Transformationszeit: Schwere Zeiten, aber kein globaler Kollaps
Offene und empathische Menschen erleben jetzt oft sehr schwere Krisen; die Zeiten werden schwerer, aber es wird keinen globalen Kollaps geben.
Guten Tag,
der letzte Beitrag liegt schon einige Zeit zurück. Der Juli war für mich der anstrengendste und schlimmste Monat seit Jahrzehnten. In allen Lebensbereichen traten Probleme auf, egal ob es um die Gesundheit, den Beruf oder das Privatleben ging. Im Juli wurden so viele alte Themen bei mir aufgerissen, dass ich vermutlich mehrere Monate brauchen werde, um alles innerlich zu verarbeiten und zu integrieren.
Die dunkle Nacht der Seele
Aus meiner Sicht habe ich im Juli 2026 gleich mehrmals die dunkle Nacht der Seele erlebt. Aber wie so oft: Auch wenn die Nacht noch so dunkel ist, glitzert ab und an ein Sternchen auf.
Im Juli erlebte ich auch sehr positive Dinge. Neben einigen seltsamen Visionen erlebte ich kurz einen speziellen energetischen Zustand, den ich im Weiteren als „Selbstbestimmungsmodus“ bezeichne. Ich führte viele Gespräche mit meinen geistigen Kollegen, aber die Ereignisdichte war so hoch, dass ich mich mit keinem Thema im Detail beschäftigen und es klären konnte.
Dieser Beitrag besteht wieder aus zwei Teilen. Der zweite, kostenpflichtige Teil enthält den dritten Teil meines Kongressvortrags.
Im ersten Teil gehe ich nach einer energetischen Rundschau auf einige Themen ein, die mich im Juli beschäftigten. In den nächsten Beiträgen werde ich dann auf die weiteren Themen eingehen, mit denen ich im Juli 2026 konfrontiert wurde.
Eine energetische Rundschau
Wie ich in meinem Kongressvortrag am 25. April 2026 sagte, werden die Konflikte zwischen der Ukraine und Russland sowie zwischen dem Iran und den USA/Israel nicht so schnell gelöst sein. Zudem haben die Konflikte noch nicht ihren Höhepunkt erreicht.
Betrachte ich die energetischen Felder der Ukraine, Russlands, der EU und der NATO, so wird bis Ende 2026 das ukrainische Energiefeld extrem schwach, während die energetischen Felder der EU und der NATO extrem stürmisch, turbulent und chaotisch werden. Die energetischen Felder der EU und der NATO bekommen Risse und Spalten, sodass es den Anschein hat, als würde der Auflösungsprozess dieser Organisationen beginnen. Das energetische Feld Russlands hingegen wird immer stärker und kompakter.
Die USA sind in beide Konflikte involviert. In den letzten Jahren haben die USA die Ukraine massiv finanziell und militärisch unterstützt. Seit Beginn des Iran-Konflikts hat diese Unterstützung drastisch abgenommen, da sich das ganze Augenmerk der USA auf diesen Konflikt gewendet hat.
Was die USA betrifft, so habe ich im Juli 2026 einige energetische Trends und Phänomene wahrgenommen, die ich noch nicht richtig einordnen kann. Ich hatte bisher auch nicht genügend Zeit, meine geistigen Kollegen um Klärung zu bitten.
Bereits zu Jahresbeginn nahm ich im energetischen Feld der USA eine massive Verdichtung im November 2026 wahr. Jetzt im Juli habe ich einen groben energetischen Trend bis 2032 wahrgenommen. Im Zeitraum von November/Dezember 2026 bis etwa März 2027 blubbert das energetische Feld der USA vor sich hin und es hat teilweise eine fahle, gelbliche Farbe. Für mich ist kein klarer Trend erkennbar, aber dieses fahle, gelbliche Licht irritiert mich sehr. Denn ein fahles, gelbliches Licht ist meist ein Indikator für Illusion, Desinformation und Manipulation. Es ist möglich, dass die Ergebnisse der US-Midterm-Wahlen im November 2026 sehr umstritten sein werden.
Von März bis Juni/Juli 2027 nehme ich im energetischen Feld der USA massive Turbulenzen wahr. Danach kann ich das energetische Feld der USA bis 2032 nicht im Detail wahrnehmen. Im Jahr 2032 nehme ich hingegen wieder massive energetische Turbulenzen wahr, die viel stärker sind als die Turbulenzen im Frühjahr 2027.
Das ominöse Jahr 2032
Gegenwärtig kann ich nach 2032 generell kein energetisches Feld mehr wahrnehmen. Weder von den USA, noch von Europa oder einem anderen Land, noch von der Erde. Es ist, als gäbe es nach 2032 keine Zukunft mehr.
Das erinnert mich an das Jahr 2012: Vor 2002 habe ich jedes Jahr zu Jahresbeginn mehrere Jahresvorschauen und Jahrespläne für mich erstellt. Ich habe Pläne für ein Jahr, für drei Jahre, für fünf Jahre und für zehn Jahre gemacht. Im Jahr 2003 konnte ich keinen 10-Jahres-Plan erstellen, da ich das Energiefeld des Jahres 2012 und der Folgejahre nicht mehr wahrnehmen konnte. Irgendwann konnte ich dann keinen Fünfjahresplan mehr erstellen, dann keinen Dreijahresplan usw. Im Jahr 2012 konnte ich schließlich keine Jahrespläne mehr für die Folgejahre erstellen. Erst 2014 konnte ich die Energiefelder der späteren Jahre wieder wahrnehmen.
Ich habe die geistige Welt gefragt, warum ich das Energiefeld von 2012 nicht wahrnehmen konnte, und das schon im Jahr 2003.
