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Analysen 15.-31.8.26: Kinder für Satanisten vom Jugendamt/ Geld regiert die Welt - Alex Krainer 4x/ Dr. Maaßen + Prof. Dr. Bhakdi: Straftatbestände der mRNA-Impfungen – Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit/ Waldbrände

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inhaltsverzeichnis - neu: videos nur noch im inhaltsverzeichnis
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wie die satanisten zu ihren kindern kommen
wir leben im westen nicht in einer demokratie, sondern in einem sehr kriminellen irrenhaus, beherrscht von der epstein-fraktion, die nach wie vor menschenopfer-kulte betreiben, um ihren dämonen energetische "nahrung" zu verschaffen. im gegenzug bekommen sie dann tipps/informationen/strategien, um ihre macht und ihren reichtum auszuweiten...

Inobhutnahme unter Verdacht
Falsche Gutachten, hohe Profite, geschädigte Zukunft

Andere Sprachen und Downloads: www.kla.tv/41918
17.8.26 Durchschnittlich werden in Deutschland 220 Kinder pro Tag durch staatliche Inobhutnahme von ihren Familien getrennt. Beweise und Akten legen nahe, dass viele Inobhutnahmen unrechtmäßig vorgenommen werden und häufig auf falschen Gutachten basieren. Studien belegen zudem, dass Jugendliche, die ihre „Obhut“ später verlassen, zu fast 90 % geschädigt sind. Sie sind entweder drogen- oder alkoholabhängig oder gar kriminell. Bis zu 1,2 Mio. Euro pro Kind werden von den zum Teil privatisierten Einrichtungen „kassiert“, während die Kinder oft mangelhaft versorgt werden. Zeugenaussagen erhärten den Verdacht: Es geht nicht um ehrlichen Kinderschutz, sondern um ein Geschäft auf Kosten der Kinder. ... Doch der Verdacht, dass der Staat hier nicht eingreifen will oder darf und sogar seine Finger mit im Spiel hat, erhärtet sich zunehmend. Sehen Sie sich dazu unbedingt Ivo Saseks Referat der 22. AZK an „Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“ Darin erklärt Ivo Sasek, wie selbst Regierungen in den Händen von Möchtegern-Weltherrschern liegen und warum ein gesellschaftlicher Zerfall bewusst angesteuert wird. Diese unterwanderten Bereiche in Politik, Justiz, Polizei und Behörden decken sich gegenseitig, weswegen Strafanzeigen und -anträge zumeist ins Leere laufen. Im 2. Teil der AZK geht seine Tochter Lois Sasek mit weiteren Referenten auf „Rituellen Missbrauch und Kinderhandel“ ein, welche mit diesen grausamen „Weltenlenkern“ tief verwoben sind. Kla.TV erhält regelmäßig Klagen über unrechtmäßige Inobhutnahmen. Unsere Plattform „Vetopedia“ gibt Opfern und Zeugen erlebten Unrechts eine Stimme! Sie sind betroffen oder haben Kontakt zu Betroffenen und finden kein Gehör? Tragen Sie Ihren Fall ein. Gemeinsam machen wir das Ausmaß dieses Unrechts bekannt!
ganzer text siehe prognosen+analysen...

2026-09-01_DrMaassenProfDrBhakdiStraftatb_klatv42201_1080p.mp4
 
 
einfach grossartig, was kla.TV leistet - gratulation...

Dr. Maaßen / Prof. Dr. Bhakdi: Straftatbestände der mRNA-Impfungen – Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit

Justiz-Experte Dr. Maaßen und Medizin-Experte Prof. Bhakdi bringen die Straftatbestände der mRNA-Spritzen kurz und bündig auf den Punkt. Sie stellen sich damit in die Reihe fundierter Kapazitäten der Corona-Aufarbeitungsbewegungen. Ihr Fazit: Dahinter steckt ein internationales Verbrecherkartell, das gestoppt werden muss!!!
Ganzes Interview👇
www.youtube.com/watch?v=jhJrO8nVKks
📗 Buch: mRNA-Impfungen – Das größte Verbrechen gegen die Menschheit
Sucharit Bhakdi & Helmut Sterz (Hrsg.)
📗 Buch: Die Impf Mafia - Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe …
Helmut Sterz
https://www.kla.tv/42201?utm_source=substack&utm_medium=email 

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analysen
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ohne ein neues geld+banken-systems kommt zusammenbruch oder krieg  
der beste geschichtsunterricht über banken + geldsysteme...
- die einführung der zinsen und des wuchers durch die kath. kirche
- der aufstieg der banken
- der industrie-kapitalismus war revolutionär - friedrich list
- unser jetztiger finanz-kapitalismus ist kriminell
- neo-liberalismus - die übernahme des staates durch die finanzmafia

geld regiert die welt
alex krainer ist einer der wenigen, der die tieferen hintergründe beleuchtet und die drahtzieher unsers systems benennt. in diesen texten beschreibt er die unlösbaren probleme unseres finanz- + wirtschafts-sytems, des kapitalismus. was er nicht beschreibt: dieses system ist eine kreation der satanistischen eliten, der epstein-fration, die konzepte ihres gurus, des dämonen baal - der gott des geldes - umgesetzt haben. es ist ein grundlegender bestandteil ihrer herrschaftsystems, mit dem sie planen, die ganze welt zu beherrschen. 

lösungsvorschläge hat er leider keine. ich zitiere deshalb meine aus früheren videos:

die spirituelle perspektive muss man selber hinzufügen.
- kein weltkrieg, sondern machtwechsel in europa 2026/27
- keine revolutionen, sonder bewusstseins-revolution - die mächtigen werden ausgelacht
- immer mehr durchschauen die lügen der satnistischen eliten
° frieden mit russland - kooperation statt krieg
° wieder russisches gas durch die noch intakte pipeline
° export wieder nach russland + den BRICS statt in die USA+EU
° wieder günstige rohstoffe aus russland + den BRICS

hier die prophezeiungen aus der palmblattbibliothek... 
Brief 1.7.-15.7.26: Irankrieg - Was kommt in der nächsten Zeit auf uns zu?/ Europa: Die patriotische Wende ist am kommen

Zukunft für DACH
auch die prophezeiungen aus der palmblattbibliothek in channay mit thomas ritter sagen in etwa dasselbe. 
hier ein kleiner ausschnitt... 
Wie sieht die Zukunft für Deutschland aus und was sagen die indischen Palmblätter dazu Video nicht verfügbar   Die Wiedergabe auf anderen Websites wurde vom Videoinhaber deaktiviert   Auf YouTube ansehenhttps://www.youtube.com/watch?v=bgA4P9vZdYI

  1. kein krieg in europa
  2. keine reisebeschränkungen
  3. keine neue teilung deutschlands
  4. verbesserung der bildung im zuge des machtwechsels in D 2026/27
  5. chemtrails werden bis 2030 gestoppt
  6. elekrosmog - veränderung die nächsten 3 jahre
  7. ukrainekrieg bis 2028 zu ende
  8. machtwechsels in D 2026/27, wenn die menschen auf die strasse gehen, sich engagieren
  9. gift in landwirtschaft + lebensmitteln - veränderung durch bewusstes einkaufen/konsum
  10. renten bleiben sicher, aber sie werden reduziert, deshalb auch privat vorsorgen
    in d. nächsten 8 mt. soll es demos gegen pharmamafia geben
  11. krankenkassen - veränderung bis 2030
  12. euro - wird in zukunft von den vers. ländern auf- + abgewertet werden können
  13. das problem sind die riesigen ausgaben der EU - veränderungen 2028/30
  14. kein lastenausgleich
  15. digitaler euro kommt, aber bargeld bleibt
  16. komet
  17. keine sonnenstürme, aber erdbeben + tsunamis juni-sept. in indonesien + japan
  18. antarktis
  19. spirituelle aufgabe D - hüter der tradition, kultur - sich selbst wieder finden



Von schlimm zu noch schlimmer: Trump beginnt eine Essensschlacht Am Freitag, dem 21. August, Präsident Trump kündigte einen Plan an, 300.000 Tonnen importiertes Rinderhackfleisch  zollfrei in die USA einzuführen, um die Rindfleischpreise um 25 % zu senken. Dies soll angeblich den amerikanischen Verbrauchern zugutekommen, die Lebensmittelpreisinflation verringern und die Lebenshaltungskosten etwas lindern.  Trumps „Deal“ ist jedoch nur vorübergehend: Er gilt für 90 Tage. Das ist keine wirkliche Lösung für die Krise der Lebenshaltungskosten, und Trumps Formulierung der Maßnahme ist eine weitere Verdrehung der Tatsachen (siehe „Deflation ist inflationär…“ weiter unten). Gleichzeitig könnte der Deal Trump helfen, die bevorstehenden Zwischenwahlen am Dienstag, dem 3. November (in 71 Tagen), zu beeinflussen. Die Kritiker werden behaupten, die plötzliche Besorgnis um die Kostenbelastung der Amerikaner sei nur ein zynischer Trick, um Wähler zu beschwichtigen und vor den Zwischenwahlen noch ein paar Erfolge aufzupolieren. Da könnte etwas Wahres dran sein: Im Juni noch machte sich Trump überhaupt keine Sorgen um die Inflation  . Im Gegenteil, als er direkt nach den steigenden Preisen gefragt wurde, sagte er: „Nein, ich liebe es. Ich liebe die Inflation …“ Nun, das war damals, und aus irgendeinem Grund scheint Trump die Inflation nicht mehr zu mögen. Der Grund könnte mit seinen Zustimmungswerten zusammenhängen, insbesondere in Bezug auf die Preisinflation.

endlich schreibt er über die dunklen hintergrundmächte...


Alex Krainer: Japanischer Finanz-Tsunami rollt auf die USA zu Seit ich im Januar 2020 mit den TrendCompass-Newslettern begonnen habe, habe ich immer wieder Themen aufgegriffen, die mir im Zusammenhang mit der schleichenden Krise der westlichen Welt relevant erschienen und deren Verlauf maßgeblich prägen werden. Dazu gehören die Wirtschafts- und Finanzkrise in Japan und anderen G7-Staaten, die drohende Anleihenkrise, die Energiekrise, der Rohstoffboom, die Inflation, die KI-Blase, der Zerfall der  britischen und EU-Wirtschaft und vieles mehr. Derzeit scheinen sich all diese Krisen gleichzeitig zu verschärfen. Bereits im März 2010 veröffentlichte ich den Artikel „ Japan: Vorbote (schlechter) Dinge “, der mit dem Satz begann: „ Große und sich verschärfende Ungleichgewichte in der japanischen Wirtschaft drohen, einen Tsunami-artigen Einbruch auszulösen, der weite Teile der Weltwirtschaft erfassen könnte. “ Japan war bekanntlich der Vorreiter unter den G7-Staaten in Bezug auf die Nullzinspolitik (seit 1999) und die quantitative Lockerung (seit 2001), die beide zu diesen „großen und sich verschärfenden Ungleichgewichten“ beigetragen haben.

Alex Krainer: Warum Regierungen niemals auf Defizitfinanzierung verzichten dürfen Im gestrigen Bericht haben wir den beschleunigten Trend der staatlichen Defizitausgaben und den wachsenden Berg unbezahlbarer Schulden beleuchtet. Ich habe darauf hingewiesen, dass in einer solchen Situation jeder Unternehmer oder Haushalt seine Ausgaben reduzieren und alles daransetzen würde, seine Schulden abzubauen, dass aber für  Regierungen die des Kreditaufnehmens und Ausgebens ganz anders aussieht.  Logik ... Die Folge ist, dass wir den Sozialismus bekommen, ob wir wollen oder nicht. Konservative Denker mögen von einer Utopie des Privatkapitals mit einem kleinen, unaufdringlichen Staat träumen, doch ein solches System existiert nicht und kann nicht existieren, solange wir von bankenfinanzierten Fiatgeldern und einem auf Mindestreserven basierenden Schneeballsystem abhängig sind. Selbst wenn wir mit null Staatsverschuldung beginnen, wird das Streben nach Wirtschaftswachstum das gesamte System in dieselbe Richtung lenken. Die vielen leidenschaftlichen Anhänger der kapitalistischen Ideologie werden protestieren und sich auf die theoretischen Werke von Ökonomen wie Ludwig von Mises , Murray Rothbard oder Friedrich Hayek  berufen, aber ich möchte sie einfach bitten, ein einziges Beispiel aus der realen Welt für eine erfolgreiche freie Marktwirtschaft zu nennen, in der die Regierung nie Haushaltsdefizite angehäuft und öffentliche Schulden angehäuft hat. Das alles ist eine verheerende Situation für alle Volkswirtschaften; sie wurde von den Bankern und für die Banker geschaffen, und wir werden keine Möglichkeit bekommen, uns durch Abstimmungen daraus zu befreien. Vielleicht ist der einzige gewaltlose Ausweg, den Schwarzmarkt wieder zu stärken. 

Alex Krainer: Der eingeschlagene fiskalische Weg führt uns ins in den Ruin. Im Anschluss an den gestrigen  Bericht über Dinge, die wir nicht durch Abstimmungen lösen können , hat das US-Finanzministerium seinen monatlichen Finanzbericht (Monthly Treasury Statement, MTS) und die kombinierte Aufstellung der Einnahmen, Ausgaben und Salden bis zum 31. Juli 2026 veröffentlicht. Sagen wir einfach, der Inhalt ist nichts für schwache Nerven: Bis Juli  gab die US-Bundesregierung 766 Milliarden Dollar aus, nahm 334 Milliarden Dollar an Steuern ein und häufte ein schockierendes Haushaltsdefizit von 432 Milliarden Dollar an...

Alex Krainer: Wir können uns nicht aus dieser Matrix herauswählen. 12. August 2026 Wir können zwar Politiker wählen, aber die Banker halten die gesamte Macht in Händen, und wir haben keine Möglichkeit, ihre Politik an der Wahlurne zu kippen. Dagegen muss früher oder später gekämpft werden.mDie westlichen „liberalen Demokratien“ scheinen in einer Sackgasse zu stecken. Am beunruhigendsten ist dabei, dass die Wählerinnen und Wähler offenbar völlig unfähig sind, den verhängnisvollen Kurs ihrer Länder zu korrigieren. Im Gegenteil, wir steuern nur noch schneller und mit größerer Entschlossenheit auf den Zusammenbruch zu. Die Volkswirtschaften aller G7-Staaten stecken in selbstverschuldeten, chronischen Krisen fest, verursacht durch zu hohe Verschuldung, zu viel militärische Abenteuerlust und schädliche Sozialpolitik.

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aktuell
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Schweiz
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Impulswelle-Wochenversand vom 22-08-2026 – Krieg oder Frieden: Regierung handelt widersprüchlich

Schweiz
Krieg oder Frieden: Neutralitätsrat deckt Widerspruch in Regierung auf
– Aussenminister Wadephul zieht Schweiz weiter in Allianz gegen Russland
– Schweiz weitet Russland-Sanktionen aus, setzt erneut EU-Massnahmen um
Ja zu glaubwürdiger Neutralität: Warum sich Veranstaltungs-Besuch lohnt
– Kundgebung für Neutralität und Frieden auf dem Bundesplatz Bern (Video)
Andreas Glarner: Volk sagt nein zur 10-Millionen-Schweiz – wie weiter
80 Prozent (!) der Maghreb-Asylanten sind kriminell

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andere NL: inhaltsverzeichnis
Impulswelle-Wochenversand vom 22-08-2026 – Krieg oder Frieden: Regierung handelt widersprüchlich
Impulswelle-Wochenversand vom 15-08-2026 – Kundgebung für Neutralität und Frieden in Bern
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Impulswelle-Wochenversand vom 22-08-2026 – Krieg oder Frieden: Regierung handelt widersprüchlich

Schweiz
Krieg oder Frieden: Neutralitätsrat deckt Widerspruch in Regierung auf
– Aussenminister Wadephul zieht Schweiz weiter in Allianz gegen Russland
– Schweiz weitet Russland-Sanktionen aus, setzt erneut EU-Massnahmen um
Ja zu glaubwürdiger Neutralität: Warum sich Veranstaltungs-Besuch lohnt
– Kundgebung für Neutralität und Frieden auf dem Bundesplatz Bern (Video)
Andreas Glarner: Volk sagt nein zur 10-Millionen-Schweiz – wie weiter
80 Prozent (!) der Maghreb-Asylanten sind kriminell
Ausland
– RT-Chefin Margarita Simonjan: "Europa muss zur Besinnung kommen"
E.I.R. Nachrichten: Trump erklärt dem Iran den Wirtschaftskrieg
Ben-Gvir stellt neue Hinrichtungsstätte vor – mit Tribünen für Zuschauer
Fast 2 Millionen Aufrufe in 24 Stunden – Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet“
Beiträge zu einer multipolaren Welt
Zepp-LaRouche im pakistanischen Fernsehen: „Das alte System ist vorbei“
China eröffnet Arktisroute nach Europa – „Eis-Seidenstrasse“ wird Realität
Realistische Metro-Fahrt in Moskau – Einblicke aus der Praxis (Clip)
BRICS braucht keine gemeinsame Währung zur Schwächung des Dollars
Landbrücke: Russlands Lösung für Erpressung des Westens
USA oder China? Jetzt wird die KI zum Machtkampf! (Video 10 Min.)
Klimalüge, Klimadiktatur? Teil 5: CO – vom Lebenselixier zum Klimakiller?
Globalisierung und Digitalisierung
Baerbock sorgt vor Ende ihrer UN-Zeit erneut für diplomatischen Eklat 
Aufhebung der Immunität für die WHO gefordert (mit Video 4 Min.)
Faucis Ex-Assistent bekennt sich zu Bundesverbrechen schuldig (Video)
Europas AIPAC heisst ELNET: Kaum bekanntes Netzwerk der Israel-Politik
Michael Grandt enthüllt geheime Finanzierung von linken NGOs (Video)


 

Krieg oder Frieden: Neutralitätsrat deckt Widerspruch in der Schweizer Regierung auf (Video 33 Min.)

