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Lichtblicke Okt. 18: Mario Prass: Predigte Jesus in der Schweiz?/Axel Burkart: Spirituelle Hintergründe der Weltpolitik/Das Geheimis hinter Zionismus, Satanismus, NWO/Geopolitik der Dunkelmächte zerfällt /Armin Risi/Kein NGO-Schiff ist mehr im Mittelmeer

 

 


 

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Im Reykjaviker Konferenz- und Kongresszentrum Harpa wird seit einigen Wochen ein ganz besonderes Stück gegeben: «How to become an Islander in 60 minutes».

Island: Es war einmal eine Krise ....

Kein anderes Land war 2008 stärker von der internationalen Finanzkrise betroffen als Island. Internationale Hilfe musste her. Heute, zehn Jahre nach dem Zusammenbruch, steht Island wirtschaftlich wieder auf eigenen Füssen. Wie ist es dazu gekommen? Der Bericht aus Reykjavik.

Bruno Kaufmann


ein kostenloses webinar mit eckhart tolle..


Eckhart Tolle
Hallo markus, Ich hoffe, du konntest aus der gestrigen Lektion etwas für dich mitnehmen. Wie erging es dir mit der Übung? Heute ist die zweite Lektion an der Reihe. In dieser sprechen wir über die Verbindung zwischen Liebe und Gegenwärtigkeit. Gespannt? Dann gelangst du über folgenden Link zur: Lektion 2 Wenn du übrigens jemanden kennst, dem diese Lehrserie auch gefallen oder nützen könnte, teile sie jetzt, indem du diesen Link weiterleitest: https://www.eckharttollekurs.net/kostenloses-onlinetraining/
Viele haben uns noch nach der englischen Version oder der übersetzten Voice Over (Übersetzung Peter Herrmann, Taylor Records) gefragt. Du findest immer beide Versionen auf einer Seite - oben die übersetzte Version darunter die Englische. Falls du übrigens die vorherige Lektion nochmals anschauen willst, kannst du dies unter folgendem Link machen: Tag 1 Ich wünsche dir viele Anregungen mit der heutigen Lektion.
Herzliche Grüsse
Pablo & Robin 


 


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Evolutionstheorie: Wenn Wissenschaftler nur sehen, was sie glauben Eine der grundlegendsten Fragen des menschlichen Forsch..


ein guter vorschlag von christa von sternenlichter, wie es im neuen zeitalter weiter gehen könnte..

Die Berufung

und das Problem der Führung eines Landes.
Ein Gegenentwurf

Die meisten Völker befinden sich in einer schwierigen Situation, in der sie die Geschicke ihres Landes nicht selbst bestimmen können. Sie werden manipuliert, verbildet, gespalten und noch Schlimmeres – im Grunde werden wir seit Jahrtausenden herumgeschubst und belogen.

Ganz genau wußte die Kabale seit jeher, wie man Völker erfolgreich unterdrückt. Sie eroberten das Land, brachten die Männer um und entwürdigten die Frauen. Sie schnitten die Urvölker von ihrer Spiritualität, von ihrer Kultur und Sprache ab – sie nahmen ihnen praktisch das, was sie ausmachte und so einzigartig war. Und wenn es Verbrechen gegen die Menschlichkeit gab, dann dieses.

Heute sind die Menschen viel mehr irritierbar, weil uns die Anbindung an unsere ursprünglichen Wurzeln fehlt. Und man schickt uns Menschen aus anderen Völkern ins Land, die dadurch ebenso entwurzelt werden. Es sind inkompatible Kulturen, und wir können uns denken was daraus entsteht.

Es wird viel Leid und Schmerz für alle bringen, wenn wir es so laufen lassen wie bisher. Es bedarf keiner großen Erklärung, was geschieht, wenn Zuwanderer aus Kriegsgebieten, wo sie mindestens psychisch verletzt wurden, in ein Land kommen, in dem seit Generationen ein Schuldkomplex gezüchtet, die Geschichte verfälscht und wir zu Softies und duldsamen Gutmenschen erzogen wurden. Wir würden die Unterlegenen sein, mal wieder. All das wurde von langer Hand geplant.