Die knappe Antwort war: „Weil sich die Zeitlinie der Erde und der Menschheit im Jahr 2012 geändert hat.” Im Jahr 2012 hat sich die Schwingung der Erde und der Menschheit auf einer sehr hohen energetischen Ebene drastisch erhöht. Du hast aus Gewohnheit jedoch die dir bekannte, niedrigere Schwingungsfrequenz gesucht. Aber dort gab es keine Zeitlinie mehr. Die Zukunft der Erde und der Menschheit wurde 2012 nicht beendet, sondern lediglich auf eine wesentlich höhere Schwingungsebene verschoben.
Es wird einen sanften Übergang geben – keinen Kollaps
In einigen alternativen Kreisen werden immer wieder Videos veröffentlicht, in denen der Kollaps des Dollars, der EU, der Banken, der Politik oder des Wirtschaftssystems prophezeit wird. Die geistige Welt sagt jedoch: Es wird keinen Kollaps geben. Große Systeme wie der Dollar, die EU, die USA, die NATO oder das Weltfinanzsystem kollabieren nicht, sondern werden langsam immer schwächer und wirkungsloser. Große Systeme enden nicht mit einem Kollaps, sondern „sterben“ an Energie- und Aufmerksamkeitsentzug und letztlich an Bedeutungslosigkeit. Sie entschlafen langsam. So kann es sein, dass es die EU und die NATO (bzw. eine Rumpf-EU und eine Rumpf-NATO) auch im Jahr 2024 noch auf dem Papier geben wird. Zu diesem Zeitpunkt sind diese Konstrukte jedoch völlig bedeutungs- und wirkungslos.
Die geistige Welt hat bereits vor Jahren vorausgesagt, dass es den Dollar und den Euro noch lange geben wird, allerdings werden beide viel weniger wert sein. Sie haben auch vorausgesagt, dass es eine Zeit geben wird, in der es in Europa mehrere Währungen geben wird. Es wird den Euro geben und parallel dazu jeweils eine eigene Währung, beispielsweise in Deutschland und in Österreich. Eine konkrete Zeitangabe hat die geistige Welt jedoch nicht gemacht. Vielleicht dauert es bis dahin noch ein paar Jahre, vielleicht auch ein paar Jahrzehnte. Zur Zeitdimension sagt die geistige Welt immer nur: Die Menschen selbst bestimmen auf der 3D-Ebene die Geschwindigkeit der Entwicklung und der Veränderung.
Die Erde und die Menschheit sterben in der Transformationszeit nicht, es wird keinen plötzlichen Kollaps geben. Die Erde und die Menschheit gehen keinem Ende entgegen, sondern nähern sich einer völlig anderen Zukunft. Die Erde und die Menschheit werden nicht zerstört, sie verändern sich lediglich: stetig, langsam und sanft.
Was passiert 2032
In meinem Kongressvortrag am 25. April 2026 habe ich zwei Folien gezeigt.
In einer Folie aus dem Jahr 2023 habe ich den groben Phasenablauf bis 2037 dargestellt und dabei bereits das Jahr 2032 eingezeichnet. Was genau passieren wird, konnte ich damals aber noch nicht erklären.
In meinem Kongressvortrag habe ich die Phasen dann weiter untergliedert. Demnach würde die Verhandlungs- und Anpassungsphase im Jahr 2032 enden und der Prozess zur Bildung und Manifestation einer neuen politischen und wirtschaftlichen Struktur würde beginnen.
Martin Armstrong über das Jahr 2032
Vor ein paar Tagen bin ich auf ein Video mit Martin Armstrong aufmerksam geworden. Er ist ein international bekannter und teilweise auch umstrittener Wirtschaftsexperte, der im Laufe der Jahre ein eigenes, komplexes Softwaresystem entwickelt hat. Mit diesem System hat er schon einige Vorhersagen zur wirtschaftlichen und politischen Entwicklung gemacht, die dann auch so eingetroffen sind.
Der Titel des Videos lautet:
Martin Armstrong: Warum die Weltordnung 2032 zusammenbrechen wird | Gold, Öl & der US-Dollar
Das Video ist im Original auf Englisch, man kann es sich aber auch auf Deutsch ansehen. Dazu muss man bei YouTube nur auf „Einstellungen“ gehen und bei der Option „Audiotrack“ Deutsch auswählen.
Ab ca. Minute 38 sagt Martin Amstrong:
Unser Modell zeigt also ganz klar, dass die Metallpreise fallen werden. Denn viele Menschen verstehen das noch nicht. Aber es sieht nach einem ziemlich starken Bullenmarkt aus, der von 27 bis weit ins Jahr 2032 hineinreicht. Ich gehe davon aus, dass Gold mindestens auf das Niveau von 7.000 bis 8.000 steigen wird. Mit der Chance, bis 2032 sogar die 11.000er-Marke zu erreichen. Es ist also alles eine Frage des Timings, und im Moment wird der Nahe Osten nicht berücksichtigt – der Konsens lautet, dass, wie Sie wissen, die USA den Iran einfach auslöschen könnten, als ob nichts anderes passieren würde. Und Sie wissen, dass dies größtenteils nur Propaganda ist, die von den Neokonservativen verbreitet wurde.
Ab ca. Minute 43 sagt Martin Amstrong:
Was unser Computer anzeigt, ist, dass 2032 mehr oder weniger der Zusammenbruch republikanischer Regierungsformen stattfinden wird. Wir werden also hoffentlich ein neues System bekommen, vielleicht eine direktere Demokratie. Man sagt uns, wir lebten in einer Demokratie, aber das tun wir nicht. Auch das ist Propaganda.
Selbst im Treueeid heißt es: „für die Flagge und für die Republik, für die sie steht“. Steht da nicht „Demokratie“? Eine Republik bedeutet, dass wir jemanden wählen und dieser dann die Entscheidungen trifft. Wir werden nie gefragt: „Sollen wir gegen den Iran in den Krieg ziehen?“ Sie tun es einfach. Na gut. Weißt du , wie oft der Kongress überhaupt schon eine Kriegserklärung abgegeben hat? Gar nicht seit dem Zweiten Weltkrieg. Also diese Neokonservativen haben sich an die Macht geschlichen. Sie sind nicht gewählt. Die Biden-Regierung war der Wendepunkt.