Es ist aussergewöhnlich, wie widersprüchlich die Schweizer Regierung ausgerechnet bei der wichtigen Frage von Krieg und Frieden argumentiert – ohne dass dies in der öffentlichen Debatte auffällt. „Dazu brauchte es offenbar den Neutralitätsrat https://neutralitaetsrat.ch/ ein in diesem Frühjahr gegründetes hochkarätiges Expertengremium mit zwölf ex-Diplomaten, Völkerrechtlern, Militärs und Historikern“, schreibt Verleger Christoph Pfluger. Am Donnerstag stellte sich der Rat der Öffentlichkeit vor mit einer 23-seitige Analyse mit dem Titel «Verpasste Chancen»  die «Sicherheitspolitische Strategie der Schweiz 2026» und dem «Lagebericht des Nachrichtendienstes des Bundes» mit einem zentralen Befund

Während die Sicherheitsstrategie des Staatssekretariat für Sicherheitspolitik (SEPOS) Russland ein eigenes Bedrohungskapitel widmet, stuft der Nachrichtendienst (NDB) einen russischen Angriff auf Europa als „äusserst unwahrscheinlich" ein – ein klarer Widerspruch. https://tinyurl.com/2n77k48k

Der unabhängige, zwölfköpfige Thinktank warnte auch: Die Schweiz könne ihre Rolle als glaubwürdige Vermittlerin nur bewahren, wenn sie Konfliktparteien gleich behandle, sich nicht an Propagandafeldzügen der EU und Nato beteilige und das Völkerrecht konsequent anwende. Mit einer weiteren Annäherung an EU und NATO setze die Schweiz ihre Glaubwürdigkeit als unparteiische Vermittlerin aufs Spiel. Das ist ein ganz klares Votum, für ein Ja zur Neutralitätsinitiative, damit die Schweizer Neutralität wieder konsequent eingehalten wird: Weder „flexibel“, „pragmatisch“, "differenziell" oder „aktiv“ – so wie sie heute vom Bundesrat praktiziert wird.     

Die ganze Medienkonferenz unter: 

https://www.youtube.com/watch?v=BFQQvx_9q3Y

«Druck weiter verstärken»: Aussenminister Wadephul besucht Cassis und zieht die Schweiz in die Allianz gegen Russland

Dass die Neutralität nicht mehr eingehalten wird, zeigte einmal mehr Bundesrat Ignazio Cassis. Er empfing den deutschen Aussenminister Johann Wadephul an der Botschafterkonferenz. In seiner Rede sprach der Schweizer Aussenminister indirekt die Neutralitätsinitiative an – und sparte nicht mit Desinformation. Der neuste Slogan des EDA-Chefs: «Die Schweiz war neutral – sie ist neutral – und sie wird neutral bleiben» ist international kaum noch glaubwürdig, da sowohl die USA als auch Russland die Schweiz inzwischen als nicht mehr neutral betrachten.

Wadephul würdigte, dass Bern mit der Übernahme von EU-Sanktionen gegen Russland faktisch die Neutralität aufgegeben habe. Der Druck auf Russland müsse „weiter verstärkt“ werden, so das Auswärtige Amt – man wolle die Ukraine gemeinsam mit europäischen Partnern weiter mit Waffen und Geld unterstützen. Damit zieht Deutschland die Schweiz weiter in die Allianz gegen Russland. Die Aufrüstung schreitet voran, militärisch und verbal – und die Schweiz soll sich gefälligst beteiligen.

In seiner Rede bezeichnete Cassis auch die neuen EU-Verträge als „pragmatischen Weg zwischen Eigenständigkeit und Zusammenarbeit“ – was nachweislich falsch ist. Die Schweiz müsste darin zentrale Gesetze in entscheidenden Bereichen wie Zuwanderung, Lebensmittel, Verkehr oder Energie von Brüssel übernehmen. Bei Widerstand drohten Sanktionen. Mit «Eigenständigkeit» hat das nichts mehr zu tun.

https://weltwoche.ch/daily/druck-weiter-verstaerken-aussenminister-wadephul-besucht-cassis-und-zieht-die-schweiz-in-die-allianz-gegen-russland/

Schweiz weitet ihre Russland-Sanktionen aus und setzt damit erneut EU-Massnahmen um. Die Entscheidung fällt mitten im Abstimmungskampf über die Neutralitätsinitiative

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat 45 Organisationen und neun Personen neu auf die 21. Sanktionsliste gesetzt – vor allem erfolgreiche Unternehmer und Manager aus wichtigen Bereichen der russischen Industrie. Die Entscheidung fällt mitten im Abstimmungskampf um die Neutralitätsinitiative, die eine deutlich striktere Auslegung der Neutralität verlangt: dauerhaft bewaffnet neutral, kein Beitritt zu Militärbündnissen und keine Beteiligung an nichtmilitärischen Zwangsmassnahmen. Dazu gehören auch Sanktionen – ausser solchen des UN-Sicherheitsrats.

Der Bundesrat lehnt die Initiative ab und verweist auf die heutige flexible Neutralitätspraxis. Warum die Schweiz jedoch keine vergleichbaren Sanktionen gegen Israel oder die Trump-Regierung wegen des Kriegs gegen den Iran verhängt, wirkt schwer nachvollziehbar. Erklärbar wird dieser Unterschied mit der heutigen Schweizer Aussenpolitik, die sich sehr stark am Kurs der EU orientiert. Nun zeigt sich unmittelbar, worüber die Bevölkerung am 27. September entscheidet. Es geht nicht nur um eine abstrakte Definition der Neutralität, sondern um die Frage, welchen Handlungsspielraum die Schweiz künftig in der internationalen Politik haben soll.

https://test.rtde.tech/schweiz/288642-schweiz-weitet-russland-sanktionen-aus/

Ja zu einer glaubwürdigen Schweizer Neutralität – warum sich der Besuch dieser Veranstaltung lohnt

Neutralität ist mehr als ein politisches Schlagwort – sie betrifft Identität, Sicherheit und die internationale Rolle der Schweiz. Am Dienstag, 25. August 2026, 19.30 Uhr, findet im Süssbach-Pflegezentrum, Fröhlichstrasse 9, Brugg, eine Informationsveranstaltung zur Neutralitätsinitiative statt – aktuell wie selten angesichts der konfliktreichen Weltlage. Wer sich mit den Argumenten auseinandersetzen möchte, ist eingeladen, nicht um am Ende Ja zu stimmen, sondern weil eine lebendige Demokratie informierte, kritische Bürger braucht. Es diskutieren Historiker René Roca (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) und Naturwissenschaftlerin Ariane Roth (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

 

 

Kundgebung für Neutralität und Frieden auf dem Bundesplatz Bern (mit Video 10 Min.)

 

Ist die Neutralitätsinitiative ein «rechtes» Anliegen? Die Veranstalter der Nationalen Kundgebung für Neutralität und Frieden sagen klar: Nein. Am Samstag, 29. August 2026, von 15 bis 17 Uhr versammeln sich auf dem Bundesplatz in Bern namhafte Persönlichkeiten aus unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Lagern. Im Zentrum stehen die Schweizer Neutralität, die Sanktionspolitik, die Annäherung an die NATO und die bevorstehende Abstimmung über die Neutralitätsinitiative.

Ausdrücklich angesprochen sind auch Menschen aus dem linken, grünen und friedenspolitischen Spektrum. Mit Persönlichkeiten wie dem Politologen Wolf Linder, dem Neutralitätsforscher und SP-Mitglied Pascal Lottaz sowie Massimiliano Ay vom Partito Comunista sollen auch Stimmen zu Wort kommen, die der üblichen Links-rechts-Zuordnung widersprechen. Live aus Brüssel zugeschaltet wird der ehemalige Schweizer Oberst Jacques Baud, der von der Europäischen Union mit Sanktionen belegt wurde. Er kann deshalb nicht persönlich auf dem Bundesplatz auftreten. Die Kundgebung steht unter den Mottos: NEIN zu Krieg und Sanktionen – NEIN zur NATO – JA zur Neutralitätsinitiative.

Eine Vorschau auf die Veranstaltung: 

https://www.youtube.com/watch?v=9TM_pb2-WKU

 

 

Volk sagt nein zur 10-Millionen-Schweiz – wie weiter? Andreas Glarner spricht Klartext! (Video 17 Min.)

 

Das Volk hat die 10-Millionen-Schweiz-Initiative abgelehnt. Im neuen „Wettitalk“-Podcast spricht Andy Müller mit SVP-Nationalrat Andreas Glarner über die Folgen und wie die Schweiz künftig mit Zuwanderung, Asyl und Bevölkerungswachstum umgehen soll – darunter Glarners Forderung, dass Nein-Kantone mehr Asylsuchende aufnehmen sollen, sowie geplante SVP-Massnahmen im Parlament und mögliche Wege zu einer „schlankeren Schweiz“.

https://www.youtube.com/watch?v=-0kmWBEDa6

 

 

80 Prozent (!) der Maghreb-Asylanten sind kriminell: Bundesrat Beat Jans macht sich derweil Sorgen um deren «Menschenwürde»

 

Am Donnerstag sind im Blick und in der NZZ zwei Artikel über das Schweizer Asylwesen erschienen, die sich auf spektakuläre Weise gegenseitig ergänzen. Demnach sind sage und schreibe 80,5 Prozent der Asylanten aus den Maghreb-Staaten kriminell – und dies bei einer Asyl-Ablehnungsquote von 99 Prozent. Das heisst: Praktisch kein Maghreb-Asylant hat ein Anrecht auf Asyl – fast alle Maghreb-Asylanten sind kriminell.

 

Die Maghreb-Migranten missbrauchen ganz offensichtlich das individuelle Asylrecht, um ihrem kollektiven Kriminaltourismus zu frönen. Auf die Frage der NZZ, was Bundesrat Jans von der Abschaffung des individuellen Asylrechts halte, antwortet er: «Da bin ich entschieden dagegen. Das würde die Menschenwürde im Kern aushöhlen.» Dem Justizminister ist die Menschenwürde illegaler Einwanderer wichtiger als die innere Sicherheit.

https://weltwoche.ch/daily/80-prozent-der-maghreb-asylanten-sind-kriminell-bundesrat-beat-jans-macht-sich-derweil-sorgen-um-deren-menschenwuerde/

 

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Impulswelle-Wochenversand vom 15-08-2026 – Kundgebung für Neutralität und Frieden in Bern

Schweiz
Kundgebung für Neutralität und Frieden auf dem Bundesplatz Bern
Ex-Botschafter Ruch zerlegt die Neutralitätsargumente des Bundesrates
Attacke gegen Kompass-Initiative: Beat Jans ist der frechste Bundesrat
Asylminister Jans: „Meine Töchter kennen die Dealer“
– Ernährungs-Initiative: Alle gegen Frau Herren, Schrecken der Bauern
Unmögliche Projekte: Wie die Schweiz das perfekte Land baute!

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ende inhaltsverzeichnis... 
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2026-08-17b_InobhutnahmeUnterVerdachtFalsc_klatv41918_1080p.mp4
 
 

Inobhutnahme unter Verdacht: Falsche Gutachten, hohe Profite, geschädigte Zukunft

Andere Sprachen und Downloads: www.kla.tv/41918
17.8.26 Durchschnittlich werden in Deutschland 220 Kinder pro Tag durch staatliche Inobhutnahme von ihren Familien getrennt. Beweise und Akten legen nahe, dass viele Inobhutnahmen unrechtmäßig vorgenommen werden und häufig auf falschen Gutachten basieren. Studien belegen zudem, dass Jugendliche, die ihre „Obhut“ später verlassen, zu fast 90 % geschädigt sind. Sie sind entweder drogen- oder alkoholabhängig oder gar kriminell. Bis zu 1,2 Mio. Euro pro Kind werden von den zum Teil privatisierten Einrichtungen „kassiert“, während die Kinder oft mangelhaft versorgt werden. Zeugenaussagen erhärten den Verdacht: Es geht nicht um ehrlichen Kinderschutz, sondern um ein Geschäft auf Kosten der Kinder.

www.kla.tv/41918

Weltweit werden hunderttausende Kinder und Jugendliche aus ihrem Umfeld gerissen. Vetopedia verschafft diesen Schicksalen Gehör.
Tragen Sie noch heute Ihren Zeugenbericht auf Vetopedia ein!
https://vetopedia.org/de/inobhutnahme

Jedes Jahr werden in Deutschland zehntausende Kinder von Jugendämtern in staatliche Obhut genommen. Laut statistischem Bundesamt waren es 2014 rund 48.000 Kinder, 2019 bereits rund 50.000 und im Jahr 2023 stieg die Zahl bereits auf etwa 75.000 Kinder an. Somit werden im Jahresdurchschnitt ca. 220 Kinder pro Tag durch staatliche Inobhutnahme von ihren Familien getrennt. Jugendämter sind hierbei die entscheidende Instanz, die vorläufige Fremdunterbringungen veranlassen dürfen, wenn eine akute Kindeswohlgefährdung vorliegt. Letztere allerdings liegt im jeweiligen Ermessen des Jugendamtes.

Es gibt Beweise und Akten, die davon zeugen, dass viele Inobhutnahmen unrechtmäßig vorgenommen und häufig falsche Gutachten erstellt wurden. Die am meisten Leidtragenden dabei sind die Kinder!

In dieser Sendung lässt Kla.TV eine Sozialarbeiterin zu Wort kommen und greift anschließend drei Fallbeispiele auf. Diese veranschaulichen, dass viele deutsche Sozialeinrichtungen offensichtlich leider nicht im Sinne der Kinder handeln.

Caro, Sozialarbeiterin und Einzelfallhelferin, kann nicht länger schweigen und deckt als Influencerin [= „Carofragt“] Missstände ihrer Arbeitsstelle auf. Als Einzelfallhelferin arbeitet sie mit Hochrisiko-Kindern, umgangssprachlich auch „Systemsprenger“ genannt. Nicht selten handelt es sich dabei um Flüchtlingskinder, die als Minderjährige, traumatisiert vom Krieg, nach Deutschland geholt werden, jedoch von ihren vorab zugezogenen Familien nicht erzogen werden können.

Caro beschreibt, dass bei ihren Trägern überwiegend Werksstudenten und Honorarkräfte arbeiten, die vom Jugendamt wie Fachkräfte bezahlt werden würden. Sie spricht von fehlenden Konzepten. Vielen Mitarbeitern fehle Erfahrung für die Arbeit mit problematischen, traumatisierten und auch aggressiven Jugendlichen, hinzu käme die mangelhafte Dokumentation. Auch fehle eine Kontrollinstanz, die überprüft, ob die Anforderungen in den Einrichtungen oder Firmen, die als Träger fungieren, erfüllt werden.

Sie berichtete außerdem von einem 9-jährigen Jungen, der in acht Einrichtungen untergebracht wurde und monatelang nicht zur Schule ging, während der Träger 40.000 bis 50.000 Euro im Monat für ihn abrechnete.

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In einem anderen Fall wurden bis zu 14 Mitarbeiter für ein Kind „abgestellt“ oder teure Hotelzimmer und Wohnungen in gehobenen Gegenden für das Kind angemietet, wofür auch wieder finanziell das Jugendamt aufkam.

Ein anderer ihr bekannter Fall bezieht sich auf einen 12-jährigen albanischen Jungen. Dieser rauchte trotz Verbot, trat Türen ein, schubste seine Mitmenschen, drohte mit dem Messer, klaute usw. Tatsächlich stach er dann in einer neuen Einrichtung auch auf eine Betreuerin ein.

Die Einrichtung, in der er sich jetzt befindet und in der er laut Caro nur „verwahrt“ wird, „kassiert“ für diesen einen Jungen pro Monat 100.000 Euro. Das sind 1,2 Mio. Euro im Jahr, für ein Kind! Caro erzählt weiter: Im Bericht des Trägers stand ganz offiziell: “Eigentlich gehört der Junge abgeschoben. […] Caro resümiert: „Niemand will diese Kinder, aber alle verdienen daran!“

Das Traurigste daran sei, dass die Kinder letztendlich doch auf der Straße landen würden, sobald sie ihre Volljährigkeit erreichen. Sie seien weder vermittel- noch sozialisierbar und schon gar nicht aufs Leben oder einen Beruf vorbereitet worden. Die sog. „staatlichen Maßnahmen“ erweisen sich leider oft als ineffektiv und perspektivlos, so Caro.

Während Milliarden an Steuergeldern in die Kassen von beteiligten Privat-Firmen und -Dienstleistern fließen, werden, laut einem Kongress von Axion Resist am 28. Februar 2026, unzählige andere Kinder aus intakten Familien und Elternhäusern, auf bloße Verdachtsbekundungen, entrissen und oftmals in Einrichtungen untergebracht, welche sich offensichtlich nicht um sie kümmern können.

Hier die Zeugenaussage einer 16-Jährigen: Im Jahr 2022 wurde sie selbst und fünf ihrer jüngeren Geschwister durch das Jugendamt in Obhut genommen. Die Kinder wurden mit Unterstützung der Polizei in der Schule abgeholt und ohne Vorwarnung sehr unsanft von ihren Eltern getrennt. Als Begründung diente ein Hämatom bei einem Geschwisterkind und der Verdacht einer Lehrkraft, der Vater solle es geschlagen haben. Das vermeintliche Hämatom war aber lediglich ein Muttermal, medizinisch bestätigt. Die sechs Geschwister blieben dennoch insgesamt 14 Monate in Einrichtungen der Jugendhilfe und kehrten erst nach einem Klageverfahren zu ihren Eltern zurück.

Während der Unterbringung übernahm die älteste Tochter zahlreiche Betreuungsaufgaben wie Einkäufe, Kochen, Hausaufgabenbetreuung, das Anlegen von Windeln und die Organisation von Toilettengängen in der Nacht für ihre jüngeren Geschwister – da sich die wirklichen Betreuer dafür offensichtlich keine Zeit nehmen konnten. Doch statt die Selbstständigkeit und Fürsorge der großen Schwester zu loben, diagnostizierten sie bei ihr die Störung, sie wolle die Rolle eines Elternteils übernehmen. Die ständigen Bekundungen, die Kinder wollten alle nach Hause zu ihren Eltern, wurden als „Aufbegehren“ gedeutet. Sie berichtet zudem von Medikamentengaben mit Halluzinationen als Nebenwirkung. Außerdem wurden regelmäßige Manipulationsversuche gestartet, um die Kinder untereinander und gegen ihre Eltern aufzubringen, indem schlichtweg Lügen über ihre Eltern durch die Betreuenden erzählt worden seien.

Besonders schwerwiegend schildert die älteste Tochter einen Vorfall, bei dem ihr trotz starker Blutungen keine medizinische Hilfe gewährt wurde. Die Blutung entstand durch aufgegangene Nähte nach einer Zahnoperation. Ihrer Aussage nach verweigerte eine Betreuerin die notwendige Erste Hilfe, weil sie die Blutung nicht mit ansehen konnte und die anderen Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen wollte. Die Verletzung sei entstanden, nachdem das Mädchen sich in der Nähe der Einrichtung selbst helfen musste, um sich vor einem sexuellen Übergriff zu schützen.

Wie ist es möglich, dass eine öffentliche Einrichtung für Kinder so miserabel aufgestellt ist, dass Kindern „Erste Hilfe“ verwehrt wird, während private Träger auf der anderen Seite z. T. fünf- bis sechsstellige Beträge pro Kind abrechnen?

Hören sie nun das Beispiel eines 16-Jährigen, der zum Schulverweigerer stigmatisiert wurde:

„Ich war 16 Jahre alt und galt als Schulverweigerer … Ich war nicht rebellisch. Ich versagte schlichtweg in Mathematik. Ich fiel zurück. Nach einem gewalttätigen Übergriff hatte ich auf Anraten meiner Mutter die Schule gewechselt. Doch die neue Schule hatte ein deutlich höheres Niveau in Mathematik. Aus intellektueller Überforderung wurde ein sozialer Rückzug, und aus diesem Rückzug wurde von außen ein Etikett geformt. Irgendwann war ich kein Jugendlicher mit Lernproblemen mehr […] ich wurde zum Schulverweigerer!