Um die Hintergründe zu verstehen, halte ich es für nötig, das Video von Valeriy Pyakin über den Globalen Prädiktor anzusehen, und wie dieser arbeitet, damit wir das ausgeklügelte Pyramidensystem verstehen, mit dem die Völker ständig um ihre Selbstbestimmung betrogen werden. Es ist falsch zu denken, wir würden unsere Regierung wählen, denn es werden nur solche 'Kandidaten' zugelassen, die genug beeinflußbar und erpreßbar sind, um den Zielen der Kabale zu dienen. Es gibt sie (noch) nicht, die freien Wahlen, denn die 'Demokratie' wird uns vorgetäuscht.

Es hilft auch nur wenig, die Staatsform zu ändern, denn die meisten sind ohnehin eine Falle. Die EU hat eindeutig diktatorische Züge, mit der Prämisse, die Nationalstaaten aufzulösen, also uns wieder einmal den kulturellen Boden unter den Füßen wegzuziehen. Der Staat an sich muß immer alles geregelt wissen, weil er nicht aus sich selbst existiert – das kann nur ein Reich. Nicht ohne Grund wurde die Bezeichnung 'Reich' gerade hier bei uns negativ besetzt. Doch ein Reich ist die gewachsene Form aus dem Volk selbst, unter Einbeziehung des Himmels, und nur dann kann es eine gute Fügung haben. Hier habe ich es ausführlich erklärt:
https://2012sternenlichter.blogspot.com/2014/08/staat-und-reich.html

Und noch eine Illusion muß ent-täuscht werden. Wir meinen zu glauben, daß unsere Wurzeln christlich sind. Auch dies ist eine Lüge, mit der seit 1300 Jahren die geistige Kontrolle über uns aufrecht erhalten wird. Das ursprüngliche Christentum, die wahre Lehre Jesus, wurde bereits 325 n. Chr. 'übernommen', verfälscht und entkernt, auf dem berühmten Konzil von Nicäa. Wie wirken denn die heutigen christlichen Priester? Sie sind seelisch-geistig verarmt und heimatlos geworden, gelinde ausgedrückt, indem sie der linksfaschistischen Doktrin Babylons folgen. Und um sich nicht auch sexuell heimatlos fühlen zu müssen, mißbrauchen sie unsere Kinder. Sicher nicht alle Priester, aber doch viel zu viele. Doch die wahre Lehre von Jesus gehört inzwischen zu unserer gewachsenen Kultur, oder sollte sie zumindest sein.

Es gilt heute zu realisieren, daß die Religionen seit sehr langer Zeit als Instrument der Kontrolle und der Spaltung der Menschen benutzt wurden. Wir wurden alle verraten und benutzt. Die scheinbare  'Elite', 'Politiker' wie 'Geistliche', glauben an diese Desinformationen und stellen sie nicht infrage. Aber wir müssen sie infrage stellen, wenn uns unser Leben und unser Glück lieb ist.

Unsere Wurzeln reichen viel tiefer, und jedes Volk tut gut daran, nach seinen Ursprüngen zu suchen. Bis dahin, wo wir tief verbunden waren mit Mutter Erde, mit dem Himmel, und den Rhythmen der Natur. Jedes Volk hat diese Ursprünge, die sich in den alten Mythen überliefert haben. Denn erst wenn wir uns rückverbinden mit unseren wahren Wurzeln, die tatsächlich die Anbindung an die Schöpferkraft hatten, finden wir in eine heilige Göttliche Ordnung zurück, die uns jene Kraft gibt, die vor langer Zeit verloren ging.

Für den mittel-europäischen Raum waren es die Germanen und Kelten, und ich werde unten einige gute Buchempfehlungen geben. Wenn ihr mehr wißt, kann ich die Liste gern verlängern.

Was hat jetzt die Berufung mit der Führung eines Landes zu tun?

Entgegen der uns eingeimpften Meinung, wir seien alle gleich, gilt es zu verstehen, daß wir höchst unterschiedliche Individuen sind. Wir sind zwar gleich viel wert, und sollten auch vor dem Gesetz gleich behandelt werden, aber dennoch haben wir alle einen individuellen Seelenplan. Und dieser sieht eben ein bestimmtes Potential vor, das uns zur Verfügung steht. Das heißt, wer von seinen Anlagen her ein Maler ist, der sollte nicht als Bäcker arbeiten, weil er dann kreuzunglücklich wird. Wer sich in Steuerfragen gut auskennt, sollte sich nicht als Lehrer versuchen – es sei denn als Lehrer für Steuerrecht. Ein Psychologe als Politiker wäre ebenso ungeeignet, wie ein Politiker als Therapeut. Doch genauso wird mit uns umgegangen, denn als Arbeitsloser muß man fast jeden Job annehmen, egal ob man dazu befähigt ist.

