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09.11.2022 - Einen wunderschönen guten Morgen! Schon wieder gab es Probleme bei den Wahlen in den USA: Zunächst soll die Auszählung Tage dauern, d.h., mit einem schnellen Ergebnis ist nicht zu rechnen. (Fälschen braucht Zeit) Es wurden mehr Stimmzettel abgelehnt als angenommen. In Lucerne County/Pennsylvania sind die Stimmzettel ausgegangen. Woanders wurden ausgefüllte Stimmzettel nicht gezählt. In Detroit wurden Bürger von der Wahl abgehalten. In Arizona funktionieren etliche Wahlmaschinen nicht. Auch in einem Bezirk von New Jersey wurden Probleme mit den Wahlautomaten gemeldet. Daher müssen die Republikaner mit einem so großen Abstand gewinnen, daß Wahlbetrug nur geringe Auswirkungen hat. Wenn das Repräsentantenhaus und der Senat eine republikanische Mehrheit hat, wird ein Impeachment gegen Joe Biden abgehalten, welches Erfolg haben dürfte. Einer der Gründe ist, daß er die strategischen Ölreserven der USA an China verkauft hat. Eine große Gefahr für die wirtschaftliche und militärische Sicherheit der USA.


  1. die USA wird verarmen - in meinem neusten prognosen schrieb ich zum räuber USA... USA: es ist gut möglich, dass die USA früher abstürzen werden, als europa. sobald die 88% den dollar nicht mehr wollen/akzeptieren wird er abstürzen. da die USA schon viel mehr industrie nach china und in andere billiglohnländer ausgelagert haben, werden sie verarmen. am 8. november werden die rebuplikaner die zwischenwahlen gewinnen. die trump-allianz hat dann die mehrheit im senat und representantenhaus. dann wird der tiefe staat im grossen stil abgeräumt...
    Brief: 19.-26.10.22: Meine neusten Prognosen/ Beschäftigt Euch mit Friedrich Schiller!/ Wie souverän ist Russland?/ Zensierte Massenproteste gegen Ukraine-Krieg + Teuerung/ Traugott Ickeroth: Liveticker/

    in diesem NL publiziere ich zwei sehr lange texte, die genau das aus ökonomischer sicht untermauern - für all die skeptiker, die immer nach beweisen schreien.

    Niedergang der US-Wirtschaft und globale Instabilität
    Teil 3: Gelddrucken, Schulden und zunehmende internationale Isolation
    16222 Ansichten 31. Oktober 2022 23 Kommentare

    Zusammenfassung

    Der Krieg in der Ukraine, die zunehmenden Spannungen in der Meerenge von Taiwan und im Nahen Osten, die steigende Inflation und die hohen Energiekosten sowie die schwerwiegenden wirtschaftlichen Probleme der EU haben die internationale Nachrichtenlage beherrscht. Viel weniger Aufmerksamkeit wurde der Frage gewidmet, was die Hauptantriebskräfte für all dies sind. Meiner Meinung nach ist dies eine direkte Folge des sich beschleunigenden wirtschaftlichen und sozialen Niedergangs des amerikanischen Imperiums und seiner Versuche, diesem Niedergang mit Sparmaßnahmen im Inland und einer zunehmend kriegerischen, rücksichtslosen und astronomisch teuren Außenpolitik entgegenzuwirken. Diese Politik hat nicht nur die nationale Sicherheit der USA untergraben, sondern stellt auch eine existenzielle Bedrohung für die amerikanische Wirtschaft und die Lebensfähigkeit des westlichen Kapitalismus dar. In diesem Aufsatz wird untersucht, welche Rolle der Dollar, das Gelddrucken, die Schulden und eine zunehmend rücksichtslose und chaotische Außenpolitik in diesem Prozess spielen.

    Einleitung

    Dies ist eine Fortsetzung meiner früheren Artikel, die einen Zusammenhang zwischen dem wirtschaftlichen Niedergang der USA und der globalen Instabilität herstellen. In Teil 1 wurde die Umsetzung der neoliberalen Wirtschaftspolitik untersucht, die während der Präsidentschaft von Ronald Regan (1981-1989) begann und von den nachfolgenden Regierungen fortgesetzt wurde [1]. Teil 2 untersuchte das Erreichen der wirtschaftlichen und militärischen Parität durch die Achse Russland-China-Iran und den Aufstieg der BRICS-Staaten [2]. Teil 3 untersucht den Einsatz monetärer Instrumente, vor allem das Drucken von Geld, um die Finanzmärkte und das Pentagon zu stützen, mit den Nebeneffekten eines raschen Anstiegs der Schulden, der Inflation und einer zunehmend chaotischen Außenpolitik.