Dann wurde ich zum Fall! Zu einer Maßnahme! Und wenn man einmal zur Akte geworden ist, dann wird man verwaltet.“

Miguel wurde 2004 im Rahmen einer Jugendmaßnahme in eine höchst umstrittene Einrichtung in Dänemark vermittelt. „Ich habe viel darüber nachgedacht, wie es sein kann, dass ich im Jahr 2004 dorthin geschickt werden konnte, obwohl bereits seit 2002 international vor Tvind [= Name der Einrichtung in Dänemark] gewarnt wurde. Es sind viele Fragen offengeblieben: Warum schickte ein deutsches Jugendamt einen sechzehnjährigen Jungen in eine Einrichtung in Dänemark, die von einer Organisation betrieben wurde, deren Gründer auf der Interpol-Fahndungsliste steht?“

„Was ich erlebte, war ein stark strukturiertes System in einem fremden Land, mit 16. Was ich nicht erlebte, und das ist die bittere Ironie dieser Maßnahme, war auch nur eine einzige Stunde Förderung in dem Fach, in dem ich ursprünglich gescheitert war: Mathematik! Stattdessen arbeitete ich. Ich sammelte Spenden in den Straßen von Holsteborg. Ich strich Gebäudekomplexe, ich mähte Rasen. Die eigentliche Ursache für meine Einstufung als Schulverweigerer wurde nicht gefördert, nicht adressiert. Ich wurde beschäftigt gehalten.“

Dies schildert der betroffene, inzwischen junge Mann in seinem Vortrag und Buch „Das Kindeswohl-Paradoxon“. Glücklicherweise konnte Miguels Mutter ihren Sohn sehr bald aus der Einrichtung befreien.

Schauen wir uns nun als drittes das Beispiel eines 15-Jährigen an

Ein emotional belasteter Jugendlicher geriet nach dem Beziehungsende mit seiner Freundin mit seinem Vater in Streit, nachdem er gegen die Regel verstoßen hatte, sein Handy nach 22 Uhr wegzulegen. Anschließend übernachtete er bei Freunden und veranlasste seine jüngeren Geschwister, eine angebliche Misshandlung durch die Eltern zu bestätigen. Am nächsten Morgen erklärte er auch einer Lehrkraft, von seinen Eltern geschlagen worden zu sein.

Daraufhin informierte die Schule das Jugendamt, das die sofortige Inobhutnahme aller Kinder einschließlich eines Pflegekindes veranlasste. Nach Aussage von Frau Christidis, Psychologin und forensische Gutachterin, wurden die Eltern zuvor nicht angehört und die Angaben des Jugendlichen nicht überprüft. Selbst die Aussagen der Geschwister sind nicht einheitlich gewesen. In diesem Fall hätte, laut Frau Christidis, unbedingt zunächst eine Plausibilitätsprüfung [= Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit von Sachverhalten, Aussagen oder Argumenten] erfolgen müssen.

Der Jugendliche wurde gemeinsam mit seinen Geschwistern in eine Sammelstelle gebracht. Dort versuchte er ein weinendes Kind zu trösten, was als Regelverstoß gewertet wurde. Anschließend wurde er in eine andere Einrichtung verlegt, in der sich auch über 18-jährige Flüchtlinge befanden. Dort fand er nach eigener Aussage keine Ruhe und flüchtete aus der Einrichtung.

Später wurde er zu einem Termin im Gericht geladen, wo er große Angst hatte. Nachdem er aus dem Richterzimmer geflüchtet war, wurde er von mehreren Polizeibeamten, trotz Angstbekundungen, unsanft zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert. Anschließend wurde der Jugendliche in Handschellen in einem Polizeifahrzeug in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung gebracht. Dies sei ohne vorherige Diagnose erfolgt.

Leider ist eine Unterbringung in Heimen in den meisten Fällen nicht mit einer Verbesserung verbunden. Oftmals werden die Kinder verhaltensauffällig. Sie werden unter Umständen, wie im letzten Beispiel, in die Kinder- und Jugendpsychiatrie überstellt, wo dann eine Behandlung mit Psychopharmaka und Ritalin erfolgt. Psychologin Dr. Christidis: „Also in Einrichtungen wird Kindern überhaupt nicht geholfen. Das kann höchstens bei Kindern sein, die tatsächlich schwer misshandelt wurden und wo die Rechtsmedizin ganz klare schwere Verletzungen bei Kindern festgestellt hat.“ Sie bezeugt, dass es ganze Studien gibt, die festgestellt haben, dass Jugendliche, bevor sie rauskommen, zu fast 90 % geschädigt sind. Entweder sind sie dann drogenabhängig, alkoholabhängig oder sie sind gar kriminell geworden. Sie erhalten keine vernünftigen Abschlüsse, so dass sie ganz oft hinterher dem Staat „auf der Tasche“ liegen. Dr. Christidis: „Was wird denn mit den Kindern gemacht in den Kinderheimen? Sie werden verwahrt. Die haben einen Personalschlüssel, der zum Weinen ist. Also auch da wird gespart, ist ja alles privatisiert. Die wollen alle nur noch Profit machen. Also die Kinder werden abgestellt und werden nicht gefördert.“ Darüber hinaus gibt es immer wieder auch Berichte über noch weit schlimmere Schäden in Heimen und Fremdunterbringung.

Spätestens an dieser Stelle stellt sich die Frage, warum Kinder aus intakten Familien herausgerissen werden, um in Einrichtungen verwahrt zu werden, die sich offenbar nicht um die Bedürfnisse der Kinder kümmern können.

Ein jahrzehntelanger Mitarbeiter in der Jugendhilfe kommentierte einen möglichen Aspekt wie folgt: „Es geht um Geld, es geht um Geld. Und wenn ich einen Jugendlichen vom Jugendamt angeboten krieg‘ für einen bestimmten Tagessatz oder Monatssatz, dann mach‘ ich dem Jugendamt ein Angebot, und das Jugendamt sagt, ich nehme dieses Angebot an oder nicht an. Das ist doch ein Geschäft. Und die Jugendämter sind letztendlich froh, wenn sie einen Träger haben, der ihnen die Jugendlichen abnimmt.“

Wie es den Kindern in den Einrichtungen geht und ob die dort getroffenen Maßnahmen für die Kinder sinnvoll und hilfreich sind, wird häufig nicht ausreichend von den Jugendamtsmitarbeitern geprüft. So kamen immer wieder Skandale ans Licht, dass Kinder aus Deutschland an Pflegefamilien und Heime im Ausland abgegeben worden sind. Dort besuchten sie keine Schule und auch ihr sonstiges Ergehen wurde nicht begleitet und betreut. Das Kindeswohl war dann offenbar auf einmal nicht mehr interessant. Für die Einrichtungen mit dieser missbräuchlichen Praxis bedeutet es aber ein großes Geschäft. Eine deutsche Einrichtung erhält vom Jugendamt bis zu 5.000 Euro pro Monat für ein Kind.

Und was kann man sich unter den zuvor erwähnten weit schlimmeren Schäden vorstellen?

In Berlin wurden auf Anraten des Sozialpädagogen Helmut Kentler Kinder über Jahrzehnte an pädophile Pflegeeltern vermittelt. Kentler ist zwar mittlerweile tot; es ist aber davon auszugehen, dass die damaligen Filze und Netzwerke weiterhin bestehen, da eine gebührende und konsequente Aufarbeitung bis heute nicht erfolgte. Näheres hierzu ist der Dokumentation „Kentler Gate“ der Aktionsgemeinschaft „Demo für alle zu entnehmen.

Einen weiteren Hinweis bietet die Sendung „SKANDAL: Justiz in pädokriminelle Netzwerke verstrickt“. Darin wurde über die Kinderärztin Dr. Dorothea Thul berichtet, die aussagte: „[…] Deswegen sag‘ ich, ich gebe es jedem schriftlich, die schlimmsten Täter sind in der Justiz. Und wenn mir etwas zustoßen sollte, dann können Sie das, was ich ausgesagt habe, als Zeugenaussage werten, als eidesstattliche Zeugenaussage.“ Wegen ihres unermüdlichen Engagements und nach ihren unerschrockenen Aussagen wurde Frau Dr. Thul das Leben besonders schwer gemacht, von Körperverletzung über Einweisung in die Psychiatrie bis hin zur Untersuchungshaft. Ihren Aussagen, dass die schlimmsten Täter sich selbst in der Justiz befinden, ist Kla.TV nachgegangen und dabei tatsächlich auf erschreckende Abgründe gestoßen. Denn eine Vielzahl an Überlebenden und Zeugen organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt haben bezeugt, dass hochrangige Richter, Staatsanwälte, Anwälte und Polizisten in solche Verbrechen verwickelt sind. Etliche von ihnen sind selbst Täter, andere decken pädokriminelle Netzwerke, sie schützen die Täter und verfolgen Zeugen und Aktivisten.

Außerdem kann der Staat die Inobhutnahmen offensichtlich auch noch anderweitig zu seinem Vorteil nutzen – nämlich als restriktives Mittel. Das konnte man zu Corona-Zeiten beobachten: Hier waren Inobhutnahmen ein scharfes Schwert des Staates, mit dem man Kritiker gegen die Corona-Maßnahmen einschüchtern konnte. So wurden dort in mehreren Fällen Kinder aus Familien genommen, weil die Eltern nicht darauf bestanden haben, dass die Kinder in der Schule eine Maske tragen.

Familien indessen, die zerrissen werden, erleben eine Katastrophe. In der Sendung „Kindesentzug mit System – Inobhutnahmen unter der Lupe“ berichten Betroffene, wie sie diese Eingriffe erlebt haben. Zudem sind schockierende Filmaufnahmen zu sehen, wie Müttern ihre schreienden Kinder entrissen wurden. Allein solch eine gewaltsame Trennung ist für die Kinder ein Schock fürs Leben, der sie oft schwer traumatisiert zurücklässt. Sie führt zu tiefen Verletzungen und Verhaltensänderungen der Kinder.

Zudem entwickeln traumatisierte Kinder und Jugendliche zumeist keine starke Persönlichkeit. Jason Christoff, Sabotage-Experte, Propagandaforscher und Gesundheitscoach, erläutert in der Sendung „Bewusstseinskontrolle und wie wir uns ihr entziehen“, dass jeder menschliche Körper manipulierbar ist, dass wir anfällig dafür sind. Dies sei auch völlig normal und eine natürliche Neigung. Diese aber zu missbrauchen, mit traumatischen Ereignissen zu befeuern – insbesondere an den Kleinsten und Schwächsten – ist hochgradig moralisch und ethisch verwerflich. Unrechtmäßige Inobhutnahmen, ungeprüfte Fälle und zweifelhafte, teils brutale Entnahmen zerstören Familien. Sie helfen nicht – sie spalten. Sind intakte Familien aber nicht gerade das Rückgrat einer gesunden Gesellschaft?

Zum Schluss muss noch ausdrücklich betont werden, dass es in dieser Sendung nicht darum geht, intakte Kinderheime und Jugendämter, die wirklich um das Kindeswohl besorgt sind, zu diffamieren.

Viele Mitarbeiter der Behörde leiden unter ständiger Überlastung. Es fehlen die Zeit und das Personal, um über den Verbleib und das Wohl der Kinder zu wachen. Viele Sozialarbeiter kündigen ihre Stellen, da sie die Art und Weise, wie gearbeitet wird, nicht mehr vertreten können. Dies verschärft die Notlage weiter.

Doch der Verdacht, dass der Staat hier nicht eingreifen will oder darf und sogar seine Finger mit im Spiel hat, erhärtet sich zunehmend. Sehen Sie sich dazu unbedingt Ivo Saseks Referat der 22. AZK an „Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“ Darin erklärt Ivo Sasek, wie selbst Regierungen in den Händen von Möchtegern-Weltherrschern liegen und warum ein gesellschaftlicher Zerfall bewusst angesteuert wird. Diese unterwanderten Bereiche in Politik, Justiz, Polizei und Behörden decken sich gegenseitig, weswegen Strafanzeigen und -anträge zumeist ins Leere laufen. Im 2. Teil der AZK geht seine Tochter Lois Sasek mit weiteren Referenten auf „Rituellen Missbrauch und Kinderhandel“ ein, welche mit diesen grausamen „Weltenlenkern“ tief verwoben sind.

Kla.TV erhält regelmäßig Klagen über unrechtmäßige Inobhutnahmen. Unsere Plattform „Vetopedia“ gibt Opfern und Zeugen erlebten Unrechts eine Stimme! Sie sind betroffen oder haben Kontakt zu Betroffenen und finden kein Gehör? Tragen Sie Ihren Fall ein. Gemeinsam machen wir das Ausmaß dieses Unrechts bekannt!

Autoren: kbr./wou./avr./bji./abu.

💡 Weiterführende Sendungen zu diesem Thema:
Rede von Ivo Sasek an der 22. AZK:
Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“
www.kla.tv/39402

„Das doppelte Gesicht des Kinderschutzes”
Vortrag von Dr. Andrea Christidis an der 22. AZK
www.kla.tv/39777

Kindesentzug mit System – Inobhutnahmen unter der Lupe
www.kla.tv/28675

„Inobhutnahmen, das Geschäft mit den Kindern“
Vortrag von Richard Moritz an der 13. AZK
www.kla.tv/9195

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Quellen:

Kongress „Brennpunkt Schule“ am 28.02.2026
https://axionresist.com/kongress-28-02-2026/

Der Fall Luisa
www.youtube.com/watch?v=wfox7BwEFyo

Sozialarbeiterin mit Heimerfahrung Caro fragt - Jasmin Kosubek
www.youtube.com/watch?v=bWZ_9dc1KV8

Sozialarbeiterin packt aus
www.youtube.com/watch?v=jKpCLCuJMYU

Inobhutnahmen und Kinderraub: Jugendämter im Visier
https://www.kla.tv/39341

Egal ob sie schreien und weinen – Furchtbare Geschäfte im Namen des Kinderschutzes
www.kla.tv/37021

Tatort Kita – sexuelle Übergriffe nehmen dramatisch zu. Wer oder was steckt dahinter?
www.kla.tv/28454

Bewusstseinskontrolle und wie wir uns ihr entziehen (Jason Christoff im Interview mit Dr. Reiner Fuellmich)
https://www.kla.tv/27783

Familie Jennifer und Yasar Wegmann
https://Vetopedia.org/de/inobhutnahme

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geld regiert die welt
alex krainer ist einer der wenigen, der die tieferen hintergründe beleuchtet und die drahtzieher unsers systems benennt. in diesen texten beschreibt er die unlösbaren probleme unseres finanz- + wirtschafts-sytems, des kapitalismus. was er nicht beschreibt: dieses system ist eine kreation der satanistischen eliten, der epstein-fration, die konzepte ihres gurus, des dämonen baal - der gott des geldes - umgesetzt haben. es ist ein grundlegender bestandteil ihrer herrschaftsystems, mit dem sie planen, die ganze welt zu beherrschen. 


 lösungsvorschläge hat er leider keine. ich zitiere deshalb meine aus früheren videos:

die spirituelle perspektive muss man selber hinzufügen.
- kein weltkrieg, sondern machtwechsel in europa 2026/27
- keine revolutionen, sonder bewusstseins-revolution - die mächtigen werden ausgelacht
- immer mehr durchschauen die lügen der satnistischen eliten
° frieden mit russland - kooperation statt krieg
° wieder russisches gas durch die noch intakte pipeline
° export wieder nach russland + den BRICS statt in die USA+EU
° wieder günstige rohstoffe aus russland + den BRICS

hier die prophezeiungen aus der palmblattbibliothek... 
Brief 1.7.-15.7.26: Irankrieg - Was kommt in der nächsten Zeit auf uns zu?/ Europa: Die patriotische Wende ist am kommen

Zukunft für DACH
auch die prophezeiungen aus der palmblattbibliothek in channay mit thomas ritter sagen in etwa dasselbe. 
hier ein kleiner ausschnitt... 
Wie sieht die Zukunft für Deutschland aus und was sagen die indischen Palmblätter dazu Video nicht verfügbar   Die Wiedergabe auf anderen Websites wurde vom Videoinhaber deaktiviert   Auf YouTube ansehenhttps://www.youtube.com/watch?v=bgA4P9vZdYI

  1. kein krieg in europa
  2. keine reisebeschränkungen
  3. keine neue teilung deutschlands
  4. verbesserung der bildung im zuge des machtwechsels in D 2026/27
  5. chemtrails werden bis 2030 gestoppt
  6. elekrosmog - veränderung die nächsten 3 jahre
  7. ukrainekrieg bis 2028 zu ende
  8. machtwechsels in D 2026/27, wenn die menschen auf die strasse gehen, sich engagieren
  9. gift in landwirtschaft + lebensmitteln - veränderung durch bewusstes einkaufen/konsum
  10. renten bleiben sicher, aber sie werden reduziert, deshalb auch privat vorsorgen
    in d. nächsten 8 mt. soll es demos gegen pharmamafia geben
  11. krankenkassen - veränderung bis 2030
  12. euro - wird in zukunft von den vers. ländern auf- + abgewertet werden können
  13. das problem sind die riesigen ausgaben der EU - veränderungen 2028/30
  14. kein lastenausgleich
  15. digitaler euro kommt, aber bargeld bleibt
  16. komet
  17. keine sonnenstürme, aber erdbeben + tsunamis juni-sept. in indonesien + japan
  18. antarktis
  19. spirituelle aufgabe D - hüter der tradition, kultur - sich selbst wieder finden

Von schlimm zu noch schlimmer: Trump beginnt eine Essensschlacht

Bericht zu den wichtigsten Märkten für Montag, den 24. August 2026

Am Freitag, dem 21. August, Präsident Trump kündigte einen Plan an, 300.000 Tonnen importiertes Rinderhackfleisch zollfrei in die USA einzuführen, um die Rindfleischpreise um 25 % zu senken. Dies soll angeblich den amerikanischen Verbrauchern zugutekommen, die Lebensmittelpreisinflation verringern und die Lebenshaltungskosten etwas lindern.

Trumps „Deal“ ist jedoch nur vorübergehend: Er gilt für 90 Tage. Das ist keine wirkliche Lösung für die Krise der Lebenshaltungskosten, und Trumps Formulierung der Maßnahme ist eine weitere Verdrehung der Tatsachen (siehe „Deflation ist inflationär…“ weiter unten). Gleichzeitig könnte der Deal Trump helfen, die bevorstehenden Zwischenwahlen am Dienstag, dem 3. November (in 71 Tagen), zu beeinflussen.