Dem Staat ist jede Individualität zuwider, und um seine Kontrolle nicht zu verlieren, muß er jede Eigenständigkeit bekämpfen. Das bedeutet, daß der Staat, der ein System ist, nicht dulden wird, daß wir eigen-mächtig handeln, denn er will alle Macht für sich.

Wenn wir aber möchten, daß dieses Land die beste Führung erhält, die für unser Volk geeignet ist, dann sollten auch Personen gewählt werden können, deren Berufung es ist, ein Land zu führen (was erst möglich ist, wenn das alte System verschwunden ist). Dazu muß sichergestellt sein, daß diese Personen eine übergeordnete Sichtweise einnehmen können, denen es nicht mehr um den eigenen Profit geht, nicht um subjektive Belange, und auch nicht darum, unter den Abgeordneten einen neuen Partner zu finden. Ihr Denken und Handeln muß davon unabhängig sein.

Um das herauszufinden, ist es nötig, die Geburtshoroskope zu Rate zu ziehen, denn die Astrologie ist – leider – die einzige Disziplin, die den Himmel mit einbezieht, das heißt, den Seelenplan des Schöpfers. Wir finden die zur Führung geeigneten Menschen unter jenen, welche die Sonne im 4. Quadranten (Häuser 10, 11, 12) stehen haben. Diese haben den nötigen Überblick, um der Gesellschaft erfolgreich dienen zu können.

Mein Vorschlag wäre, aus jenen die infrage kommen, einen Ältesten-Rat zu bilden, wie es auch Tradition in den Urvölkern war. Dabei können die verschiedenen Fähigkeiten zum Einsatz kommen, auch vorausgesetzt, die entsprechende Reife ist vorhanden:
  • Sonne in Haus 10:  dies sind die wahren Führungspersönlichkeiten, die für ihren speziellen Bereich diese Aufgabe annehmen können. Es sind die aktiven Gestalter, die das Gesetz achten und sich der Verantwortung wie auch ihrer Würde bewußt sind.
  • Sonne in Haus 11:  hier finden wir jene Anführer, welche die Bedürfnisse des Volkes erkennen und entsprechende Konzepte für die Zukunft entwickeln können. Sie werden sie so gestalten, daß sie immer die Freiheit des Volkes im Blick haben werden.
  • Sonne in Haus 12:  dies sind jene Führungspersönlichkeiten, die eher als Ratgeber zur Seite stehen. Sie sind die Wahrheitsträger, die auch hinter den Schleier schauen können, und eher schamanische Fähigkeiten haben, wie Druiden aus der Vorzeit. Sie werden die Anderen immer an die Wahrheit  erinnern, wie auch im Sinne des Schöpfers oder der Göttlichen Gesetze zu handeln.
Dies ist eine grobe Einteilung, denn natürlich spielen noch andere Faktoren eine Rolle, wie das Zeichen in dem die Sonne steht und ihr Zeichenverbund, der Hausherrscher und seine Aspekte, der Herrscher von 10 und die Wesensanlage. All das definiert die Aufgabe näher.

Ein Ältesten-Rat mit dieser Mischung wäre ideal, um einem Volk eine gute Führung zu geben. Sie alle sind die wahren Hirten in der Gesellschaft. Doch werden sie meist nicht erkannt, weil die 'Herde' zum einen mit dem Sattwerden auf allen Ebenen beschäftigt ist, zum anderen jagt sie den Idolen hinterher, die der Masse als Modeerscheinung verkauft werden. Es fehlt noch an Bewußtsein in ihrem Reifeprozeß.

Aber es gibt sie, die wahren Hirten. Sie treten jetzt noch nicht hervor, weil sie wissen, daß es in diesem System noch nicht möglich ist. Aber viele von ihnen bereiten sich jetzt auf ihre Aufgaben vor – und wenn sie dies hier lesen, werden sie wissen, daß sie gemeint sind. Es ist klar, daß meine Empfehlung nicht einfach umzusetzen ist - es soll nur ein Anstoß sein, einen Anhaltspunkt zu haben, an dem man sich bei der Auswahl orientieren kann.

