Bilder: mit freundlicher Genehmigung von "Mobil in Deutschland"

Auto- und Dieselfahrer in München können aufatmen – nach nur 2 Demos: Keine Dieselfahrverbote in der bayerischen Landeshauptstadt!

14. Februar 2019 Sie mal einer an, es geht doch. Und das durch den kleinen Automobilclub „Mobil in Deutschland“. Die haben zwei knackige Demos auf die Beine gestellt, und schon hat das geklappt. Da kann man nur sagen: Autofahrer, aufgepasst! Und auch die Benzinerfahrer geht das was an, denn es wird nicht lange dauern, das ist ja schon angekündigt, und auch die dürfen nicht mehr in die Städte. Also, steht auf und wehrt Euch. Der Club „Mobil in Deutschland“ macht’s mit seinen Leuten vor.

Eine Presseinformation des Vereins „Mobil in Deutschland“

Endlich mehr Wahrheit und Fakten in der Dieseldiskussion – Forderungen des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V., der am letzten Samstag seine zweite Demonstration gegen Fahrverbote in München in der Sonnenstraße an der Luftmessstelle organisierte. Mit Erfolg! Die Einführung von Fahrverboten in München wurde jetzt seitens der Politik endgültig ausgeschlossen. Die Autofahrer in München können aufatmen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Luftqualität in der Stadt ist nachweislich nicht so schlecht, wie bisher immer von interessierten Kreisen behauptet. Es gibt kaum noch Grenzwert-Überschreitungen an Stickoxid-Messstellen in München. Seltsam, hieß es doch immer, dass die Grenzwerte in der bayerischen Landeshauptstadt um ein Vielfaches überschritten werden. Doch die neuen Messwerte kommen nicht von den ursprünglichen Messstationen. Im Zuge der Diskussion über Fahrverbote hatte die Stadt München 20 eigene Messstationen aufgestellt. Und diese Daten zeichnen für letztes Jahr ein deutlich positiveres Bild ab und zeigen, dass die Schadstoffbelastung der Luft rückläufig ist. Auch Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) reagierte sofort: „Die jetzt real gemessenen Werte liegen im gesamten Stadtgebiet im Jahresmittelwert deutlich unter den Berechnungen des Umweltamtes. (…) Damit sind zonale wie flächendeckende Fahrverbote weder verhältnismäßig noch notwendig.“ Auch Münchner Umweltreferentin Stephanie Jacobs gibt Entwarnung: „Die Münchnerinnen und Münchner können in den Wohngebieten, wo sie sich dauerhaft aufhalten, unbesorgt sein, dort ist die Luft gut. Und auch an vielen Straßenabschnitten kann 2018 der gesetzliche Jahresgrenzwert für NO2 eingehalten werden.“ Klartext auch von CSU-Generalsekretär Markus Blume: „München kann aufatmen. Endlich gibt es belastbare Messwerte, mit denen Fahrverbote vom Tisch sind.“ Wie schnell sich die Ausgangssituation ändern kann. Diese neuen Ergebnisse lassen die aufkeimenden Zweifel an der Richtigkeit der Aufstellung der Messanlagen größer werden. Denn hätte die Stadt München keine eigenen Messungen vorgenommen, wären Fahrverbote womöglich umgesetzt worden. Mit den verheerenden Folgen von deutlich mehr Stau, Enteignungen und fatalen Folgen für Wirtschaft und Familien. „Falsche Grenzwerte, falsche Messungen und falsche Messstellen. Hier wurde in den letzten Jahren alles falsch gemacht. Und beinahe wären in München 250.000 Dieselfahrer zu Unrecht bestraft oder enteignet worden. Das ist eine tiefgreifende Entscheidung. Die Politik hätte es nie so weit kommen lassen dürfen, bis eine Entscheidung, die offensichtlich auf Fake und nicht auf Fakten basiert, nicht mehr revidierbar ist. München zeigt aber jetzt trotzdem, wie es richtig geht. Womöglich könnten diese eigenen Messungen auch in weiteren deutschen Städten andere Daten liefern, die Fahrverbote überflüssig machen“, so Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V. „Wir freuen uns sehr, dass wir in so kurzer Zeit mit unseren Demonstrationen gegen Fahrverbote zu diesem Erfolg in München beitragen konnten. Wir haben sehr viel positives Feedback bekommen. Man merkt, dass sich endlich etwas bewegt. Und das nicht nur in München, sondern auch in Stuttgart, Bonn, Wiesbaden oder anderen Städten, wo die Menschen auf die Straße gehen, um gegen Fahrverbote und diesen Unsinn zu demonstrieren. Alles lassen sich die Autofahrer in Deutschland also nicht mehr gefallen“, so Haberland. „Und das ist gut so!“