Wie geht es mit Europa, der EU, mit Deutschland und Österreich weiter
Die geistige Welt meinte dazu: Eine größere Änderung in Europa bzw. in der EU ist erst zu erwarten, wenn für alle offensichtlich wird, dass die Ukraine den Konflikt verliert und weder Merz noch Macron mehr Regierungschefs sind.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass bis Ende 2026 für alle erkennbar sein wird, dass die Ukraine den Konflikt verlieren wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass damit auch die militärischen Auseinandersetzungen beendet wären. Bis ein endgültiger Friedensvertrag zustande kommt oder die Ukraine eine bedingungslose Kapitulation akzeptiert, können noch Jahre vergehen.
Die wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Zerrüttung Europas, insbesondere Deutschlands, wird sich in den nächsten Jahren nicht nur fortsetzen, sondern sogar noch verstärken. Die geistige Welt sagt dazu: „Die Situation in Europa und in Deutschland wird sich erst dann ändern, wenn der Großteil der Bevölkerung bereit ist, das alte System aufzugeben, sich innerlich und äußerlich anders zu orientieren und für völlig neue Wege offen zu sein.” Die Menschen müssen eine grundlegende Änderung wollen. Soweit ist die Bevölkerung jedoch noch nicht. Zu viele Menschen suchen noch immer Sicherheit im alten System. Zu viele haben noch zu große Angst vor einer grundlegenden Neuorientierung. Das wird sich jedoch in den nächsten Jahren ändern.
Meine Juli-Katastrophe
Wie bereits erwähnt, war der Juli 2026 für mich die absolute Katastrophe. Der Höhepunkt war, dass nun auch noch mein Auto kaputtging. Nun, mein Auto ist bzw. war über 15 Jahre alt und hatte einen Kilometerstand von ca. 300.000 km. So ein Auto kann schon einmal kaputtgehen. Die Kfz-Werkstatt informierte mich, dass der Schaden repariert werden kann, die Kosten aber so hoch sind, dass ich mir überlegen soll, ob ich nicht auf ein anderes Auto umsteige. Ich bin gerade dabei, mir ein anderes Auto auszusuchen.
Nachdem sich in den letzten Monaten bereits viele Geräte verabschiedet haben, ich meine Wohnung bis Ende des Jahres aufgebe und mich beruflich von vielen Dingen trenne, hat sich nun auch noch mein Auto verabschiedet.
Was mich jedoch besonders betroffen gemacht hat, waren die Umstände. In den nächsten Beiträgen werde ich näher auf diese Umstände eingehen, die symptomatisch und beispielhaft für den Transformationsprozess sind. Vermutlich ergeht es vielen anderen Menschen ähnlich wie mir.
Am Ende der schlimmsten Juli-Woche hat mich ein Bekannter angerufen und gefragt, wie es mir geht. Ich antwortete: „Das war die schlimmste Woche, an die ich mich erinnern kann.” Darauf sagte er: „Bei mir war die Woche gleich.” Das war die schlimmste Woche, an die ich mich erinnern kann. Anschließend habe ich noch einige andere Bekannte angerufen, die sehr offen und empathisch sind. Ich hörte immer dasselbe. Diese Woche war eine einzige Katastrophe. Alle hatten körperliche und psychische Probleme, und dann kamen auf der 3D-Ebene auch noch sonstige Probleme dazu.
Dass ein altes Auto kaputtgeht, ist keine besondere Sache. Alte Dinge gehen irgendwann kaputt. Bei mir waren es die Umstände, die mich in eine tiefe Krise stürzten.
Zu den seltsamen Umständen und Vorfällen zählen beispielsweise:
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Zwei Monate zuvor hatte ich mich aus unerfindlichen Gründen mit der Frage beschäftigt, ob ich mein altes Auto verkaufen soll.
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Mehrere Monate zuvor hatte eine Bekannte, die mich öfter bei Ausflügen begleitet, mehrere Alpträume, was für sie sehr ungewöhnlich ist. In dem krassesten Alptraum begleitet sie mich im Auto, wir stürzen in einen Abgrund und verletzen uns tödlich. In einem weniger krassen Alptraum hatten wir einen schweren Verkehrsunfall, bei dem wir schwer verletzt wurden. Sie hat mir erst von diesen Alpträumen berichtet, als sie erfuhr, dass mein Auto kaputtgegangen war.
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In den Wochen zuvor fielen aus unerfindlichen Gründen zwei schwere Bilder in meiner Wohnung von der Wand.
Das Resonanz-Prinzip wirkt
Manche werden sich jetzt vielleicht fragen: Was haben die heruntergefallenen Bilder mit dem kaputten Auto zu tun? Das Auto und die heruntergefallenen Bilder haben etwas Gemeinsames: Sowohl das Auto als auch die Bilder passten schwingungsmäßig nicht mehr zu mir. Meine energetische Schwingung und die Schwingung des Autos bzw. der Bilder waren nicht mehr kompatibel. Wenn Dinge schwingungsmäßig nicht mehr zueinanderpassen, baut sich energetisch eine Spannung auf. Wird diese zu groß, entlädt sie sich irgendwann.
Dinge können kaputtgehen, weil sie zu alt sind. Sie können aber auch kaputtgehen, wenn sie nicht mehr schwingungsmäßig in die Umgebung passen.
Dinge, die nicht mehr zu einem passen, haben die Tendenz, kaputtzugehen oder auf sonstige Weise zu verschwinden. Man kann sie verlieren oder vergessen, irrtümlich wegwerfen oder sie können einem auch gestohlen werden.
Natürlich gibt es auch viele Dinge, die schwingungsmäßig zu einem passen und trotzdem kaputtgehen oder verloren gehen.