Die Kritiker werden behaupten, die plötzliche Besorgnis um die Kostenbelastung der Amerikaner sei nur ein zynischer Trick, um Wähler zu beschwichtigen und vor den Zwischenwahlen noch ein paar Erfolge aufzupolieren. Da könnte etwas Wahres dran sein: Im Juni noch machte sich Trump überhaupt keine Sorgen um die Inflation . Im Gegenteil, als er direkt nach den steigenden Preisen gefragt wurde, sagte er: „Nein, ich liebe es. Ich liebe die Inflation …“ Nun, das war damals, und aus irgendeinem Grund scheint Trump die Inflation nicht mehr zu mögen. Der Grund könnte mit seinen Zustimmungswerten zusammenhängen, insbesondere in Bezug auf die Preisinflation.

Bild
Die Inflation lässt Trump am meisten an Unterstützung verlieren.

Die Viehzüchter unter Druck setzen

Trumps Rindfleischabkommen mag zwar den Amerikanern, die mit den Lebensmittelkosten zu kämpfen haben, eine teilweise und vorübergehende Entlastung verschaffen, doch es wird den Rinderzüchtern auch direkt schaden. Die „Guten Rancher“ reagierten am Freitag mit gesundem Menschenverstand auf die Ankündigung:

„… den Markt mit 300.000 Tonnen importiertem Rinderhackfleisch ohne Zölle für 90 Tage zu überschwemmen, ist keine Lösung für amerikanische Viehzüchter. Es handelt sich um eine kurzfristige Preiskorrektur, die den Druck auf die Rinderzüchter, die ohnehin schon ums Überleben kämpfen, weiter erhöht.“

Trump hat weder die Herkunftsländer des Rindfleischs genannt, noch wer die von ihm versprochene Preissenkung von 25 % zugesichert hat. Amerikanische Rinderzüchter kämpfen seit Jahren mit Dürre, hohen Futterkosten und schrumpfenden Herden. Die Lösung ist nicht noch mehr billiges Importfleisch mit niedrigeren Standards, das ohne Herkunftsangabe in den Regalen mit ihnen konkurriert…

Deflation führt zu Inflation (und umgekehrt).

Trumps 90-tägige Maßnahme zur Eindämmung der Lebensmittelinflation wird höchstwahrscheinlich nach hinten losgehen, sowohl für Viehzüchter als auch für Verbraucher. Preisinflation hat, wenn sie sich selbst überlassen bleibt, langfristig einen deflationären Effekt: Steigt der Rindfleischpreis, züchten die Viehzüchter mehr Rinder, Rindfleisch wird reichlich vorhanden und die Rindfleischpreise sinken. Im Gegensatz dazu hat Preisdeflation tendenziell einen inflationären Effekt: Der Staat greift ein, um die Preise zu senken, wodurch die Viehzüchter den Anreiz verlieren, Rinder zu züchten, Rindfleisch wird knapp und die Rindfleischpreise steigen.

jedenfalls Das hätte die Folge der in den letzten Jahren rasant gestiegenen Rindfleischpreise sein müssen:

Der Grund für den Rückgang der Rinderbestände trotz der rasant steigenden Rindfleischpreise lag in anderen, hilfreichen staatlichen Maßnahmen: Insbesondere seit der Pandemie griffen die Regierungen westlicher Industrienationen gezielt Landwirte an und behinderten die Lebensmittelproduktion. Anstatt billiges Rindfleisch aus unbekannten Quellen zu importieren ,

Die Trump-Regierung hätte diese Politik einfach rückgängig machen und Landwirte durch Anreize zu einer höheren Rindfleischproduktion und dem Anbau anderer Feldfrüchte bewegen sollen. Das erforderte zwar vorausschauendes strategisches Denken, hätte aber eine Win-Win-Situation für Erzeuger und Verbraucher darstellen können. Kurzfristige, überstürzte Maßnahmen führen meist zu unbeabsichtigten Folgen.

Die unbeabsichtigten Folgen und gegensätzlichen Ergebnisse…

Wie ich bereits in früheren TrendCompass-Berichten erläutert habe, richten staatliche Versuche, die Inflation durch Preissenkungen einzudämmen, fast immer mehr Schaden als Nutzen an. Im Jahr 1846 hob das britische Parlament die sogenannten „Corn Laws“ auf, die britische Landwirte vor Importen aus dem Ausland geschützt hatten. Nach der Aufhebung mussten britische und irische Bauern mit afrikanischen oder hinduistischen Bauern um den Markt der britischen Konsumenten konkurrieren, die für Hungerlöhne arbeiteten.

Die Folge war, dass die Preise für landwirtschaftliche Produkte, das Lohnniveau und der Lebensstandard in Großbritannien zusammenbrachen und die Gesellschaft von innen heraus zu verfallen begann. Ein zeitgenössischer Schriftsteller, Joseph Kay, beobachtete diese Entwicklungen und beschrieb Großbritannien Anfang der 1850er Jahre als den Ort,

„Wo der Adel reicher und mächtiger ist als in jedem anderen Land der Welt, sind die Armen unterdrückter, verarmter, zahlreicher im Vergleich zu den anderen Klassen, religionsloser und weitaus schlechter gebildet als die Armen jeder anderen europäischen Nation…“

Dieser Fall verdeutlicht, was mit einer Gesellschaft geschehen kann, wenn ihre Regierungen Wirtschaftspolitiken an kurzfristigen, brisanten politischen Interessen ausrichten und dabei langfristige strategische Überlegungen vernachlässigen, die das enorme Produktionspotenzial der Wirtschaft freisetzen und zu einer Fülle von Gütern und Dienstleistungen zum Wohle aller führen könnten. Kriege im Ausland und Wirtschaftskriege im Inland gegen die eigenen Bauern und Arbeiter schaffen keinen Überfluss. Stattdessen könnten sie das bewirken, was Joseph Kay oben beschrieben hat.

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Der unmittelbar bevorstehende Zusammenbruch des Eurodollar-Systems

Bericht zu den wichtigsten Märkten für Donnerstag, den 20. August 2026

Während eines Treffens mit führenden Persönlichkeiten aus den Bereichen Technologie, Krypto und Finanzen, das gestern im Weißen Haus stattfand, Präsident Trump sprach über den GENIUS Act (Guiding and Establishing National Innovation for US Stablecoins Act) .  erneut

Trump stellte das Gesetz als Teil der umfassenderen Krypto- und Digital-Asset-Agenda seiner Regierung dar (Beendigung des von ihm so genannten „Kriegs gegen Krypto“, Start des „Projekts Crypto“, Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve der USA und Schaffung eines Digital Asset Stockpile):

„Vor einem Jahr, im Sommer, unterzeichnete ich ein wegweisendes Gesetz, den sogenannten GENIUS Act. … der den Weg für die breite Akzeptanz von dollarbasierten Stablecoins ebnete, und das hat sich sehr gut entwickelt.“

Tatsächlich wurde das Gesetz bereits im letzten Sommer verabschiedet und von Trump am 18. Juli 2025 unterzeichnet. Warum also die ganze Aufregung jetzt, mehr als ein Jahr später?

Das könnte weltbewegend sein…

Finanzminister Scott Bessent twitterte , dass der GENIUS Act einen wegweisenden Rahmen und klare Regeln für Stablecoins geschaffen habe und dass das Finanzministerium die Umsetzung dieses Rahmens zügig vorantreibe und dabei „Beiträge von Interessengruppen“ einhole, um „die Rolle des US-Dollars als Weltreservewährung zu festigen und Amerika als Kryptohauptstadt der Welt zu erhalten“.

Das Gesetz definiert neue US-Bundesgesetze, die einen umfassenden Regulierungsrahmen für Zahlungs-Stablecoins schaffen, die gegen einen festen Geldwert (typischerweise 1 US-Dollar) eingelöst werden können und deren Wert im Verhältnis zur gesetzlichen Währung stabil bleiben soll. Es beschränkt die Ausgabe von Stablecoins zudem auf „zugelassene Emittenten von Zahlungs-Stablecoins“, und genau hier wird der GENIUS Act besonders interessant.

Worum es bei GENIUS geht…

In ihrer Rede auf der SALT-Konferenz in Jackson Hole, Wyoming , wies die ehemalige Wall-Street-Managerin und prominente Verfechterin einer Währungsreform, Caitlin Long, darauf hin, dass der GENIUS Act dem Finanzministerium die Möglichkeit gibt, zu definieren, „was als sogenannter Euro-Dollar, Euro-Yen, Euro-Euro oder Yuan gelten darf, richtig?“ Sie fuhr fort:

„… der Begriff ‚Euro‘ bedeutet nicht europäisch . Er bezeichnet einen Dollar, der außerhalb der Vereinigten Staaten ausgegeben wird … Es handelt sich um tokenisierte Fiatwährungen, die außerhalb ihres Ursprungslandes ausgegeben werden, und das US-Finanzministerium ist für deren Anerkennung zuständig. Das ist ein gewaltiger Schritt.“

Die Tatsache, dass es Institutionen außerhalb der Vereinigten Staaten gibt, die US-Dollar ausgeben können, sollte als illegale Ausnahme betrachtet werden. Im Grunde fälschen sie US-Dollar, doch aus irgendeinem Grund wird dies seit Jahrzehnten als normal hingenommen. Und das, obwohl die Fälschung von US-Dollar im Ausland den amerikanischen Steuerzahlern effektiv die Kaufkraft entzieht, um damit allerlei kriminelle Aktivitäten zu finanzieren. Höchstwahrscheinlich ist dies der Grund, warum dieses System so massiv wachsen konnte. Caitlin Long erneut:

… Wer sich mit den Finanzmärkten auskennt, weiß, dass der Eurodollar-Markt genauso groß ist wie der heimische Finanzmarkt. Das ist der Offshore-Dollar-Markt. Wenn das US-Finanzministerium die Kontrolle über die als gültig anerkannten Marktbedingungen übernimmt, entzieht es diese der Fed. … Das Finanzministerium holt sich die Macht über den US-Dollar, über die Eurodollar-Märkte und, ehrlich gesagt, über die Rolle der USA im globalen Finanzsystem von der Fed zurück.“

Long äußerte diese Kommentare nach einem Gespräch über den GENIUS Act mit jemandem, der gerade eine Sitzung des Finanzministeriums verlassen hatte. Und wenn sie Recht hat (und ich bin davon überzeugt), könnten die Folgen wahrhaft weltbewegend sein. Zunächst einmal: Die Entmachtung der Fed und die Übernahme der Währungskontrolle bergen das Potenzial für Bürgerkriege.

Um das in den richtigen Kontext zu setzen: Wir sprachen vorhin darüber, wie veraltet das traditionelle System ist und dass auch die Systeme der Fed hinterherhinken. Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, haben alle anderen Behörden ihre Regeln [gemäß dem GENIUS Act] bereits erlassen. Eine eklatante Ausnahme: Die Fed hat ihre Regeln noch nicht veröffentlicht, obwohl sie laut GENIUS Act eigentlich schon vor einigen Wochen endgültig hätten sein sollen. Da die Fed ihre Regeln noch nicht einmal herausgegeben hat, herrscht hier eine gewisse Dynamik zwischen dem Finanzministerium und der Fed.

Die Dynamik zwischen dem Finanzministerium und der Fed ist ein politischer Kollisionskurs, bei dem das Finanzministerium versucht, die Kontrolle über das Währungssystem von den nicht gewählten privaten Bankiers auf die demokratisch gewählte Regierung und ihre legitimen Institutionen zu übertragen.

Ich weiß, ich weiß… Die Vorstellung, dass die Trump-Regierung irgendetwas „Legitimes“ tut, mag mittlerweile unvorstellbar sein, doch die aktuelle Situation ist alles andere als legitim. Sie ist zudem offenkundig verfassungswidrig: Die US-Verfassung ermächtigt den Kongress ausdrücklich, „Geld zu prägen und dessen Wert zu regeln…“ (Art. 1, Abschnitt 8, Klausel 5). Die Verfassung gibt dem Kongress außerdem die Befugnis, „die Fälschung von Wertpapieren und Umlaufmünzen der Vereinigten Staaten zu bestrafen“.

Eurodollar, Fed und die Schattenregierungen

Die im Ausland zirkulierenden gefälschten US-Dollar sind das Bindeglied der globalen, regelbasierten Ordnung: Sie ermöglichen die Finanzierung ausländischer Beamter, die Bezahlung und Bewaffnung diverser dschihadistischer Terrorgruppen und separatistischer Milizen. Das riesige Netzwerk von NGOs, Wohltätigkeitsorganisationen und anderen Gruppen sowie die Aktivitäten von Schattenregierungen weltweit können nicht vollständig auf legalem Wege finanziert werden. Diese Aktivitäten erfordern oft illegale Handlungen und Billionen an veruntreuten Geldern.

So wurden beispielsweise laut jüngsten Berichten Milliarden von Dollar iranischen Beamten angeboten, um Iran an eine dem Trump-Team wohlgesonnenere Regierung auszuliefern. Bekanntlich wurden in der Vergangenheit regelmäßig Hunderte Millionen US-Dollar in Banknoten von der Federal Reserve Bank of New York, vorbei am US-Währungsaufsichtsamt, geschmuggelt, um Putsche, Attentate, Regimewechsel und ähnliche „Sonderaufträge“ der Schattenregierung zu finanzieren.

Deshalb sollte es für die US-Regierung unerlässlich sein, die Kontrolle über die im Ausland zirkulierenden Dollar zurückzuerlangen (oder diese Dollar für illegitim und wertlos zu erklären), die „regelbasierte Weltordnung“ zu entmachten und die wirtschaftliche und finanzielle Souveränität der USA wiederherzustellen. Es wäre zwar zu optimistisch zu erwarten, dass die Trump-Regierung mit dem GENIUS Act solche hochgesteckten Ziele verfolgt hat, doch sollten wir hoffen, dass sie die notwendigen Mittel geschaffen hat, damit die amerikanische Demokratie ihre wirtschaftliche und finanzielle Souveränität zurückgewinnen und ihre Währung zu einem Instrument zur Wiedererlangung ihres Wohlstands und ihrer wirtschaftlichen Vormachtstellung machen kann.

In der Zwischenzeit Erschütterungen

Da sich mindestens die Hälfte aller weltweit im Umlauf befindlichen US-Dollar außerhalb der Vereinigten Staaten befindet, werden die geplanten Maßnahmen der Regierung (es wird Hinterhalte geben, das wird sich zeigen) erhebliche Erschütterungen auf den Weltmärkten auslösen. Dies wird die Nachfrage nach „legitimen“ Dollars ankurbeln und die „illegitimen“ wertlos machen. Dadurch können Trump und sein Team Druck auf Regierungen weltweit ausüben und ihnen die Bedingungen diktieren, unter denen ihre Dollarbestände in neue Stablecoins umgewandelt werden können, die für die Handelsabwicklung und die Erfüllung der Reserveanforderungen benötigt werden.

Ich gehe davon aus, dass Großbritannien, die EU und Kanada in naher Zukunft nicht mehr zu den „meistbegünstigten Nationen“ gehören werden. Dies wird ihre Haushaltslage weiter verschärfen und ihnen den Zugang zu den Weltmärkten sowie die Beschaffung von Rohstoffen wie Öl, Erdgas, Weizen und anderen Gütern erschweren. Die Folge werden Versorgungsengpässe und ein verstärkter Inflationsdruck im Inland sein.

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Schattenregierung bereit, Trump zu opfern?

Yuval Aviv ist ein ehemaliger Mossad-Agent und Auftragsmörder; seine Selbstdarstellung nahm einen Großteil des dreistündigen Podcasts ein, doch selbst darin war er recht aufschlussreich. Aviv ist kein bekannter Name, könnte es aber genauso gut sein: Der Hollywood-Regisseur und Epstein -Freund Steven Spielberg  erwarb die Rechte an Avivs Lebensgeschichte und verfilmte sie zu „München“, der für sieben Oscars nominiert war – in einer Zeit, als die Menschen sich noch für solche Dinge interessierten.

Die Schattenregierung…

Aviv widmete die ersten 30 Minuten seiner Lebensgeschichte (und wie er sich vom vertrauenswürdigen Mossad-Agenten zum loyalen US-Bürger wandelte) und schilderte, wie die Regierung ihn kontaktierte und ihm eine Mitarbeit anbot. Doch handelte es sich dabei nicht um die offizielle Regierung. Er bezeichnete sie als Schattenregierung, die sich aus hochrangigen ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern des Weißen Hauses zusammensetzte.

Sie regieren das Land

Aviv stellte klar, dass es sich dabei „nicht um einen Club, keine Sekte, sondern um ein Team ehemaliger Beamter handelt, die aber immer noch glauben, zu wissen, was gut für Amerika ist.“ Er nannte zwei Personen, die Teil dieser Schattenregierung waren: George Bush Sr. und Dick Cheney . Weitere seien „ehemalige CIA-Mitarbeiter, Ex-Präsidenten … Die Leute, die ich getroffen habe, waren die Höchsten der Höchsten“, von denen Aviv nicht alle persönlich kannte. Er selbst sei von Dick Cheney für „Spezialaufträge“ angeworben worden, die sich mit „Überraschung, Tötung, Verschwinden“ beschreiben ließen.

Nach etwa 45 Minuten rehabilitierte Aviv die abwegigen Verschwörungstheoretiker, indem er erklärte, dass diese Leute – die Schattenregierung – sich ein- bis zweimal im Monat treffen und Entscheidungen treffen: „Sie regieren das Land in Wirklichkeit“, und fügte hinzu, dass die offizielle Regierung „nicht das Nötige tut“. Damit bestätigte Aviv weitgehend die Aussagen des ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters und berüchtigten Wirtschaftskillers John Perkins , in dessen System Aviv selbst als „Schakal“ gelten würde. Die Schakale wären die „Überraschungs-, Tötungs- und Verschwindekommandos“, die entsandt würden, falls die Wirtschaftskiller bei ihren Missionen scheitern sollten.

Die monolithische und rücksichtslose Verschwörung

Danny Jones fragte, ob die Schattenregierung ein monolithischer Block sei oder ob es verschiedene Fraktionen gäbe. Aviv schüttelte den Kopf und antwortete kategorisch: „Nein, nein, es ist eine einzige Gruppe.“ Damit bestätigte er, wovor John F. Kennedy uns am 27. April 1961 gewarnt hatte, als er von einer „monolithischen und skrupellosen Verschwörung“ sprach, die „verdeckte Mittel zur Ausweitung ihres Einflussbereichs“ einsetze.

Kennedy warnte zudem vor der „sehr ernsten Gefahr, dass ein angekündigter Bedarf an erhöhter Sicherheit von den Verschwörern ausgenutzt wird“, um ihre Ziele voranzutreiben. Genau das geschah am 11. September 2001 unter Dick Cheneys Präsidentschaft. Cheney wurde außerdem mit der „Kontinuität der Regierung“ betraut, was den Verdacht nährte, er würde eine parallele und illegitime Machtstruktur stärken.

