problemlösung
gruppen-übung


wir nehmen ein anliegen, das uns beschäftigt, das uns unter den nägeln brennt, das uns am herzen liegt.

beispiel: das schwanken zwischen fülle und mangel/bedürftigkeit.




dann bilden wir zweiergruppen, die sich die gute elternbotschaften vorgelesen. wir entscheiden uns für höchstens zwei botschaften.


  1. ich will dich

  2. ich liebe dich

  3. du bist etwas ganz besonderes für mich

  4. ich sehe dich und ich höre dich

  5. ich sorge für dich

  6. meine liebe macht dich gesund

  7. ich liebe dich für das was du bist, und nicht für das was du tust

  8. ich liebe dich und gebe dir die erlaubnis anders zu sein als ich

  9. ich bin für dich da; ich bin auch dann für dich da, wenn du stirbst

  10. du kannst mir vertrauen

  11. du kannst deiner inneren stimme vertrauen

  12. manchmal werde ich dir grenzen setzen und nein sagen, und zwar weil ich dich liebe.

  13. ich spüre deine liebe und nehme sie an

  14. du brauchst keine angst mehr zu haben

  15. du brauchst nicht mehr allein zu sein

  • ich nehme:
    dann hat man 20 min. um ein ziel zu formulieren. wie möchte ich es haben, wie möchte ich sein? wir formulieren alles schriftlich, das problem, das ziel, die ersten schritte, was uns spontan einfällt, was wir tun wollen.

    beispiel:
    was tue ich, wenn ich vom gefühl der fülle - wohlgefühl, zufriedenheit, glück, ausgeglichenheit, in der mitte, im gleichgewicht sein – in den mangel, die bedürftigkeit, einsamkeit, schlechte gefühle, angst, ärger, wut, frust oder im schlimmeren fall sogar in ohnmacht und verzweiflung kippe?

  • akzeptieren; wir leben in der dualität, das heisst auch hoch's und tief's

  • verhindern, dass ich im kreis herum denke

  • kontakt aufnehmen zu meiner seele, meinem wesen, meinen positiven bewusstseinszuständen wie liebe, geborgenheit, dankbarkeit, schönheit.

  • mir die gefühle holen die ich möchte

  • lieb sein zu mir, mich nicht verurteilen

  • etwas gutes für mich tun, nicht bestrafen

  • mir etwas schenken, nicht etwas wegnehmen

  • an meiner vision, meinem ziel arbeiten

dann bilden wir vierer- oder fünfergruppen. jeder hat zeit, um sein anliegen zu kommunizieren, den andern mitzuteilen, was er aufgeschrieben hat.


  1. problem, das mir am herzen liegt

  2. ziel: wie es sein sollte

  3. meine konkreten schritte für dem alltag


dann gibt es ein brainstorming. was würde ich tun, wenn ich in derselben situation wäre. dann kommt die nächste an die reihe.


die feedbacks aus dem brainstorming: beispiel

  • etwas mit dem körper machen: schwimmen, kundalini, tanzen

  • affirmation aus dem schrank holen

  • abwärtsspirale spielerisch karikieren

das kreisdenken scheint der zentrale punkt zu sein, der angegangen werden muss. mangel, einsamkeit und bedürftigkeit sind wohl eher eine folge davon.

im lichte der ibp-theorie über die fragmentierung sieht alles nocheinmal anders aus.

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