Pressekontakt:
Dr. Michael Haberland
Präsident
Nadine Nierzwicki
Teamleitung & Presse
Mobil in Deutschland e.V.
Elsenheimerstr. 45
80687 München
Tel. 089/2000 161-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

 

Rudolf Steiner und die Anthroposophie – Axel Burkart

925 Aufrufevor 5 Stunden
 
Am 14.02.2019 veröffentlicht
Götz Wittneben im Gespräch mit dem Geisteswissenschaftler Axel Burkart Rudolf Steiner, praktisch kaum bekannt in der breiten Öffentlichkeit, ist letztlich der größte europäische Geist der letzten 2000 Jahre. Es ist das Phänomen, dass im 20. Jahrhundert eine geistige Revolution begonnen hat, die an der breiten Öffentlichkeit vorbeigegangen ist, oft meist sogar bekämpft, aber kaum angenommen. Jedoch hat sich diese Revolution in aller Stille verbreitet. Welche Revolution war das? Es war die Revolution einer neuen Wissenschaft nach der Naturwissenschaft seit dem Anbruch des 15./16. Jahrhunderts. Die "Neuzeit" im 15. Jahrhundert begann also mit einer gewaltigen Revolution: der Naturwissenschaft. Sie brachte die "Aufklärung mit sich". Die Menschen begannen sich zu befreien von den Religionen, in dem sie die Gesetze der Natur wissenschaftlich erforschten. Es blieben aber die geistigen und seelischen Gebiete, die noch keiner wirklichen Wissenschaft zugänglich waren. Hier fehlte noch eine echte "Wissenschaft vom Geist". In diesem Bereich blieben die Religionen weiter tonangebend. Der Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft blieb in diesem Bereich bestehen. Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts, also etwa 500-600 Jahre später, kam nun die ausstehende zweite Revolution: die Entstehung der Geisteswissenschaft. Jetzt war die Zeit angebrochen, die dazu führen wird, dass auch hier der blinde Glaube zu Ende gehen wird und auch hier die Menschen aus innerer Freiheit die Wahrheit auch in diesen Bereichen erkennen werden. Und es war wie früher Aristoteles ein einzelner Mensch, der diese Revolution anstieß: Rudolf Steiner. Rudolf Steiner ist der Öffentlichkeit meist nur bekannt über die "Waldorfpädagogik" oder besser, diese kennt fast jeder, aber nicht viele wissen, dass sie sein Produkt ist. Und was praktisch niemand dabei weiß ist, dass dies die erste wissenschaftliche Pädagogik ist! Denn um eine wissenschaftliche Pädagogik zu schaffen, braucht es eine Wahrnehmung der Seele. Denn wie kann man ein Kind erziehen, wenn man es nicht wahrnehmen kann? Rudolf Steiner war ein geistiger Seher und das war die Voraussetzung dafür, dass überhaupt eine echte Geisteswissenschaft entstehen konnte. Und erst mit einer solchen geistigen Wahrnehmung war es möglich eine echte Pädagogik zu schaffen, denn dafür ist der Blick in die Seele eine Kindes erforderlich. Diese erste Pädagogik, eine Seelenpädagogik, war nur eine der wissenschaftlichen Revolutionen, die Rudolf Steiner brachte. Und darum geht es in dem Gespräch: bewusst zu machen, welch gewaltige geistige, wissenschaftliche, kulturelle Revolution durch Rudolf Steiner für die ganze Menschheit initiiert und in den Anfängen geschaffen wurde. Weil seine "Anthroposophie" eben eine Wissenschaft vom Geist ist, erhebt sie sich über alle moderne Esoterik, der diese Wissenschaftlichkeit grundsätzlich fehlt. Da, wo sie nicht fehlt, ist sie nämlich Geisteswissenschaft, das aber ist selten der Fall. Und es ist wichtig zu verstehen, dass ein "mediales" Arbeiten kein geisteswissenschaftliches ist. Channelling und mediales Arbeiten sind in der Geisteswissenschaft sogar tabu, weil ihnen die exakte Grundlage fehlt. Diese Tatsache ist für all die Menschen, die gerade hiervon begeistert sind, eine große Herausforderung, so wie für die normalen Wissenschaftler eine Spirituelle Wissenschaft eine Herausforderung ist und für die Religionen die Tatsache, dass ihre Macht gerade durch diese neue Wissenschaft endgültig gebrochen ist. Weitere Informationen zur Arbeit von Axel Burkart: https://akademie-zukunft-mensch.com/ Sein Youtube-Kanal: Axel Burkart

