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Krieg 3.-14.5.26: EU Schockiert: Die Schweiz VERTEIDIGT Ihre Neutralität/ Alex Krainer: Warum dieses militärische Comeback alles verändert/Kriebstreiber Israel stirbt/Kriebstreiber Großbritannien plant Eskalation gegen Russland

 

 

er hat die beste analyse - mit wichtigen hintergrund-informationen... 

Alex Krainer: Warum dieses militärische Comeback alles verändert Dialogue Works Deutsch 14.300 Abonnenten 904 Aufrufe 09.05.2026 Folge mir: Substack: https://substack.com/@dialogueworks?u... X (Twitter): https://x.com/Dialogue_NRA Patreon: https://patreon.com/Dialogueworks?utm... Unterstütze mich: Buy Me a Coffee: https://buymeacoffee.com/dialogueworks Original Video:    • Alex Krainer: Why This Military Comeback C...   Original Transcript: https://www.video-translations.org/tr...

 




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eine wichtige abstimmung
ja zur neutralitäts-initiative
nein zur lockerung der waffenausfuhr

EU Schockiert: Die Schweiz VERTEIDIGT Ihre Neutralität | R. Roca & H. Bieri Neutrality Studies Deutsch 63.600 Abonnenten 7000 Aufrufe 06.05.2026 Neutrality Studies Während ganz Europa im Kriegsvorzimmer hockt — ausser der Ukraine, die ist schon im Schlachtraum — leistet eine kleine Alpennation widerstand. Die Schweizer Bevölkerung verlangt von ihrer EU und NATO hörigen Regierung ein Referendum zur Neutralität. In bester direkt demokratischer Tradition haben die Schweizer und Schweizerinnen es geschafft, gegen den Willen ihrer Eliten in Regierung und Parliament ein Referendum zu erzwingen das über die Zukunft ihrer Neutralität entscheiden wird. Auf dem spiel steht nichts weniger als der Kern der Schweizer Identität. Soll das Land wieder echt neutral werden—inklusive Abschaffung der Sanktionsregime—oder soll die Alpenrepublik ihren NATO-Kurs fortsetzen um wie Schweden und Finland schlussendlich im gewalttätigsten Kriegsbündnis aller Zeiten Ihren Platz an der Ostfront zu finden? Fragen über Fragen. Hans Bieri und Historiker René Roca geben Auskunft. Mehr Argumente für die Neutralitätsinitiative: SwissNeutarlityNow.ch Folgen und unterstützen Sie uns auf Substack: https://pascallottaz.substack.com Unser Shop: https://neutralitystudies-shop.fourth...

wer manipuliert die religionen? wer macht religionen kriegstauglich?
hier eine gute analyse der kräfte, die die religionen dieser welt manipulieren und in ihr gegenteil verkehren - um sie kriegstauglich zu machen. andreas gross nennt die city of london und die wall street, ich nenne sie die satanistischen eliten des westens...

Iran, Israel, USA — wer macht aus Religion den Vorwand für den 3. Weltkrieg? Konstantin und Scofield als historische Schlüssel — Religion und Macht (1/3) Serie: Teil 1 von 3 — „Wie Macht-Eliten Religionen umkrempeln”
Worauf wir gerade zusteuern Dieser Artikel erscheint am 9. Mai — dem Tag, an dem im Osten an das Ende des letzten Weltkriegs vor 81 Jahren erinnert wird, einen Tag nach dem westlichen Gedenktag des 8. Mai. Dass diese Serie ausgerechnet jetzt veröffentlicht wird, ist Absicht. Wir stehen — und die Sorge in der breiten Öffentlichkeit ist in den letzten Wochen sichtbar gewachsen — vor einer scheinbaren Bedrohung durch einen weiteren Weltkrieg, dieses Mal mit atomarem Risiko. Zwei, drei religiös aufgeladene Konfliktlinien stoßen direkt aufeinander. diesen text findest du in den rubriken krieg, prognosen und analysen...


ende inhaltsverzeichnis... 



 
 
 
 

Der perfekte Sturm sich überschneidender Krisen

Bericht zu den wichtigsten Märkten für Freitag, den 8. Mai 2026

Alex Krainer

8. Mai 2026

∙ Bezahlt

Die neue Pandemiegefahr, über die wir gestern bereits gesprochen haben , scheint weiter an Fahrt zu gewinnen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Krisenmodus ausgerufen, da sie sich große Sorgen um unsere Gesundheit macht und alles daran setzt, unsere Sicherheit zu gewährleisten und Leben zu retten. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus gab bekannt, dass wir in den kommenden Wochen mit deutlich mehr Hantavirus-Fällen rechnen müssen.

Er äußerte zudem die Hoffnung, dass die USA und Argentinien, die die WHO verlassen haben, einen Wiedereintritt erwägen würden, da „Gesundheitssicherheit Universalität erfordert“ und „Solidarität der beste Schutz ist“ (wer hätte das gedacht?!). All dies deutet darauf hin, dass uns in naher Zukunft möglicherweise erneut Lockdowns bevorstehen. Als 2020 die Lockdowns angekündigt wurden, reagierten die Märkte heftig: Die Ölpreise brachen um mehr als 70 % ein (angeblich fiel der Ölpreis an einem Tag sogar ins Negative).

Energie, Nahrung und Krieg

Die Welt steht zudem vor einer sich zuspitzenden Energiekrise. Präsident Trumps unüberlegter Krieg gegen den Iran, die daraus resultierende Schließung der Straße von Hormus sowie die mysteriöse Serie von Angriffen auf Energieinfrastrukturanlagen weltweit könnten unseren Alltag auf eine Weise beeinflussen, auf die niemand wirklich vorbereitet ist.

 Diese Woche warnte Jeff Currie, Seniorberater der Carlyle Group, im Bloomberg-TV-Sender davor, dass die Lagerbestände an Öl, Kerosin, Diesel und Benzin in Europa noch in diesem Monat zur Neige gehen werden. In den USA könnten die Öltanks „etwa um den 4. Juli herum“ leer sein. Sollte sich diese Prognose bewahrheiten, hätte dies beispiellose Auswirkungen auf die Wirtschaft Europas und der USA.

Eine weitere Folge von Trumps Krieg gegen den Iran werden höchstwahrscheinlich weltweite Engpässe in der Lebensmittelproduktion sein, da rund 30 % der globalen Düngemittelproduktion vom Markt genommen wurden. Und nun, laut der jüngsten Äußerung von Präsident Trump selbst, könnte eine neue Eskalation unmittelbar bevorstehen.

Das bevorstehende globale Einfrieren

Als ob das nicht schon genug wäre, scheinen wir auch noch auf eine verheerende neue Klimakrise zuzusteuern. Diese ist in der Tat besonders schwierig, da sie anders verlaufen könnte als bisher angenommen. Es scheint nämlich, dass der Konsens, der auf den äußerst überzeugenden wissenschaftlichen Beweisen für den Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und globaler Erwärmung beruht, nicht ganz zutrifft. Was uns stattdessen bevorstehen könnte, ist eine globale Abkühlung!

Das behauptet kein Geringerer als Al Gore . Herr Gore, dessen Stimme immer mehr der von Kermit , dem Frosch, ähnelt (wenn man so darüber nachdenkt, auch die von Bill Gates ), sprach kürzlich auf einer Veranstaltung, die vom Hollywood Reporter und der Sustainable Entertainment Alliance gemeinsam ausgerichtet wurde, wo er die Anwesenden an die bevorstehende globale Abkühlung erinnerte:

„Und übrigens, dieser Film, den ich erwähnt habe, ‚The Day After‘, über das Abschalten des Golfstroms – nun, heute Morgen erschien in einer der englischen Zeitungen ein ausführlicher Artikel, der die jüngsten düsteren Warnungen der Wissenschaftler zusammenfasst, die weitere bestätigende Informationen gefunden haben, dass dies innerhalb der nächsten 25 Jahre eine sehr reale Bedrohung darstellt.“

Gores Interviewer hakte nach und sagte: „Wenn das passiert und der Golfstrom, wie wir ihn kennen, aufhört zu existieren, befinden wir uns in etwa zehn Jahren in einer Eiszeit!“ Gore antwortete: „…das wäre schlimm. Sehr schlimm, in einem Ausmaß, das alles übersteigt, womit wir es heute vergleichen können.“ Für alle, die einen starken Magen haben: Das gesamte 30-minütige Gespräch ist unter diesem Link verfügbar .

Es hat etwas wahrhaft Orwellsches an sich, wie Herr Klimawandel seine Meinung um 180 Grad gedreht hat – von globaler Erwärmung zu globaler Abkühlung – und dabei weiterhin wissenschaftliche Legitimität beansprucht. Das erinnert an die Art und Weise, wie „die Partei“ in Orwells „1984“ nahtlos von „Wir befanden uns schon immer im Krieg mit Eurasien“ zu „Wir befanden uns schon immer im Krieg mit Ostasien“ wechselte.

Der Nahe Osten könnte zuerst explodieren

Sollte es tatsächlich zu einem globalen Einfrieren der Wirtschaft kommen, wird dies jedenfalls nicht von heute auf morgen geschehen. Die Panikmache um eine mögliche Pandemie könnte Wochen brauchen, um richtig Fahrt aufzunehmen. Lebensmittelknappheit könnte sich erst im Herbst bemerkbar machen. Andererseits könnte eine Eskalation des Krieges gegen den Iran unmittelbar bevorstehen, angesichts Trumps jüngster Drohungen und des gestrigen Bomben- und Raketenbeschusses zwischen US-Streitkräften und den Revolutionsgarden.

Folgendes geschah: US-Streitkräfte beschossen einen iranischen Öltanker. Die Revolutionsgarden erwiderten das Feuer auf drei US-Kriegsschiffe. Anschließend bombardierten die USA die Stellungen der Revolutionsgarden auf der Insel Qeshm und in Bandar Abbas. Trotz dieses Feuergefechts behauptete Trump, die Waffenruhe gelte weiterhin, drohte aber gleichzeitig, die USA würden die Bombardierungen wieder aufnehmen, sollte der Iran sein Abkommen nicht akzeptieren.

„Sie haben uns heute veräppelt. Wir haben sie vernichtend geschlagen. Ich sage euch Bescheid, wenn es keinen Waffenstillstand mehr gibt. Eigentlich müsst ihr es gar nicht wissen. Ihr werdet nur den hellen Schein sehen, der aus dem Iran kommt. Sie sollten ihr Abkommen besser schnell unterschreiben.“

Das Wochenende nach Börsenschluss bietet ein günstiges Zeitfenster für eine Eskalation. Am Montagmorgen könnte Trump dann behaupten, alles sei in bester Ordnung. Doch die Iraner haben unmissverständlich klargemacht: Sollte Trump dem Iran eine „große Aufmerksamkeit“ schenken, könnte ihre geplante Reaktion die aktuelle Energiekrise in eine weitaus verheerendere Krise verwandeln. Hoffentlich bleiben Trumps Drohungen nur leere Worte und es kommt nicht zu einer Eskalation. Wir werden es bald erfahren.