    Die USA gingen aus dem Zweiten Weltkrieg als führende Weltmacht hervor. Seit dieser Zeit beruht die weltweite Vormachtstellung der USA auf konkurrenzloser militärischer und wirtschaftlicher Macht, der Kontrolle über die Energiereserven der Welt (hauptsächlich im Nahen Osten) und der Aufrechterhaltung des Dollars als Weltreservewährung. Diese Beziehung begann sich Mitte der 1970er Jahre zu verändern, als die US-Unternehmensgewinne zu stagnieren/zu sinken begannen, wobei die unmittelbare Ursache die Rezession von 1973-1975 war [3] , eine Folge der zunehmenden Konkurrenz durch wiederaufgebaute Volkswirtschaften in Europa - hauptsächlich Deutschland (Marshall-Plan ) [ 4 ], Japan/Südkorea (Koreakrieg) und neuerdings China. Die herrschende Elite der USA reagierte auf diese wirtschaftliche Herausforderung, indem sie eine neoliberale Wirtschaftspolitik verfolgte (Übersicht in [1] ). Dazu gehörten:

    1) mehrere Steuersenkungen für die Reichen,

    2) finanzielle Deregulierung – Aufhebung der Glass-Steagall-Gesetzgebung (1933 Banking Act) durch den Gramm-Leach-Bliley Act (GLBA) im Jahr 1999 und den Commodity Futures Modernization Act (CFMA) von 2000, das außerbörsliche Derivategeschäfte zwischen Finanzunternehmen von der Regulierung ausnahm. Es sei darauf hingewiesen, dass diese beiden Gesetzesvorlagen in den letzten Jahren der Clinton-Administration verabschiedet wurden und möglicherweise eine Gegenleistung waren, um Präsident Clinton eine Verurteilung wegen Amtsenthebung wegen seiner Affäre mit der Praktikantin des Weißen Hauses, Monica Lewinsky, zu ersparen [ 5 ].

    3) Angriffe auf die Arbeit und die Armen und die Auslagerung von Arbeitsplätzen nach Mexiko, China und andere Niedriglohnplattformen, erleichtert durch die Verabschiedung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) im Jahr 1994 [ 6 ]. Die Wirkung dieser Politik wird im verarbeitenden Gewerbe lebhaft beobachtet. 1960 produzierten die USA 50 % der globalen Produktionsleistung, was 25 % des BIP entsprach. Heute produzieren die USA ca. 17 % der globalen Produktionsleistung, was 11 % des BIP entspricht [ 7 ].

    4) Unmengen an Steuergeldern (> 20 Billionen Dollar) für die Militarisierung nach 911 ausgeben.

    Die oben skizzierte neoliberale Wirtschaftspolitik hat die globale Finanzkrise 2007-2008 (GFC) ausgelöst, den größten Finanzcrash seit der Großen Depression [ 8 ] [ 9 ] [ 10 ]. Keines der strukturellen wirtschaftlichen Probleme, die zur GFC führten (siehe oben), wurde gelöst; stattdessen hat die FED das US-Finanzministerium als steuerzahlerfinanziertes "Sparschwein" benutzt (die FED kann kein Geld drucken), um über 40 Billionen Dollar (diese Zahl könnte bis zu 50 Billionen Dollar betragen) zur Unterstützung insolventer Banken, zur Aufblähung der Anleihe- und Aktienmärkte und zur Überteuerung von Immobilien zu pumpen, wodurch die "Alles-Blase" entstand [ 11 ].

    den ganzen text findest du hier...
    Analysen: 2.-9.11.22: Niedergang der US-Wirtschaft + globale Instabilität Teil 3: Gelddrucken, Schulden und zunehmende internationale Isolation

  2. der zweite text ist ein interview des obigen autors mit dem wirtschafts-historiker michael hudson. im gegensatz zu den meisten ökonomen des westens, die nur die neo-liberale religion nachbeten, hat er einen sehr guten überblick über die geschichte der wirtschafts-wissenschaften - über jahrhunderte. das interview ist auch so etwas wie eine rezension seines neuen buchs: "Das Schicksal der Zivilisation". pepe escobar fasst es so zusammen...

    Mit seinem unnachahmlichen Gespür für wirtschaftliche Analysen mit historischem Tiefgang präsentiert Professor Michael Hudson in seinem neuesten Essay, der ursprünglich für ein deutsches Publikum geschrieben wurde, eine verblüffende Parallele zwischen den Kreuzzügen und der aktuellen "regelbasierten internationalen Ordnung", die vom Hegemon auferlegt wurde. Professor Hudson beschreibt detailliert, wie es dem Papsttum in Rom gelang, die unipolare Kontrolle über weltliche Reiche zu erlangen (klingelt's?), als es um den päpstlichen Vorrang vor Königen ging, vor allem vor den deutschen römisch-deutschen Kaisern. Wie wir wissen, war das Reich nicht wirklich heilig, nicht deutsch (vielleicht ein wenig römisch) und nicht einmal ein Reich. Eine Klausel in den päpstlichen Diktaten gab dem Papst die Befugnis, jeden zu exkommunizieren, der "nicht im Frieden mit der römischen Kirche" war. Hudson stellt scharfsinnig fest, dass die US-Sanktionen das moderne Äquivalent zur Exkommunikation sind.