Avivs Aussagen im Interview lassen durchweg darauf schließen, dass er weiterhin für diese Schattenregierung tätig ist und dass er „in den letzten 25 oder 30 Jahren in dieses Geschäft eingestiegen ist“. Auf Jones’ Frage, ob die Schattenregierung noch immer dieselbe Macht besitze wie zu Beginn seiner Laufbahn, antwortet Aviv: „Es ist dieselbe Macht, nur andere Leute. … Einige der alten Hasen sind noch da, aber ich sehe sie nicht mehr so ​​oft.“

Alles ist Trumps und Bibis Schuld!

Als Danny Jones fragte, ob diese Leute die Präsidentschaftswahl kontrollieren, bejahte Aviv dies, meinte aber, sie hätten sich mit Trump getäuscht. Er beschrieb Trump als jemanden, der zwar als Präsident unterhaltsam sein könne, aber keinen wirklichen Schaden anrichten könne. Sie hätten gedacht: „Es wird eine Show, eine lustige Show, damit wir ungestört im Hintergrund unsere Arbeit erledigen können und er uns nicht stört. Er wird die Medien beschäftigen, und wir werden im Hintergrund Amerika regieren und tun, was getan werden muss.“

Avivs Darstellung ist in der Tat äußerst schädlich für Präsident Trump – er zeichnet ihn im Grunde als Hofnarren, der sich im Alleingang in den Iran-Krieg hineinmanövriert habe, während die Verantwortlichen im Land vergeblich versucht hätten, ihn zu verhindern. Angesichts von Avivs Hintergrund, der unter anderem seine Tätigkeit für Ghislaine Maxwell und seine Bekanntschaft mit Jeffrey Epstein und Ghislaines Vater Robert Maxwell umfasst , hinterließ sein Marathon-Interview bei mir den Eindruck, dass wir noch viel von und über ihn hören werden und dass dies ein weiterer „Sonderauftrag“ der Schattenregierung ist.

Diesmal könnte der Auftrag darin bestehen, Donald Trump in den Dreck zu ziehen und ihm die gesamte Schuld für den Iran-Fehler und seine Folgen allein zuzuschieben. Tatsächlich sagte Aviv ausdrücklich, der Iran-Krieg sei ganz und gar Benjamin Netanjahus Inszenierung gewesen und Netanjahu habe Donald Trump vollkommen unter Kontrolle. Die Schuldigen sind also möglicherweise benannt, ihre Köpfe werden rollen und die Schattenregierung wird sie durch die nächste Riege von Hofnarren ersetzen, um das einfache Volk abzulenken und zu unterhalten.

Yuval Avivs Interview bietet noch viel mehr Stoff zum Nachdenken, sowohl in dem, was er sagt, als auch zwischen den Zeilen. Das vollständige dreistündige Interview finden Sie unten:

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zur ergänzung hier ein paar links von einem leser...

Der Tech-Milliardär Peter Thiel warnt seit Monaten öffentlich vor einer Apokalypse und einer totalitären Weltregierung. Als Retter vor dem Untergang und Erfüller biblischer Verheißungen – wie Vollkommenheit, Heilung und menschliche Unsterblichkeit – präsentiert er einen „KI-Gott“. Jeder, der sich der KI widersetzt, ist der „Antichrist“, also derjenige, der die „Messias-KI“ aufhält. Man könnte meinen, es gäbe viele Schwätzer, wäre Peter Thiel nicht der Chef des Überwachungsgiganten Palantir. Diese Sendung enthüllt, wer den „schlauen Spinner Peter Thiel“ eingesetzt hat und wer die Initiatoren einer gigantischen Täuschungsaktion sind! Die Menschheit steht vor der größten Versuchung und Chance: totale Versklavung oder Sieg! [Fortsetzung]
 
Der milliardenschwere Tech-Investor Peter Thiel hat seine Familie vorübergehend nach Buenos Aires, Argentinien, verlegt und dort eine Villa im Wert von 12 Millionen US-Dollar im exklusiven Viertel Barrio Parque erworben. Dieser Schritt dient als strategischer „Plan B“ oder sicherer Hafen und ist durch die Nähe zum libertären Präsidenten Javier Milei sowie wachsende politische und steuerliche Bedenken in den Vereinigten Staaten beeinflusst.
Gründe für den Umzug: Ideologische Übereinstimmung: Thiel traf sich mehrfach mit Präsident Javier Milei und wichtigen Kabinettsministern und zeigte sich mit Mileis marktwirtschaftlichen und libertären Wirtschaftsreformen verbunden. Souveräne Diversifizierung: Wie andere Ultrareiche betrachtet Thiel die Südhalbkugel als möglichen Ausweg aus innenpolitischen Spannungen und geplanten Steueränderungen in den USA. Familienwandel: Berichten zufolge hat er seine Kinder in einer Schule in Buenos Aires angemeldet und sich dort ein stark bewachtes Wohngebiet eingerichtet.
 Lokale Investitionen und Aktivitäten: Neben der Errichtung eines Wohnsitzes unterstützt Thiel aktiv lokale Unternehmen. Aus behördlichen Unterlagen geht hervor, dass er einen Anteil von 1 % – im Wert von rund 76 Millionen US-Dollar – an Vista Energy, einem argentinischen Schieferölproduzenten im Vaca-Muerta-Feld, erworben hat. Ein Blick auf das luxuriöse Ambiente und die Sicherheitsvorkehrungen von Peter Thiels Anwesen in Buenos Aires:
 
Der milliardenschwere Tech-Unternehmer und Risikokapitalgeber Peter Thiel war Mitglied des Übergangsteams von Donald Trump im Präsidentschaftswahlkampf 2016 und übt erheblichen informellen Einfluss durch ein einflussreiches Netzwerk politischer Schützlinge und ehemaliger Geschäftspartner aus.
Politische und administrative 
Verbindungen:
J.D. Vance: Die politische Karriere von Vizepräsident Vance wurde maßgeblich von Thiel finanziell unterstützt.
Thiel gab Vance den Anstoß für seine politische Karriere, indem er für dessen Senatswahlkampf in Ohio im Jahr 2022 eine Rekordspende von 15 Millionen Dollar leistete und eine enge Mentorschaft pflegte, die Vance zu einer Schlüsselfigur der MAGA-Bewegung und schließlich zum Vizepräsidenten machte. 
David Sacks: Wurde zum hochrangigen Regierungsbeauftragten für künstliche Intelligenz und Kryptopolitik ernannt.
Verteidigungs- und Technologieverträge: Unternehmen, die vom Netzwerk Thiels unterstützt werden, wie Palantir und Anduril Industries, pflegen enge Beziehungen und sichern sich unter der Regierung bedeutende Bundesaufträge.
 
 
 
 
Die Verbindungen, von denen einige geheim gehalten werden:
 
Der homosexuelle Peter Thiel und der jüdische Mitbegründer Alex Karp sind beide Mitglieder des Lenkungsausschusses der Bilderberg-Gruppe. Die Bilderberg-Konferenz bringt die weltweit prominentesten Freimaurer aus Politik, Finanzen und Wirtschaft zusammen, um weitreichende politische und finanzielle Entscheidungen zu treffen. Palantir ist Teil der freimaurerischen Schattenregierung, zu der unter anderem die Bilderberg-Gruppe, die Trilaterale Kommission und der Council on Foreign Relations (CFR) gehören. Gegründet von den hochrangigen Freimaurern David Rockefeller und Henry Kissinger.
 
B’nai B’rith orientierte sich historisch an der Struktur und den Traditionen der Freimaurerei und anderer Bruderschaften des 19. Jahrhunderts.
Historische und strukturelle Verbindungen:
Hintergrund der Gründer: Als die Organisation 1843 in New York von deutsch-jüdischen Einwanderern gegründet wurde, waren mehrere der zwölf Gründungsmitglieder bereits Mitglieder der Freimaurerei oder des Independent Order of Odd Fellows.
Logensystem: Sie übernahmen das Logensystem und organisierten sich in lokalen Kapiteln, die direkt dem Freimaurersystem nachempfunden waren.
Frühe Rituale: In ihren Anfangsjahren nutzte B’nai B’rith geheime Initiationsriten, spezielle Grade, Passwörter und Erkennungszeichen, ähnlich wie andere zeitgenössische Bruderschaften.
Eine Person kann heute sowohl Freimaurer als auch Mitglied von B’nai B’rith sein.
 
Die Verbindung zwischen der Vatikanbank und der geheimen italienischen Freimaurerloge Propaganda Due (P2) – die oft im Zusammenhang mit Logennetzwerken und Finanzkorruption erwähnt wird – dreht sich um den Zusammenbruch der Banco Ambrosiano im Jahr 1982. Deren Chef, Roberto Calvi, war Mitglied der von Licio Gelli geführten P2-Loge. Der Skandal legte ein undurchsichtiges Geflecht aus Hochfinanz, verdeckter Geldwäsche und politischer Verschwörung offen.
Schlüsselfiguren und Verbindungen
Roberto Calvi: Bekannt als „Gottes Banker“ aufgrund seiner Verwaltung von Geldern der Vatikanbank (Institut für die Werke der Religion). Er nutzte ein komplexes Netzwerk von Offshore-Firmen und war ein hochrangiges Mitglied der Freimaurerloge P2. 
Licio Gelli: Der Großmeister der geheimen P2-Loge, die in Italien als Schattenregierung agierte und Einfluss auf Militärführer, Politiker und Finanziers ausübte. 
Der Zusammenbruch: Die Banco Ambrosiano brach mit Milliarden an nicht deklarierten Schulden zusammen. Die Vatikanbank war ein bedeutender Anteilseigner oder Partner von Offshore-Firmen, erlitt schwere finanzielle Folgen und leistete später eine freiwillige, beträchtliche Zahlung an Gläubiger, während sie eine direkte rechtliche Verantwortung von sich wies. 
Der Tod von Calvi: Im Juni 1982 wurde Calvi erhängt unter der Blackfriars Bridge in London aufgefunden.
Obwohl der Fall zunächst als Selbstmord eingestuft wurde, wurde er später umfassend untersucht und als Mord im Zusammenhang mit versteckten P2-Geldern, politischer Erpressung und der sizilianischen Mafia eingestuft. 
Geheimhaltung: Die Enthüllung der P2 im Jahr 1981 zeigte, wie Geheimgesellschaften italienische Staatsinstitutionen, Medien und Finanzkanäle infiltrierten und religiöse Bankgeschäfte eng mit säkularer politischer Korruption verknüpften.
 
 
 
 
 
 
 
Adam Weishaupt (1748–1830) war ein deutscher Rechtsprofessor, der am 1. Mai 1776 die Bayerischen Illuminaten gründete. Er wurde an Jesuitenschulen ausgebildet und orientierte sich bei der Gestaltung der strengen hierarchischen Struktur der Geheimgesellschaft teilweise am Jesuitenorden.
Die Gruppe war mit einer geheimen, hierarchisch gestaffelten Befehlsstruktur organisiert, die sowohl von den Jesuiten als auch von der Freimaurerei inspiriert war. Laut mündlicher Überlieferung unterhielten Weishaupt und seine Nachfolger bis heute geheime Beziehungen zu Jesuiten und Freimaurern.
 
Was Mossad, Schin Bet und Aman für die Juden sind, sind die Jesuiten für die Katholiken. Sie arbeiten mit Täuschung und halten ihre Aktivitäten größtenteils geheim.
Der säkulare Historiker Edmond Paris enthüllt jesuitische Geheimnisse vom 16. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg: (1) wie sie stillschweigend hohe Positionen erlangten und der katholischen Kirche politische Vorherrschaft verschafften, und (2) die raffinierten Taktiken, die sie in der Vergangenheit anwandten … und noch heute anwenden.
 
Laut Chick-Publications war der Holocaust eine römisch-katholische Inquisition gegen die Juden:
 
So verursachte die römisch-katholische Institution als „Mutter der Gräuel“ (Offb 17) viele Kriege. Dies ist das Buch, das die katholische Presse lieber verschweigt:

 
„Die Vatikan-Milliarden“ (erstmals 1957 unter dem Titel „Der Dollar und der Vatikan“ erschienen und später erweitert) ist eine historische Enthüllung des italienisch-britischen Autors und Historikers Avro Manhattan. Das Buch untersucht, wie sich die römisch-katholische Kirche innerhalb von zwei Jahrhunderten von einer spirituellen Bewegung zu einem Wirtschaftsimperium wandelte.
https://www.open.ac.uk/blogs/religious-studies/?p=1843

Zentrales Thema des Buches: Vermögensanhäufung: Manhattan beschreibt detailliert, wie der Vatikan sein Finanzimperium aufbaute. Er beleuchtet historische Praktiken wie den Ablasshandel, die Sammlung des Peterspfennigs und den Erwerb von Adelsgütern zur Erweiterung des vatikanischen Besitzes. Immobilien & Investitionen:
 
https://en.wikipedia.org/wiki/Avro_Manhattan

Das Buch dokumentiert die umfangreichen globalen Immobilienbestände des Vatikans in bedeutenden Finanzzentren sowie seine weitreichenden Investitionen in verschiedenen Branchen. Historischer Einfluss: Der Autor zeigt auf, wie frühe Machthaber Dokumente wie die „Konstantinische Schenkung“ nutzten, um territoriale Kontrolle zu erlangen und anfänglichen Reichtum anzuhäufen.
 
https://dn760000.eu.archive.org/0/items/MurderInTheVatican/murder%20in%20the%20vatican.pdf
 
Avro Manhattans Analyse der Vatikanbank konzentriert sich auf deren historische Rolle als undurchsichtiger, politisch verstrickter und unglaublich reicher globaler Finanzgigant. Sein brisantes Buch „Die Milliarden des Vatikans“ von 1983 enthüllte die institutionelle Geheimhaltung und die massive Vermögensanhäufung der katholischen Kirche.
 
https://dn790006.ca.archive.org/0/items/VaticanBillionsFull/vatican%20billions%20avro%20manhattan%201983.pdf
 
Der Papst spricht sich für Globalisierung aus:
 

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Japanischer Finanz-Tsunami rollt auf die USA zu

Bericht zu den wichtigsten Märkten für Montag, den 17. August 2026

Seit ich im Januar 2020 mit den TrendCompass-Newslettern begonnen habe, habe ich immer wieder Themen aufgegriffen, die mir im Zusammenhang mit der schleichenden Krise der westlichen Welt relevant erschienen und deren Verlauf maßgeblich prägen werden. Dazu gehören die Wirtschafts- und Finanzkrise in Japan und anderen G7-Staaten, die drohende Anleihenkrise, die Energiekrise, der Rohstoffboom, die Inflation, die KI-Blase, der Zerfall der britischen und EU-Wirtschaft und vieles mehr.

Derzeit scheinen sich all diese Krisen gleichzeitig zu verschärfen. Bereits im März 2010 veröffentlichte ich den Artikel „ Japan: Vorbote (schlechter) Dinge “, der mit dem Satz begann: „ Große und sich verschärfende Ungleichgewichte in der japanischen Wirtschaft drohen, einen Tsunami-artigen Einbruch auszulösen, der weite Teile der Weltwirtschaft erfassen könnte. “ Japan war bekanntlich der Vorreiter unter den G7-Staaten in Bezug auf die Nullzinspolitik (seit 1999) und die quantitative Lockerung (seit 2001), die beide zu diesen „großen und sich verschärfenden Ungleichgewichten“ beigetragen haben.

Yen wird brennen!

Im TrendCompass-Bericht vom 8. März 2022 schrieb ich , als der Yen bei etwa 115 zum US-Dollar notierte, dass der Yen in den kommenden Jahren stark an Wert verlieren werde. Mehr als vier Jahre (und zahlreiche Interventionen) später benötigt man 159,2 Yen für einen Dollar – der niedrigste Wert seit 40 Jahren. Dies verschärft den ohnehin schon hohen Inflationsdruck in Japan. Sollten die Ölpreise weiter steigen, was wahrscheinlich erscheint, und der Yen weiter fallen, was ebenfalls wahrscheinlich ist, könnte Japan in eine verheerende doppelte Krise geraten.

Japan muss täglich etwa 3 Millionen Barrel Rohöl importieren, was bei den aktuellen Preisen deutlich über 250 Millionen US-Dollar pro Tag entspricht. Je höher der Ölpreis steigt, desto größer ist Japans Bedarf an US-Dollar und desto stärker gerät der Yen unter Druck. Je niedriger der Yen und je höher die Preise für Öl und andere Importgüter sind, desto mehr Inflation importiert Japan durch seine Ölkäufe in US-Dollar.

Eine Zinserhöhung ist keine Option

Normalerweise erhöhen Zentralbanken die Zinsen, um ihre Währung zu stärken. Dadurch würden japanische Finanzanlagen für globale Investoren attraktiver, was die Nachfrage nach und die Käufe des Yen ankurbeln würde. Die Bank von Japan (BOJ) kann sich das jedoch kaum leisten, da dies den japanischen Staat in den Bankrott treiben würde. Japan führt die Liste der Industrieländer mit der höchsten Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP an, die derzeit bei rund 240 % liegt.

Eine Zinserhöhung würde auch Japans Finanzmärkte und damit die japanischen Pensionsfonds zum Einsturz bringen. Als die japanische Zentralbank (BOJ) die Zinsen am 31. Juli 2024 lediglich um 0,25 Prozentpunkte anhob, brach der Nikkei-Index um 12,4 % ein – der stärkste Tagesverlust seit dem Erdbeben von Kobe 1987. Aktuell liegt Japans Staatsverschuldung bei rund 240 % des BIP.

Nachhaltige Marktmanipulation?

Die Antwort lautet vermutlich ja, aber nicht in dieser Woche. Da Zinserhöhungen unpopulär sind, hätte Japan die Möglichkeit gehabt, seine US-Staatsanleihen im Wert von über 1,1 Millionen Dollar zu verkaufen und den Erlös zum Kauf und zur Stützung des Yen zu verwenden. Tatsächlich war die japanische Finanzministerin Satsuki Katayama so besorgt über die Haushaltslage ihrer Regierung, dass sie am 10. Juli japanische Haushalte und Pensionsfonds ausdrücklich dazu aufrief , „ihre Investitionen in japanische Finanzanlagen zu erhöhen“.

Der Verkauf von US-Investitionen zum Kauf japanischer Vermögenswerte hätte jedoch den Druck auf die US-Zinssätze weiter erhöht und die US-Regierung, die sich bereits in einer massiven Haushaltskrise befindet, zusätzlich belastet. Tatsächlich reagiert die US-Regierung so empfindlich auf den Verkauf von Staatsanleihen durch ausländische Regierungen, dass sie dies als Kriegshandlung auffassen kann. Daher ruderte Frau Katayama schnell zurück und verwarf ihren raffinierten Plan. Stattdessen koordinierten die USA und Japan gemeinsam eine Intervention zur Stützung des Yen und zur Linderung des Inflationsdrucks in Japan.

Ende Juli koordinierten die USA mit Japan Marktoperationen zur Stützung des Yen, die teilweise erfolgreich waren: Sie drückten den Yen-Kurs von seinem 40-Jahres-Tief von 164 Yen zum Dollar wieder unter 156. Seitdem ist der Yen jedoch auf knapp unter 160 Yen/USD zurückgefallen, wo er heute notiert.