In der Transformationszeit häufen sich jedoch die Fälle, in denen Dinge aus energetischen Gründen kaputtgehen oder verloren gehen.
Warum geht es den offenen, empathischen Menschen jetzt besonders schlecht
Ich werde so oft von Bekannten, die offen und sehr empathisch sind, gefragt: Warum geht es mir so schlecht und warum geht es den anderen gut? Was mache ich falsch?
Im Juli bin ich auf das Video “Adamus: Warum die sensibelsten Seelen gerade so erschöpft sind – und was man dagegen tun kann!” aufmerksam geworden, in dem sehr gut erklärt wird, warum es gerade jetzt den offenen und empathischen Menschen besonders schlecht geht. Das Video ist im Original englisch-sprachig, es wurde jedoch automatisch auf Deutsch übersetzt.
In Youtube kann man in der Video-Beschreibung folgendes lesen:
Wenn du diejenige bist, die für alle anderen sorgt – die sensible Person, die Helferin, die Starke, auf die sich deine Familie stützt, die Seele, die alles fühlt – und du gerade so erschöpft bist, dass Schlaf dir nicht hilft, dann ist dieses Gespräch genau das Richtige für dich.
In dieser Folge spricht Geoffrey Hoppe über Adamus Saint Germain und überbringt dir eine Botschaft, die dich entweder befreien oder aufrütteln wird. Vielleicht sogar beides.
Wir gehen dem Kern der Sache auf den Grund, warum gerade die sensibelsten Menschen am meisten leiden – und der Wahrheit, dass so vieles von dem, was du mit dir herumträgst, eigentlich nie dir gehörte.
Es geht nicht darum, mehr zu tun, mehr zu reparieren oder alle zu retten. Es geht darum, das loszulassen, was nie zu dir gehörte, und zu entdecken, wer du unter all dem Gewicht wirklich bist. Die Antwort könnte die Erleichterung sein, auf die du schon so lange wartest.
Michael: Also, in diesem Sinne, Geoffrey, du hast 25 Jahre lang mit einigen sensiblen Seelen gearbeitet, mit Helfern, Heilern, denen, die alles gespürt haben. Was passiert gerade mit ihnen? Oder warum brechen gerade die sensibelsten Menschen der Welt am stärksten zusammen?
Geoffrey: Ähm, zum Teil, weil sie sensibel sind. Äh, sie – wir werden immer sensibler. Je bewusster man wird, desto empfindlicher wird man. Je empfindlicher man wird, desto mehr spürt man alles. Je mehr man alles spürt, desto mehr wird einem klar, dass eine Menge los ist. Früher hatten wir Möglichkeiten, das auszublenden, und jetzt öffnet sich das. Es ist also eigentlich gar nicht so, dass die Dinge so verrückt werden. Man wird sich nur der Verrücktheit bewusster, die schon immer da war. Und das hat enorme Auswirkungen. Und obendrein, spüren wir enorme Veränderungen in uns selbst, beispiellose Veränderungen in unserer Biologie und unserem Geist. Und etwas Neues entsteht.
Ab ca. Minute 26 heißt es weiter:
Michael: Okay, ich muss dich kurz unterbrechen. Ich muss mehr darüber wissen, denn nicht jeder, sondern die Mehrheit der Menschen, die heute zuhören, sind, wie man wohl sagen würde, Lichtarbeiter. Sie sind Empathen. Sie sind sensibel, und wir sensiblen Menschen brechen im Allgemeinen gerade jetzt mehr denn je zusammen.
Geoffrey: Nein, nein. Was bei dir passiert, ist, dass dein Nervensystem als besonders sensible Person auf all die Reize reagiert, die auf dich einströmen. Äh, das Nervensystemist überlastet, aber das ist eigentlich gut, Michael, denn jetzt hörst du auf, dich auf das Nervensystem zu verlassen. Es ist kaputt, weißt du, es ist im Grunde so kaputt, weißt du, es ist nicht mehr zu reparieren, was gut ist, denn das schafft Platz für deinen freien Energiekörper, den manche als den Lichtkörper nennen – ich mag diesen Begriff nicht so sehr –, aber das ermöglicht es dem freien Energiekörper, hereinzukommen, weil du keine anderen Optionen hast. Du hörst endlich auf die Essenz deines Lichtkörpers herauszufiltern, und er kann hereinkommen. Die menschliche Biologie ist derzeit ein sehr, sehr komplexes Netzwerk, das aus Millionen, Milliarden von Neuronen, Nervenenden und all dem anderen besteht. Und es ist einfach zu komplex. Es ist Zeit für eine Neugestaltung. Das ist schon lange überfällig. Was jetzt erforderlich ist, ist die Fähigkeit, den Lichtkörper hereinzulassen, aber wenn dein altes Nervensystem noch funktioniert und auch dein Verstand, äh, dann wird er es herausfiltern und es wird nicht geschehen.
In diesem Video spricht Geoffrey Hoppe bzw. Adamus einige sehr heikle Themen an. Ich habe mit meinen geistigen Kollegen darüber gesprochen. Grundsätzlich hat Geoffrey Hoppe bzw. Adamus mit seinen Aussagen recht. In den nächsten Beiträgen werde ich auf einige der behandelten Themen eingehen.
Ich wünschen allen bis zum nächsten Beitrag alles Gute.
Egon Fischer
Veranstaltungshinweis:
Ich nehme am Kongress “Wege aus der Matrix”, der am 26./27. September 2026 in Kirchheim stattfindet, teil. Ich werde einen Vortrag zum Thema “Weltenwende - Transformationszeit: Wo stehen wir und wie geht es weiter” halten und auch am medialen Gipfeltreffen teilnehmen.