    Michael Hudson zum Thema
    "Das Schicksal der Zivilisation"
    10001 Aufrufe 04. November 2022 15 Kommentare - Am 15. Juli 2022 interviewte D. L. Jacobs, Mitglied der Platypus Affiliated Society, Michael Hudson zu seinem neuen Buch The Destiny of Civilization: Finanzkapitalismus, Industriekapitalismus oder Sozialismus (2022). Es folgt eine bearbeitete Abschrift.

    ... Von der Antike bis zur Zeit von Adam Smith waren die Hauptausgaben der Regierung Kriege, z. B. im alten Rom. Fast der gesamte öffentliche Haushalt wurde für Krieg und Polizei verwendet, was Smith als ein und dasselbe ansieht. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte der Staat noch nicht begonnen, viele öffentliche Bedürfnisse zu befriedigen. Das änderte sich im Wesentlichen ab 1815, als die Napoleonischen Kriege endeten und 1914 der Krieg ausbrach. Sie nennen, das war fast ein Volk. Man nennt es ein kriegsfreies Jahrhundert, trotz des Krimkriegs und des Bürgerkriegs, aber im Grunde gab es zu dieser Zeit keinen Weltkrieg. Ein immer größerer Teil des Staatshaushalts wurde für öffentliche Einrichtungen ausgegeben, da sie die neue Industrie-, Transport- und Gesundheitstechnologie einführten. Nach dem Bürgerkrieg gingen amerikanische Studenten, die sich für Wirtschaft interessierten, hauptsächlich nach Deutschland, um dort zu studieren, und sie kamen mit einer Vorstellung vom Bismarckschen Staatssozialismus in die USA zurück. Der Lehrstuhlinhaber der ersten Business School an der Wharton School of Economics an der University of Pennsylvania war Simon Patten, der sagte, dass Land, Arbeit und Kapital die jeweiligen Einkommensformen erhalten, es aber einen vierten Produktionsfaktor gibt: die öffentliche Infrastruktur. Die öffentliche Infrastruktur unterscheidet sich dadurch, dass sie nicht versucht, einen Gewinn oder eine wirtschaftliche Rente zu erzielen. Sie wird zu einem Preis verkauft, der unter den Produktionskosten liegt, weil sie versucht, die Wirtschaft zu subventionieren, und ihre Produktivität sollte grundsätzlich daran gemessen werden, inwieweit sie die Gesamtproduktionskosten der Wirtschaft durch die Bereitstellung subventionierter oder kostenloser öffentlicher Dienstleistungen senkt. Dieses Konzept steht im Gegensatz zu dem von Margaret Thatcher und Ronald Reagan, die mit der Privatisierung dieser öffentlichen Versorgungsbetriebe begannen.

    ... Wenn Präsident Biden Demokratie und Autokratie einander gegenüberstellt, will er, dass Amerika gegen jedes Land - Russland, China - kämpft, das seinen öffentlichen Bereich nicht privatisiert, wie es Thatcher und Reagan taten. Biden definiert eine Autokratie als ein Land, das nicht privatisiert und einen freien Markt für die Übernahme durch die Rentiers schafft. Das Ideal des amerikanischen Neoliberalismus ist das, was die Amerikaner mit Russland unter Boris Jelzin gemacht haben: Sie haben das gesamte öffentliche Vermögen, die Nickelminen, das Öl, das Gas und das Land genommen und es den Managern gegeben, damit sie es auf ihren eigenen Namen registrieren. Das Ergebnis war, dass Russland durch die neoliberale Privatisierung mehr Bevölkerung verloren hat als im Zweiten Weltkrieg, wie Präsident Putin gerne sagt. Das ist der ganze Rahmen von Destiny, wo ich versuche zu klären, was ist Demokratie, was ist Autokratie und was ist Sozialismus?

    ... Wir brauchen eine neue internationale Organisation, die dies unterstützt. Das haben sowohl Präsident Putin als auch Präsident Xi gesagt: Wir werden eine BRICS[12]-Bank als Alternative zur Weltbank und zum IWF gründen, die mit einem neuen Weltgerichtshof einhergehen muss. Wir werden dieser Bank eine andere Arbeitsphilosophie geben: Der Grundsatz lautet, dass kein Land gezwungen sein sollte, seinen Lebensstandard zu senken, sich selbst in den Bankrott zu treiben und seinen öffentlichen Bereich zu privatisieren, um Auslandsschulden zu bezahlen. Wenn ein Land seine Schulden nicht bezahlen kann, handelt es sich um einen faulen Kredit, und so wie Privatpersonen und Unternehmen Konkurs anmelden können, sollten auch Länder die Möglichkeit haben, Konkurs anzumelden.

    Dabei handelt es sich hauptsächlich um Dollar-Schulden. Auch wenn sie nicht den USA geschuldet sind, so sind sie doch oft den eigenen Oligarchien geschuldet. Die meisten Dollar-Schulden in Brasilien gehören Brasilianern. Die meisten Dollar-Schulden Argentiniens gehören reichen Argentiniern, weil niemand sonst das Risiko eingeht, dass sie nicht zahlen. Aber die Brasilianer sagen: Wir haben die Präsidentschaft, die Zentralbanken und vor allem die Polizei in der Hand: Wenn jemand die Schulden streichen will, bringen wir ihn einfach um.