Einwanderer am Westbahnhof in Wien; Bildkomposition von Info-DIREKT


warum salvini so populär ist
italien macht es vor.
die neue regierung aus linken (5 sterne) und rechten (lega) ist erst seit frühling 2018 an der macht. salvini wird immmer mehr zum superstar - die zustimmungsrate für salvinis lega hat sich in diesem zeitraum verdoppelt - von 17% auf über 30%. italien macht es vor: die grosse kraft gegen die globalisten/kriegstreiber liegt in der überwindung der links/rechts-spaltung. wenn linke und rechte zusammenarbeiten hat der tiefe staat verloren..

Salvini: Asylheim geräumt, Geld für bedürftige Italiener!

In Italien scheint möglich zu sein, was in Deutschland und Österreich nicht geht. Gestern ließ Innenminister Matteo Salvini die zweitgrößte Asylunterkunft in Castelnuovo bei Rom räumen. Anstatt Einwanderer durchzufüttern, will er das Geld lieber für bedürftige Italiener ausgeben. Von Alexander Markovics

2008 eröffnet, unter Salvini geschlossen
Das Zentrum wurde 2008 als Asylheim eröffnet. Zuletzt waren dort 535 Einwanderer untergebracht, davon alleine 401 Männer. Die italienische Opposition kritisierte das Vorgehen als „Nazimethoden„, die lokale Asylindustrie jammert über den Verlust von 120 Arbeitsstellen. Salvini hingegen blieb gelassen und ließ sich nicht in die Defensive drängen: „Ich habe getan, was jeder gute Vater tun würde.“, so seine Antwort auf die Vorwürfe.

Durch Schließung spart der Staat 6 Millionen Euro
„Es ist eine Frage des gesunden Menschenverstands und einer guten Verwaltungspraxis, die den Italienern jährlich sechs Millionen Euro einsparen wird“, erklärte Salvini sein Vorgehen. Dabei dient die Räumung dieser Asylunterkünfte als Vorstufe für die Abschiebung. So steht von 130.000 Einwanderern in Asylunterkünften in Italien, 100.000 die Abschiebung bevor. Salvini will die dadurch freigewordene Summe von 6 Millionen Euro im Jahr künftig für bedürftige Italiener ausgeben.

Castelnuovo – eine weitere Trutzburg von „Refugees Welcome!“ fällt in Italien
Mit Castelnuovo fällt eine weitere Stadt in Italien, deren Bürgermeister für Offene Grenzen eingetreten ist. So führte Papst Franziskus hier seine berüchtigten Fußwaschungen für Einwanderer durch. Bürgermeister Travaglini wurde von Aktivisten der Casa Pound mit dem Transparent „Travaglini – Bürgermeister der Illegalen geschmäht. Doch dieser sieht sich dadurch gelobt und will es hängen lassen.

Kampf gegen die Asylindustrie – Italien als Vorbild für Österreich!
Am kompromisslosen Vorgehen von Matteo Salvini gegen die Asylindustrie in Italien kann sich Österreichs Innenminister Herbert Kickl ein Vorbild nehmen. Denn nur wenn man die Strukturen der Gutmenschen zerschlägt, werden auch die Abschiebungszahlen von nichteuropäischen Einwanderern steigen! So wird dann auch Geld für das eigene Volk frei, dass sonst nur der Asylindustrie von Caritas und Co. zu Gute kommt!