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Andere Sprachen und Downloads: www.kla.tv/41918
17.8.26 Durchschnittlich werden in Deutschland 220 Kinder pro Tag durch staatliche Inobhutnahme von ihren Familien getrennt. Beweise und Akten legen nahe, dass viele Inobhutnahmen unrechtmäßig vorgenommen werden und häufig auf falschen Gutachten basieren. Studien belegen zudem, dass Jugendliche, die ihre „Obhut“ später verlassen, zu fast 90 % geschädigt sind. Sie sind entweder drogen- oder alkoholabhängig oder gar kriminell. Bis zu 1,2 Mio. Euro pro Kind werden von den zum Teil privatisierten Einrichtungen „kassiert“, während die Kinder oft mangelhaft versorgt werden. Zeugenaussagen erhärten den Verdacht: Es geht nicht um ehrlichen Kinderschutz, sondern um ein Geschäft auf Kosten der Kinder.
Weltweit werden hunderttausende Kinder und Jugendliche aus ihrem Umfeld gerissen. Vetopedia verschafft diesen Schicksalen Gehör.
Tragen Sie noch heute Ihren Zeugenbericht auf Vetopedia ein!
https://vetopedia.org/de/inobhutnahme
Jedes Jahr werden in Deutschland zehntausende Kinder von Jugendämtern in staatliche Obhut genommen. Laut statistischem Bundesamt waren es 2014 rund 48.000 Kinder, 2019 bereits rund 50.000 und im Jahr 2023 stieg die Zahl bereits auf etwa 75.000 Kinder an. Somit werden im Jahresdurchschnitt ca. 220 Kinder pro Tag durch staatliche Inobhutnahme von ihren Familien getrennt. Jugendämter sind hierbei die entscheidende Instanz, die vorläufige Fremdunterbringungen veranlassen dürfen, wenn eine akute Kindeswohlgefährdung vorliegt. Letztere allerdings liegt im jeweiligen Ermessen des Jugendamtes.
Es gibt Beweise und Akten, die davon zeugen, dass viele Inobhutnahmen unrechtmäßig vorgenommen und häufig falsche Gutachten erstellt wurden. Die am meisten Leidtragenden dabei sind die Kinder!
In dieser Sendung lässt Kla.TV eine Sozialarbeiterin zu Wort kommen und greift anschließend drei Fallbeispiele auf. Diese veranschaulichen, dass viele deutsche Sozialeinrichtungen offensichtlich leider nicht im Sinne der Kinder handeln.
Caro, Sozialarbeiterin und Einzelfallhelferin, kann nicht länger schweigen und deckt als Influencerin [= „Carofragt“] Missstände ihrer Arbeitsstelle auf. Als Einzelfallhelferin arbeitet sie mit Hochrisiko-Kindern, umgangssprachlich auch „Systemsprenger“ genannt. Nicht selten handelt es sich dabei um Flüchtlingskinder, die als Minderjährige, traumatisiert vom Krieg, nach Deutschland geholt werden, jedoch von ihren vorab zugezogenen Familien nicht erzogen werden können.
Caro beschreibt, dass bei ihren Trägern überwiegend Werksstudenten und Honorarkräfte arbeiten, die vom Jugendamt wie Fachkräfte bezahlt werden würden. Sie spricht von fehlenden Konzepten. Vielen Mitarbeitern fehle Erfahrung für die Arbeit mit problematischen, traumatisierten und auch aggressiven Jugendlichen, hinzu käme die mangelhafte Dokumentation. Auch fehle eine Kontrollinstanz, die überprüft, ob die Anforderungen in den Einrichtungen oder Firmen, die als Träger fungieren, erfüllt werden.
Sie berichtete außerdem von einem 9-jährigen Jungen, der in acht Einrichtungen untergebracht wurde und monatelang nicht zur Schule ging, während der Träger 40.000 bis 50.000 Euro im Monat für ihn abrechnete.
In einem anderen Fall wurden bis zu 14 Mitarbeiter für ein Kind „abgestellt“ oder teure Hotelzimmer und Wohnungen in gehobenen Gegenden für das Kind angemietet, wofür auch wieder finanziell das Jugendamt aufkam.
Ein anderer ihr bekannter Fall bezieht sich auf einen 12-jährigen albanischen Jungen. Dieser rauchte trotz Verbot, trat Türen ein, schubste seine Mitmenschen, drohte mit dem Messer, klaute usw. Tatsächlich stach er dann in einer neuen Einrichtung auch auf eine Betreuerin ein.
Die Einrichtung, in der er sich jetzt befindet und in der er laut Caro nur „verwahrt“ wird, „kassiert“ für diesen einen Jungen pro Monat 100.000 Euro. Das sind 1,2 Mio. Euro im Jahr, für ein Kind! Caro erzählt weiter: „Im Bericht des Trägers stand ganz offiziell: “Eigentlich gehört der Junge abgeschoben.“ […] Caro resümiert: „Niemand will diese Kinder, aber alle verdienen daran!“
Das Traurigste daran sei, dass die Kinder letztendlich doch auf der Straße landen würden, sobald sie ihre Volljährigkeit erreichen. Sie seien weder vermittel- noch sozialisierbar und schon gar nicht aufs Leben oder einen Beruf vorbereitet worden. Die sog. „staatlichen Maßnahmen“ erweisen sich leider oft als ineffektiv und perspektivlos, so Caro.
Während Milliarden an Steuergeldern in die Kassen von beteiligten Privat-Firmen und -Dienstleistern fließen, werden, laut einem Kongress von Axion Resist am 28. Februar 2026, unzählige andere Kinder aus intakten Familien und Elternhäusern, auf bloße Verdachtsbekundungen, entrissen und oftmals in Einrichtungen untergebracht, welche sich offensichtlich nicht um sie kümmern können.