    Seit Rom, über das spanische, englische und französische Imperium war Gewalt immer mit Hochfinanz verbunden. Die Befürworter eines Schuldenerlasses, von Catilin bis Julius Cäsar, wurden ermordet. Fünf Jahrhunderte lang wurden römische Senatoren und Reformer ermordet, die die Schulden abbauen wollten. Die USA sind heute in ähnliche Praktiken verwickelt. Sie haben also Recht, wenn Sie die Schulden in den politischen Kontext stellen. Wie kann man den Schuldenerlass überwachen, wenn in fast allen westlichen Volkswirtschaften die Oligarchien - oft Gläubigeroligarchien - die Kontrolle über die Regierung übernommen haben, wie in den USA durch Wahlfinanzierung und Beherrschung der Politik. Dies ist einzigartig in der westlichen Zivilisation. Es gab schon immer Imperien, die durch Erpressung von Kolonien konsolidiert wurden. Heute sagen wir nicht, dass Amerika in den Kolonialismus verwickelt ist; wir sagen, dass Amerika ein Anführer der Globalisierung ist, was ein Euphemismus für Kolonialismus ist, insbesondere für Finanzkolonialismus, der andere Länder verschuldet und dies als Hebel benutzt, um ihren öffentlichen Bereich, ihre Versorgungseinrichtungen, ihre nationalen Ressourcen und ihre Kommandohöhen zu privatisieren.

    ... Die Idee der Biden-Administration - eigentlich sowohl der republikanischen als auch der demokratischen Partei - ist, dass Amerika seine Industrie und Fertigung nach Asien verlagert hat, um die Löhne hier zu senken, wie können die Amerikaner dann weiterhin einen hohen Lebensstandard haben, wenn es keine Rohstoffe oder Hersteller produziert? Wie kann es eine postindustrielle Gesellschaft sein, die sich an wirtschaftlichen Renten, Zinsen und Gewinnen aus dem Ausland bereichert? Wie kann Amerika reich werden, wenn es ein Parasit ist? Das war ein Problem, das das Römische Reich hatte, und wir wissen, was mit dem Römischen Reich geschah. Dieses Problem hatte auch das britische Empire, und wir wissen, was daraus geworden ist: Es ist nicht machbar. Der Versuch, Amerika zu einer postindustriellen Gesellschaft zu machen, bedeutet eine rentenorientierte, neofeudale Gesellschaft, die den Rest der Welt wie eine Kolonie im Rahmen der Globalisierung behandelt. Wie kann das funktionieren? Nun, es funktioniert nicht. Bidens Krieg, der NATO-Krieg, gegen Russland in der Ukraine ist der Katalysator, der die Welt in zwei Hälften teilt. Deshalb sagte Außenminister Anthony Blinken, dass der Krieg in der Ukraine Teil eines Prozesses ist, der mindestens zwei Jahrzehnte andauern wird, weil es Zeit braucht, bis sich die Welt in einen neofeudalen Westen und ein produktives, im Grunde sozialistisches Asien oder ein industrielles, kapitalistisches und sozialistisches Asien und Eurasien, zusammen mit einem Großteil des globalen Südens, aufteilt.
    den ganzen text findest du hier...
    Analysen: 2.-9.11.22: Michael Hudson: "Das Schicksal der Zivilisation"
 

 

 

 


inhaltlich gut, aber sehr langatmig. man könnte das alles in 20 min. sagen. nur dann schauen, wenn du zeit hast...


 
 
 
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"Nicht nur beim Schach wird der Bauer zuerst geopfert, damit die Grossen noch grössere Sprünge machen können."
- Jürgen Köditz (1989)



Liebe Freundinnen, liebe Freunde
Liebe(r) * | FNAME | *

Schon 2019 wurde berichtet, dass seit 1970 jeder zweite Bauernhof der Schweiz "verschwunden" ist. Das ist aber nur die halbe Wahrheit:

Durch unpassende Vorschriften (weil für die industrielle Landwirtschaft konzipiert) werden die Handlungsmöglichkeiten kleinbäuerlicher Betriebe stark eingeschränkt. Zudem werden sie durch ein Subventionssystem vom Markt gedrängt, das die grössten Betriebe begünstigt. Kleinbäuerlichen Betrieben wird klargemacht, dass ihre Höfe wachsen oder weichen müssen.

Leider gelten im heutigen Ökonomieverständnis Kleinstrukturen als rückständig und provinziell. Dabei wird übersehen, dass bäuerliche und handwerkliche Kleinbetriebe DIE zentralen Stützen von Biodiversität, Bodenfruchtbarkeit, Innovation und somit der Ernährungssicherheit sind.
 


Das kann so nicht weitergehen!
Dabei geht es hier nicht um die Verteidigung unternehmerischer Interessen eines Berufsstandes, denn die Bäuerinnen und Bauern zu schützen bedeutet unsere Ernährungssicherheit zu schützen!