 

 
 
 
 

Die Angst vor dem Hantavirus nimmt zu

Bericht zu den wichtigsten Märkten für Donnerstag, den 7. Mai 2026

Alex Krainer

7. Mai 2026

∙ Bezahlt

Der Substack-Fehler vom Dienstag war in Wirklichkeit ein Google Drive-Fehler : Nur zur Info: Was ich am Dienstag für einen Substack-Fehler hielt, war höchstwahrscheinlich ein Google Drive-Fehler; der Server, zu dem Substack keine Verbindung herstellen konnte, war der Google-Server. Beim Versenden der Berichte gestern erhielt ich Benachrichtigungen, dass einige Abonnenten aufgrund von Berechtigungsproblemen bestimmte verlinkte Dokumente nicht öffnen könnten. Diese Benachrichtigungen waren jedoch offensichtlich fehlerhaft und bezogen sich auf Dokumente, die ich nicht verlinkt hatte, und auf Abonnenten, die nicht auf der Verteilerliste standen – eindeutig ein Bug. Dies erinnerte mich nur daran, dass auch moderne Technologien nicht fehlerfrei sind und gelegentlich Probleme verursachen. Langjährige Abonnenten wissen, dass Softwarequalität eines der Themen ist, über die ich regelmäßig schreibe. Da ich viele Jahre in der Softwareentwicklung tätig war, bin ich tendenziell meinungsstärker als der Durchschnitt, da Softwarefehler unsere Arbeit bei I-System Trend Following direkt beeinträchtigen können.

Ein seltsamer Ausbruch

In den letzten Tagen haben die Medien die Panikmache um eine neue potenzielle Pandemie angeheizt, diesmal verursacht durch das Anden-Hantavirus, den einzigen Hantavirus-Stamm, der von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Die Inkubationszeit beträgt bis zu sechs Wochen (mal sehen, wie sich die Geschichte bis Mitte Juni entwickelt) und die Sterblichkeitsrate soll bis zu 50 % betragen. Der Ausbruch ereignete sich offenbar auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius. Hier die Chronologie:

1. April – Die MV Hondius verlässt Argentinien zu einer Polarexpeditionskreuzfahrt
6. April – erster Passagier bricht mit Fieber und Lungenentzündung zusammen.
26. April – seine Frau stirbt mitten auf dem Flug nach Johannesburg
2. Mai – Ein deutscher Staatsbürger stirbt an Bord
7. Mai – Das Schiff segelt Richtung Spanien, kein Land ist bereit, es anlegen zu lassen. Bisherige Bilanz: 3 Tote, 8 Infizierte. Das Schiff sitzt offenbar in der Nähe der Kapverdischen Inseln vor der Küste Westafrikas fest. Die schreckliche Seuche konnte glücklicherweise eingedämmt werden, da der Ausbruch auf einem Schiff mitten im Atlantik stattfand. Doch auf mysteriöse Weise gelang es einigen Passagieren, in die Schweiz, anderen in die Niederlande zu reisen, und offenbar weiß niemand, wer das gefährliche Hantavirus noch in sich trägt oder wohin diese Personen gereist sind. Heute Morgen berichteten die Medien, dass das Virus in Singapur gesichtet wurde.

Die Medien zeigten erschreckende Bilder von maskierten Personen in Schutzkleidung, die drei Passagiere evakuierten. Um die emotionale Wucht der Situation zu verdeutlichen, nahm Jake Rosmarin , ein Passagier der MV Hondius, ein bewegendes Video auf, in dem er seine Angst und Beklemmung an Bord zum Ausdruck brachte. Die etablierten Medien berichteten darüber, doch in den sozialen Medien ging das Video weitgehend unter und wurde von Reaktionen und Kommentaren überschattet. Ein typischer Kommentar lautete: „Ich wollte wirklich Mitleid mit dem Mann haben, es ist eine furchtbare Situation, aber ständig nach rechts zu schauen, um den Text zu finden, macht es mir schwer.“

Zu viele Zufälle

Rosmarins übertriebenes Schauspiel und der Eindruck, er lese vom Text ab, verstärkten den Verdacht, er sei ein Krisenschauspieler, durch die Tatsache, dass seine Schwester Rachel Rosmarin, die einen Master in Public Health besitzt, im Katastrophenschutz arbeitet. Das mag Zufall sein, doch die ganze Hantavirus-Panik ist von zu vielen Zufällen geprägt.

  • Die Pandemieübungen Polaris I und Polaris II – die weltweit größten Pandemie-Planspiele – fanden im April 2025 und April 2026 statt. In diesem Jahr beinhaltete das Szenario eine Expedition von Forschern in die Arktis (ähnlich der MV Hontius), bei der sie sich mit einem Erreger infizierten, der aus dem Permafrostboden (natürlich infolge der globalen Erwärmung) aufgetaucht war. Die WHO erklärt, dass globale Zusammenarbeit nicht optional, sondern unerlässlich ist.
  • Die Kapverdischen Inseln pflegen eine enge Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Globalen Fonds von Bill Gates . Am 31. März dieses Jahres unterzeichneten sie mit der WHO einen Arbeitsplan für 2026–2027. WHO-Mitarbeiterin Ann Lindstrand besuchte am 14. April dieses Jahres das Krankenhaus in Praia, Kap Verde. All das mag nicht ungewöhnlich oder verdächtig erscheinen, doch der nächste Zufall ist es definitiv.
  • Im Sommer 2024 ging Moderna eine Partnerschaft mit dem Vaccine Innovation Center der Korea University ein, um einen mRNA-basierten Hantavirus-Impfstoff zu entwickeln. Sie waren nicht die Einzigen. Große Pharmaunternehmen und das US-Verteidigungsministerium arbeiteten an 13 verschiedenen Hantavirus-Impfstoffen .
  • Vor fünf Jahren, im Mai 2021, veröffentlichte die von Bill Gates gegründete Impfstoffallianz GAVI einen Artikel mit dem Titel „ Die nächste Pandemie: Hantavirus?

Eine Pandemie war definitiv absehbar.

Im September letzten Jahres warnte die korrupte und unehrenhafte Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, in ihrer Rede zur Lage der Union vor dem EU-Parlament: „Wir stehen am Rande, wenn nicht gar am Anfang einer weiteren globalen Gesundheitskrise.“ Sie erläuterte nicht, um welche Art von Krise es sich handelte, und nach ihrer Rede geschah nichts Konkretes. Es entstand der Eindruck, sie habe lediglich die in den herrschenden Kreisen vorherrschende Meinung preisgegeben, dass ein neuer Gesundheitsnotstand erwogen werde.

Am 21. November veröffentlichte ich auf TrendCompass einen Artikel mit dem Titel „ Kommen neue und verschärfte Lockdowns? “, da es den Anschein hatte, als bereite sich das herrschende Establishment aktiv auf die nächste Pandemie vor. Zu dieser Zeit veröffentlichte die ehrenwerte Baroness Heather Hallett DBE eine 1.531 Seiten starke COVID-19-Untersuchung, in der sie sich für „strenge Beschränkungen“ und eine schnellere und entschlossenere Umsetzung der Gegenmaßnahmen aussprach.

Neue Lockdowns können nur eines bedeuten

Sechs Tage nach meinem Bericht verkündete Reuters: „ Das Vogelgrippevirus könnte bei einer Mutation eine noch schlimmere Pandemie als COVID-19 auslösen… “ Letztendlich blieb die Vogelgrippe harmlos, aber jetzt haben wir das Hantavirus. Sollte sich dieses Virus ausbreiten und es zu neuen Lockdowns, Maskenpflicht, Abstandsregeln und einer neuen Impfstoffkampagne kommen, kann das nur eines bedeuten: Das Bankensystem benötigt dringend ein massives neues Rettungspaket. Dies habe ich bereits im Dezember letzten Jahres in meinem Artikel „ Die Viren kommen, die Viren kommen “ ausführlich dargelegt, und es könnte mit meinem gestrigen Beitrag über den Verlust von Sicherheiten und Finanzströmen aus dem Nahen Osten für das Imperium übereinstimmen.

Es wird spannend sein zu beobachten, ob es den Medien und den Gesundheitsbehörden gelingt, die Angst vor dem Hantavirus so weit zu schüren, dass die Bevölkerung die Gegenmaßnahmen befolgt. In den letzten Jahren gab es mehrere erfolglose Panikmache-Epidemien wie die Vogelgrippe, die Affenpocken und das Marburg-Virus. Aber wer weiß, vielleicht klappt es ja beim vierten Mal?


 

Israel stirbt. Es könnte das ganze Imperium mit in den Abgrund reißen.

Bericht zu den wichtigsten Märkten für Mittwoch, den 6. Mai 2026

Alex Krainer

6. Mai 2026

∙ Bezahlt

Substack-Problem von gestern : Mein gestriger Bericht wurde ungewöhnlich spät versendet, obwohl ich ihn zur gewohnten Zeit veröffentlicht hatte. Später bemerkte ich, dass der Bericht gar nicht versendet worden war; auf der Substack-Seite, die normalerweise den Versand bestätigt, wurde lediglich die Meldung „Verbindung zum Server konnte nicht hergestellt werden…“ angezeigt. Ich vermutete zunächst einen Serverausfall von Substack, doch dem war nicht so – das Problem betraf lediglich die Veröffentlichungs-App. Ich konnte den Bericht schließlich versenden, nachdem ich die ursprüngliche Seite gelöscht und den Bericht neu erstellt hatte. Dabei vergaß ich, die angehängte PDF-Datei zu entsperren. Ich bitte diesen Fehler zu entschuldigen. Der Link zum gestrigen Marktbericht lautet: TrendCompass Key Markets Report vom 5. Mai 2026 .

Ende Israels?