Ebenso wichtig wäre, dafür zu sorgen, daß alle Regierungsmitglieder einer geistig-ethischen Prüfung des Ältestenrates standhalten, bevor sie ihr Amt ausüben dürfen, und es sollte auch eine Kontrollfunktion des Volkes geben - welche Staatsform auch immer sich durchsetzen wird - und für all das liegt die Verantwortung bei uns.

~ * ~
Literatur:
"Menschenschicksale und Völkerschicksale" von Rudolf Steiner
„Die geistigen Aufgaben Mittel- und Ost-Europas“ von Sergej Prokoffieff
„Der Göttliche Code“ Band 1-3 von Isa Denison (über germanische Runen)
„Das verbotene Wissen der Kelten“ von Markus Merlin
"Anastasia" Band 1-9 von Wladimir Megre
„Die Wolfsfrau“ von Clarissa P. Estes


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die alte geopolitik der dunkelmächte zerfällt immer mehr..

Das Astana-Abkommen,
die S-400 und der Albtraum von Nicholas J. Spykman

Das Astana-Abkommen, die S-400 und der Albtraum von Nicholas J. Spykman
Der türkische Präsident Tayyip Erdogan spricht während einer Pressekonferenz mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani und dem russischen Präsidenten Vladimir Putin nach ihrem Treffen in Teheran, Iran am 7. September 2018.
Der letzte Gipfel in Teheran, mit den Garantiemächten Türkei, Russland und Iran im Rahmen des Astana-Abkommens, wird von Verfechtern des "transatlantischen Bündnisses" als gescheitert bewertet. Doch das ist vielmehr ein Wunschdenken bestimmter Kreise.

von Murat Kılıç

Auch wenn man von einem tatsächlichen Erfolg nicht in erster Linie sprechen kann, wird man bei genauer Betrachtung feststellen, dass die Gemeinsamkeiten der drei Akteure deutlich überwiegen.

Unterschiedliche Auffassungen, die als dramatische Auseinandersetzung zwischen der Türkei und den beiden anderen Garantiestaaten dargestellt werden, bestehen eher zum am besten geeigneten Modus für die Konfliktlösung im syrischen Idlib. Auch in dieser Frage sind sich die Parteien näher, als so mancher großartige Analyst und Nahost-Experte sich das vorstellen kann. Diese Experten haben natürlich auch nicht die Erklärungen Erdoğans gehört, dass man die Zusammenarbeit in Idlib weiter vertiefen werde, indem die Außen- und Verteidigungsministerien und dazu die Geheimdienste der Türkei und Russlands enger zusammenarbeiten würden, um die technischen Reibungspunkte aus dem Weg zu räumen.

Auch mit dem Iran hat die Türkei aktuell vor allem auch gemeinsame Interessen. Das sieht man z.B. am gemeinsamen Vorgehen gegen die PKK in den Kandil-Bergen. Auch bei der Niederschlagung des Projektes von Barsani (oder soll man lieber von einem transatlantischen Traum sprechen?), was die Loslösung Erbils von Bagdad bedeutet hätte, haben die Türkei und der Iran zusammengearbeitet.

Diesen Tatsachen zum Trotz wird die Aufmerksamkeit bei den Beziehungen zwischen der Türkei und Russland sowie zwischen der Türkei und dem Iran immer wieder bewusst auf die unterschiedlichen Interessen gelenkt, die es nun einmal in jeder Beziehung gibt, auch in politischen Abwägungen. Die Realität wird verzerrt wiedergegeben. Mit dieser Berichterstattung und den Expertenanalysen will man nicht nur die Gesellschaft in den NATO-Staaten medial manipulieren, sondern in erster Linie auch die der Staaten der "Astana-Allianz". Dieses Verhalten des "Westens", wie man das transatlantische Bündnis auch gerne bezeichnet, muss unter Berücksichtigung der historischen Gegebenheiten, der im 20. Jahrhundert entstandenen Theorien der internationalen Beziehungen und letztendlich der nach dem Kalten Krieg entstandenen Thesen von Huntington und Fukuyama untersucht werden.