Auch unser Demeter-Hof könnte nicht mehr existieren, würden wir nicht unser Schicksal in die eigenen Hände nehmen und alternative Wege beschreiten - losgelöst vom Druck der Marktpreise und dem Subventionssystem.

Viele unserer Tätigkeiten auf dem Brachland (z.B. Biodiversitätsförderung oder Bodenfruchtbarkeitssteigerung) machen sich nicht unmittelbar bezahlt, sondern sind eine ideelle und persönliche Investition für den uns anvertrauten Flecken Erde und all seiner Bewohner.


"Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt.
Der andere packt sie kräftig an und handelt."
- J.W. Goethe

Das sind nicht nur leere Worte. Doch sie erfordern Taten!


Wenn auch Du erleben willst, wie Deine Ernährungsentscheidung Kulturland gestaltet, Biodiversität fördert, ein soziales Miteinander ermöglicht und so zukunftsfähige Landwirtschaft lebendig macht, dann sei herzlich eingeladen Teil unserer solidarischen Landwirtschaft zu werden.

www.solawi-brachland.ch

Gerne geben wir Dir und anderen Interessierten im Rahmen eines Solawi-Infonachmittags einen Einblick in den Hof und unser Wirken:

Save the date: Samstag 12.11. oder 10.12.2022

- Zeit: 14 bis 17 Uhr – (oder individuell länger)
– Treffpunkt: Hofladen (gelber Bauwagen – Brachstr. 12 | 8608 Bubikon)

Alle näheren Infos zum Anlass findest Du hier: www.solawi-brachland.ch/events
 

Wir freuen uns auf Dich!

 

Explosive Filmbeiträge

Wir müsssen uns dringend bewusst werden, dass die Herausforderungen auf der Erde lediglich die Summe einzelner menschlicher Fehlentscheidungen sind!

Mögen Dich folgende Filmbeiträge daran erinnern und einen Teil zur Lösung beitragen.
 

Die Bio-Illusion
Eine Dokumentation, die zeigt, wie fragwürdig moderne Bioprodukte mittlerweile sind.

Ausbeutung in der Landwirtschaft
Der Preis für billiges Gemüse - Arbeitsbedingungen der Erntehelferin der Landwirtschaft.

Brauchen wir Wirtschaftswachstum?
Alles hört irgendwann auf zu Wachsen. Bei der Wirtschaft ist das anders...

Faire und innovative Landwirtschaft
Konsumenten packen für ihr Essen mit an. Ein Film über die heute größten Solawi der Schweiz.

 
 
 

"Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten."
- Willy Brandt


Zuversichtliche Grüsse vom Brachland,


PS: Natürlich ist teilen und weiterverbreiten dieses Newsletters erwünscht!
 

 
 
 
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Solawi-Rundbrief 10/2022

 
 

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

Die ziehenden Kraniche erinnern uns an die Ferne. Und was für ein goldener Herbst hier! Diese Fülle, die uns auch im Winter nähren wird, ist ein Anlass Erntedank zu feiern.

Die Herbsttagung des Solawi-Netzwerks mit vielen spannenden Beiträgen steht schon vor der Türe. Hier könnt ihr Euch direkt anmelden :-)! Und wenn Du Zeit und Lust hast, Dich zur Herbsttagung einzubringen, bist Du auch in unserem Tagungsteam herzlich willkommen!

Die Solawi Heckengäu sucht Unterstützung für ihr Crowdfunding. Urgenci und die Justus-Liebig-Universität Gießen möchte untersuchen, was in Solawi-Anteilen so drin ist. Dafür suchen sie Solawi--Mitglieder oder Solawi-Praktiker:innen. Auch freuen wir uns, wenn ihr uns Eure Unterstützungsbedarfe als Solawis mitteilt. Darüber hinaus starten weitere wissenswerte Projekte und Kampangen mit Bezug zu Solawi und zum Boden.

Und natürlich gibt es auch wieder viele Stellenanzeigen und wertvolle Termine, bei denen wir etwas lernen oder uns einbringen können.

Wir danken Euch allen von Herzen für die Lebendigkeit der Solawi-Bewegung und wünschen viel Freude beim Lesen!

mit herzlichen Grüßen,
Katharina Kraiß und Meike Wessel
für das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft

 

Aktuelles aus dem Netzwerk

Was uns beschäftigt hat: 

- Beratung, 2. Berater:innentreffen 2022 in Präsenz und die FiBL Fachberatertagung
- Bildung eines Vermittlungs-Teams für ggf. Konfliktfälle und Solawi-Grenzfälle
- Haushaltsabschluss und Haushaltsplanung
- Finanzierungstrategie und Personalplanung
- Solidaritätserklärungen, Mit-Unterzeichnungen und Unterstützungen
- Zusammenarbeit mit dem genossenschaftlichen Prüfverband
- Zusammenarbeit mit dem CSX-Netzwerk
- Reflexion unserer Arbeit und Mitarbeitendengespräche
- Oeffentlichkeitsarbeit und Solawi in der Politik
- Ins Leben rufen der Netzwerk-Stammtische
- Solawi-Landesvertretungen
- Beteiligung an Forschungsprojekten und Unterstützung von Forschungsarbeiten
- Die Solawi-Datenerhebung
- Ausrichtung der Solawi (Aus- und Weiter-)Bildungs-AG und Projektanträge
- Planung der Herbsttagung und auch schon der Tagungen im nächsten Jahr
- ...