Im TrendCompass-Bericht vom 19. März erörterte ich die schädlichen Auswirkungen des Iran-Krieges und die bedrohliche messianische Ausrichtung der Benjamin Netanjahu Regierung auf die israelische Gesellschaft. Dabei erinnerte ich an Henry Kissingers Prophezeiung von 2012, wonach Israel in zehn Jahren nicht mehr existieren würde. Diese Befürchtung wurde durch einen Meinungsbeitrag in der israelischen Tageszeitung Haaretz vom 1. Mai mit dem Titel „ Netanjahu wird gehen, aber der Staat wird mit ihm sterben “ bestätigt. Die Autorin des Artikels, Carolina Landsmann, äußerte eine vernichtende Anklage gegen Premierminister Netanjahu:

„Es ist ihm gelungen, alles zu zerstören – alles Gute. Nichts ist übrig geblieben. Absolut nichts. Unsere Gesellschaft ist zerrissen, die Armee ist zerfallen, die Richter sterben vor Angst, die Medien sind zu einer Reality-Show verkommen, die Knesset zu einer Irrenanstalt, und die Opposition teilt Netanjahus Realitätsbild.“

Landesmann stellt fest, dass die Welt Israel mittlerweile hasst und dass sich die Nation in sich selbst spaltet, und sagt: „Unser Schicksal liegt bereits hinter uns. Alles ist schon geschehen.“

„Die Menschen irren sich, weil sie glauben, es gäbe noch eine Chance – dass er und der Staat getrennte Dinge seien, dass wir ihn überleben und sich die Zukunft wieder öffnen werde. Diese Hoffnung nährt die Strategie des „Zeitgewinns“ … Wir gewinnen Zeit in der Hoffnung, den Tumor entfernen und den Körper retten zu können, aber es ist bereits aussichtslos. Es ist zu spät.“

"Angesichts des nahenden Endes bleibt eine Frage: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Das weiß nur Gott. Wir werden sterben müssen, um es herauszufinden. Vielleicht wird nach dem Tod des Staates etwas Neues geboren, und wir erleben eine nationale Wiedergeburt. Sicher ist jedoch, dass wir das Leben, das wir hatten, nicht wiederbeleben können. Es gibt keinen Weg zurück zum Alten. Der Staat, wie er einmal war, hat keine Zukunft."

Was geschieht nach Israel?

Wenn Israel aufhört zu existieren – und das ist wohl nur eine Frage der Zeit –, wird sein Zusammenbruch verheerende Folgen für das westliche Weltreich haben. Schließlich hat das Weltreich deshalb so viel in seine Verteidigung investiert. Entgegen der weit verbreiteten Annahme, Israel sei als Heimatland für die Juden gegründet worden, ist die Wahrheit, dass es vom britischen Empire als Brückenkopf zur Kontrolle des ressourcenreichen und geostrategisch wichtigen Nahen Ostens geschaffen wurde.

Im November 1915, zwei Jahre bevor Earl Arthur Balfour sein sorgfältig formuliertes Memorandum an Lord Walter Rothschild schickte , deutete ein Artikel im Manchester Guardian die kommenden Entwicklungen an und zitierte bestimmte Mitglieder des sogenannten Alfred Milner 's Round Table, die erklärten, dass „die gesamte Zukunft des Britischen Weltreichs als Seeimperium“ davon abhänge, dass Palästina zu einem Pufferstaat werde, der von einer „ausgesprochen patriotischen Rasse“ bewohnt werde.

Es mag reiner Zufall sein, dass Herr Balfour und Lord Rothschilds Sohn Nathan sehr enge Freunde waren und beide zum inneren Kreis von Milners Round-Table-Gruppe gehörten. Sie kümmerten sich nicht im Geringsten um Juden oder deren Heimatland; ihre Pläne zielten auf die Ölressourcen und Handelsrouten der Region ab. Der Zweck des von ihnen 1948 gegründeten Staates bestand darin, die Region in einem permanenten Chaoszustand zu halten, damit keine regionale Macht entstehen konnte, die die Hegemonie des Empires hätte herausfordern können.

Hin zu einer Auflösung der Weimarer Republik

Israel erfüllte seine Rolle jahrzehntelang treu, doch trotz allem entstand mit dem Iran eine Regionalmacht, die das Imperium herausfordern konnte. Heute erleben wir, wie das Imperium darum kämpft, den Iran zu zerstören und dessen Regierung durch eine Marionette zu ersetzen. Bislang scheint der Iran in diesem Kampf jedoch die Oberhand zu behalten. Sollte der Iran überleben und Israel zusammenbrechen, wären die Folgen für das Imperium vermutlich katastrophal. Während es die unbestrittene Hegemonie über den Nahen Osten genoss, tätigte die Finanzoligarchie des Imperiums mit ihren Konzernen massive Investitionen in der Region, deren Rohstoffreichtum zu Sicherheiten westlicher Finanziers wurde.

Ohne Zugang zu diesen Sicherheiten und ohne die Möglichkeit, ihre Investitionen zu schützen und zu verteidigen, wird das westliche Finanzsystem mit ziemlicher Sicherheit zusammenbrechen. Die Finanzströme aus der Region zu den Banken in London, New York und Paris werden versiegen, und der Wert der diesen Strömen zugrunde liegenden Vermögenswerte wird gegen null tendieren. Dieser Prozess treibt das westliche Imperium unaufhaltsam in Richtung seines Weimarer Zerfalls, der von Stagflation und dem Zusammenbruch der Kreditmärkte gekennzeichnet sein wird.


 

Großbritannien plant eine neue Eskalation gegen Russland

Bericht zu den wichtigsten Märkten für Montag, den 4. Mai 2026

Alex Krainer

4. Mai 2026

∙ Bezahlt

Letzte Woche konnten wir das Spektakel miterleben, wie der britische König Karl III. in seiner Rede vor dem US-Kongress unter dem begeisterten Beifall seines Publikums zum Dritten Weltkrieg gegen Russland aufrief. Im TrendCompass-Bericht vom Mittwoch schlug ich vor, dass …

„Die Rede des Königs und die jahrzehntelange Außenpolitik seines Königreichs lassen vermuten, dass die britische politische Klasse nach wie vor von der Idee eines totalen Krieges gegen Russland völlig eingenommen ist. Dies stellt mittlerweile eine tödliche Gefahr für die ganze Welt dar, und wir können sicher sein, dass diese Besessenheit nicht mit einer Rede enden wird: Heftige Lobby- und Einflusskampagnen werden entfesselt werden, die vielleicht nur noch einen gut orchestrierten, Russland zugeschriebenen False-Flag-Anschlag erfordern.“

Wie sich herausstellt, waren die Briten sehr fleißig und sind schon weiter als nur bei Lobby- und Einflusskampagnen.

Lernen Sie JEF kennen!

in Whitehall, London, der Erste Seelord des Vereinigten Königreichs, General Sir Gwyn Jenkins, Am 23. April 2026 empfing die Marinechefs von zehn nordeuropäischen Nationen zu einem Treffen. Ziel war die Bildung einer integrierten, ständigen gemeinsamen Seestreitmacht mit Fokus auf die Hohe Nordhalbkugel, den Nordatlantik und die Ostsee. Die Initiative baut auf der britischen Initiative „Northern Navies“ auf, die die Schaffung einer neuen maritimen Koalition der Willigen zum Ziel hat: der Gemeinsamen Expeditionsstreitmacht (Joint Expeditionary Force, JEF) .

Whiteshire

Zu den zehn gleichgesinnten Nationen gehören Großbritannien, Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Island, Estland, Lettland, Litauen und die Niederlande. Alle zehn sind bereits NATO-Mitglieder, die Gemeinsame Einsatzgruppe (JEF) wird jedoch unabhängig von den NATO-Strukturen agieren. Dadurch konnte die Ukraine einbezogen werden, der der Status eines „Partners“ gewährt wurde.

Die Gründung der JEF wurde von Sir Gwyn in seiner Rede am Royal United Services Institute (RUSI) vergangene Woche, am 29. April, öffentlich bekannt gegeben. Er gab bekannt, dass die Marinechefs der zehn Nationen vergangene Woche (am 23. April) eine offizielle Erklärung zum Beitritt zur JEF unterzeichnet hatten und dass bis Ende 2026 eine formelle Erklärung erfolgen würde.

Eine durch und durch britische Angelegenheit

Das Vereinigte Königreich bildet den Rahmen für die Joint Expeditionary Force (JEF) und stellt die Kernkommandostruktur, einen Großteil des Stabspersonals sowie Streitkräfte, darunter Kommando-, Luftlande-, Panzer-, Luftfahrt-, Luft- und Seestreitkräfte. Die operative Führung und Kontrolle (OPCON) der JEF übernimmt das Vereinigte Königreich über sein Ständiges Gemeinsames Streitkräftehauptquartier (SJFHQ) in Northwood, Hertfordshire.

Derzeitiger Oberbefehlshaber der JEF ist Generalmajor Tom Bateman CBE der britischen Armee. Er fungiert als Hauptkoordinierungsinstanz für die Führung und Kontrolle der JEF. Das Sekretariat der Koalition, zuständig für die laufende Verwaltung und Organisation, ist im britischen Integrated Warfare Centre angesiedelt. Bis 2029 soll diese integrierte Flotte die Marineeinheiten von zehn Nationen unter einem einzigen, in London stationierten Nordatlantik-Operationskommando vereinen und damit einen neuen Militärblock formalisieren, der zu eigenständigen militärischen Operationen fähig ist.

Lasst euch kämpfen!

Doch die beiden wohl britischsten Aspekte der JEF sind die gesamte Herangehensweise an die Kriegsplanung und der Zweck der neuen Koalition. Da Großbritannien kaum über eine Armee und Marine verfügt, wird jede tatsächliche Kampfhandlung in der Regel nach dem Prinzip geplant: „Lasst uns kämpfen!“ Wie Winston Churchill sagte zu Joachim von Ribbentrop (laut seinen Memoiren „Der Sturm zieht auf“):

„Wenn ihr vom Krieg sprecht, dürft ihr England nicht unterschätzen. Sie ist ein eigenwilliges Land, und nur wenige Ausländer können ihre Denkweise verstehen. … Unterschätzt England nicht. Sie ist sehr klug. Wenn ihr uns alle in einen weiteren großen Krieg stürzt, wird sie wie beim letzten Mal die ganze Welt gegen euch aufbringen.“

Die subtile Botschaft lautete: Gehorcht uns , sonst… Dies ist mit ziemlicher Sicherheit der „sehr clevere“ Plan hinter der britischen Initiative „Northern Navies“ und der Gemeinsamen Expeditionsstreitmacht (JEF): die Organisierung von neun nordeuropäischen Nationen unter britischem Kommando und die Schaffung einer schlagkräftigen Streitmacht, frei von der lähmenden NATO-Bürokratie und darauf ausgerichtet, Großbritanniens jahrhundertealte Russland-Frustration zu befriedigen. Aus Sir Gwynns Rede zur RUSI:

„Seit 2014 führt Großbritannien mit der gemeinsamen Expeditionsstreitmacht (JEF) eine Gruppe von zehn gleichgesinnten europäischen Nationen an. Gemeinsam arbeiten wir daran, schnell auf neue Bedrohungen im Hohen Norden, im Nordatlantik und im Baltikum reagieren zu können. Die JEF ergänzt die NATO, anstatt ihr Ressourcen zu entziehen. … Wir müssen diese Partnerschaft nun vertiefen und weiterentwickeln, um die kollektive Kampfkraft zu entwickeln, die für eine konventionelle Abschreckung entlang unserer Seegrenze zu Russland notwendig ist.“

Eine Streitkraft, deren Austauschbarkeit – die Fähigkeit, Ausrüstung, Teile, Munition oder Personal zu ersetzen, auszutauschen oder zu kombinieren – dadurch ermöglicht wird, dass die Mitgliedstaaten gemeinsame Systeme und Plattformen, digitale Netzwerke, Logistik und Lagerbestände nutzen. Eine Streitkraft, die die benötigten Fähigkeiten für See-, Luft- und amphibische Angriffe bereitstellt. Dies wäre eine sichtbare und dauerhafte konventionelle Abschreckung. Eine Streitkraft, die als Ganzes stärker ist als die Summe ihrer Teile.