Hier die Zeugenaussage einer 16-Jährigen: Im Jahr 2022 wurde sie selbst und fünf ihrer jüngeren Geschwister durch das Jugendamt in Obhut genommen. Die Kinder wurden mit Unterstützung der Polizei in der Schule abgeholt und ohne Vorwarnung sehr unsanft von ihren Eltern getrennt. Als Begründung diente ein Hämatom bei einem Geschwisterkind und der Verdacht einer Lehrkraft, der Vater solle es geschlagen haben. Das vermeintliche Hämatom war aber lediglich ein Muttermal, medizinisch bestätigt. Die sechs Geschwister blieben dennoch insgesamt 14 Monate in Einrichtungen der Jugendhilfe und kehrten erst nach einem Klageverfahren zu ihren Eltern zurück.
Während der Unterbringung übernahm die älteste Tochter zahlreiche Betreuungsaufgaben wie Einkäufe, Kochen, Hausaufgabenbetreuung, das Anlegen von Windeln und die Organisation von Toilettengängen in der Nacht für ihre jüngeren Geschwister – da sich die wirklichen Betreuer dafür offensichtlich keine Zeit nehmen konnten. Doch statt die Selbstständigkeit und Fürsorge der großen Schwester zu loben, diagnostizierten sie bei ihr die Störung, sie wolle die Rolle eines Elternteils übernehmen. Die ständigen Bekundungen, die Kinder wollten alle nach Hause zu ihren Eltern, wurden als „Aufbegehren“ gedeutet. Sie berichtet zudem von Medikamentengaben mit Halluzinationen als Nebenwirkung. Außerdem wurden regelmäßige Manipulationsversuche gestartet, um die Kinder untereinander und gegen ihre Eltern aufzubringen, indem schlichtweg Lügen über ihre Eltern durch die Betreuenden erzählt worden seien.
Besonders schwerwiegend schildert die älteste Tochter einen Vorfall, bei dem ihr trotz starker Blutungen keine medizinische Hilfe gewährt wurde. Die Blutung entstand durch aufgegangene Nähte nach einer Zahnoperation. Ihrer Aussage nach verweigerte eine Betreuerin die notwendige Erste Hilfe, weil sie die Blutung nicht mit ansehen konnte und die anderen Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen wollte. Die Verletzung sei entstanden, nachdem das Mädchen sich in der Nähe der Einrichtung selbst helfen musste, um sich vor einem sexuellen Übergriff zu schützen.
Wie ist es möglich, dass eine öffentliche Einrichtung für Kinder so miserabel aufgestellt ist, dass Kindern „Erste Hilfe“ verwehrt wird, während private Träger auf der anderen Seite z. T. fünf- bis sechsstellige Beträge pro Kind abrechnen?
Hören sie nun das Beispiel eines 16-Jährigen, der zum Schulverweigerer stigmatisiert wurde:
„Ich war 16 Jahre alt und galt als Schulverweigerer … Ich war nicht rebellisch. Ich versagte schlichtweg in Mathematik. Ich fiel zurück. Nach einem gewalttätigen Übergriff hatte ich auf Anraten meiner Mutter die Schule gewechselt. Doch die neue Schule hatte ein deutlich höheres Niveau in Mathematik. Aus intellektueller Überforderung wurde ein sozialer Rückzug, und aus diesem Rückzug wurde von außen ein Etikett geformt. Irgendwann war ich kein Jugendlicher mit Lernproblemen mehr […] ich wurde zum Schulverweigerer!
Dann wurde ich zum Fall! Zu einer Maßnahme! Und wenn man einmal zur Akte geworden ist, dann wird man verwaltet.“
Miguel wurde 2004 im Rahmen einer Jugendmaßnahme in eine höchst umstrittene Einrichtung in Dänemark vermittelt. „Ich habe viel darüber nachgedacht, wie es sein kann, dass ich im Jahr 2004 dorthin geschickt werden konnte, obwohl bereits seit 2002 international vor Tvind [= Name der Einrichtung in Dänemark] gewarnt wurde. Es sind viele Fragen offengeblieben: Warum schickte ein deutsches Jugendamt einen sechzehnjährigen Jungen in eine Einrichtung in Dänemark, die von einer Organisation betrieben wurde, deren Gründer auf der Interpol-Fahndungsliste steht?“
„Was ich erlebte, war ein stark strukturiertes System in einem fremden Land, mit 16. Was ich nicht erlebte, und das ist die bittere Ironie dieser Maßnahme, war auch nur eine einzige Stunde Förderung in dem Fach, in dem ich ursprünglich gescheitert war: Mathematik! Stattdessen arbeitete ich. Ich sammelte Spenden in den Straßen von Holsteborg. Ich strich Gebäudekomplexe, ich mähte Rasen. Die eigentliche Ursache für meine Einstufung als Schulverweigerer wurde nicht gefördert, nicht adressiert. Ich wurde beschäftigt gehalten.“
Dies schildert der betroffene, inzwischen junge Mann in seinem Vortrag und Buch „Das Kindeswohl-Paradoxon“. Glücklicherweise konnte Miguels Mutter ihren Sohn sehr bald aus der Einrichtung befreien.
Schauen wir uns nun als drittes das Beispiel eines 15-Jährigen an
Ein emotional belasteter Jugendlicher geriet nach dem Beziehungsende mit seiner Freundin mit seinem Vater in Streit, nachdem er gegen die Regel verstoßen hatte, sein Handy nach 22 Uhr wegzulegen. Anschließend übernachtete er bei Freunden und veranlasste seine jüngeren Geschwister, eine angebliche Misshandlung durch die Eltern zu bestätigen. Am nächsten Morgen erklärte er auch einer Lehrkraft, von seinen Eltern geschlagen worden zu sein.
Daraufhin informierte die Schule das Jugendamt, das die sofortige Inobhutnahme aller Kinder einschließlich eines Pflegekindes veranlasste. Nach Aussage von Frau Christidis, Psychologin und forensische Gutachterin, wurden die Eltern zuvor nicht angehört und die Angaben des Jugendlichen nicht überprüft. Selbst die Aussagen der Geschwister sind nicht einheitlich gewesen. In diesem Fall hätte, laut Frau Christidis, unbedingt zunächst eine Plausibilitätsprüfung [= Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit von Sachverhalten, Aussagen oder Argumenten] erfolgen müssen.