Ihr könnt uns jeder Zeit gerne Fragen stellen.
Tatkräftige und mitdenkende Unterstützung ist ebenfalls jederzeit willkommen!

Aktuell sind 414 Solawis und 99 Solawis in Gründung auf der Homepage gelistet.

Jetzt anmelden! Solawi Herbsttreffen (online)

Unter dem Motto "Gemeinschaftsgetragen den Krisen begegnen" möchten wir mit Euch auf dieses bewegte Jahr zurückblicken, die Erfolge feiern und die Ernte einholen. weiterlesen

Save the date: Wir haben es satt! - Demo am 21.01.23

Gutes Essen für alle – statt Profite für wenige! Zusammenstehen für eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft, für Klima-, Tier- und Umweltschutz, für globale Gerechtigkeit und gesundes Essen für alle. Das Netzwerk unterstützt die Aktion Wir haben es satt! - Wenn Du Dich auch tatkräftig ins... weiterlesen

Solidaritätserklärung des Solawi-Netzwerks mit Allmende Taucha e.V.

Bei unserem Projektpartner dem Allmende Taucha e.V. wurde bereits zum 7. Mal in zwei Jahren eine Schaufensterscheibe des Vereinshauses zerstört. Die zunehmende Aggressivität der extremen Rechten in Taucha macht auch uns als Netzwerk Solidarische Landwirtschaft betroffen. weiterlesen
     
 
     
 

SOLAWIS

Neue Solawis

04279 Leipzig – Allerlei - Solidarische Landwirtschaft
21279 Wenzendorf – Arpshof Solawi Backerbse e.V.
70378 Stuttgart – SoLawi WEINFREQUENZ
79102 Freiburg im Breisgau – Weingut Andreas Dilger
82065 Baierbrunn – SOLAWI Isartal eG
82346 Andechs – SoLawi Ecihtal
85276 Pfaffenhofen an der Ilm – Solawi Bimeshof in Gründung
Neue Solawi
     
 

JOBS UND AUSBILDUNGEN

Neue Angebote

16515 Oranienburg – Solawi-Gärtner*in (m/w/d) im Gemüsebau gesucht
17489 Greifswald – Solawi-GärtnerIn im Gemüsebau gesucht
21369 Nahrendorf – SoLaWi-Hof Tangsehl sucht Solawi-Gemüsegärtner/in
21702 Ahrenswohlde – Solawi-GemüseGärtnerIn gesucht
27339 Riede – Solawi-Gemüsegärtner*in im Bremer Umland gesucht
31275 Hämelerwald – Solawi-Gärtner:in (m/w/d) gesucht ab März 2023
37136 Landolfshausen – Teil-Betriebsleitung für Solawi
47877 Willich – Solawi-Gemüse/Obst-Gärtner/in gesucht
58730 Fröndenberg – Solawi-Käserei Mitarbeiter/in gesucht
59379 Selm-Bork – Solawi-Praktikum (gerne auch im Praxissemester)
69226 Nußloch-Maisbach – Solawi-LandwirtIn gesucht
72127 Kusterdingen-Wankheim – Solawi-Gärtner*in gesucht
72348 Rosenfeld – Solawi-Gärtner/in für Gemüsebau gesucht
82065 Baierbrunn – Solawi-Gemüsegärtner*In oder Landwirt*In gesucht
82291 Mammendorf – Solawi-Gärtner*in gesucht
88213 Ravensburg – Ausbildungsplatz Solawi-Gärtner:in Fachrichtung Gemüsebau
CH-5063 Wölflinswil (CH) – Solawi-Praktikant*in gesucht

Neue Gesuche

Pferde-Gemüse-Gärtnerin sucht Festanstellung in Hofgemeinschaft
Wohn- und Arbeitsgemeinschaft gesucht (regenerativ, bio, gerne auch biodyn.)
Neues Gesuch Neues Angebot
     
 

LAND, HÖFE UND TECHNIK

Neue Angebote

16248 Lunow-Stolzenhagen – 250 ha Hof- Nachfolge/ Bereichsangebot
17438 Wolgast – 6 Ha Ackerland
56626 Andernach – Ackerland
85635 Höhenkirchen – Gärtnereiauflösung

Neue Gesuche

82340 Andechs – Partner für den Ausbau einer Solawi gesucht
Neues Gesuch Neues Angebot
     
 
     
 