Selbst wenn Regierungen Währungsmanipulationen vornehmen, scheitern diese letztlich: Sie verschaffen zwar eine vorübergehende Atempause vom beschleunigten Absturz, können den Niedergang aber nicht umkehren, da die strukturellen Ursachen der finanziellen Ungleichgewichte bestehen bleiben. Ich glaube daher, dass der Yen am Ende tatsächlich völlig an Wert verlieren wird (ebenso wie der Euro und das britische Pfund) und dass Japan die Vereinigten Staaten mit in den Abgrund reißen wird.

Wir werden es wissen, wenn es passiert.

Leider lässt sich der Zeitpunkt all dieser Ereignisse nicht vorhersagen. Mein ursprünglicher Artikel, in dem ich Japan als Vorbote drohender Katastrophen bezeichnete, ist über 16 Jahre alt, und seine Vorhersagen haben sich noch nicht vollständig bewahrheitet. Die gemeinsame US-amerikanisch-japanische Yen-Rettungsaktion ist möglicherweise noch nicht abgeschlossen. Weitere Bemühungen zur Stärkung des Yen könnten erfolgreich sein, insbesondere wenn sie groß angelegte Short-Eindeckungen an den Märkten auslösen.

Konkret haben globale Investoren und Händler die größte jemals verzeichnete Short-Position gegenüber dem Yen aufgebaut. Panikartige Short-Eindeckungen könnten dem Yen kurzfristig weiteren Auftrieb geben, doch letztendlich ist der vorhersehbare Zusammenbruch der japanischen Finanz- und Wirtschaftslage nun so gut wie unausweichlich.

Was geschieht als Nächstes?

Um meine frühere Prognose in Bezug auf diese Krise zu wiederholen, können wir drei Vorhersagen über die japanische Wirtschaft treffen:

  1. Wir werden eine Phase der Stagflation (Inflation + Rezession) erleben, und der Inflationsteil könnte sich letztendlich zu einer Hyperinflation entwickeln;

  2. Die Zinssätze werden weiter steigen und der Kurs japanischer Staatsanleihen wird einbrechen. Ich glaube, dass der Zerfall dem ähneln könnte, was Deutschland vor 100 Jahren erlebt hat (siehe unten);

  3. Der Nikkei könnte (vorerst) weiter steigen – Wenn Währungen und Schulden wertlos werden, tendieren Aktien dazu, steil anzusteigen, wie wir es in vielen Fällen in der Geschichte gesehen haben, darunter Venezuela, Simbabwe, Argentinien, Israel und auch die Weimarer Republik:

Während sich die Inflation in Japan beschleunigt, schießt der Nikkei weiter in die Höhe. Die nominalen Gewinne an den Aktienkursen werden jedoch durch die Verluste in Yen mehr als ausgeglichen, sodass Anleger real nahezu Totalverluste erleiden. Der Grund dafür, dass selbst Sachwerte wertlos werden, liegt darin, dass die Inflation die Kaufkraft einer Volkswirtschaft wahllos vernichtet. Wenn die Kaufkraft aller gegen null tendiert, erleben wir den großen Reset: Man besitzt nichts und ist auch nicht glücklich.

Warum Regierungen niemals auf Defizitfinanzierung verzichten dürfen

Bericht zu den wichtigsten Märkten für Freitag, den 14. August 2026

Im gestrigen Bericht haben wir den beschleunigten Trend der staatlichen Defizitausgaben und den wachsenden Berg unbezahlbarer Schulden beleuchtet. Ich habe darauf hingewiesen, dass in einer solchen Situation jeder Unternehmer oder Haushalt seine Ausgaben reduzieren und alles daransetzen würde, seine Schulden abzubauen, dass aber für Regierungen die des Kreditaufnehmens und Ausgebens ganz anders aussieht.  Logik

Selbst wenn eine Regierung im wahrsten Sinne des Wortes konservativ sein wollte, wie es sich ihre Wähler wünschen würden, gibt es einen systemischen Grund, warum dies angesichts des gegenwärtigen betrügerischen und schädlichen Währungssystems, in dem wir gefangen sind, schlichtweg unmöglich ist. Dieser systemische Grund hat einen Namen: die Deflationslücke. Wenn Sie, wie ich, Wirtschaftswissenschaften studiert haben, haben Sie vielleicht noch nie davon gehört.

Ich habe die Deflationslücke in diesem Newsletter bereits behandelt, aber die Thematik verdient eine Wiederholung: Der amerikanische Historiker Carroll Quigley schrieb über die Deflationslücke, dass sie „ der Schlüssel zur Wirtschaftskrise des 20. Jahrhunderts und einer der drei zentralen Aspekte der gesamten Tragödie des 20. Jahrhunderts “ sei. Wir können das erste Viertel des 21. Jahrhunderts ebenfalls dazuzählen. 

Die Deflationslücke

Um die Deflationslücke zu verstehen, betrachten wir ein geschlossenes Wirtschaftssystem, das eine bestimmte Menge an Gütern und Dienstleistungen produziert. „Geschlossen“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir annehmen, das System betreibe keinen Außenhandel. Die Summe aller Preise der von diesem System produzierten Güter und Dienstleistungen entspricht den Gesamtkosten der Produktion: Sie umfasst die Ausgaben der Unternehmen für Rohstoffe, Löhne, Mieten und Zinsen sowie die Gewinne der Unternehmer.

Diese Summen stellen das Einkommen der Empfänger dar und repräsentieren gleichzeitig die gesamte Kaufkraft des Systems. Im Großen und Ganzen sind die Gesamtkosten, Gesamteinkommen und Gesamtpreise identisch, da sie verschiedene Aspekte derselben Transaktion darstellen. Die Preise, zu denen die Produkte des Systems auf dem Markt verkauft werden können, hängen von der gesamten Geldmenge ab, die in einem bestimmten Zeitraum zur Verfügung steht.

Damit sich das System im Gleichgewicht befindet, sollten die Gesamtpreise die gesamte Kaufkraft des Systems exakt abdecken. Es entsteht jedoch ein Problem, da zwei Faktoren die Kaufkraft des Systems erheblich reduzieren: (1) Ersparnisse und (2) Schuldentilgung. Die Menschen geben in der Regel nicht ihr gesamtes Einkommen aus. Stattdessen sparen sie einen Teil davon, was die insgesamt verfügbare Kaufkraft im System verringert. 

Wenn also Ersparnisse vorhanden sind, reicht die verfügbare Kaufkraft nicht aus, um die gesamten Angebotspreise zu decken. Damit das System im Gleichgewicht bleibt, müssten die Ersparnisse in Form von Investitionen wieder in den Markt fließen. Sind die Gesamtinvestitionen jedoch geringer als die Gesamtersparnisse, reicht die Kaufkraft weiterhin nicht aus, um die gesamte Produktion zu den Angebotspreisen abzusetzen. Dieses Kaufkraftdefizit im System, der Überschuss der Ersparnisse über die Investitionen, ist die Deflationslücke.

Der andere systembedingte Kaufkraftverlust sind Schuldenrückzahlungen: Da (nahezu) die gesamte Währung als Schuld in Umlauf kommt, führt die Tilgung von Schulden zum Erlöschen der Währung und damit auch der Kaufkraft.

Ohne staatliche Eingriffe droht eine Depression.

Das System kann entweder durch eine Senkung des Warenangebots und der Preise, durch eine Erhöhung der Kaufkraft oder durch eine Kombination aus beidem ins Gleichgewicht gebracht werden. Eine Senkung der Preise und der Warenproduktion stabilisiert das Wirtschaftssystem auf einem niedrigen Niveau der Wirtschaftsaktivität. Eine Erhöhung der Kaufkraft im System stabilisiert es auf einem höheren Aktivitätsniveau.

Ohne staatliche Eingriffe würde ein modernes Wirtschaftssystem in eine sich selbst verstärkende Deflationsdepression abgleiten: Die Deflationslücke würde zu sinkenden Preisen und Produktionsmengen, rückläufigen Einkommen und steigender Arbeitslosigkeit führen. Zudem sinkt das Investitionsniveau in Rezessionen und Depressionen typischerweise noch schneller als die Ersparnisse. Um dies zu verhindern, sind staatliche Eingriffe notwendig.

Ohne staatliche Eingriffe würde sich die Wirtschaft auf dem Niveau einer Depression stabilisieren. Angesichts des bestehenden Währungssystems ist die Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums unerlässlich, um einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu verhindern. Daher ist das Streben nach Wachstum für jede Regierung unbestritten die wichtigste Aufgabe. Um Wachstum zu generieren, müssen Regierungen dem System kontinuierlich zusätzliche Kaufkraft zuführen. Dies kann nicht durch Steuern geschehen, da Steuern keine neue Kaufkraft schaffen: Sie transferieren lediglich Geld von denjenigen, die es verdient haben, an den Staat.

Die Deflationslücke ist der Grund, warum Regierungen keine andere Wahl haben, als kontinuierlich Defizitausgaben zu tätigen und ihre Schulden über ihre Steuereinnahmen hinaus zu erhöhen. Aus diesem Grund weisen praktisch alle Regierungen weltweit heute Haushaltsdefizite auf und lassen die Staatsverschuldung unaufhaltsam ansteigen, ungeachtet dessen, was „konservative“ Politiker ihren Wählern versprechen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich ein System als „sozialistisch“ oder „kapitalistisch“ bezeichnet; beide erfordern eine stetig wachsende Rolle des Staates in der Wirtschaft.

In vielen der sogenannten „kapitalistischen“ Länder machen die Staatsausgaben heute fast die Hälfte des BIP aus, in manchen Fällen sogar deutlich mehr. Im Vereinigten Königreich, der Wiege des freien Marktkapitalismus, liegt der Anteil des Staates am BIP bei fast 50 %. In Frankreich sind es über 58 %.

Wir bekommen Sozialismus, egal wie wir wählen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vermeidung von Depressionen und das Erreichen von Wirtschaftswachstum staatliche Eingriffe erfordern und zwangsläufig zu einem beschleunigten Anstieg der Defizitausgaben mit dem entsprechenden Anstieg der Staatsverschuldung führen. Ohne eine grundlegende Reform des Währungssystems ist es mathematisch sicher, dass der staatliche Sektor die Privatwirtschaft im Laufe der Zeit zunehmend verdrängen wird.

Die Folge ist, dass wir den Sozialismus bekommen, ob wir wollen oder nicht. Konservative Denker mögen von einer Utopie des Privatkapitals mit einem kleinen, unaufdringlichen Staat träumen, doch ein solches System existiert nicht und kann nicht existieren, solange wir von bankenfinanzierten Fiatgeldern und einem auf Mindestreserven basierenden Schneeballsystem abhängig sind. Selbst wenn wir mit null Staatsverschuldung beginnen, wird das Streben nach Wirtschaftswachstum das gesamte System in dieselbe Richtung lenken.

Die vielen leidenschaftlichen Anhänger der kapitalistischen Ideologie werden protestieren und sich auf die theoretischen Werke von Ökonomen wie Ludwig von Mises , Murray Rothbard oder Friedrich Hayek  berufen, aber ich möchte sie einfach bitten, ein einziges Beispiel aus der realen Welt für eine erfolgreiche freie Marktwirtschaft zu nennen, in der die Regierung nie Haushaltsdefizite angehäuft und öffentliche Schulden angehäuft hat.

Das alles ist eine verheerende Situation für alle Volkswirtschaften; sie wurde von den Bankern und für die Banker geschaffen, und wir werden keine Möglichkeit bekommen, uns durch Abstimmungen daraus zu befreien. Vielleicht ist der einzige gewaltlose Ausweg, den Schwarzmarkt wieder zu stärken. 

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Der eingeschlagene fiskalische Weg führt uns ins in den Ruin.

Im Anschluss an den gestrigen  Bericht über Dinge, die wir nicht durch Abstimmungen lösen können , hat das US-Finanzministerium seinen monatlichen Finanzbericht (Monthly Treasury Statement, MTS) und die kombinierte Aufstellung der Einnahmen, Ausgaben und Salden bis zum 31. Juli 2026 veröffentlicht.

Sagen wir einfach, der Inhalt ist nichts für schwache Nerven: Bis Juli  gab die US-Bundesregierung 766 Milliarden Dollar aus, nahm 334 Milliarden Dollar an Steuern ein und häufte ein schockierendes Haushaltsdefizit von 432 Milliarden Dollar an. Die genaue Aufschlüsselung der Ungleichgewichte ist kaum relevant, aber hier ist sie trotzdem, weil sie eine interessante Darstellung bietet: Bild

Mittlerweile steuert die Bundesregierung auf ein Haushaltsdefizit von 2,1 Billionen Dollar zu  , wodurch die Staatsverschuldung in einem Tempo ansteigt, das sich im Laufe der Zeit scheinbar unumkehrbar beschleunigt: Bild

Diese Grafik ist allerdings etwas veraltet. Die Staatsverschuldung hat inzwischen 39,96 Billionen Dollar erreicht, das sind stolze 298.000 Dollar pro US-Haushalt – eine absurde und offensichtlich unbezahlbare Summe. Bedenkt man, dass die Schulden des einen (oder der Frau oder des Staates) für den anderen Vermögen darstellen, sollte man sich fragen, welchen Wert Schulden haben, die niemals zurückgezahlt werden können.

Die Antwort sollte eigentlich ganz einfach sein, doch die Märkte passen sich solchen Gegebenheiten in der Regel nur allmählich und in Trends an. Das Ergebnis ist, dass die Preise von US-Staatsanleihen seit 2020 kontinuierlich gesunken sind, während die Zinssätze entsprechend stark gestiegen sind. Bild

Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen erreichte letzten Monat 5,27 % und damit den höchsten Stand seit 2007.  Da die Ausgaben die Steuereinnahmen bei Weitem übersteigen, muss die Regierung immer höhere Summen aufnehmen, um ihre Ausgaben zu decken; sie muss sogar Geld leihen, um die Zinsen für bereits geliehenes Geld zu bezahlen. Diese Ausgaben sind mittlerweile der zweitgrößte Posten der Bundesregierung. Bild

Mit steigenden Zinsen verschlingt die Bedienung der Staatsschulden einen immer größeren Anteil des Bundeshaushalts – ein Trend, der sich unumkehrbar beschleunigt. 

Irgendwann kommt der Punkt, an dem der Finanzierungsbedarf des Staates die Nachfrage der Kapitalmärkte nach US-Staatsanleihen übersteigt (diesen Punkt haben wir längst überschritten). Dann stehen die politischen Entscheidungsträger vor der Wahl zwischen Kostensenkung und Schuldentilgung. An diesem Punkt drängt sich die Frage auf: Warum sollte man dann nicht die übermäßigen Ausgaben reduzieren, die Defizite in den Griff bekommen und mit der Schuldentilgung beginnen? Genau das würde jeder Unternehmer oder Haushalt in dieser Situation tun.

Bei Regierungen hingegen ist die Logik des Kreditaufnehmens und Ausgebens eine ganz andere, und der Keim des Unheils ist von dem Moment an angelegt, in dem der erste Fiat-Dollar in Umlauf kommt. In den letzten Jahren habe ich immer wieder darüber geschrieben, warum die Stagflation unvermeidlich ist – etwas, gegen das wir nicht stimmen können. Da ich die Erklärung aber nicht in wenigen Absätzen zusammenfassen konnte, hebe ich mir diesen Teil für den morgigen Bericht auf.

Letztendlich gilt jedoch: Kostensenkungen oder Sparmaßnahmen führen erwartungsgemäß zu tiefen Rezessionen, Unternehmensinsolvenzen, hoher Arbeitslosigkeit und einbrechenden Vermögenspreisen. Die Monetisierung von Staatsschulden führt erwartungsgemäß zu einer beschleunigten Preisinflation. Fast ausnahmslos in der Geschichte haben die politischen Eliten den Weg der Inflation bevorzugt, und es besteht kein Zweifel, dass die USA und andere G7-Staaten diesen Weg ebenfalls beschreiten werden.

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Wir können uns nicht aus dieser Matrix herauswählen.

Wir können zwar Politiker wählen, aber die Banker halten die gesamte Macht in Händen, und wir haben keine Möglichkeit, ihre Politik an der Wahlurne zu kippen. Dagegen muss früher oder später gekämpft werden.

Die westlichen „liberalen Demokratien“ scheinen in einer Sackgasse zu stecken. Am beunruhigendsten ist dabei, dass die Wählerinnen und Wähler offenbar völlig unfähig sind, den verhängnisvollen Kurs ihrer Länder zu korrigieren. Im Gegenteil, wir steuern nur noch schneller und mit größerer Entschlossenheit auf den Zusammenbruch zu. Die Volkswirtschaften aller G7-Staaten stecken in selbstverschuldeten, chronischen Krisen fest, verursacht durch zu hohe Verschuldung, zu viel militärische Abenteuerlust und schädliche Sozialpolitik.

Und dennoch scheinen unsere gewählten Volksvertreter entschlossen, den Status quo beizubehalten. Selbst wenn die Bevölkerung für Veränderung stimmt, werden die Kandidaten, die Veränderungen vorschlagen, entweder von der Kandidatur ausgeschlossen, in ihrer Arbeit sabotiert oder anderweitig vereinnahmt, um die von den Wählern abgelehnten Agenden fortzuführen. Das deutlichste Beispiel war Präsident Trump , der drei Wahlen mit seinem MAGA-Programm gewann, in dem er versprach, die endlosen Kriege zu beenden, die Truppen nach Hause zu holen und die Vereinigten Staaten zu einer globalen Produktionsmacht zu machen.

Die MAGA-Fata Morgana

Trump genoss eine gewisse Glaubwürdigkeit. Zum einen war er kein typischer Politiker, und seine Rhetorik wirkte in vielerlei Hinsicht wie ein frischer Wind. Während seines letzten Wahlkampfs rief er die Wähler auf, sich ihm im Kampf gegen die globale Finanzelite anzuschließen, und deutete damit an, dass er die eigentliche Ursache unserer Probleme verstünde. Anders als seine Vorgänger begann er in seiner ersten Amtszeit keine neuen Kriege und versuchte, die US-Truppen aus Afghanistan und Syrien abzuziehen. Er sprach sogar von einem Truppenabzug aus Deutschland und unternahm ernsthafte Anstrengungen zur Annäherung der beiden Koreas.

Im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit stellte er die diplomatischen Beziehungen der USA zu Russland wieder her, befriedete den Balkan (der am Rande eines großen Krieges stand), vermittelte einen Waffenstillstand zwischen Indien und Pakistan sowie zwischen Aserbaidschan und Armenien. Er übte sogar Druck auf die israelische Regierung aus, ihre Angriffe im Gazastreifen zu beenden und humanitäre Hilfe für die palästinensische Bevölkerung zuzulassen.