Der Jugendliche wurde gemeinsam mit seinen Geschwistern in eine Sammelstelle gebracht. Dort versuchte er ein weinendes Kind zu trösten, was als Regelverstoß gewertet wurde. Anschließend wurde er in eine andere Einrichtung verlegt, in der sich auch über 18-jährige Flüchtlinge befanden. Dort fand er nach eigener Aussage keine Ruhe und flüchtete aus der Einrichtung.
Später wurde er zu einem Termin im Gericht geladen, wo er große Angst hatte. Nachdem er aus dem Richterzimmer geflüchtet war, wurde er von mehreren Polizeibeamten, trotz Angstbekundungen, unsanft zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert. Anschließend wurde der Jugendliche in Handschellen in einem Polizeifahrzeug in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung gebracht. Dies sei ohne vorherige Diagnose erfolgt.
Leider ist eine Unterbringung in Heimen in den meisten Fällen nicht mit einer Verbesserung verbunden. Oftmals werden die Kinder verhaltensauffällig. Sie werden unter Umständen, wie im letzten Beispiel, in die Kinder- und Jugendpsychiatrie überstellt, wo dann eine Behandlung mit Psychopharmaka und Ritalin erfolgt. Psychologin Dr. Christidis: „Also in Einrichtungen wird Kindern überhaupt nicht geholfen. Das kann höchstens bei Kindern sein, die tatsächlich schwer misshandelt wurden und wo die Rechtsmedizin ganz klare schwere Verletzungen bei Kindern festgestellt hat.“ Sie bezeugt, dass es ganze Studien gibt, die festgestellt haben, dass Jugendliche, bevor sie rauskommen, zu fast 90 % geschädigt sind. Entweder sind sie dann drogenabhängig, alkoholabhängig oder sie sind gar kriminell geworden. Sie erhalten keine vernünftigen Abschlüsse, so dass sie ganz oft hinterher dem Staat „auf der Tasche“ liegen. Dr. Christidis: „Was wird denn mit den Kindern gemacht in den Kinderheimen? Sie werden verwahrt. Die haben einen Personalschlüssel, der zum Weinen ist. Also auch da wird gespart, ist ja alles privatisiert. Die wollen alle nur noch Profit machen. Also die Kinder werden abgestellt und werden nicht gefördert.“ Darüber hinaus gibt es immer wieder auch Berichte über noch weit schlimmere Schäden in Heimen und Fremdunterbringung.
Spätestens an dieser Stelle stellt sich die Frage, warum Kinder aus intakten Familien herausgerissen werden, um in Einrichtungen verwahrt zu werden, die sich offenbar nicht um die Bedürfnisse der Kinder kümmern können.
Ein jahrzehntelanger Mitarbeiter in der Jugendhilfe kommentierte einen möglichen Aspekt wie folgt: „Es geht um Geld, es geht um Geld. Und wenn ich einen Jugendlichen vom Jugendamt angeboten krieg‘ für einen bestimmten Tagessatz oder Monatssatz, dann mach‘ ich dem Jugendamt ein Angebot, und das Jugendamt sagt, ich nehme dieses Angebot an oder nicht an. Das ist doch ein Geschäft. Und die Jugendämter sind letztendlich froh, wenn sie einen Träger haben, der ihnen die Jugendlichen abnimmt.“
Wie es den Kindern in den Einrichtungen geht und ob die dort getroffenen Maßnahmen für die Kinder sinnvoll und hilfreich sind, wird häufig nicht ausreichend von den Jugendamtsmitarbeitern geprüft. So kamen immer wieder Skandale ans Licht, dass Kinder aus Deutschland an Pflegefamilien und Heime im Ausland abgegeben worden sind. Dort besuchten sie keine Schule und auch ihr sonstiges Ergehen wurde nicht begleitet und betreut. Das Kindeswohl war dann offenbar auf einmal nicht mehr interessant. Für die Einrichtungen mit dieser missbräuchlichen Praxis bedeutet es aber ein großes Geschäft. Eine deutsche Einrichtung erhält vom Jugendamt bis zu 5.000 Euro pro Monat für ein Kind.
Und was kann man sich unter den zuvor erwähnten weit schlimmeren Schäden vorstellen?
In Berlin wurden auf Anraten des Sozialpädagogen Helmut Kentler Kinder über Jahrzehnte an pädophile Pflegeeltern vermittelt. Kentler ist zwar mittlerweile tot; es ist aber davon auszugehen, dass die damaligen Filze und Netzwerke weiterhin bestehen, da eine gebührende und konsequente Aufarbeitung bis heute nicht erfolgte. Näheres hierzu ist der Dokumentation „Kentler Gate“ der Aktionsgemeinschaft „Demo für alle zu entnehmen.
Einen weiteren Hinweis bietet die Sendung „SKANDAL: Justiz in pädokriminelle Netzwerke verstrickt“. Darin wurde über die Kinderärztin Dr. Dorothea Thul berichtet, die aussagte: „[…] Deswegen sag‘ ich, ich gebe es jedem schriftlich, die schlimmsten Täter sind in der Justiz. Und wenn mir etwas zustoßen sollte, dann können Sie das, was ich ausgesagt habe, als Zeugenaussage werten, als eidesstattliche Zeugenaussage.“ Wegen ihres unermüdlichen Engagements und nach ihren unerschrockenen Aussagen wurde Frau Dr. Thul das Leben besonders schwer gemacht, von Körperverletzung über Einweisung in die Psychiatrie bis hin zur Untersuchungshaft. Ihren Aussagen, dass die schlimmsten Täter sich selbst in der Justiz befinden, ist Kla.TV nachgegangen und dabei tatsächlich auf erschreckende Abgründe gestoßen. Denn eine Vielzahl an Überlebenden und Zeugen organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt haben bezeugt, dass hochrangige Richter, Staatsanwälte, Anwälte und Polizisten in solche Verbrechen verwickelt sind. Etliche von ihnen sind selbst Täter, andere decken pädokriminelle Netzwerke, sie schützen die Täter und verfolgen Zeugen und Aktivisten.