  

Italien will Bankenkrisen ohne Brüssel lösen: „In drei bis vier Monaten wird es dieses Europa nicht mehr geben“

Die Regierungsparteien in Rom sind sich darüber einig, im Vorstand der Notenbank und in der Börsenaufsicht des Landes umfangreiche personelle Änderungen zu veranlassen. Diese hätten in der Vergangenheit mehrfach versagt. Auch Einmischungen aus Brüssel wolle man künftig nicht mehr akzeptieren. Vizepremier Luigi Di Maio wirft der Europäischen Union vor, den Handlungsspielraum der italienischen Regierung einzuschränken. Wann immer die Regierung Probleme lösen möchte, kämen Beschwerden aus Brüssel. Goldreserven zu verkaufen, um Löcher im Etat zu stopfen: Unter Ökonomen gilt eine solche Maßnahme grundsätzlich als zweifelhaft. Immerhin bieten die Märkte, so sich bestimmte Ausgaben nicht vermeiden lassen, ein breites Instrumentarium an kurzfristigen Instrumenten, um kurzfristigen Finanzierungsbedarf zu decken. Goldreserven als Inbegriff der langfristigsten Sicherheiten überhaupt dafür heranzuziehen, verbietet sich allein schon auf Grund der Optik, die dieser Schritt hervorruft. Italiens Regierung will diesen Weg dennoch gehen, schreibt „La Stampa“. Die Gründe: Zum einen sind Italiens Goldreserven mit einem Wert von insgesamt 90,8 Milliarden Euro die drittgrößten der Welt hinter jenen der USA und Deutschlands. Zum anderen, so schreibt die „Wirtschaftswoche“, könne die Regierung nach Einschätzung von Innenminister Matteo Salvini eine Korrektur der Haushaltspläne für das laufende Jahr ebenso abwenden wie eine drohende Mehrwertsteuererhöhung 2020. Als Teil der Eurozone gilt für das stark verschuldete Italien jedoch das Prinzip der beschränkten Souveränität in der Haushaltspolitik: Die EU macht ausgiebig von ihren Mitsprachebefugnissen in diesem Bereich Gebrauch und hatte bereits am geplanten Etatdefizit von 2,04 Prozent der Wirtschaftsleistung im Haushalt für 2019 Anstoß genommen. Nachdem die Kommission ihre Wachstumsprognose für das Land von ursprünglich 1,2 auf 0,2 Prozent gesenkt hatte, geht sie davon aus, dass auch die Angaben über das zu erwartende Defizit nicht haltbar bleiben würden.

Kritik an Maßregelungen aus Brüssel

An essenziellen Eckpunkten des Regierungsprogramms wie dem Grundeinkommen und der Senkung des Renteneintrittsalters will man in Rom jedoch auch nichts ändern. Und überhaupt wolle man sich weder von Brüssel noch von der eigenen Notenbank noch in die Haushaltsplanung reinreden lassen. Wie die „Welt“ schreibt, hat Vizepremier Luigi Di Maio der Europäischen Union vorgeworfen, den Handlungsspielraum der italienischen Regierung einzuschränken. Wann immer die Regierung Probleme lösen wolle, kämen Briefe aus Brüssel, die auf Regeln verwiesen, die immer die Stärksten im Wettbewerb bevorzugten. „Aber das interessiert uns nicht“, erklärte Di Maio dazu und verweist auf die bevorstehenden Europawahlen, die in Brüssel erheblich an den Kräfteverhältnissen rütteln könnten. "In drei bis vier Monaten wird es dieses Europa nicht mehr geben, und diese Briefe werden nicht mehr ankommen.“ Zudem wolle die Regierung aus Fünf-Sterne-Bewegung und Lega Nord nun auch in der Führungsetage der Zentralbank (Banca d’Italia) und in der Börsenaufsicht (Consob) umfassende personelle Veränderungen auf den Weg bringen. Beide müsse man „komplett ausräumen“, erklärte kürzlich Lega-Chef Salvini in Vincenza. Immerhin werden bis Mai drei der fünf Vorstandsmandate ausgelaufen sein. Di Maio plädiert für „Diskontinuität“.


die positive seite der asymetrischen kriegsführung - der flüchtlingskrise
das beispiel zeigt, dass nicht alles umsonst war. er hat viel gelernt und sein weltbild erweitert. interessant wäre, wieviele freiwillig in ihre heimat zurückkehren, um ihr land aufzubauen, zu entwickeln, zu verbessern - so wie das serge menga von den afrikanischen flüchtlingen fordert..

Ausgeträumt:
Ein abgelehnter Asylbewerber berichtet von seiner Abschiebung nach Kabul

Ausgeträumt: Ein abgelehnter Asylbewerber berichtet von seiner Abschiebung nach Kabul
Abgeschobene Afghanen nach ihrer Ankunft in Kabul, Afghanistan