WISSENSWERTES

News

Crowdfunding Kampagne der Solawi Heckengäu

Auf unserem jungen Solawi-Acker wächst bereits Gemüse, doch ein Aufenthalts- und Lagerbereich für alle Mitarbeitenden, Gäste und Interessierten, eingebettet in die umgebende Landschaft, fehlt noch. Hierfür haben wir eine Crowdfunding Kampagne gestartet. Schaut euch die Infos an, teilt den Link und... weiterlesen

urgenci: Call for Participation in a Study on the Content of CSA Shares

urgenci und die Justus-Liebig-Universität Gießen möchte in einer Studie untersuchen, was in Solawi-Anteilen so drin ist. Dafür suchen sie Solawi--Mitglieder oder Solawi-Praktiker:innen, die die Inhalte ihrer Ernte-Anteile über ein Jahr (Januar - Dezember 2023) dokumentieren können. weiterlesen

Bitte teilzunehmen: Umfrage zu Unterstützungsbedarfen in Eurer SoLawi

Wir möchten euch an unsere Umfrage zu Unterstützungsbedarfe in der Solidarischen Landwirtschaft erinnern, an der ihr noch immer germ teilnehmen könnt. Ihr würdet uns damit sehr helfen. weiterlesen

Projekt "Mehr SOLAWI in Schleswig-Holstein"

Das Projekt des ÖKORING, in dem Infoveranstaltungen und Wissenstransfer zum Thema Solawi gefördert werden, hat am 01.10.22 begonnen und läuft bis zum Herbst 2023. Die Teilnahme ist dank der MELLV-Förderung kostenlos. Interessierte können sich melden. weiterlesen

Freie Anteile beim Solidarischen Weinberg

Mit meinem Solidarischen Weinberg in Freiburg habe ich seit Anfang 2020 das Konzept der Solawi im Weinberg umgesetzt, was im Weinbau ein Novum ist. In unserer Region kam die Idee sehr gut an. Nun möchte ich auch euch und euren Ernteteiler:innen die Möglichkeit einer Mitgliedschaft... weiterlesen

Prüfverband (PDK) sucht Verstärkung für Solawi-Fokus

Der PdK e.V. sucht aktuell personelle Verstärkung durch potenzielle Verbandsprüfer*innen, die sich auf das transformative Wirkungsfeld der Solidarischen Landwirtschaft spezialisieren möchten. weiterlesen

Start der Kampagne “Wir essen vom Boden!”

In diesen Tagen startet die Kulturland Genossenschaft ihre bundesweite Kampagne für die Sicherung von Boden für Bio-Betriebe. Boden ist unsere Lebensgrundlage. Ohne Boden kein Essen, weder hier noch anderswo. Die regionale Ernährungssicherung, der Schutz des Bodens und der Biodiversität dürfen... weiterlesen

Gemeinwohlverpachtungskampagne

Aufruf zur Mitwirkung am 25.11! Die AbL organisiert in diesem Jahr eine Bundesweite Kampagne zur gemeinwohlorientierten Verpachtung von öffentlichen Flächen. Wir fordern von den Kommunen, Verantwortung für ihre Flächen zu übernehmen und ihren Gestaltungsspielraum zur Förderung einer regionalen,... weiterlesen

30 Jahre Kritischer Agrarbericht. Das AgrarBündnis hat gefeiert!

Im Frühjahr 2022 hat das AgrarBündnis mit der Ausgabe „Preis Werte Lebensmittel“ den 30. Kritischen Agrarbericht herausgegeben. weiterlesen

Literatur-Tipp

Selbsthilfe als bäuerliche Erhaltungsstrategie weiterlesen

Termine

Folgende Veranstaltungen wurden an uns herangetragen – fühlt Euch herzlich eingeladen, dort Solawi einzubringen oder Euch fortzubilden!

31.10.2022

Marketgarden Start-Up!

Online-Coaching startet. Du brennst dafür, deinen eigenen Marketgarden zu gründen? Du träumst davon, Gemüse auf kleinster Fläche anzubauen und davon gut und sicher deine Rechnungen zahlen zu können? weiterlesen
02.11.2022

Agrarpolitische Veranstaltungsreihe: Gerechter Zugang zu Land?

Das Fachgebiet Internationale Agrarpolitik und Umweltgovernance der Uni Witzenhausen und die junge AbL lädt euch ein zur agrarpolitischen Veranstaltungsreihe im Wintersemester 2022/23. (Witzenhausen oder online) weiterlesen
03.11.2022

15. Niedersächsisches Fachforum Ökolandbau 2022

kostenfrei - bei Hannover. weiterlesen
05.11.2022 – 06.11.2022

Symposium über Arbeitspferde (in englischer Sprache, online)

Paul Schmit aus Luxemburg entwickelt seit vielen Jahren neue Geräte für den Pferdezug, darüber hinaus ist er Experte in Zugkraftmessungen von Arbeitspferden im Einsatz als wichtiger Beitrag zum Tierwohl eines zeitgemäßen Einsatzes von Tieren zur landwirtschaftlichen Arbeit. Er hat weltweit Kontakte... weiterlesen
08.11.2022

„Leguminosen als Klimaschützer - ...