Faktum ist, dass - seit dem Beschluss von Astana und mit dessen Vertiefung bei den folgenden Gipfeltreffen - der "Westen" in der Levante (dem östlichen Mittelmeerraum) an Einfluss verloren hat. Nur ein Zerwürfnis der drei Garantiemächte des Astana-Abkommens würde den "Westen" wieder ins Spiel bringen. Vor allem die russisch-türkische Zusammenarbeit in Fragen der Rüstungsindustrie, speziell der Kauf der S-400-Flugabwehrraketen, die dann eventuell gemeinsam weiterentwickelt werden, machen dem "Westen" Angst. Dort weiß man genau, dass Staaten, die in Fragen der Sicherheit und Verteidigung so eng zusammenkommen, nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden können. Genau das war und bleibt aber das Ziel der "transatlantischen Intrigen". Um diese Strategie und Politik verstehen zu können, muss man sich die berühmten geopolitischen und strategischen Theorien des britischen Geographen Halford Mackinder und des niederländisch-amerikanischen Geostrategen Nicholas J. Spykman vor Augen halten.

Mackinder fasste seine Heartland-Theorie mit diesem Zitat zusammen:

"Who rules Eastern Europe commands the Heartland. Who rules the Heartland commands the World Island. Who rules the World Island commands the World." Auf Deutsch: "Wer Osteuropa beherrscht, beherrscht das Herzland. Wer das Herzland beherrscht, beherrscht die Weltinsel. Wer die Weltinsel beherrscht, beherrscht die Welt."

Für Spykman reicht die Kontrolle Osteuropas nicht aus, um die transatlantische Weltordnung aufrechtzuerhalten. Er überarbeitete Mackinders Heartland-Theorie, indem er die Hauptaufmerksamkeit auf die Kontrolle der Küstengebiete Europas, des Mittelmeeres, des Nahen und Mittleren Ostens, Indiens (Afghanistan, Pakistan inklusive), der Küsten des Indischen Ozeans mit Indonesien und Malaysia bis zur chinesischen Küste legte. Diese "amphibischen Gebiete", die Spykman als Rimland (der innere oder südliche Randhalbmond von Eurasien) bezeichnet, sind sozusagen eine Pufferzone zwischen den Landmächten (Heartland) und Seemächten (USA, Großbritannien).

Der russische Präsident Wladimir Putin schüttelt seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan bei einem Treffen in Teheran, Iran, am 7. September 2018 die Hand.

Seiner Auffassung nach können die Seemächte ihre Macht nur aufrechterhalten, wenn sie das Rimland kontrollieren. Seine Geostrategie fasste er so zusammen:

"Wer das Rimland kontrolliert, beherrscht Eurasien. Wer Eurasien beherrscht, bestimmt das Schicksal der Welt."

Spykman kam zu der Erkenntnis, dass in der Vergangenheit die aufstrebende Seemacht Großbritannien entweder mit alliierten Kräften des Rimlandes gegen das Heartland zusammengearbeitet hat, um den Einfluss des Letzteren zu beschränken, oder aber umgekehrt im Falle eines starken, unabhängigen Rimlandes mit dem Heartland zusammen das Rimland bekämpft hat. Ein Bündnis des Rimlandes mit dem Heartland hätte die Seemacht mattgesetzt.

Spykmans Theorie führt uns eigentlich vor Augen, mit welcher List die beiden Großmächte das Osmanische Reich (Rimland) und das Zarenreich Russland (Heartland) bereit in der früheren Vergangenheit gegeneinander ausgespielt wurden. Die Kriege der beiden Großmächte vom 17. bis Anfang des 20. Jahrhunderts haben am Ende dazu geführt, dass Seemächte wie Britannien und später die USA zur Supermacht aufgestiegen sind. Die beiden Weltkriege, der Kalte Krieg, die Nahost-Krise, aktuelle Stellvertreterkriege und der "Arabische Frühling" müssen unter Berücksichtigung dieser Geostrategie der "Seemächte" analysiert werden.

Die aktuelle enge Zusammenarbeit der Türkei mit Russland hat in jeglicher Hinsicht das Potenzial, die "transatlantische Weltordnung" und dessen Hegemonie zu beenden. Das ist der eigentliche Grund, warum die USA, aber auch die EU zusammen mit dem Vereinigten Königreich in Panik geraten sind und alles daran setzen, dieses Bündnis zu spalten, gegeneinander auszuspielen, ja sogar eine größere Auseinandersetzung zu provozieren. Der türkische Abschuss eines russischen Militärflugzeuges im Jahr 2015 und das tödliche Attentat auf den russischen Botschafter in Ankara gehen vermutlich auf diese "transatlantischen Intrigen" zurück. Die Verantwortlichen beider Länder sind sich dieser Tatsache bewusst und wissen auch um die oben erwähnte listige Geostrategie des "Westens".