Außerdem kann der Staat die Inobhutnahmen offensichtlich auch noch anderweitig zu seinem Vorteil nutzen – nämlich als restriktives Mittel. Das konnte man zu Corona-Zeiten beobachten: Hier waren Inobhutnahmen ein scharfes Schwert des Staates, mit dem man Kritiker gegen die Corona-Maßnahmen einschüchtern konnte. So wurden dort in mehreren Fällen Kinder aus Familien genommen, weil die Eltern nicht darauf bestanden haben, dass die Kinder in der Schule eine Maske tragen.
Familien indessen, die zerrissen werden, erleben eine Katastrophe. In der Sendung „Kindesentzug mit System – Inobhutnahmen unter der Lupe“ berichten Betroffene, wie sie diese Eingriffe erlebt haben. Zudem sind schockierende Filmaufnahmen zu sehen, wie Müttern ihre schreienden Kinder entrissen wurden. Allein solch eine gewaltsame Trennung ist für die Kinder ein Schock fürs Leben, der sie oft schwer traumatisiert zurücklässt. Sie führt zu tiefen Verletzungen und Verhaltensänderungen der Kinder.
Zudem entwickeln traumatisierte Kinder und Jugendliche zumeist keine starke Persönlichkeit. Jason Christoff, Sabotage-Experte, Propagandaforscher und Gesundheitscoach, erläutert in der Sendung „Bewusstseinskontrolle und wie wir uns ihr entziehen“, dass jeder menschliche Körper manipulierbar ist, dass wir anfällig dafür sind. Dies sei auch völlig normal und eine natürliche Neigung. Diese aber zu missbrauchen, mit traumatischen Ereignissen zu befeuern – insbesondere an den Kleinsten und Schwächsten – ist hochgradig moralisch und ethisch verwerflich. Unrechtmäßige Inobhutnahmen, ungeprüfte Fälle und zweifelhafte, teils brutale Entnahmen zerstören Familien. Sie helfen nicht – sie spalten. Sind intakte Familien aber nicht gerade das Rückgrat einer gesunden Gesellschaft?
Zum Schluss muss noch ausdrücklich betont werden, dass es in dieser Sendung nicht darum geht, intakte Kinderheime und Jugendämter, die wirklich um das Kindeswohl besorgt sind, zu diffamieren.
Viele Mitarbeiter der Behörde leiden unter ständiger Überlastung. Es fehlen die Zeit und das Personal, um über den Verbleib und das Wohl der Kinder zu wachen. Viele Sozialarbeiter kündigen ihre Stellen, da sie die Art und Weise, wie gearbeitet wird, nicht mehr vertreten können. Dies verschärft die Notlage weiter.
Doch der Verdacht, dass der Staat hier nicht eingreifen will oder darf und sogar seine Finger mit im Spiel hat, erhärtet sich zunehmend. Sehen Sie sich dazu unbedingt Ivo Saseks Referat der 22. AZK an „Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“ Darin erklärt Ivo Sasek, wie selbst Regierungen in den Händen von Möchtegern-Weltherrschern liegen und warum ein gesellschaftlicher Zerfall bewusst angesteuert wird. Diese unterwanderten Bereiche in Politik, Justiz, Polizei und Behörden decken sich gegenseitig, weswegen Strafanzeigen und -anträge zumeist ins Leere laufen. Im 2. Teil der AZK geht seine Tochter Lois Sasek mit weiteren Referenten auf „Rituellen Missbrauch und Kinderhandel“ ein, welche mit diesen grausamen „Weltenlenkern“ tief verwoben sind.
Kla.TV erhält regelmäßig Klagen über unrechtmäßige Inobhutnahmen. Unsere Plattform „Vetopedia“ gibt Opfern und Zeugen erlebten Unrechts eine Stimme! Sie sind betroffen oder haben Kontakt zu Betroffenen und finden kein Gehör? Tragen Sie Ihren Fall ein. Gemeinsam machen wir das Ausmaß dieses Unrechts bekannt!
Autoren: kbr./wou./avr./bji./abu.
💡 Weiterführende Sendungen zu diesem Thema:
Rede von Ivo Sasek an der 22. AZK:
Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“
www.kla.tv/39402„Das doppelte Gesicht des Kinderschutzes”
Vortrag von Dr. Andrea Christidis an der 22. AZK
www.kla.tv/39777Kindesentzug mit System – Inobhutnahmen unter der Lupe
www.kla.tv/28675„Inobhutnahmen, das Geschäft mit den Kindern“
Vortrag von Richard Moritz an der 13. AZK
www.kla.tv/9195
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Quellen:
Kongress „Brennpunkt Schule“ am 28.02.2026
https://axionresist.com/kongress-28-02-2026/
Der Fall Luisa
www.youtube.com/watch?v=wfox7BwEFyo
Sozialarbeiterin mit Heimerfahrung Caro fragt - Jasmin Kosubek
www.youtube.com/watch?v=bWZ_9dc1KV8
Sozialarbeiterin packt aus
www.youtube.com/watch?v=jKpCLCuJMYU
Inobhutnahmen und Kinderraub: Jugendämter im Visier
https://www.kla.tv/39341
Egal ob sie schreien und weinen – Furchtbare Geschäfte im Namen des Kinderschutzes
www.kla.tv/37021
Tatort Kita – sexuelle Übergriffe nehmen dramatisch zu. Wer oder was steckt dahinter?
www.kla.tv/28454
Bewusstseinskontrolle und wie wir uns ihr entziehen (Jason Christoff im Interview mit Dr. Reiner Fuellmich)
https://www.kla.tv/27783
Familie Jennifer und Yasar Wegmann
https://Vetopedia.org/de/inobhutnahme
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