... Wie erfolgsversprechend sind resiliente Ackerfrüchte in Anbau und Vermarktung?“ (Online-Veranstaltung). Mit Beispielen aus der Praxis zeigen wir, wie der Anbau, die Weiterverarbeitung und Vermarktung von Hülsenfrüchten erfolgreich gelingen kann. weiterlesen
08.11.2022

"Kulturpflanzenvielfalt - eine Beschreibung" (Online-Diskussion)

Liebe FreundInnen der landwirtschaftlichen Vielfalt, der Vorstand des Dachverbands Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt lädt Euch herzlich zu einem Online-Treffen über den Begriff Kulturpflanzenvielfalt ein ... weiterlesen
10.11.2022 – 18.11.2022

"Kooperation und Gemeinschaft als Grundlage ...

... für nachhaltiges Unternehmertum". Online-Workshopreihe in 3 Teilen + Kennenlernen. In unserem Workshop-Angebot entdeckst du, was passiert, wenn die Grundprinzipien der Solidarischen Landwirtschaft auf andere Branchen übertragen werden. Nimm dein eigenes Projekt oder deine eigene Geschäftsidee... weiterlesen
17.11.2022

"Gutes Essen – kurze Wege...

... Stadt-Land-Partnerschaften für Lebensmittel aus der Region". Die Versorgung der Städte mit regionalen Lebensmitteln aus dem ländlichen Umland war einst Sinnbild einer Partnerschaft zwischen Stadt und Land, zwischen Produzenten und Verbrauchern. Doch mit der zunehmenden Globalisierung der... weiterlesen
22.11.2022 – 26.11.2022

29. Witzenhäuser Konferenz - Verzehrswende jetzt!

Klimawandel, vegane Ernährung und Kühe, die Methan ausstoßen – alles Themen, von denen die meisten von uns bestimmt schon viel gehört haben. Aber wie hängt das eigentlich alles zusammen? Wie klimaschädlich ist unsere Tierhaltung wirklich, können wir das nicht einfach optimieren und wäre eine... weiterlesen
29.11.2022

1. Fachreihe Marktgärtnerei (online)

Regenerative Ansätze in kleinen Vielfaltsgärtnereien weiterlesen
07.12.2022 – 08.12.2022

Kontaktforum Hofnachfolge zum Kennenlernen und Austauschen

Lebenswerke übergeben - Lebenswerke neu beginnen weiterlesen
     
 
     
 

SOLAWI-TERMINE

02.11.2022

Vortrag: Ranch against the machine? (in Taucha und online)

Der Beitrag von Solidarischer Landwirtschaft zur Überwindung des Kapitalismus. weiterlesen
04.11.2022

Synergien und Potenziale der Solidarischen Landwirtschaft in Sachsen

Abschlusskonferenz des Projekts InnoLand-Sachsen: Innovative Modelle für eine nachhaltige und regionale Wertschöpfung: Synergien und Potenziale der Solidarischen Landwirtschaft in Sachsen weiterlesen
11.11.2022 – 13.11.2022

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Unter dem Motto "Gemeinschaftsgetragen den Krisen begegnen" möchten wir mit Euch auf dieses bewegte Jahr zurückblicken, die Erfolge feiern und die Ernte einholen. Unser neues Beratungshandbuch wurde veröffentlicht, die Seite der Solawi-Genossenschaften mit vielen Videos und Podcasts wurde fertig... weiterlesen
16.11.2022 – 16.11.2022

3. Mittwoch - Der Solawi-Stammtisch (online)

Ein neues Austauschformat für Netzwerkmitglieder: An jedem 3. Mittwoch im Monat von 19:30 – 21:00 Uhr öffnen wir die virtuellen Türen. Ihr seid zu einem lockeren digitalen Treffen eingeladen. weiterlesen
20.11.2022

Regionaltreffen Sachsen - Landesverbandsgründung diskutieren

Wenn ihr Interesse am kennen Lernen der anderen SoLawis und am erschaffen einer gemeinsamen Organisation auf Landesebene habt, ... weiterlesen
21.12.2022 – 21.12.2022

3. Mittwoch - Der Solawi-Stammtisch (online)

Ein neues Format für Netzwerkmitglieder: An jedem 3. Mittwoch im Monat von 19:30 – 21:00 Uhr öffnen wir die virtuellen Türen. Ihr seid zu einem lockeren digitalen Treffen eingeladen. weiterlesen
14.01.2023

Solawi-Regional-Netzwerktreffen Mitte-West

Hallo ihr lieben Solawi Menschen, wir von der Solawi Crowdsalat vom Welterhof in Dülmen würden euch gerne am 14.01.2023 zu einem regionalen Netzwerk Treffen zu uns einladen. Wir freuen uns euch kennenzulernen und gemeinsam Erfahrungen, Ideen und Fragen auszutauschen. Um gut planen zu können,... weiterlesen

Hinweise zum Rundbrief

Nutzergenerierte Inhalte / Anzeigen im Rundbrief und auf der Homepage werden nicht redigiert. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie z.B. kleinere Änderungen in den Überschriften zwecks einheitlicher Formatierung.

Wenn Ihr etwas Interessantes veröffentlichen oder die Redaktion gerne tatkräftig unterstützen möchtet, schreibt einfach an die Redaktion: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die bisherigen Rundbriefe findet Ihr im Archiv.

 
 

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