japan schwappten.

Damals war mir diese Übernahme nur als „finanzieller Urknall“ bewusst, der die „korrupten“ japanischen Finanzmärkte für „ethische“ ausländische Betreiber wie Morgan Stanley öffnete.

Ein großer Augenöffner war für mich das Platzen der japanischen Finanzblase. Dies wurde als Jusen-Skandal bekannt. Die japanische Presse war voll von Geschichten darüber, wie die Regierung etwa 80 Milliarden Dollar zahlen würde, um diese Immobilienkreditunternehmen zu retten, die von ehemaligen Bürokraten des Finanzministeriums betrieben wurden. Sie fragten immer wieder nach der „Verantwortung des Kreditnehmers“. Als ich recherchierte, wer die „Kreditnehmer“ waren, stellte sich heraus, dass es sich um japanische Gangster handelte. Also, hier hatten wir die japanische Regierung, die Steuergelder benutzte, um Unternehmen zu retten, die von Ex-Bürokraten geführt wurden und die Kredite ausschließlich an Gangster vergaben.

Da beschloss ich, mit den Gangstern zu sprechen. Durch einen japanischen TV-Persönlichkeitsfreund wurde ich einem sehr hochrangigen Gangster vorgestellt (mit dem ich anschließend über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren ausführlich sprach).

Er sagte mir, die Gangster seien nur Zwischenhändler. Er sagte, die Gangs würden nur einen Teil des Steuergeldes nehmen, bevor sie den Großteil an die Strommakler weitergeben würden. Er erklärte, dies sei nur ein Nebengeschäft. Eine viel größere Geldquelle für Banden waren öffentliche Arbeiten.

Politiker würden ihnen Informationen darüber geben, wo Straßen und andere öffentliche Baugrundstücke gekauft werden würden. Die Gangster würden dann die Grundbesitzer überzeugen oder zwingen, ihnen das Grundstück zu verkaufen. Später, als die Regierung ihnen das Land zu einem überhöhten Preis abkaufte, bekamen die Politiker ihren Anteil. Dies ist übrigens der Grund, warum die japanische Regierung auf die Abhaltung der Olympischen Spiele drängt, obwohl 80% der japanischen Öffentlichkeit dagegen sind. Die Gangster müssen bezahlt werden, sonst.

Eine andere Sache, die die Gangs taten, war die Tötung von Journalisten, Politikern und Industriellen usw., die nicht mit dem System einverstanden waren.

In der Weltsicht der obersten japanischen Gangster wurden japanische Gangs sowie der Rest der Welt letztendlich von „einer Gruppe von acht Leuten regiert, die an einem Tisch saßen und das Öl und die Dollars aufteilten“. Es stellte sich heraus, dass sie Recht hatten. Dies bezeichne ich jetzt als die Octagon-Gruppe, die die Khazarian Mafia betreibt.

Der Fall, der mich schließlich ins Fadenkreuz der khazarischen Mafia brachte, war die Ermordung des Präsidenten der Nippon Credit Bank (jetzt Aozora Bank), Tadayo Honma. Honma soll 16 Tage nach der Übernahme der Bank Selbstmord begangen haben. Ich kannte Honma aus seiner Zeit bei der Bank of Japan, also glaubte ich nicht, dass er sich umgebracht hat. Also fragte ich meinen Gangsterfreund, der mir erzählte, dass Honma eine Waffe auf seinen Kopf gerichtet hatte und ihm gesagt wurde, er solle einen Abschiedsbrief schreiben. Danach wurde er unter Drogen gesetzt und erwürgt. Ich habe ausführlich darüber für das Forbes-Magazin geschrieben, mit vielen bestätigenden Beweisen (Sie können solche Anschuldigungen nicht nur basierend auf einer anonymen Gangsterquelle veröffentlichen).

Es stellte sich heraus, dass Honma getötet wurde, weil er versuchte, zu verhindern, dass das gesamte Geld seiner Bank an Nordkorea weitergegeben wurde. Sobald er getötet wurde, wurden der Bank alle Gelder abgezogen und das Geld ging nach Nordkorea. Dann erhielt Aozora ein riesiges Rettungspaket für die Steuerzahler und wurde an die Rockefellers übergeben (über Softbank, Cerberus, ehemaliger US-Vizepräsident Dan Quayle usw.).

Es war interessant, dass fast unmittelbar nachdem ich in Forbes geschrieben hatte, dass Honma ermordet worden war, das Fortune Magazine eine Titelgeschichte veröffentlichte, die besagte, dass er Selbstmord begangen habe.

Kurz darauf wurde ich von einem gewissen Barry Eisler kontaktiert, der mir erzählte, er schreibe einen Roman und darin würde ein Forbes-Bürochef nach meinem Vorbild mit einer Herzinfarktwaffe ermordet, während er in der U-Bahn fuhr. Es stellte sich heraus, dass Eisler von der CIA war. https://en.wikipedia.org/wiki/Barry_Eisler

Damals fand ich es lustig, aber es dauerte nicht lange, nachdem sein Buch „Rain Fall“ (jetzt „A Clean Kill in Tokyo)“ erschienen war, dass jemand wirklich versuchte, mich mit einer Herzinfarkt-auslösenden Waffe zu töten, als ich war in der U-Bahn. Der Möchtegern-Attentäter war ein älterer weißer Mann, der in der U-Bahn wie ein wunder Daumen auffiel. Er trug ein zwei Fuß langes, vier Zoll breites (60 x 10 cm) weißes zylindrisches Gerät. Sobald ich aus dem Zug ausstieg, kam er sehr schnell von hinten auf mich zu und richtete das Gerät auf meinen Rücken. Ich entkam, indem ich mich hinter eine Säule duckte.