Jenkins behauptete, russische Vorstöße in britische und verbündete Gewässer hätten in den letzten zwei Jahren um fast 30 % zugenommen. Er warnte, die Intensivierung der Überwasser- und U-Boot-Aktivitäten Moskaus bleibe die größte Bedrohung für die europäische Sicherheit, trotz des anhaltenden Fokus auf den Konflikt im Nahen Osten. Um die Aufmerksamkeit der Verbündeten wieder auf Russland zu lenken, führen NATO-Mitgliedstaaten Militärübungen zur Blockade der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad durch .

Valhalla @ ELMObrokenWings

Die NATO-Staaten üben im Rahmen von Militärübungen Szenarien zur Isolierung der Region Kaliningrad und haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Transportverbindungen nach Kaliningrad für den Fall einer weiteren Eskalation der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen einzuschränken.

21:05 Uhr · 2. Mai 2026 · 23 Aufrufe

Darüber hinaus begannen zwölf europäische Nationen unter Führung Großbritanniens und Deutschlands verstärkte Versicherungsinspektionen russischer Handelsschiffe. Im März 2026 führten schwedische und belgische Streitkräfte aufsehenerregende Aktionen durch, bei denen Schiffe, die der Spionage und Sanktionsverstöße verdächtigt wurden, aufgebracht und festgesetzt wurden.

Der stellvertretende Außenminister Alexander Gruschko erklärte, solche Aktionen stellten eine existenzielle Bedrohung für die russische Wirtschaftssicherheit dar. Russland habe bereits damit begonnen, seine Schiffe unter russischer Flagge neu zu flaggen, um sich auf die nationale Immunität zu berufen, und habe Berichten zufolge bewaffnete mobile Feuergruppen der dem FSB nahestehenden Sicherheitsformationen auf bestimmten wertvollen Tankern stationiert.

Reaktionen aus Moskau

Der Kreml bezeichnete die Aufstellung der JEF-Seestreitmacht unterdessen als „hysterisch“. Dmitri Medwedew , stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates, erklärte, Russland hege keine aggressiven Pläne gegenüber Westeuropa, warnte aber davor, dass die anhaltende Rhetorik aus London und Brüssel über einen „unvermeidlichen Krieg“ die Gefahr berge, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung herbeizuführen.

Artjom Bulatow , Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, erklärte, die Europäische Union und die NATO nutzten das Baltikum als Testfeld für einseitige Mechanismen zur Kontrolle der internationalen Schifffahrt und zur Bekämpfung Russlands. Andere Offizielle bezeichneten die unnötige Eskalation als Vorwand, die Initiative „ReArm Europe“ und Hunderte Milliarden Euro an Militärausgaben auf dem gesamten Kontinent zu rechtfertigen.

Wo wir gerade von unnötiger Eskalation sprechen: Ein weiterer Freund von Jimmy Savile , der „ehrenwerte“ Premierminister Sir Kier Starmer, erließ im März eine Direktive für die britische und die verbündete Marine, um gegebenenfalls die russische „Schattenflotte“ von Öltankern zu beschlagnahmen. Daraufhin entsandte Moskau bewaffnete Fregatten, um seine Energieexporte durch britische Gewässer zu eskortieren. Dies ermöglichte es Admiral Jenkins, zu behaupten, russische Grenzverletzungen hätten um 30 % zugenommen – natürlich völlig unprovoziert.

Wenn (ein weiterer) Krieg ausbricht…

Insgesamt scheint es, als würden mehrere europäische Nationen unter Führung Großbritanniens eine Provokationskampagne bewusst eskalieren und sich aktiv auf einen Krieg vorbereiten. Herr Bulatov erklärte, Russland werde alle verfügbaren Mittel, einschließlich rechtlicher, politischer und militärischer Ressourcen, einsetzen, um die ungehinderte Durchfahrt russischer Schiffe zu gewährleisten. Sollte es jedoch zu einem weiteren Krieg im Baltikum kommen, werden wir mit Sicherheit mit Vorwürfen illegaler russischer Aggression, völlig unprovozierter Angriffe, Forderungen nach der Anwendung von Artikel 5 des NATO-Vertrags usw. überschwemmt werden.

Das wäre die Erfüllung der unstillbaren Ambitionen des britischen Establishments, Russland endlose Kriege aufzuzwingen und dabei unweigerlich seine „Verbündeten“ zu opfern. Frieden, Gespräche und Diplomatie werden nicht einmal in Betracht gezogen, und der Hauptgrund für die Verärgerung über die Trump-Administration ist, dass diese tatsächlich diplomatische Beziehungen zu Russland unterhält und gelegentlich auf Aufrufe zur Deeskalation der Spannungen reagiert – was nicht gerade typisch britisch ist.

Die Zeit wird zeigen, ob Großbritannien noch so klug ist, wie Churchill es prophezeite, und ob es die ganze Welt gegen Russland aufbringen kann. Die gegenwärtige Kluft zwischen Großbritannien und den USA mag Großbritanniens Fähigkeit, den nächsten Krieg zu inszenieren, schwächen, doch das heißt nicht, dass die Briten nicht ruhig bleiben und weitermachen werden . Schließlich endet Trumps Amtszeit in weniger als drei Jahren, und wer weiß, vielleicht könnte ein weiterer Harry Truman oder Barack Obama die Sache des Dritten Weltkriegs erneut maßgeblich voranbringen.


 

wer manipuliert die religionen?
hier eine gute analyse der kräfte, die die religionen dieser welt manipulieren und in ihr gegenteil verkehren - um sie kriegstauglich zu machen. andreas gross nennt die city of london und die wall street, ich nenne sie die satanistischen eliten des westens...

Iran, Israel, USA — wer macht aus Religion den Vorwand für den 3. Weltkrieg?

Konstantin und Scofield als historische Schlüssel — Religion und Macht (1/3)

Serie: Teil 1 von 3 — „Wie Macht-Eliten Religionen umkrempeln”

Worauf wir gerade zusteuern

Dieser Artikel erscheint am 9. Mai — dem Tag, an dem im Osten an das Ende des letzten Weltkriegs vor 81 Jahren erinnert wird, einen Tag nach dem westlichen Gedenktag des 8. Mai. Dass diese Serie ausgerechnet jetzt veröffentlicht wird, ist Absicht. Wir stehen — und die Sorge in der breiten Öffentlichkeit ist in den letzten Wochen sichtbar gewachsen — vor einer scheinbaren Bedrohung durch einen weiteren Weltkrieg, dieses Mal mit atomarem Risiko. Zwei, drei religiös aufgeladene Konfliktlinien stoßen direkt aufeinander.

Auf der einen Seite drängt die Netanyahu-Regierung mit ihrer „Groß-Israel”-Ambition — Erez Israel von Nil bis Euphrat als religiös-politisches Programm bestimmter zionistischer Funktionsträger-Kreise — offen darauf, dass die USA an Israels Seite gegen den Iran militärisch vorgehen. Bei US-amerikanischen Falken findet diese Forderung Anschluss: in der AIPAC-Lobby (American Israel Public Affairs Committee — die größte und einflussreichste pro-israelische Lobbyorganisation in Washington), in den neokonservativen Denkfabriken, und in einer christlich-zionistischen Mehrheits-Stimmung, die in den letzten 100 Jahren gewachsen ist und auf die wir gleich noch zurückkommen.

Auf der anderen Seite haben die iranische Verfassungs-Architektur und Teile der schiitischen Klerus-Hierarchie die Vernichtung des Staates Israel als religiös-politisches Programm formuliert. Russland und China stehen über die BRICS-Partnerschaft (das Staatenbündnis Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika und mittlerweile mehrere Beitrittsländer, das sich als Gegenpol zur westlichen G7-Architektur etabliert hat) an der Seite des Iran in einer Solidaritäts-Position, die sie im Eskalationsfall nicht ohne weiteres verlassen können.

Der Spalt zwischen beiden Lagern ist scheinbar religiös: christlich-jüdischer Westen gegen schiitisch-muslimischen Osten, mit allen Mobilisierungs-Apparaten beider Seiten. Wer dieser Erzählung folgt, sieht einen unvermeidlichen Zusammenstoß der Kulturen.

Die These dieses Artikels und der ganzen Serie: Der religiöse Anschein ist nicht der Grund. Der religiöse Anschein ist das Werkzeug einer Macht-Architektur, die den Konflikt sucht und am Leben hält, weil sie strukturell von ihm profitiert. Wer hinter beiden religiösen Lagern die jeweilige Hand am Stift identifiziert — die Akteure, die Auslegungen finanzieren, Endzeit-Erwartungen pflegen, Konfrontations-Theologie kanonisieren —, sieht nicht drei feindliche Religionen. Er sieht eine Macht-Architektur, die alle Religionen gegeneinander ausspielen will.

Solange die Mehrheits-Bevölkerungen auf allen Seiten glauben, ihre eigene Religion fordere von ihnen den Krieg, werden sie ihn führen. Sobald sie erkennen, dass die Konfrontations-Theologie ihrer eigenen Schriften eine eingeschleuste Konstruktion ist und nicht das Wort der Lehrer und Propheten, fällt das Mobilisierungs-Werkzeug der Macht-Architektur in sich zusammen.

Dieser Artikel öffnet die Lesart. Die folgenden zwei Artikel der Serie liefern den forensischen Beweis am Modellfall Scientology (Teil 2) und die spezifische Anwendung auf die jüdische Konstellation am Buch von Richard Poe und Noor Bin Ladin (Teil 3).