Die Strategen und führenden Politiker beider Länder haben aus der Vergangenheit gelernt, dass die Kriege Dritter gegeneinander und deren Auseinandersetzungen nur dem "atlantischen Bündnis" weiterhelfen. Das ist auch der Grund, warum die Türkei und Russland in nächster Zeit noch stärker zusammenarbeiten und sämtliche Provokationen vereiteln werden.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

 

Österreich:
Neues Waffengesetz verbietet Asylbewerbern
und illegalen Migranten jeglichen Waffenbesitz

Epoch Times7. Oktober 2018 Aktualisiert: 7. Oktober 2018 20:30
Österreich verschärft mit seiner Novelle zum Waffengesetz die zum 1.1.2019 in Kraft tritt das Waffenverbot für Asylbewerber und illegale Migranten. Sie dürfen künftig auch keine Hieb- und Stichwaffen besitzen. Für Justizbeamte, Polizisten, Jäger und Sportschützen hingegen sind Erleichterungen vorgesehen.

geschichtsfälschung aufdecken


Undercover-Recherche in der Schweiz

26. Oktober 2018 15:48; Akt: 26.10.2018 15:48 Print

«Über 50 Moscheen sind islamistisch geprägt»

Undercover-Journalist Shams Ul-Haq besuchte zwei Jahre lang radikale Moscheen – auch in der Schweiz. Die wichtigsten Erkenntnisse hat er in seinem neuen Buch festgehalten.

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Undercover-Journalist Shams Ul-Haq besuchte zwei Jahre lang radikale Moscheen – auch in der Schweiz. Die wichtigsten Erkenntnisse hat er in seinem neuen Buch festgehalten, das am Freitag erscheint. Er habe nur schlechte Erfahrungen in den Moscheen gemacht. Viele Imame würden Hass predigen. Es gebe über 50 Moscheen in der Schweiz, die islamistisch geprägt und somit problematisch seien. In Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen gebe es sogar rund 200 problematische Moscheen. Shams Ul-Haq sagt: «Die Schweiz müsste aber tiefer eingreifen. Einerseits muss die Kontrolle über die Vereine, die jeweils der Moschee vorstehen, erlangt werden... ... Dadurch ist es auch möglich, Aufklärung zu betreiben, die Kulturen einander näherzubringen und Gemeinsamkeiten aufzuzeigen.»

Herr Haq, heute erscheint Ihr neues Buch «Eure Gesetze interessieren uns nicht!». Dafür haben Sie zwei Jahre Undercover-Recherche in Moscheen betrieben. Was haben Sie während dieser Zeit in der Schweiz erlebt?
Leider habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht. Viele Imame predigen Hass. Dabei gehen sie sehr geschickt vor. Beispielsweise erwähnen sie kaum direkt, dass man in den Jihad ziehen soll, sondern lassen den Jihad in ihren Predigten immer wieder einfliessen. Dabei lassen sie offen, was genau gemeint ist. Sobald jemand nachfragt, ist er bereits in die Falle getappt. Der radikale Imam nimmt sich dann Zeit, diesen angeblich aufzuklären. Dabei zieht er ihn eigentlich nur mehr in das radikale Gedankengut rein.

Wie radikal waren die Prediger in der Schweiz denn?
Weil ich ja nur radikale Moscheen besucht habe, waren sie ziemlich radikal. Ich hörte Aussagen wie «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) oder «Alle hier sind Kafire, sie werden in die Hölle kommen».

Was mir zudem aufgefallen ist, ist, dass es sich bei den radikalen Imamen meist um Ausländer handelte, die in der Schweiz keine Bestrafung befürchteten. Sie predigen ja nur für eine kurze Zeit und verschwinden dann. Kaum jemand wusste mehr über sie. Auch haben viele von ihnen nicht Deutsch oder Französisch, sondern etwa Arabisch gesprochen. Die Aussagen wurden zwar dann auf Deutsch übersetzt, doch die Übersetzungen waren meist viel harmloser. Auch konnte der Übersetzer nie mit dieser Kraft auf die Gläubigen los wie der Imam. Zudem weiss ich, dass einige Imame ihre Predigt vorgelegt bekommen. Viele Moscheen sind ja als Vereine organisiert, und meistens gibt der Vereinsvorstand an, was gepredigt werden soll.