Es stellt sich heraus, dass ein Markenzeichen der Khazarischen Mafia darin besteht, in einem fiktiven Format anzukündigen, was sie tun werden, und dann tun sie es tatsächlich. Erinnern Sie sich zum Beispiel daran, wie das Buch über das Untergang eines Schiffes namens Titan auf seiner Jungfernfahrt kurz vor dem Untergang der Titanic herauskam. https://en.wikipedia.org/wiki/The_Wreck_of_the_Titan:_Or,_Futility

Sie taten dies auch mit einem X-File-Spin-off, einem TV-Show-Piloten namens "The Lone Gunmen" über ein Flugzeug, das in das World Trade Center-Gebäude gerammt wurde, das fast ein Jahr vor dem 11.9.2001 ausgestrahlt wurde und viel früher gefilmt und geskriptet wurde. Tatsächlich wäre eine gute Möglichkeit, ihre Verbrechen im Laufe der Jahre zu katalogisieren, nach echten Vorfällen zu suchen, die in gespenstisch genauen Fiktionen vorhergesagt wurden.

Jedenfalls war dies nicht der erste Mordversuch, den ich überlebte. Ein ernsterer Versuch kam von meiner Gangsterquelle, nachdem wir ein Missverständnis hatten. Dieser fand in Sachalin, Russland, statt.

Was geschah, war, dass Leute von der Asahi Zeitung und dem TBS-Fernsehen zu mir kamen und mir sagten, dass Tadamasa Goto von der berüchtigten Goto-Gang im UCLA-Krankenhaus eine Lebertransplantation bekommt. Natürlich war ich fasziniert, warum ein bekannter Krimineller und Nicht-US-Bürger den Hunderten von Amerikanern vorgezogen werden sollte, die auf eine Lebertransplantation warten. Natürlich habe ich dies von meiner Gangquelle geleitet, die sagte: "Wenn du das schreibst, wirst du zu Fischkuchen zermahlen."

Als ich ihm sagte, dass ich auf Drohungen nicht reagierte, sagte er: "Wenn du das schreibst, werde ich nie wieder mit dir reden." Für mich war es wichtiger als eine relativ triviale Geschichte über einen japanischen Gangster, der eine Lebertransplantation erhielt. Die Geschichte wurde später von meinem Kollegen Jake Adelstein gebrochen , dem von mit Goto verbundenen Gangstern gesagt wurde, dass sie "die Geschichte löschen oder gelöscht werden, auch Ihre Familie". [5] https://en.wikipedia.org/wiki/Tadamasa_Goto"> https://en.wikipedia.org/wiki/Tadamasa_Goto

Auf jeden Fall ging ich nach diesem Treffen mit meiner Quelle nach Sachalin, Russland, um für Forbes eine Geschichte über die Ölfelder dort zu machen. Mir wurde gesagt, ich solle dort ein großes Casino besuchen, das dem japanischen Mob gehört. Das Casino war direkt aus einem Filmset. Bewaffnete tschetschenische Ganoven, die für die japanischen Gangster Unterauftragnehmer waren, umzingelten es. Ich wurde von dem japanischen Gangster beaufsichtigt, der dort für die Operationen verantwortlich war. Im Gegensatz zu meiner Quelle, die sich leicht als hochrangiger Geschäftsmann ausgeben könnte, war dieser Typ bösartig. Er schaute auch immer wieder nervös zur Tür.

Als ich ihm sagte, dass ich den Club verlasse, sagte er: „Du kannst nicht, weil du dabei bist, getötet zu werden.“ Als ich merkte, dass ich auf einen Hit vorbereitet war, bluffte ich und deutete auf ein paar ausländische Ölarbeiter in der Bar und sagte: "Keine Sorge, diese Typen sind CIA und sie wachen über mich." Als er mich hörte, sprang der Gangster sofort auf, schnappte sich sein Handy, telefonierte und kam sehr erleichtert zurück. Er sagte: "Es ist in Ordnung, jetzt können Sie in Ihr Hotel zurückkehren." Die Tschetschenen draußen schienen überrascht, mich in Frieden gehen zu sehen.

Ungefähr zu dieser Zeit wurde mein Kollege Paul Klebnikov, der Chef des Moskauer Büros von Forbes, neunmal erschossen, nachdem er seinen Wohnsitz in Moskau verlassen hatte. Es dauerte eine Stunde, bis der Krankenwagen eintraf, aber er war noch am Leben, als er einstieg. Klebnikov starb im Krankenhaus, als der Aufzug, in dem er sich befand, acht Minuten lang anhielt.

Was mir damals nicht bewusst war, war, dass Klebnikov und ich zu vielen Mainstream-Journalisten gehörten, die von der khazarischen Mafia-Fraktion, die unter Bush Sr. arbeitete, getötet, gefeuert oder in den Ruhestand versetzt wurden.

Fortsetzung nächste Woche.

Quelle:

https://benjaminfulford.net/2021/07/26/how-i-got-involved-in-the-secret-war-that-is-now-ending/

 

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