Was die Erleuchteten lehrten

Wer die Worte der großen Lehrer freilegt — soweit sie sich aus den späteren Überarbeitungen herausschälen lassen — findet eine erstaunliche Übereinstimmung. Das alte Testament, Jesus, Buddha, Laotse, Sokrates, die Verfasser der ältesten Upanishaden, vermutlich auch der historische Mohammed der frühesten mekkanischen Suren — sie alle haben in der Substanz dasselbe gesagt:

  • Behandle den anderen, wie du behandelt werden willst (die Goldene Regel — sie taucht in praktisch jeder Tradition auf).
  • Übe dich in Wahrhaftigkeit, im Verzicht auf Gewalt, in der Sorge für die Schwachen.
  • Suche das Göttliche nicht außerhalb deiner selbst, sondern in deinem eigenen Bewusstsein.
  • Unterscheide nicht zwischen denen, die zu deiner Gruppe gehören, und denen, die nicht zu deiner Gruppe gehören — alle sind Geschöpfe des selben Gottes.

Diese Botschaft ist universal. Sie kennt keine Trennung in „die Eigenen” und „die Anderen” — die soziologischen Begriffe „In-Group” und „Out-Group” bezeichnen genau diese Trennung, die alle erleuchteten Lehrer aufzulösen suchten. Sie ist gerade die Aufhebung jener Unterscheidung. Wer sich auf einen erleuchteten Lehrer beruft, beruft sich auf jemanden, der die Trennung zwischen „uns” und „den anderen” überwunden hatte und genau das den Hörern weitergeben wollte.

Konstantin — der Moment, in dem die Macht die Staatsreligion entdeckte

Wenn man den Punkt sucht, an dem die christliche Religion gekippt ist — von einer Befreiungslehre zu einem Werkzeug der Reichs-Steuerung —, lohnt der Blick auf Kaiser Konstantin und das von ihm einberufene Konzil von Nicäa im Jahr 3251.

Nicäa wurde nicht von einer kirchlichen Autorität einberufen. Es wurde vom Kaiser einberufen. Konstantin hatte erkannt, dass die wachsende christliche Gemeinde ein Reichs-Werkzeug werden konnte — unter einer Bedingung: die Lehre musste kastriert und auf die Bedürfnisse des Imperiums zugeschnitten werden. Streitfragen zwischen verschiedenen christlichen Strömungen wurden administrierbar gemacht, der Kanon der zugelassenen Schriften wurde festgelegt, abweichende Schriften — Thomas-Evangelium, Petrus-Evangelium, Maria-Magdalena-Evangelium und ein Dutzend mehr — wurden verworfen.

Das Ergebnis von Nicäa war unter anderem die Position eines Primus inter pares — eines Ersten unter Gleichen unter den Bischöfen. Dieser Erste sollte in Rom residieren, in der unmittelbaren Reichweite des Kaisers. Aus dem Primus inter pares wurde im Lauf der nächsten Jahrhunderte der Papst. Und nach dem Zerfall des weströmischen Reichs 476 hat das Papsttum über Rom-Vatikan die Nachfolge des Kaiserreichs angetreten — die Verwaltungs-Strukturen, das Steuer-System, die Anspruchs-Logik. In den folgenden Jahrhunderten hat der Vatikan die Länder Europas unter seiner Kontrolle gehalten und unter Schutzzollzahlung gesetzt: den Zehnt — also die Pflichtabgabe des zehnten Teils aller Ernten und Erträge an die Kirche, ab den Karolingern als europaweite Steuer institutionalisiert und im ganzen Mittelalter die tragende Säule kirchlicher und herrschaftlicher Finanzierung. Diese Macht-Position wurde unter anderem durch zwei groß angelegte Urkundenfälschungen abgesichert, die jahrhundertelang als echt galten — die Konstantinische Schenkung2 (eine angeblich von Kaiser Konstantin ausgestellte Urkunde, die dem Papst die Herrschaft über Rom und das Westreich übertrug; 1440 als Fälschung entlarvt) und die Pseudoisidorischen Dekretalen3 (eine im 9. Jahrhundert in Westfranken zusammengestellte Sammlung gefälschter Papstbriefe, die der päpstlichen Macht im Mittelalter eine scheinbare juristische Grundlage verschaffte).

Die Bergpredigt-Lehre des historischen Jesus wurde für dieses Projekt nicht gebraucht. Sie wurde sogar zum Hindernis. Wer „liebe deinen Feind” predigt, taugt nicht zum Mobilisierer für Kreuzzüge. Wer „selig sind die Sanftmütigen” sagt, organisiert keinen Inquisitions-Apparat. Also wurde die Bergpredigt stillschweigend gegen eine andere Synthese ausgetauscht — eine Verschmelzung der Theologie des Apostels Paulus mit Konstantins Reichs-Christentum, die das Christentum institutionsfähig, kriegsfähig und kolonisations-fähig gemacht hat. Was Jesus gelehrt hatte, blieb in den Texten als Ornament stehen. Was die Kirche brauchte, kam in den Auslegungen, in den Predigten, in den Konzils-Beschlüssen, in den Volks-Liturgien dazu.

Das ist die Kern-Operation, um die es in dieser Serie geht. Sie ist nicht auf das Christentum beschränkt. Sie hat sich in jeder großen Religion in vergleichbarer Form abgespielt. Konstantin war nur derjenige, an dem sich der Mechanismus historisch besonders klar zeigen lässt.

Was die Schreiber daraus machten — drei Religionen, ein Muster

In den jüdischen Schriften finden sich Stellen, die ethische Grundgebote — das Verbot von Wucher, Betrug, Schuldknechtschaft — auf das Verhalten gegenüber Mit-Juden begrenzen, während sie das Verhalten gegenüber Nicht-Juden („Gojim”) ausnehmen oder lockerer fassen. Diese Stellen stammen nicht von den hebräischen Propheten — die haben gerade umgekehrt das Gericht über die eigene Elite gepredigt. Sie sind spätere Schichten, geschrieben von Schreibern, die eine bedrängte Diaspora-Gemeinschaft (also die jüdischen Gemeinden, die seit der Antike außerhalb des Heiligen Landes verstreut leben) zusammenhalten und gegen die umgebende Mehrheit abdichten mussten.

In den christlichen Schriften wurde die Heiden-Theologie nicht von Jesus formuliert, sondern von Paulus, den frühen Kirchenvätern und den späteren Konzilen. Sie hatte den Zweck, eine wachsende Institution gegen ihre Konkurrenz im römischen Imperium zu positionieren — und später die Rechtfertigung für Kreuzzüge, Inquisition und koloniale Mission zu liefern.

Im Koran sind die schroffen, kämpferischen Stellen — die Suren über die kāfir (arabisch für die „Ungläubigen”, die Nicht-Muslime) — großteils späterer, medinischer Herkunft, geschrieben in einer Phase, in der Mohammed nach seiner Auswanderung 622 von Mekka nach Medina dort eine eigene politische Gemeinschaft aufbaute, die sich gegen Rivalen behaupten musste. Andere Suren, oft die früheren mekkanischen aus seiner Anfangs-Phase, sprechen umgekehrt von der gemeinsamen Würde aller „Leute des Buches” — so nennt der Koran Juden und Christen, also alle Religionen, die sich auf eine göttlich offenbarte Heilige Schrift berufen. Welche Stellen ins Zentrum gerückt werden und welche an den Rand, entscheidet die Auslegungs-Schule. Die Hand am Stift war auch hier eine politische Hand.

In allen drei Fällen gilt: Die ursprünglichen Lehrer haben das nicht autorisiert. Die Schreiber haben es umgeschrieben. Die Funktionsträger haben die Aufmerksamkeit der Gläubigen weg vom Original auf die Revisionen gerichtet. Die Macht-Hierarchien haben es missbraucht.

Die Hand am Stift bleibt aktiv — zwei moderne Operationen

Wer denkt, das sei alles längst vergangen, antike Schriften halt — der unterschätzt das Verfahren. Die Hand am Stift bleibt aktiv. In den letzten 300 Jahren haben die City of London und ihre Schwester an der Wall Street das ältere Verfahren übernommen und auf die Religionen angewandt, die ihnen für ihre globalen Steuerungs-Zwecke nützlich erschienen. Zwei moderne Operationen, beide quellengestützt belegbar.

Die Scofield-Bibel und die Konstruktion des christlichen Zionismus

Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts hat die christliche Mehrheits-Theologie überwiegend die Substitutions-Lehre vertreten: die Kirche ist nach dem Sühne-Tod Jesu an die Stelle des Volkes Israel als Bundesvolk Gottes getreten. Aus dieser Lehre ergaben sich verschiedene Probleme — sie hat den christlichen Antijudaismus theologisch genährt — aber sie kannte keine Vorstellung, dass das moderne Israel eine eigene heilsgeschichtliche Funktion erfüllt, der die Christen zu dienen hätten.

Das änderte sich um 1909, als die Scofield Reference Bible erschien — eine Studienbibel des amerikanischen Anwalts und späteren Predigers Cyrus Ingerson Scofield. Scofield übernahm die Endzeit-Theologie der Heils-Zeitalter, wie sie der britische Prediger John Nelson Darby in den 1830er Jahren entwickelt hatte — die Vorstellung, dass die Heilsgeschichte in mehrere Phasen („Dispensationen”) zerfällt und das moderne Volk Israel eine eigene heilsgeschichtliche Funktion in der letzten Phase erfüllt. Scofield verwandelte sie in einen Kommentar-Apparat, der direkt neben dem Bibeltext gedruckt wurde.

Kerngedanke: Das moderne Volk Israel ist das prophetische Volk Gottes, die Wiederherstellung des Staates Israel ist Teil von Gottes Endzeit-Plan, und jeder Christ, der diesem Plan nicht aktiv dient, gerät unter den biblischen Fluch, der sich aus Gottes Verheißung an Abraham im 1. Buch Mose ableiten lässt: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.” Die christlich-zionistische Auslegung überträgt Abrahams Volk auf den modernen Staat Israel — wer Israel nicht unterstützt, fällt damit unter Gottes Fluch.

Die Bibel wurde von Oxford University Press gedruckt4 — derselben Oxford, deren Universität durch das Cecil-Rhodes-Stipendium mit der Macht-Architektur der Milner-Gruppe und der angelsächsischen Imperiums-Strategen verbunden war5. Scofield bewegte sich in den Jahren vor Erscheinen der Bibel im New Yorker Lotos-Club, einem Treffpunkt von Verlegern, Wall-Street-Anwälten und Bankiers; in diesen Kreisen verkehrte unter anderem der Wall-Street-Anwalt Samuel Untermyer, der wenige Jahre später als prominenter Lobbyist für die Federal-Reserve-Architektur tätig wurde. Eine direkte Finanzierungs-Spur Untermyer → Scofield ist in der Forschung nicht abschließend belegt — Untermyers Privatpapiere wurden nie systematisch durchsucht — aber das Netzwerk, in dem Scofield sich bewegte, war zweifelsfrei das Netzwerk, das ein politisches Interesse an einer christlich-zionistischen Stimmungslage in den USA hatte6. Es war also keine spontane Erweckung, die da auf den Kanzeln passierte. Es war eine verlegerisch durchgesetzte Theologie-Operation, die innerhalb von zwei Generationen die amerikanische Evangelikalismus-Landschaft in eine Endzeit-Stimmung verschoben hat, die sie bis dahin nicht kannte.