Dann, im Februar dieses Jahres, schockierte er die Welt und viele seiner Anhänger, indem er sich dem israelischen Angriff auf den Iran anschloss, obwohl er seinen Wählern ausdrücklich versprochen hatte, dies nicht zu tun. Es scheint, als ließen sich unsere gewählten Vertreter im Ernstfall alle irgendwie dazu zwingen, eine Politik umzusetzen, die bestimmten Interessen dient, ungeachtet dessen, was die Wähler fordern.

Dies zeigt sich besonders deutlich im Falle Großbritanniens, wo jahrzehntelang Kabinette um Kabinett, ob konservativ oder Labour, dieselbe verheerende Politik verfolgten, ohne auch nur den Anschein zu erwecken, es gäbe Alternativen. Der Wille des britischen Volkes spielt für die vermeintlichen Diener in der Politik kaum eine Rolle. Dasselbe gilt für Frankreich und Deutschland, die sich nicht scheuen, anderen Nationen „unsere Werte“ – Freiheit, Wohlstand, Menschenrechte, Transparenz usw. – zu predigen.

Was ist die Erklärung?

Wenn Wirtschafts-, Sozial- und Außenpolitik vor Wählerstimmen sicher ist, müssen wir schlussfolgern, dass diese Politik nicht an der Basis, sondern anderswo formuliert wird. Doch dieses „anderswo“ wird bewusst verschleiert, und jeder, der es bemerkt, wird als Kommunist, Verschwörungstheoretiker, Transphober, Islamophob, Antisemit, Impfgegner oder Ähnliches abgestempelt. Uns wird außerdem eingeschärft, niemals Böswilligkeit zu unterstellen, wo Inkompetenz hinreichend erklärt werden kann. Dinge passieren einfach, weil wir irgendwie immer wieder die inkompetentesten Versager wählen, die unsere Zukunft gestalten sollen. So ein Pech!

Selbst wenn unsere Politiker unfähige Versager sind, scheinen sie in ihrer Politik erstaunlich konsequent zu sein. Betrachtet man ihre Leistungen, wird deutlich, dass wir nie das bekommen, was wir wollen (Frieden, Wohlstand, saubere und sichere Straßen usw.), sondern immer mehr von dem, was wir nicht wollen (höhere Steuern, mehr Einwanderung, mehr Überwachung, mehr Zensur, mehr Kriege usw.). Das Verhalten des Systems ist eindeutig nicht zufällig. Daraus folgt, dass eine treibende Kraft dahinterstecken muss, und diese treibende Kraft muss bestimmte Ziele verfolgen.

Dazu finden wir zahlreiche Hinweise, fast unmittelbar nachdem wir die Augen öffnen und unsere Umgebung betrachten. Den vielleicht wichtigsten Hinweis lieferte Mayer Amschel Rothschild mit den Worten: „Erlaubt mir, das Geld einer Nation auszugeben und zu kontrollieren, und es ist mir gleichgültig, wer ihre Gesetze macht.“ Einen weiteren Hinweis gab der jetzige kanadische Premierminister Mark Carney , ein ehemaliger Banker von Goldman Sachs und Gouverneur der Bank von Kanada und der Bank von England.

Im November 2020 wurde Carney zum globalen Klimaschutzbeauftragten ernannt und erklärte damals selbstgefällig , wie er dies bewerkstelligen wolle:

Wir brauchen einen gesamtwirtschaftlichen Wandel… es geht im Grunde darum, die Übergangspläne aller Unternehmen zu prüfen und diejenigen zu unterstützen, die Teil der Lösung sind, und Kapital von denen abzuziehen, die Teil des Problems sind .“

Carneys Aussage enthüllte, dass die Banker die Macht haben, ihre Lieblingsprojekte zu finanzieren und jene zu begraben, die ihnen nicht passen. Wenn sie einen „gesamtwirtschaftlichen Wandel“ herbeiführen können, dann haben sie die Macht, die Zukunft der Gesellschaft zu gestalten. Wir mögen Freiheit, aber sie bevorzugen Überwachung, also bekommen wir Überwachung. Wir mögen Frieden, aber sie brauchen Kriege, also bekommen wir Kriege. Wir möchten unsere Kinder gesund ernähren, aber sie bevorzugen, dass wir alle Fleischersatzprodukte und Insektenfutter essen, also töten sie Kühe und bauen Insektenfarmen. Das ist übrigens Teil von Carneys Kampf gegen den Klimawandel, denn die Wissenschaft sagt, dass Kühe den Planeten zerstören.

Ein weiterer wichtiger Hinweis kam von der ehemaligen britischen Premierministerin Liz Truss . Im Februar 2024 trat sie in Steve Bannons „War Room“ auf und sagte Folgendes:

„Als ich in die Downing Street Nr. 10 einzog, stellte ich fest, dass ich, wie ich dachte, an der Spitze angekommen, meine konservativen politischen Ziele umsetzen könnte… Doch ich entdeckte, dass ich die Macht nicht in der Hand hielt. Die Macht lag bei der Bank von England, beim Office of Budget Responsibility, nicht beim Premierminister oder dem Schatzkanzler…“

Truss wies dann auf das offensichtliche Problem hin: Man kann den Premierminister entlassen, aber nicht die Beamten der Bank of England, die die Machthebel in Händen halten. Dies deckt sich mit dem Zitat: „Die Frage, die sich durch die Jahrhunderte zieht und früher oder später ausgetragen werden muss, ist der Konflikt zwischen dem Volk und den Bankern.“

Dieses Zitat wurde fälschlicherweise häufig Lord Acton zugeschrieben (auch von mir). Dank KI konnte ich den wahren Urheber ermitteln und möchte dies nun richtigstellen: Es stammt von Sir Alexander James Edmund Cockburn (auch bekannt als Alexander Cockburn), dem Lord Chief Justice von England von 1859 bis zu seinem Tod im Jahr 1880.

Vielen Dank fürs Lesen! Dieser Beitrag ist öffentlich, also teilt ihn gerne.

Es wird ausgefochten werden müssen, früher oder später…

Akzeptiert man die Prämisse, dass die Banken und nicht unsere demokratisch gewählten Volksvertreter das Sagen haben, kann man beginnen zu analysieren, warum Banken so handeln und welche Anreize ihr Verhalten bestimmen. Glücklicherweise ist das nicht so kompliziert, wie es scheint. Kurz gesagt: Banken sind auf der Suche nach hochwertigen Sicherheiten, wo und in welcher Form auch immer sie zu finden sind. Sicherheiten ermöglichen es Banken, Kredite zu vergeben, die zu Vermögenswerten in den Bilanzen ihrer Institute werden und die wir alle mit Zinsen zurückzahlen müssen.

Wenn sie das Geld eines Landes ausgeben und kontrollieren können und wir alle gezwungen sind, dieses Geld zu benutzen (sonst …), dann werden all unsere Schulden zu ihrem Vermögen. De facto werden wir alle zu ihren Leibeigenen, und unsere Demokratien bieten uns keinen Mechanismus, um diese Regelung per Wahlurne zu kippen, da unsere Zentralbanken alle „unabhängig“ sind. Wie Alan Greenspan einst sagte: Keine staatliche Institution kann die Entscheidungen der Fed aufheben. Daher wird es früher oder später einen Kampf dagegen geben müssen.

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sehr guter ganzheitlicher text über die hintergründe der waldbrände...

Warum brennt Europa immer heftiger? Das Ende der Verschwörungstheorien.

Diesen Sommer sehen wir die Felder von Landwirten brennen, mit denen wir zusammenarbeiten. Wir sehen auch die Diskussion brennen, sowohl in politischen Debatten als auch bei Familientreffen. Wir legen die Daten auf den Tisch, um zu verstehen, was wirklich hinter all dem Rauch steckt.

Im Kontext

Letzte Woche brach ein Brand in Vall d’Uixó (Castellón, Spanien) aus. Innerhalb von vier Tagen, als wir mit dieser Untersuchung begannen, hatte er mehr als 7.200 Hektar verbrannt und 16.000 Menschen aus 18 Gemeinden zur Evakuierung gezwungen. Ein Teil dieser Hektar war die Finca Aguasvivas unseres Landwirts Héctor Edo, wo schätzungsweise etwa 3.000 Bäume verbrannten.

„Zu sehen, wie das Feuer einen Hof verwüstet hat, an dem wir seit so vielen Jahren arbeiten, tut unheimlich weh. Zum Glück geht es uns allen gut, das ist das Wichtigste. Jetzt müssen wir die Schäden bewerten, die Bewässerung wiederherstellen und schauen, welche Bäume wir retten können.“ Héctor Edo, Finca Aguas Vivas

Héctors Fall ist nur einer von Tausenden in diesem Sommer in Europa. Während die Löschteams arbeiteten, war die Politik voller Ankündigungen. In Spanien forderte Pedro Sánchez einen Staatsakt und warnte, „Klimaleugnung ist der schlimmste Treibstoff“. In Frankreich, beim Mega-Brand in der Gironde nahe Bordeaux, versprach Emmanuel Macron „Null Toleranz“ gegenüber Brandstiftern und erinnerte daran, dass das Land seit der Nachkriegszeit nicht mehr so viele gleichzeitige Brandherde gesehen habe. Und aus Brüssel räumte die Europäische Kommission ein, dass die Löschkapazität des Kontinents nicht hinterherkommt.

Und dann: das Gespräch nach dem Essen. Da gibt es verschiedene Theorien, aber immer mit erdrückender Gewissheit und ohne Nuancen vorgetragen: Der Wald brennt, weil „man ihn nicht sauber machen lässt“; schuld seien die Umweltschützer und die Gesetze, die das Freischneiden und das Anlegen von Brandschneisen verhindern; sie reden vom Klimawandel, aber fast alle Brände werden gelegt.

Es gibt sogar einen gesunden Menschenverstand-Zweifel, der dieses Gefühl verstärkt, dass etwas nicht stimmt: Wenn der Winter und das Frühjahr in weiten Teilen Europas so regenreich waren, wie kann das Land dann so brennen?

Gibt es jetzt wirklich mehr Brände?

Auf globaler Ebene sinkt die verbrannte Fläche seit Jahren, und die Kohlenstoffemissionen durch Brände sind auf einem Tiefstand, seit es Satellitenaufzeichnungen gibt. Der Grund: Jahrzehntelang kam der Großteil der weltweiten Verbrennung aus Afrika und Asien, wo Feuer ein landwirtschaftliches Werkzeug war; Urbanisierung und Mechanisierung haben sie stark reduziert.

Aber näher an der Heimat ist die Geschichte umgekehrt. Im gemäßigten Europa (die nördliche und mittlere Hälfte des Kontinents) mit feuchtem Klima, das historisch wenige Brände sah: das atlantische Frankreich, Deutschland, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, die nordischen Länder, und im Mittelmeerraum geht das Feuer nicht zurück: Es ändert seine Natur.

Auf dem Planeten brennt weniger Fläche, aber was in Europa brennt, ist größer, schneller und schwieriger zu löschen.

„Im Mittelmeerraum hat es schon immer gebrannt; der Unterschied ist, dass die Brände jetzt viel, viel größer und viel, viel intensiver sind“ Thomas Elmqvist (Stockholm Resilience Centre)

Diese neue Natur des Feuers wird ausgelöst, wenn die 30-30-30-Regel eintritt: Temperaturen über 30°C, relative Luftfeuchtigkeit unter 30 % und Winde über 30 km/h treffen zusammen. In den jüngsten Kampagnen im Mittelmeerraum ist die Luftfeuchtigkeit unter 20 % gefallen und die Windböen haben 50 km/h überschritten, wodurch jeder Ausbruch zu einem Brand wird, der außerhalb der menschlichen Löschkapazität liegt.

Zusammenfassend: Solange wir die Atmosphäre weiter aufheizen, sind häufigere und intensivere Brände in mehr Monaten des Jahres und in mehr Ländern zu erwarten. Es ist keine Fatalität eines schlechten Sommers, es ist ein Trend.

Was sind die (tatsächlichen) Gründe?

Es gibt nicht eine einzige Ursache, aber es gibt zwei Zutaten, die zusammen die Katastrophe erzeugen: eine überhitzte Atmosphäre über einer verlassenen und mit Brennstoff beladenen Landschaft. Keine der beiden erklärt für sich allein, was wir erleben.

Der „Durst“ der Luft

Der zentrale wissenschaftliche Indikator heißt Dampfdruckdefizit (VPD): Er misst, wie viel „Durst“ die Atmosphäre hat. Er beschreibt die Differenz zwischen der Feuchtigkeit, die die Luft je nach Temperatur speichern könnte, und der, die sie in diesem Moment tatsächlich enthält. Steigt die Temperatur, verhält sich die Luft wie ein riesiger Schwamm, der immer größer und gieriger wird. Weil die Umgebung trocken ist, saugt die Atmosphäre dem Boden und dem Inneren der Pflanzen das Wasser mit Gewalt ab. Diese versuchen sich zu schützen, indem sie die Poren ihrer Blätter schließen — und trocknen am Ende vollständig aus und werden zu einem durchgehenden Pulverfass, bereit zu brennen.

Und wenn der Winter feucht war, warum brennt das Land dann so heftig? Wissenschaftler nennen das meteorologischer Peitscheneffekt: Frühlingsregen stimuliert ein massives Wachstum von Gras und feinem Buschwerk. Wenn dann die Hitzewellen hereinbrechen, verdunstet der „Durst der Luft“ (das hohe VPD) diese Feuchtigkeit innerhalb weniger Wochen — und verwandelt all die neue Vegetation in einen Teppich aus trockenem, ununterbrochenem Brennstoff.

Die Landschaft, die sich geleert hat.

In fünfzig Jahren hat die Landflucht das Mosaik ausgelöscht, das den Wald gliederte: bewirtschaftete Parzellen, vom Vieh abgeweidete Weiden, genutzte Wälder. Übrig blieben durchgehende, homogene Flächen, die Biomasse ohne Bewirtschaftung ansammeln. Wie TIME selbst unter Berufung auf Experten schreibt, hat die Aufgabe des Landes „eine Art Landschaft geschaffen, die viel anfälliger für Mega-Brände ist“.

Die intuitive Reaktion ist einfach: Wenn das Problem ein leerer, mit trockenem Gestrüpp vollgestopfter Landstrich ist, dann lautet die Lösung, ihn wieder mit Wald oder mit Feldern zu „füllen“. Aber nicht jede Art von Auffüllung schützt; je nachdem, wie man es macht, kann es die Lage sogar verschlimmern. Zwei typische Fallen:

Aufforsten mit Monokultur schafft keinen widerstandsfähigen Wald.

Es ist wichtig, den Begriff zu präzisieren: Eine Forstplantage ist eine gepflanzte Masse einer einzigen Art zur Produktion von Holz oder Zellstoff (die Kiefern- und Eukalyptusplantagen in Reihen, die wir an vielen Hängen sehen), etwas ganz anderes als ein natürlicher und vielfältiger Wald. Die Europäische Umweltagentur sagt es unverblümt: Mischwälder und Laubwälder brennen weniger, während Monokulturen, insbesondere Nadelbäume, brennbarer sind; die Umwandlung dieser Plantagen in Mischwälder macht sie widerstandsfähiger. Eine Studie in Nature Communications berechnet, dass in gemäßigten Ländern eine Plantage doppelt so wahrscheinlich durch Feuer zerstört wird wie ein gleichwertiger natürlicher Wald.

„Landwirtschaft“ ist auch kein Synonym für Schutz: Es kommt darauf an, wie angebaut wird.

Was das Feuer bremst, ist nicht Anbau um des Anbaus willen, sondern zwei Dinge: eine kleinteilige Landschaft (das Mosaik) und lebendige, feuchte, bewirtschaftete Vegetation. Die konventionelle intensive Landwirtschaft arbeitet gegen beides. Dauernde Bodenbearbeitung, Monokultur und nackter Boden degradieren die Erde und nehmen ihr die Fähigkeit, Wasser zu halten, und ein Boden mit wenig organischer Substanz trocknet früher aus und ist anfälliger für Dürre und Feuer. Außerdem neigt sie zu großen, einheitlichen Blöcken, die die Kontinuität nicht unterbrechen, und unkontrolliertes Abbrennen von Stoppeln ist eine häufige Zündquelle. Dagegen verlangsamt es den Vormarsch der Flammen und erleichtert die Bekämpfung, wenn man alte Ackerflächen zurückgewinnt und lebendige „Agrargürtel“ rund um die Dörfer erhält.

Fast alle Brände werden von einer Person entzündet.

In Europa haben rund 95–96 % einen menschlichen Ursprung. Aber „menschlich“ ist nicht dasselbe wie „absichtlich“: Ein großer Teil sind Fahrlässigkeit und Unfälle (eine Kippe, ein Funke von einer Maschine, ein Feuer, das außer Kontrolle gerät), und nur ein Teil ist vorsätzlich. In Frankreich schätzt das Landwirtschaftsministerium, dass 9 von 10 Bränden von Menschen verursacht werden, fast immer aus Unachtsamkeit. Und vor allem: Der Zündursprung erklärt nicht, warum ein Feuer unkontrollierbar wird. Eine Kippe in einem beweideten, feuchten Wald geht aus; dieselbe Kippe in einem aufgegebenen, durch den „Durst der Luft“ ausgetrockneten Wald wird zum Mega-Brand. Den Unterschied machen Klima und Brennstoff — nicht, wer das Streichholz angezündet hat.

Das Waldgesetz verbietet die Prävention nicht: Es verpflichtet dazu.

Das Gesetz verpflichtet die Eigentümer zu Entbuschungs-, Schnitt- und Säuberungsarbeiten. Es gibt keine Vorschrift, weder staatlich noch europäisch, die das Säubern oder Entbuschen verhindert. Außerdem sind beispielsweise in Spanien etwa 72 % des Waldes in Privatbesitz: Wenn etwas nicht bewirtschaftet wird, liegt die Verantwortung vor allem bei den Eigentümern und bei der Finanzierung der Prävention, nicht bei einem ökologischen Veto.

Aber es wäre unehrlich zu leugnen, dass Bürokratie und Genehmigungen langsam sein können, dass es in Schutzgebieten mehr Einschränkungen gibt und dass viele Eigentümer nicht die Mittel haben, ihre Parzellen zu bewirtschaften. Das ist das nützliche Gespräch.

Und die Brandschneisen? Bei Brandschneisen ist es genauso: Sie anzulegen ist nicht verboten, es gehört zu dieser verpflichtenden Vorsorge und zu den Plänen jedes Gebiets. Den viralen Fall, dass „Umweltschützer die Brandschneisen“ zwischen Madrid und Toledo „gestoppt“ hätten, hat Maldita.es entkräftet: Der Stopp 2015 ging auf Anzeigen wegen unkontrollierter Fällungen gesunder Bäume zurück, nicht auf ein Umweltverbot.