Wie viele radikale Moscheen gibt es denn in der Schweiz?
Über 50 Moscheen sind in der Schweiz islamistisch geprägt und somit problematisch. Der Hotspot ist in Genf.

Und wie viele sind es in allen drei Ländern – also Schweiz, Deutschland und Österreich –, in denen Sie undercover unterwegs waren?
Ich schätze, dass rund 200 Moscheen in allen drei Ländern problematisch sind.

Hatten Sie während Ihrer Undercover-Recherche eigentlich nie Angst, dass Sie entdeckt werden?
Natürlich hatte ich Angst, gar keine Frage. Trotz dieser Angst betrete ich die Moscheen. Das ist meine Art von Jihad. Ich recherchiere Hassprediger aus den Moscheen raus, damit ein friedlicher Islam – was er auch ist – weitergegeben wird.

Natürlich habe ich auch Vorkehrungen getroffen: Ich veränderte mein Äusseres, liess mir einen Bart wachsen und gab mich unter anderem als Geschäftsmann aus Pakistan aus, der in der Schweiz einige Immobilien erwerben möchte. In Genf gab ich mich sogar als UNO-Übersetzer aus.

Was war der Auslöser für diese Recherche?
Durch meine Recherche in Flüchtlingsunterkünften kam ich auch auf das Thema Radikalisierung zu sprechen. Mit dem zweiten Buch möchte ich den falschen Islamisten zeigen, dass sie mit dem Islam nichts zu tun haben. Irgendwie will ich damit Deutschland etwas zurückgeben.

Macht die Schweiz genug gegen Radikalisierung?
Die Schweiz macht nicht genug. Sie hat lächerliche Gesetze. Sie hat die Möglichkeiten, so viel mehr zu machen. Zwar werden verdächtige Moscheen beobachtet. Beispielsweise ist mir das in einer Moschee in Genf aufgefallen, wo Undercover-Spione jeweils an den Freitagsgebeten präsent waren. Das Problem dabei ist jedoch, dass sich viele Radikale während dem Gebet nicht ganz so extrem zeigen, wie sie tatsächlich sind. Das machen sie eher in privaten Gesprächen oder bei privaten Treffs.

Wie müsste die Schweiz denn vorgehen?
Zwar ist die Bewachung ein erster Schritt, weil sie zeigt, dass in der Moschee etwas schiefläuft. Die Schweiz müsste aber tiefer eingreifen. Einerseits muss die Kontrolle über die Vereine, die jeweils der Moschee vorstehen, erlangt werden. Dadurch ist es auch möglich, Aufklärung zu betreiben, die Kulturen einander näherzubringen und Gemeinsamkeiten aufzuzeigen.

Auch sollte es unbedingt zur Pflicht werden, dass sich der Imam in den Landessprachen ausdrücken kann. Zudem sollte die Möglichkeit bestehen, radikale Imame gleich auszuschaffen. Auch sollte die Schweiz muslimische Fachkräfte ausbilden und einsetzen. Beispielsweise könnten sich die jeweils in den Koranunterricht reinsetzen und hören, was unseren Kindern beigebracht wird. Momentan wird diesen vor allem ein politisch ausgerichteter Islam beigebracht. Auch sollte man den Islam mehr anerkennen und dadurch die Moscheen öffnen. So wird auch schneller bekannt, falls etwas schiefläuft.

Wie ist die Situation im Ausland im Vergleich zur Schweiz?
Zwar wird in der Schweiz nicht genug gemacht, dennoch ist die Situation hier etwas besser als in Deutschland oder Österreich, weil es doch Kontrollen gibt und das Ganze etwas strenger beobachtet wird. Was hier aber auffällt, ist, dass bei den muslimischen Vereinen ein riesiges Chaos herrscht. Diese sind unkontrollierbar. Und über diese müsste man sich so schnell wie möglich einen Überblick verschaffen und strengere Kontrollen einführen.


 


 

 


 

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alice weidel rechnet ab
mit dem merkel-regime und den systemparteien.
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Alice Weidel (AfD) während der Debatte über den Bundeshaushalt 2019 am 12.09.2018 im deutschen Bundestag.



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in eigener sache: NL von markus rüegg

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