Verteilt wurde die Scofield-Bibel nicht kostenlos in Hotelzimmern, wie später die Gideon-Bibeln — sie war ein teures Studien-Werk von Oxford University Press, das gekauft werden musste. Aber die Distributions-Strategie zielte gar nicht auf Massenverteilung, sondern auf Hierarchie-Einsickerung: Schon als beratende Mit-Editoren der Erstausgabe wurden die Präsidenten mehrerer einflussreicher US-Bibelhochschulen gewonnen — Moody Bible Institute, Crozer Theological Seminary, Toronto Bible Training School, Xenia Theological Seminary. Was die Akademie-Spitze als Standard akzeptiert, lehrt sie an die nächste Pastorengeneration weiter. 1924 wurde diese Linie mit der Gründung des Dallas Theological Seminary durch Scofields engsten Schüler Lewis Sperry Chafer institutionalisiert; das Dallas-Seminar hat im 20. Jahrhundert tausende US-Pastoren in der Scofield-Auslegung ausgebildet, die wiederum ihre Gemeinden durchformten. Das ist die klassische Methode der angloamerikanischen Macht-Architektur: nicht laute Massen-Propaganda, sondern leise Übernahme der Hierarchie-Spitze, von der aus die Linie über Generationen herabsickert.

Heute haben schätzungsweise 30 bis 50 Millionen evangelikale Christen in den USA eine Israel-Theologie verinnerlicht7, die mit der Lehre Jesu nichts zu tun hat. „Liebe deinen Nächsten” — der Kerngedanke der Bergpredigt — passt nicht in eine Endzeit-Theologie, die die Auslöschung der Nicht-Bekehrten in einem apokalyptischen Krieg zwischen Gut und Böse als göttlichen Plan begrüßt. Diese Theologie ist dem christlichen Denken grundsätzlich fremd. Sie ist eingeschleust worden — von Akteuren, die ein politisches Interesse an einer christlich-zionistischen Mehrheits-Stimmung in den USA hatten und haben.

Diese Stimmung wird heute gegen den Iran mobilisiert. Wer den Druck verstehen will, mit dem AIPAC und die christlich-zionistische Welle die US-Regierung Richtung Krieg drängen, muss diese 100-Jahre-Operation kennen — sie ist die religiöse Infrastruktur, ohne die der Druck nicht funktionieren würde.

Muslim-Brotherhood, gestürzte Reform-Führer und das Verdrängen liberaler muslimischer Linien

Spiegelbildlich verläuft die Linie auf der islamischen Seite. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchs in vielen muslimischen Mehrheits-Gesellschaften eine säkular-liberale Strömung heran, die die muslimische Religion als persönliche Angelegenheit sah und den Staat von ihr trennen wollte. Atatürk in der Türkei nach 1923. Mossadegh im Iran 1951–1953, der das Erdöl verstaatlichen und das Land aus der britisch-amerikanischen Vormundschaft führen wollte. Der säkulare Baathismus in Irak und Syrien — eine arabische sozialistische Partei-Bewegung, die jahrzehntelang regierte und die Trennung von Religion und Staat anstrebte. Die pan-arabische Bewegung Nassers in Ägypten. Gaddafi in Libyen mit seinem pan-afrikanischen Wasser- und Bildungs-Programm.

Diese Führer waren nicht alle Demokraten westlichen Zuschnitts. Aber sie hatten eines gemeinsam: sie führten ihre muslimisch geprägten Länder in eine Richtung, die auf innere Modernisierung, regionale Kooperation und friedliche Koexistenz mit dem Westen wie mit den Nachbarn setzte — nicht auf Konfrontation oder islamistische Mobilisierung.

Diese Linie ist nicht von muslimischen Massen-Bewegungen verdrängt worden. Sie ist von westlichen Geheimdiensten und ihren regionalen Helfern systematisch demontiert worden. Die CIA stürzte Mossadegh 1953 (Operation Ajax, mit dem britischen MI6)8. Die Muslim-Brotherhood, gegründet 1928 in Ägypten9, wurde ab den 1950er Jahren von westlichen Geheimdiensten und saudischen Geld-Gebern gegen Nasser, gegen den arabischen Sozialismus und gegen die liberal-säkularen Kräfte in Stellung gebracht. In Afghanistan finanzierte die CIA von 1979 bis 1992 die Operation Cyclone, aus der Al-Qaida und letztlich der globale dschihadistische Terrorismus hervorgingen10. Saddam Husseins Irak fiel 2003 dem westlich inszenierten Krieg zum Opfer. Gaddafi 2011, mit NATO-Bombardierung und vorangegangenem westlichem Stützen islamistischer Milizen. Assad in Syrien wurde ab 2011 mit demselben Mittel angegriffen.

Das Ergebnis dieser Operationen ist eine muslimische Welt, in der die liberalen, kooperativen, modernisierenden Strömungen marginalisiert sind und die schroffsten, kämpferischsten Auslegungen des Islam — gerade die medinischen kāfir-Suren — ins Zentrum gerückt wurden. Das ist nicht der Islam. Das ist eine gemachte Konstellation, in deren Resultat die City of London und die Wall Street weiterhin von einer dauerhaften Konfrontation zwischen einem als feindlich dargestellten Islam und einem als bedroht dargestellten Westen profitieren.

In beiden Beispielen — Scofield-Bibel und Brotherhood-Operationen — ist nicht die Religion an sich das Problem. Das Problem ist eine Macht-Architektur, die die Religionen von außen umformt, um sie als Konfrontations-Werkzeug einsetzen zu können. Die Gläubigen, die in dieser umgeformten Version ihre Religion praktizieren, sind nicht die Akteure. Sie sind die Bewegten, deren religiöse Identität durch fremde Eingriffe in eine Form gegossen wurde, die sie selber meist gar nicht durchschauen.

Drei Konsequenzen

Wer diese Lesart einmal angenommen hat, kommt zu drei unbequemen Konsequenzen.

Erstens — die Akteure stehen anderswo, als die übliche Erzählung behauptet. Nicht „die Juden” sind antisemitisch nutzbar, sondern die Schreiber, die die abwertenden Stellen über die Nicht-Juden in die Schriften gelegt haben, plus die City, die diese Stellen für ihre Zwecke aktiviert hat. Nicht „die Christen” sind kreuzzugs-fähig, sondern die Bischöfe der frühen Konzile, die die paulinische Heiden-Theologie kanonisiert haben, plus die mittelalterlichen Päpste, die sie gegen die islamische Welt mobilisiert haben. Nicht „die Muslime” sind dschihad-bereit, sondern bestimmte Auslegungs-Schulen, die die schroffen Suren ins Zentrum gerückt haben, plus die heutigen Geheimdienste, die solche Auslegungen über Stellvertreter-Organisationen weltweit vermarkten. Der Vorwurf gegen das Volk verfehlt jedes Mal den eigentlichen Adressaten.

Zweitens — die Befreiung liegt nicht im Atheismus. Wer die Religionen zugunsten eines materialistischen Weltbildes verwirft, hat das Macht-Werkzeug nicht entwertet, sondern nur ein anderes an seine Stelle gesetzt. Der politische Atheismus des 20. Jahrhunderts hat in der bolschewistischen Variante hundert Millionen Menschen das Leben gekostet. Materialismus ist keine Heilung der Religion, er ist eine andere Form der gleichen In-Group / Out-Group-Logik, und zusätzlich noch die Entwertung unserer grundlegenden geistigen Natur: Menschen besitzen Schöpferkraft, denn wir sind nach Gottes Bild geschaffen.

Drittens — die Befreiung liegt in der Quelltext-Lektüre mit der richtigen Frage. Wer eine heilige Schrift liest und sich bei jeder Stelle fragt: „Wer hat das wann hineingeschrieben — und gegen wen?“ — der kommt der ursprünglichen Lehre näher als jeder Funktionsträger, der die Schrift im traditionellen Modus auslegt. Diese Frage ist die radikale Frage, die Wurzel-Frage. Sie ist nicht religionsfeindlich. Sie ist religionsfreundlich im tieferen Sinn — sie sucht den Lehrer hinter dem Schreiber.

Genauso wie wir bei den heutigen Nachrichten gelernt haben, Wahrheit von Fake News zu unterscheiden, sollten wir lernen, in unseren heiligen Schriften die Spreu vom Weizen zu trennen — das göttlich Inspirierte von dem, was uns gegen die grundlegenden Lehren der Weisen einnimmt. Das griechische Wort diabolos — der Teufel — bedeutet wörtlich „der Auseinanderwerfer”. Er ist gekennzeichnet durch das Spalten und Trennen: das Macchiavelli-Prinzip „teile und herrsche”, nach dem Herrschaft dadurch zustande kommt, dass man die Menschen gegeneinander ausspielt. Genau diese spaltenden Elemente sollten wir aus unseren heiligen Schriften beseitigen.

Dazu braucht es nicht einmal akademische Bibelwissenschaft, sprachhistorische Quellen-Analyse oder ein tiefes Hineingehen in die Prüfung ursprünglicher Texte, sondern nur den gesunden Menschenverstand, der erkennt, dass unsere Schriften manipuliert sind. Das Gute steht in ihnen, die belebende Wahrheit steht in ihnen — direkt neben bösartiger Hetze. Es geht darum, sich von Letzterem freizumachen, um die Nähe zum Göttlichen zu erlangen.

Die Illusion, eine unverfälschte heilige Schrift in den Händen zu halten, wurde durch die wissenschaftliche Bibelkritik bereits vor mehr als hundert Jahren zerstört. Damit sollte sich jeder Christ einmal befassen, um die wörtliche Auslegung seiner Bibel in Frage stellen zu lernen.