Aber es braucht eine technische Nuance: Brandschneisen helfen, sie sind keine Magie. Unter Extrembedingungen überspringt ein Brand der sechsten Generation sie mit einem Glutregen, der kilometerweit vor der Front niedergeht. Deshalb geht der Trend nicht dahin, immer breitere kahle Streifen zu öffnen, sondern zu „lebenden“ Brandschneisen: Weide-Brandriegel, die das Vieh erhält, die die Kontinuität des Brennstoffs brechen und obendrein produzieren.

Wie gehen wir mit diesem Trend um?

Es gibt keine Wunderwaffe. Es gibt eine Leiter, vom Unmittelbarsten zum Strukturellsten.

Zuerst die Häuser schützen

Wenn diese neuen Brände Siedlungen und in den Wald integrierte Dörfer erreichen, erleiden die Rettungsdienste einen tragischen operativen Kollaps: Man kann physisch nicht gleichzeitig den Wald löschen, Tausende von Bewohnern evakuieren und Häuser retten. Die Idee ist einfach: Wenn ein Haus ein paar Stunden allein durchhalten kann, müssen die Feuerwehrleute nicht bleiben, um es einzeln zu verteidigen, und können den Brand im Wald stoppen.

Dazu braucht es um jedes Haus oder jede Siedlung im Wald herum einen geräumten Ring: einen Rand ohne trockenes Gestrüpp oder Äste, die das Haus berühren, damit die Flammen nicht direkt auf das Dach springen. Es ist billig, schnell und rettet Leben. Hinzu kommt, die Selbstschutzpläne jedes Dorfes auf dem neuesten Stand zu halten.

Dem Land das Leben zurückgeben

Extensive Viehzucht: Eine Herde ist eine 365-Tage-Brigade.

Schafe, Kühe und Ziegen fressen das Gestrüpp und das Gras, das im Sommer Brennstoff wäre, öffnen Wege und halten den Wald diskontinuierlich. Die EU hat bereits die Rolle der extensiven Schaf- und Ziegenhaltung in der Prävention anerkannt. Die Beweidung ist keine isolierte Lösung und erklärt die Brände nicht allein, aber sie ist eines der effektivsten und billigsten Werkzeuge, die wir haben.

Berglandwirtschaft und Mosaike.

Berglandwirtschaft ist die, die an Hängen und in der Höhe praktiziert wird (Terrassen, kleine Parzellen, Hochweiden), mit hohen Kosten und geringer Rentabilität; deshalb wird sie als erste aufgegeben. Aber sie ist es, die das Mosaik webt: Ein in Kulturen, Weiden und Wald zerstückeltes Gebiet lässt das Feuer nicht laufen. Sie wiederherzustellen bedeutet, lebendige Brandschneisen zu errichten, die kein Löschbudget kaufen kann.

Vielfältige Wälder statt Monokulturen.

Wo heute durchgehende Kiefern- oder Eukalyptusplantagen stehen, hin zu Mischwäldern mit einheimischen Arten und Laubbäumen, die schlechter brennen und sich besser erholen.

Außerdem wird empfohlen, den Wald so zu bewirtschaften, dass er weniger und weniger verbundenen Brennstoff hat: Bäume auslichten, wenn sie zu dicht stehen, Gestrüpp und niedrige Äste entfernen, Lichtungen lassen, Holz nutzen. Ein gepflegter Wald hört nicht auf, Wald zu sein; er hört auf, eine Speisekammer zu sein, aus der sich das Feuer nach Belieben ernähren kann.

Gutes Feuer gegen schlechtes Feuer: die kontrollierten Brandrodungen

Wir löschen schnell mehr als 98 % der Brandausbrüche. Das klingt gut, hat aber einen perversen Effekt: Indem wir nicht zulassen, dass das Feuer niedriger Intensität von Zeit zu Zeit durchzieht, sammelt sich der feine Brennstoff Jahr für Jahr an. Wir verzögern den unvermeidlichen Brand, damit er, wenn er schließlich bei extremer Hitze und Wind entkommt, mit einer Kraft brennt, die unmöglich zu stoppen ist.

Feuer niedriger Intensität wieder einzuführen — im Winter von Fachleuten gelegt und bei kontrollierter Wetterlage — verbraucht das Unterholz, bevor es ein Sommerbrand tut. WWF befürwortet ausdrücklich vorgeschriebene Brände als eine Art, „gutes Feuer zu nutzen, um schlechtes Feuer zu verhindern“.

Und im Hintergrund das Klima

Die überhitzte Luft ist eine der beiden grundlegenden Zutaten für Brände. Die Erwärmung zu reduzieren bedeutet langfristig, Brände zu löschen, bevor sie existieren.

Auf wessen Kosten? Brandbekämpfung und GAP neu ausrichten

Wir geben fast alles fürs Löschen aus und fast nichts für die Prävention.

Der Großteil des Budgets geht an Flugzeuge, Hubschrauber und Löschbrigaden, und ein minimaler Bruchteil an die Bewirtschaftung des Gebiets, damit es nicht brennt. In Spanien berechnet WWF, dass heute 78 % der Ressourcen fürs Löschen und nur 12 % für die Prävention aufgewendet werden. Das Muster wiederholt sich in der gesamten EU, die jeden Sommer ihre gemeinsame Löschflotte verstärkt, während die Prävention zurückbleibt.

„Große Brände löscht man nicht mit Wasser, sondern mit Waldmanagement und Raumplanung“ WWF

Der größte ländliche Fonds Europas führt uns in die entgegengesetzte Richtung

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) macht knapp ein Drittel des EU-Haushalts aus, das wichtigste Geld, das auf dem Land ankommt. Und hier liegt das Paradox: Jahrelang haben ihre Förderfähigkeitsregeln Weiden mit Bäumen und Buschwerk (Dehesas, Montados, Bergweiden) bestraft — genau jene, die das Vieh erhält, das Brände verhindert. In der Praxis werden einem Tierhalter, dessen Weide „zu viele“ Bäume oder Sträucher hat, die Beihilfen gekürzt, während ein aufgegebenes und wiederbewaldetes Land weiter kassieren kann. Das Ergebnis ist in ganz Europa ein Anreiz, diese Vegetation zu entfernen, aufzugeben oder Monokultur zu pflanzen: das Gegenteil von Prävention.

Die Lösung ist für beide Probleme dieselbe: für Prävention bezahlen.

Ressourcen von der Brandbekämpfung zur Bewirtschaftung des Territoriums verlagern und die GAP so neu ausrichten, dass sie extensive Weidewirtschaft, baumbestandene Weiden und agroforstliche Mosaike belohnt statt bestraft — nach dem Prinzip „wer erhält, bekommt“ (Zahlungen für Ökosystemleistungen). Anders gesagt: aufhören, fürs Aufgeben zu zahlen, und anfangen, den zu bezahlen, der jeden Tag dafür sorgt, dass der Wald schwer zu verbrennen ist.

Zusammenfassend

Europa brennt, weil eine zunehmend durstige Atmosphäre auf eine Landschaft traf, die wir ein halbes Jahrhundert lang geleert haben. Der Landwirt ist nicht das Problem; der Umweltschützer auch nicht. Das Feuer ist kein versteckter Plan oder Pech: Es ist das vorhersehbare Ergebnis dieser Kombination von Faktoren.

Und eines der effektivsten und billigsten Werkzeuge dagegen ist das am wenigsten technologische: ein bewohntes, beweidetes und bewirtschaftetes Land. Deshalb ist die Unterstützung des Bergbauern und des extensiven Viehzüchters kein Slogan. Es ist die Entscheidung, wer weiterhin jeden Tag die Präventionsarbeit leisten wird, die kein Flugzeug ersetzen kann.

Héctor bewertet bereits, welche Bäume er retten kann, und setzt die Bewässerung wieder in Gang. Diese Geste, wieder anzubauen, ist auch die älteste Form, den Wald zu pflegen.

Quellen

  • Chas-Amil, M.-L., & Nogueira-Moure, E. (2026, July 28). Are more firefighting resources needed to fight forest fires? [Braucht es mehr Löschmittel, um Waldbrände zu bekämpfen?]. SINC Agency. https://www.agenciasinc.es/Opinion/Hacen-falta-mas-medios-de-extincion-para-luchar-contra-los-incendios-forestales
  • European Environment Agency (EEA). (2023). Nature-based solutions for fire-resilient European forests. https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/nature-based-solutions-for-fire-resilient-european-forests
  • European Forum on Nature Conservation and Pastoralism (EFNCP). (n.d.). Wood pastures manifesto: Policy and admissibility of wooded pastures in the CAP. https://www.efncp.org/policy/wood-pastures-manifesto/
  • European Union Civil Protection Knowledge Network. (2026). Forest fires and wildfires risk overview. https://civil-protection-knowledge-network.europa.eu/eu-overview-risks/natural-disaster-risks/forest-fires-wildfires
  • Nature Communications. (2025). Comparative fire risk in natural forests and monoculture plantations. Nature Communications. https://www.nature.com/articles/s41467-025-59272-6
  • Pau Costa Foundation. (2022, June). PCF Decalogue: Key principles on forest fires and land management [PCF-Dekalog: Schlüsselprinzipien zu Waldbränden und Landmanagement]. https://www.paucostafoundation.org/wp-content/uploads/2022/06/DecalogoPCF_ES.pdf
  • Plataforma Tierra. (2026, July 21). Why 2026 threatens to become one of the worst fire years in Spain [Warum 2026 droht, eines der schlimmsten Brandjahre in Spanien zu werden]. Cajamar Cooperative Group. https://www.plataformatierra.es/actualidad/por-que-2026-amenaza-pero-ano-incendio-forestal-espana
  • Sharples, J., Dowdy, A., Burgess, L., & Lane, T. (2026, July 27). What are pyrocumulonimbus clouds? The weather system that can worsen wildfires. The Independent. https://www.independent.co.uk/news/science/pyrocumulonimbus-clouds-wildfires-bordeaux-valencia-b3022080.html
  • Vallfirest. (2023, March 14). Fire paradox: The more effective we are at suppressing wildfires, the worse they behave [‚Paradoxon der Brandbekämpfung‘: Je effektiver wir Brände löschen, desto schlimmer verhalten sie sich]. https://www.vallfirest.com/pt/noticias/paradoja-de-la-extincion-cuando-mas-efectivos-somos-apagando-incendios-estos-muestran-un-peor-comportamiento
  • WWF Spain. (2025). Fire prevention policies and prescribed burning for wildfire prevention [Politiken zur Brandprävention]. https://www.wwf.es/nuestro_trabajo/bosques/incendios_forestales_/politicas_para_la_prevencion_de_incendios/

Geschrieben von Cristina Domecq

Cristina Domecq

Cristina Domecq ist Head of Impact bei CrowdFarming. Sie agiert dort, wo Management, Landwirtschaft und gesellschaftlicher Dialog aufeinandertreffen – überzeugt davon, dass die Lösungen für ein besseres Ernährungssystem genau an dieser Schnittstelle liegen. Ihr Ziel ist es, eine dauerhafte Verhaltensänderung zu bewirken – eine Mission, die nur erfolgreich sein kann, wenn sowohl die Landwirte als auch die Konsumenten voll und ganz dahinterstehen.

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21.8.25 Felix Abt: Kollaps des China-Narrativs 10.7.25 Robert Fitzthum: Kommunale Basis-Demokratie in der Praxis 12.7.25 Andreas Mylaeus: Finanz-Imperialismus vs. Wirtschaft für die Menschen

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cave du sex 2025 10 08 15.22.57panorama 2025 10 08 15.24.21buvette cave du sex - das restaurant mit der schönsten aussicht - meine lieblings-tour: zwei bilder von mir. unten das panorama mit der aussicht auf die 4000er. kommst du mit?

Putins Erfolgsbilanz ist phänomenal

an den taten werdet ihr sie erkennen - deshalb ist der westen so sauer. er hat die amis um den finger gewickelt. wie es dazu kam, wie raffiniert putin das alles organisierte, siehst du in diesem video...
29.6.25: 20 Jahre Putin - Russland ein Erfolgsmodell 18.11.24 der hegemon beginnt zu fallen - 6.11.24: Der Untergang der USA ist die grosse Chance für Europa - 02.11.24 HJ Müller interviewt Alexander Dugin - 14.8.24: Idealismus + das Goldene Zeitalter Deutschlands

Swissbus Eurasia 2026

ÜBERLAND-REISE nach IRAN + ZENTRALASIEN + INDISCHER SUBKONTINENT + HIMALAYA-BERGFAHRTEN. 

Postauto1 Kopie

Initiative lokal + fair

Was ist ein fairer Preis? Forschungsprojekt mit Prof. Dr. Mathias Binswanger, das von Partnern aus der Wirtschaft und der Verwaltung finanziell unterstützt wird. ... Bitte beteiligt euch am Schluss an einer wissenschaftlichen Umfrage zu den Einkaufsgewohnheiten zum Thema Fairness. --- update 28.5.25 --- update 1.7.25 --- update 28.8.25

Michael Hudson Ökonom

mein favorit  - er ist undogmatisch und kann über den tellerrand hinaus schauen. äusserst selten bei ökonimie-professoren

Michael Hudson 680x496 c
Das Dollar-Imperium bricht zusammen, neue Weltwirtschafts-ordnung entsteht 15.8.26
Andreas Mylaeus: Finanz-Imperialismus vs. Realwirtschaft sehr gute wirtschaftliche zukunftsprognose 12.7.25
Warum Amerika gegen den Iran Krieg führt 23.6.25
Video: wie der kapitalismus sich selber zerstört 29.5.25
Video: Trump will das Imperium profitabler machen 21.05.2025
Wenn Zölle die Strategie ersetzen wie trumps politik den aufstieg der BRICS beschleunigt 
Michael Hudson/Yanis Varoufakis Digitale Imperien - wie könnte das wirtschafts + finanz-system der welt der zukunft aussehen?
Die Rückkehr der Raubritter - die beste analyse zu trumps wirtschafts-politik  

Die besten Quellen im Informations-Krieg

wie ich versuche spiritualität und politk unter einen hut zu bringen. wenn du noch jemand kennst, der das macht, bin ich sehr interessiert.
jura aussicht 2
Mont Tendre 1’679 m.ü.M im schw. Jura mit Weitblick nach Frankreich

Kompass-Initiative

hilf mit, dass wir nicht in die EU-diktatur hinein zu schliddern...

Kompass Weltkugel 300mm transparent

für eine direkt-demokratische und wettbewerbsfähige Schweiz – keine EU-Passivmitgliedschaft

Waldschutz-Initiative

der klima-wahn zerstört die natur
Waldschutz Initiative
Das Abholzen von Bäumen zum Schutz des Klimas ist Unsinn!

Gemeindeschutz-Initiative

co2-fanatiker sind undemokratisch
Gemeindeschutz Initiative
Wir sind dringend auf Ihre Beteiligung angewiesen.

"Gemeinnützige Dorfgemeinschaften"

Bitte helft alle mit, die Vorzüge einer Vernetzung über DORF-STUNDEN  allgemein bekannt zu machen + die Bildung von Gemein-nützigen Dorfgemeinschaften als Zukunftsmodell erstrebenswert zu machen. Bitte leitet diese Einladung weiter, an viele Leute, die ähnliche Visionen haben.
26.2.26: Download - das BUCH "Autonomie Strategie" (162 Seiten)
20.3.25: GESAMT ÜBERBLICK
14.8.24: AUTONOMIE-STRATEGIE gegen die Armut + die Einsamkeit
20.6: goldgedecktes Gemeingut der beste VERMÖGENSSCHUTZ

Lais + Schetinin Schule

die beste schule die ich kenne. sie wurde geschlossen - weiss jemand mehr? 29.3.25: von hellmut Eine Internetrecherche über die Tekosschule in Russland 20.05.2015: 11 Jahre Schule in einem Jahr! Ich war persönlich dort und habe mit Michael Petrowitsch Schetinin ein Interview geführt.  - mein ältestes inserat hat bereits 48'664 clicks.

zukunft in europa

spiritualität in die menschheit bringen: wahrheit-freiheit-liebe. kapitalismus abschaffen: drei-gliederung einführen vom diabolischen zu einem spirituellen geldsystem

Netzwerk „NEUES DORF“

 Bern Zürich Nordwestschweiz
otterpohl ralf das neue dorf

HJK: WEG.global

Gelt der Zukunft: Alternativen zu Kapitalismus + Sozialismus
28.3.25: Fälligkeits-Termine sind der Untergang des Kapitalismus und deren Banken-System. Der anstehende «Systemwechsel» ist hiermit einfach erklärt. Die Lebensleistungs-Bilanzen ohne Geld, jedoch mit der definitiven «Geltungs-Buchhaltung».

Soziokratie

Viele Projekte scheitern am Zwischenmenschlichen bevor sie realisiert werden...

lebens-gemeinschaft

wieshof bei treuchtlingen

Video - das Geheimnis aller Krankheiten

Der Lebensraum, das Milieu ist Alles - gesundheit im neuen zeitalter - das beste, das ich zu diesem thema bisher gesehen/gehört habe

IQ-Well - die russische Haus-Apotheke

vorbeugen ist besser als heilen...

Kleinwohnformen

Auf unserer eigenen Übersichtskarte machen wir die Kleinwohnform-Bewegung in der Schweiz sichtbar.

kristallbild meines trinkwassers

gesundes trinkwasser - ich habe mein trinkwasser testen lassen...

rotauf

Gemeinsam mit über 20 Schweizer Handwerksbetrieben produzieren wir die nachhaltigste Bekleidung fürs Draussensein weltweit...

Waldorf-Schule Turmalina

Im Nordosten Brasiliens wird von einer Schule aus ein utopisches Projekt realisiert: Auf einem 93 ha-Gelände entstehen Schulgebäude, Werkstätten, Wohnsiedlung, eigene bio-Landwirtschaft, Aufforstung…

raus aus dem hamsterrad

es ist ein gutes video um mein politisch-spirituelles weltbild kennen zu lernen.

Armin Risi

Gott und die Götter
Die prophezeite Wiederkehr des vedischen Wissens

Traugott Ickerroth

Die neue Weltordnung - Band 2: Ziele, Orden und Rituale der Illuminati 

Reuter Nadine: «Du bist nicht allein!»

Wie dich die geistige Welt im täglichen Leben begleitet

 

Karl Marx der preußische Regierungsagent

"an ihren früchten/taten werdet ihr sie erkennen"
waldner marx 712076CFAiL. SY522

Thorsten Schulte: Fremdbestimmt

Das beste Buch über den 2. Weltkrieg...

Economic Hitman - Wahre Ziele von Weltbank + IWF

John Perkins war ein Economic Hit Man, ein Wirtschaftsattentäter. 

 

senjora: lehrplan 21

Was Schüler über selbstorganisiertes Lernen denken
«Dieses selbstorganisierte Lernen besteht aus einem endlosen Ausprobieren» von Susanne Lienhard

 

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Ent-Decke ist ein Internetportal in die Welt der besonderen, inhabergeführten, kleinen und mittelständischen Unternehmen. 

 

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