Wer einen besonders ehrlichen Zeugen für die Bibelfälschung sucht, findet ihn an einer überraschenden Stelle: bei Hieronymus selbst, dem Übersetzer der lateinischen Vulgata-Bibel im Auftrag von Papst Damasus I. um 383 n. Chr. — also bei dem Mann, der bis heute als „Kirchenvater” und Heiliger der katholischen Kirche verehrt wird. In den Vorreden zu seinen eigenen Übersetzungen hat Hieronymus mit erstaunlicher Offenheit eingeräumt, was er getan hat:

Wird sich auch nur einer finden, sei er gelehrt oder ungelehrt, der mich nicht, sobald er diesen Band [die Überarbeitung der Evangelien] in die Hand nimmt und feststellt, dass das, was er hier liest, nicht in allem den Geschmack dessen trifft, was er einmal in sich aufgenommen hat, lauthals einen Fälscher und Religionsfrevler schilt, weil ich die Kühnheit besaß, einiges in den alten Büchern zuzufügen, abzuändern oder zu verbessern?“

— Hieronymus, Vorrede zur Überarbeitung der Evangelien, an Papst Damasus I., um 383 n. Chr.11

Und in der Vorrede zu seiner Vier-Evangelien-Übersetzung schreibt Hieronymus, was Damasus von ihm verlangt hat:

Du zwingst mich, aus einem alten Werk ein neues zu schaffen, dass ich nach den über die ganze Welt verstreuten Abschriften der Schrift gleichsam wie ein Schiedsrichter dasitze und entscheide, welche von ihnen, da sie untereinander voneinander abweichen, mit der griechischen Wahrheit übereinstimmen.”

— Hieronymus, Praefatio in Evangelio (Vorrede zu den Vier Evangelien), an Papst Damasus, 383 n. Chr.12

Klarer kann ein Fälscher seinen eigenen Eingriff nicht beschreiben: aus einem alten Werk ein neues schaffen, als alleiniger Schiedsrichter über tausende abweichende Abschriften entscheiden. Und in der Vorrede zum Pentateuch greift Hieronymus sogar die Septuaginta an — die griechische Übersetzung des Alten Testaments, die als göttlich inspiriert galt:

Und ich weiß nicht, welcher Autor sich als erstes die Lüge hat einfallen lassen, in Alexandria siebzig Häuschen hinzustellen [in denen die siebzig Übersetzer angeblich wundersam alle dasselbe Ergebnis produziert hätten] … Etwas anderes ist es nämlich, Prophet, etwas anderes, Übersetzer zu sein.”

— Hieronymus, Vorrede zum Pentateuch der Vulgata, Übersetzung nach Alfons Fürst13

Wer das einmal aus dem Mund des Bibelübersetzers selbst gelesen hat, dem wird die Behauptung mancher Glaubensgemeinschaften — die Zeugen Jehovas vertreten sie besonders nachdrücklich — kaum noch plausibel erscheinen, dass die Bibel seit zweitausend Jahren wortwörtlich und unverändert überliefert worden sei. Eine populär aufbereitete Sammlung dieser und weiterer Hieronymus-Zitate findet sich in der 48-seitigen Broschüre „Die Bibel ist gefälscht — Hieronymus, der kirchliche Bibelfälscher” (Verlag DAS WORT, Marktheidenfeld 2005 — die PDF habe ich für meine Leser zum direkten Lesen bereitgestellt). Die Broschüre stammt aus dem Umfeld der religiösen Bewegung Universelles Leben — das Hieronymus-Material darin ist aber unabhängig nachprüfbar. Wer eine akademisch unverdächtige Aufarbeitung sucht, findet sie bei Alfons Fürst (Hieronymus — Askese und Wissenschaft in der Spätantike, Herder Verlag) oder beim US-Religionswissenschaftler Bart Ehrman (Abschriften, Fälschungen, Veränderungen — Die verborgene Geschichte der Bibel, Gütersloher Verlagshaus).

Was daraus für den drohenden Krieg folgt

Wer das einmal gesehen hat, kann den Krieg, der gerade die Welt bedroht, nicht mehr im Modus der religiösen Konfrontation lesen. Er sieht hinter den drei religiösen Lagern dieselbe Macht-Architektur — die City of London und die Wall Street auf der einen Seite, die geopolitischen Gegenspieler auf der anderen, beide mit ihren jeweiligen religiösen Mobilisierungs-Apparaten. Er sieht die christlich-zionistische Stimmung in den USA als Scofield-Operations-Erbe. Er sieht die schroff-konfrontative Auslegung des Islam in Teilen der muslimischen Welt als Brotherhood-Operations-Erbe. Er sieht die „Groß-Israel”-Ambition als Auslegungs-Linie bestimmter zionistischer Funktionsträger-Kreise — nicht als Position des jüdischen Volkes, das in Israel selbst und in der Diaspora in dieser Frage tief gespalten ist.

Konkretes Gegenbeispiel zur westlichen Erzählung „Iran will Juden vernichten”: Im iranischen Parlament haben religiöse Minderheiten — Juden, Armenisch-Orthodoxe, Assyrische Christen (eine alte christliche Konfession Mesopotamiens), Zoroastrier (Anhänger der vorislamischen persischen Zarathustra-Religion) — feste reservierte Sitze und Verfassungs-Schutz14. Die wenigen tausend Juden, die heute noch im Iran leben, genießen dort Privilegien, die in den westlichen Krieg-Erzählungen nie auftauchen. Das sind natürlich nicht zionistische Juden — die fühlen sich von der Netanyahu-Linie nicht vertreten, sondern eher bedroht. Es sind säkulare oder religiöse Juden, die ihre eigene Tradition leben wollen, ohne dass eine politisch-zionistische Funktionsträger-Schicht in ihrem Namen Krieg führt. Spiegelbildlich gilt das für die islamische Reform-Linie, die in den letzten 100 Jahren Atatürk in der Türkei, Mossadegh im Iran, den säkularen Baathismus in Irak und Syrien, Nassers pan-arabische Bewegung und Gaddafi in Libyen hervorgebracht hat — Führer, die ihre muslimisch geprägten Länder in friedliche Kooperation mit Christen und Juden geführt haben, bevor sie systematisch durch westliche Geheimdienst-Operationen demontiert wurden.

Und damit fällt der Mobilisierungs-Hebel.

Solange die Mehrheits-Bevölkerungen auf allen Seiten glauben, sie führten ihren Krieg aus religiöser Notwendigkeit, werden sie ihn führen. Sobald sie erkennen, dass die Konfrontations-Theologie ihrer eigenen Schriften ein eingeschleustes Werkzeug ist und nicht das Wort der Propheten, ist die Macht-Architektur ohne ihr wirksamstes Mittel.

Die Verhinderung des Dritten Weltkriegs ist deshalb keine Friedensbewegung im üblichen Sinn. Sie ist Aufklärung über die Manipulation unserer heiligen Schriften.

Wie es in dieser Serie weitergeht

Der nächste Artikel der Serie zeigt den Beweis für das hier Gesagte an einem Fall, in dem die Übernahme einer religiösen Bewegung vollständig dokumentiert ist. Der Vatikan hält seine Archive verschlossen, die Bibliothek von Alexandria ist verbrannt, die Quelltexte der älteren Religionen sind über Jahrtausende redigiert worden — der direkte Beweis ist dort nicht mehr zu führen. Aber bei einer modernen Bewegung, deren Originaltexte und -Vorträge in mehreren Terabyte digitalisiert vorliegen und international gesichert sind, lässt sich der Mechanismus in allen seinen Phasen nachweisen. Diese Bewegung ist die Scientology, deren feindliche Übernahme durch den tiefen Staat (CIA, MI6, Mossad…) ich im letzten Vierteljahrhundert investigativ untersucht und in sieben Bänden dokumentiert habe. Daraus wird Teil 2.

Teil 3 wendet die Lesart auf einen besonders heiklen Sonderfall an — die Rolle der Juden in der britischen Statthalter-Strategie, anhand des Buches von Richard Poe und Noor Bin Ladin, „How the British Invented Communism (And Blamed It on the Jews)“. -  „Wie die Briten den Kommunismus erfanden (und den Juden die Schuld dafür gaben)“. -

Quellen und Belege

Diese Serie ist frei zugänglich

Dieser Beitrag und die zwei folgenden Artikel der Serie sind ohne Bezahl-Schranke lesbar — die Argumente sollen so weit wie möglich kursieren, gerade jetzt vor dem drohenden Krieg. Wer meine Arbeit finanziell unterstützen möchte, hat zwei Wege:

  • Buchkauf: Trump zerlegte die Neue Weltordnung (503 Seiten, eBook ohne Kopierschutz, CHF 19.80) auf shop7.ch — bündelt die Quigley-Aufklärung15 in einem Werk, das diese Serie inhaltlich vorbereitet hat.
  • Substack-Bezahl-Abo: CHF 50/Jahr, mit dem Buch Trump zerlegte … als Welcome-Geschenk plus monatlich ein weiteres eBook aus meinem Verlagsprogramm. Bei Stripe-Karten-Ablehnung (kommt regelmäßig vor): Banküberweisung oder PayPal an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., kurze Antwort an mich genügt.

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Mit besten Grüßen,

Andreas M. B. Groß

College for Knowledge / Morgarten / Schweiz blog.andreasmbgross.chshop7.ch

1 Konzil von Nicäa 325 — einberufen vom römischen Kaiser Konstantin I., Sitzungsperiode Mai bis Ende Juli 325 in Bithynien (heute Iznik, Türkei), zwischen 250 und 318 Teilnehmer aus dem ganzen Reich. Konstantin selbst war ungetauft, präsidierte aber die Eröffnungssitzung. Hauptthema: Arianismus-Streit und Reichseinheit. Quellen: Britannica — First Council of Nicaea, Wikipedia — First Council of Nicaea.

2 Konstantinische Schenkung als Fälschung — der italienische Humanist Lorenzo Valla wies 1440 in seinem Manuskript De falso credita et ementita Constantini Donatione declamatio mittels philologischer Analyse nach, dass die Urkunde nicht aus dem 4. Jahrhundert stammen kann (sprachliche Anachronismen, etwa der Begriff satrap). Erstdruck erst 1517 unter Ulrich von Hutten. Quellen: Wikipedia — Donation of Constantine, Wikipedia — Lorenzo Valla.

3 Pseudo-Isidorische Dekretalen — eine Sammlung gefälschter Papstbriefe und Konzilsbeschlüsse, im 9. Jahrhundert vermutlich im Kloster Corbie in der Reimser Provinz (Westfranken) zusammengestellt. Zweck: Schutz der Bischöfe vor weltlicher Strafverfolgung und Ausweitung der päpstlichen Jurisdiktion. Standardwerk: Horst Fuhrmann, Einfluß und Verbreitung der pseudoisidorischen Fälschungen (3 Bände, MGH-Schriften 24, 1972–73). Quellen: Wikipedia — Pseudo-Isidore, Britannica — False Decretals.

4 Scofield Reference Bible — erstmals 1909 bei Oxford University Press erschienen, von Cyrus Ingerson Scofield (1843–1921) editiert. Übernimmt die dispensationalistische Theologie des britischen Predigers John Nelson Darby (1800–1882). Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs über zwei Millionen Exemplare verkauft. Erste englischsprachige Studienbibel seit der Genfer Bibel (1560), die Kommentare direkt neben dem Bibeltext druckte. Quellen: Wikipedia — Scofield Reference Bible, Boston University — Cyrus Ingerson Scofield.

5 Cecil Rhodes „Confession of Faith” 1877 — am 2. Juni 1877 in Oxford verfasstes Manifest, in dem Rhodes den Plan einer Geheimgesellschaft zur „extension of British rule throughout the world” formuliert. Nach Rhodes’ Tod 1902 setzte Lord Alfred Milner die Linie fort. 1909 als „Round Table” institutionalisiert, ab 1920 öffentlich als Royal Institute of International Affairs (Chatham House). Quellen: University of Oregon — Cecil Rhodes’ Confession of Faith, Wikipedia — Cecil Rhodes.

6 Scofield, Lotos-Club und Untermyer — die finanzielle und netzwerkliche Verbindung zwischen Scofield, dem New Yorker Lotos-Club und dem Wall-Street-Anwalt Samuel Untermyer ist in der Forschung umstritten. Eine direkte Geld-Spur ist nicht abschließend belegt — Untermyers Privatpapiere wurden bislang nicht systematisch nach Scofield-Korrespondenz durchsucht. Belegt ist die Mitgliedschaft Scofields im Lotos-Club, in dem Verleger, Bankiers und Wall-Street-Anwälte verkehrten. Quellen: Researchgate — Cyrus Scofield and the Lotos Club: The Hidden Networks, Researchgate — Unlikely Allies: Speculating on Samuel Untermyer’s Financing of Cyrus Scofield.

7 Christlicher Zionismus in den USA — Größenordnung — Schätzungen liegen zwischen 20 und 50 Millionen Anhängern, je nach Definitions-Engheit. Eine Pew-Umfrage 2013 zeigte: 82 % der weißen evangelikalen Protestanten in den USA glauben, dass Israel den Juden von Gott gegeben wurde (gegenüber 40 % der amerikanischen Juden). Christians United for Israel (CUFI), die größte christlich-zionistische Organisation, hat etwa 10 Millionen Mitglieder. Quellen: Pew Research (2013) — More white evangelicals than American Jews say God gave Israel to the Jewish people, Wikipedia — Christian Zionism.

8 Operation Ajax 1953 (Mossadegh-Sturz) — gemeinsame CIA/MI6-Operation am 19. August 1953, mit der der demokratisch gewählte iranische Premierminister Mohammad Mossadegh nach seiner Verstaatlichung der Anglo-Iranian Oil Company gestürzt wurde. Die CIA bestätigte ihre Rolle erst 2013 durch freigegebene interne Dokumente. Quellen: National Security Archive (GWU) — CIA Confirms Role in 1953 Iran Coup, NPR (2013) — Declassified Documents Reveal CIA Role In 1953 Iranian Coup, Wikipedia — 1953 Iranian coup d’état.

9 Muslim-Brotherhood (Muslimbruderschaft) — gegründet im März 1928 in Ismailia (Ägypten, damals britisch besetzte Suez-Kanal-Zone) durch Hassan al-Banna und sechs Arbeiter der Suez-Canal-Company. Wachstum: 800 Mitglieder 1936 → 200.000 1938 → über 2 Millionen 1948. Hassan al-Banna 1949 ermordet. Quellen: Wikipedia — Muslim Brotherhood, Britannica — Hassan al-Banna.

10 Operation Cyclone (Afghanistan 1979–1992) — CIA-Programm zur Bewaffnung und Finanzierung der afghanischen Mujahedin gegen die sowjetische Intervention. Beginn 1979 mit 695.000 USD, Spitze 1987 bei 630–700 Millionen USD pro Jahr; Gesamtkosten ca. 3 Milliarden USD. Eine der teuersten verdeckten CIA-Operationen aller Zeiten. Aus den Mujahedin-Strukturen gingen später Al-Qaida und Teile des globalen dschihadistischen Spektrums hervor. Hauptdarstellung: Steve Coll, Ghost Wars (Penguin, 2004). Quelle: Wikipedia — Operation Cyclone.

11 Hieronymus, Vorrede zur Überarbeitung der Evangelien — Brief an Papst Damasus I., um 383 n. Chr. Lateinisches Original in: J. P. Migne, Patrologia Latina, Bd. 29. Deutsche Übersetzung in: Adolf Martin Ritter, Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen, Bd. 1: Alte Kirche, Neukirchener Verlag, S. 181 f.

12 Hieronymus, Praefatio in Evangelio — Vorrede zur Vier-Evangelien-Übersetzung der Vulgata, an Papst Damasus, 383 n. Chr. Lateinischer Originaltext öffentlich zugänglich bei The Latin Library — Praefationes. Erster Satz im Original: „Novum opus facere me cogis ex veteri…“. Sekundärliteratur: Early Church Texts — Jerome’s Preface to the Four Gospels.

13 Hieronymus, Vorrede zum Pentateuch der Vulgata — Übersetzung nach Alfons Fürst, Hieronymus — Askese und Wissenschaft in der Spätantike, Herder Verlag, Freiburg, 2003. Hieronymus kritisiert hier die Septuaginta-Legende (die jüdisch-hellenistische Erzählung, dass siebzig Übersetzer in Alexandria im 3. Jh. v. Chr. unabhängig voneinander wundersam dasselbe griechische Übersetzungs-Ergebnis erzielt hätten — eine Erzählung, die der Septuaginta den Status göttlicher Inspiration verleihen sollte).

14 Iranisches Parlament — reservierte Sitze für religiöse Minderheiten — Artikel 13 der iranischen Verfassung erkennt Zoroastrier, Juden und Christen als religiöse Minderheiten an. Im Madschles (Parlament) sind fünf Sitze reserviert: zwei für Armenier, je einer für Assyrer, Juden und Zoroastrier. Diese Regelung geht auf die persische Verfassung von 1906 zurück und wurde nach der Revolution 1979 beibehalten. Bahá’í werden nicht als Religion anerkannt und haben keine reservierten Sitze. Quellen: Wikipedia — Iranian Parliament religious minority reserved seats, Wikipedia — Freedom of religion in Iran.

15 Carroll Quigley als Insider-QuelleTragedy and Hope: A History of the World in Our Time (Macmillan, New York, 1966, 1348 Seiten). Quigley war Geschichtsprofessor an der Georgetown School of Foreign Service und Mentor des jungen Bill Clinton. Eigene Aussage: er habe das Round-Table-/CFR-Netzwerk 20 Jahre lang studiert und zwei Jahre lang in den frühen 1960er Jahren Akteneinsicht in dessen Papiere und geheime Akten gehabt. Sein zweites Hauptwerk The Anglo-American Establishment: From Rhodes to Cliveden erschien 1981 postum bei Books in Focus, New York; das Manuskript war bereits 1949 fertig. Quellen: Wikipedia — Carroll Quigley, Wikipedia — Tragedy and Hope.


 

 
 
 
 
 
 
 

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7. teil: 24.10.24 die religiösen hintergründe des krieges in israel

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5. teil: 02.10.24 Das anglo-amerikanisch-zionistische Imperium entstand 1509 in Venedig!!!
4. teil: 17.09.24 der krieg gegen das christiche europa - fischer, rassadin, lohrey 
3. teil: 09.08.24 ist russland das preussen des 21. jahrunderts?
2. teil: 08.08.24 Armin Risi: 1986 bis 2033: Nostradamus, Niklaus von Flüe, „der Goldene Avatar“

1. teil 04.09.24 Das vergessene Goldene Zeitalter im Deutschen Kaiserreich - Russlandreise

"Gemeinnützige Dorfgemeinschaften"

Bitte helft alle mit, die Vorzüge einer Vernetzung über DORF-STUNDEN  allgemein bekannt zu machen + die Bildung von Gemein-nützigen Dorfgemeinschaften als Zukunftsmodell erstrebenswert zu machen. Bitte leitet diese Einladung weiter, an viele Leute, die ähnliche Visionen haben.
26.2.26: Download - das BUCH "Autonomie Strategie" (162 Seiten)
20.3.25: GESAMT ÜBERBLICK
14.8.24: AUTONOMIE-STRATEGIE gegen die Armut + die Einsamkeit
20.6: goldgedecktes Gemeingut der beste VERMÖGENSSCHUTZ

Auroville - Spendenaufruf

Regenwaldarbeiter in Not
leider habe ich seit dem start dieses inserates am 19.1.24 erst ein spende von einer lieben leserin weiterleiten können. rolf - der 20 jahre dort gelebt hat - sagte mir, dass der waldarbeiter, der das urwald-aufforstungs-projekt seit 40 jahren macht, mit dieser spende von € 100.- in auroville ca. zwei monate leben und arbeiten könne. deshalb mein aufruf - schau dir das video an und spende etwas für die waldarbeiter.

Lais + Schetinin Schule

die beste schule die ich kenne. sie wurde geschlossen - weiss jemand mehr? 29.3.25: von hellmut Eine Internetrecherche über die Tekosschule in Russland 20.05.2015: 11 Jahre Schule in einem Jahr! Ich war persönlich dort und habe mit Michael Petrowitsch Schetinin ein Interview geführt.  - mein ältestes inserat hat bereits 48'664 clicks.

Arsen im Trinkwasser

Nepalprojekt Barbara Müller
Spendenaufruf -
Wir sind daran, aus lokalen Materialien, die die betroffenen Bevölkerung vor Ort erstehen kann, Einzelhaushalts-filter zu bauen, die das im Grundwasser enthaltene hochgiftige Arsen entfernen.

mueller barbara PHOTO 2021 04 10 16 56 02 1920w

ANIMAP Branchenportal für das neue Zeitalter

Anbieter DACH: Schweiz 5739 Deutschland 8127 Österreich 1545

zukunft in europa

spiritualität in die menschheit bringen: wahrheit-freiheit-liebe. kapitalismus abschaffen: drei-gliederung einführen vom diabolischen zu einem spirituellen geldsystem

Netzwerk „NEUES DORF“

 Bern Zürich Nordwestschweiz
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Beschäftigt Euch mit Friedrich Schiller!

26.10.22: Beschäftigt Euch mit Friedrich Schiller! die auseinandersetzung zwischen den satanistischen machthabern der alten welt (USA/GB/NATO/EU ca. 12% der welt-bevölkerung) und den befürwortern einer neuen multipolaren welt von souveränen völkern (russland/china/BRICS+/SCO ca. 88% der weltbevölkerung) spitzt sich immer mehr zu. vergrössern: mit rechter maustaste bild anclicken, dann "grafik in neuem tab öffnen" anclicken...

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Käse, Kühe, Hanf und die böse Ziege Merkel - mit schweizer know how und crowdfunding hat er eine käsefabrik aufgebaut...

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Gelt der Zukunft: Alternativen zu Kapitalismus + Sozialismus
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